Mageninhalt vom letzten Date

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Dating

Mageninhalt vom letzten Date
Ich habe vor circa 8 Jahren (da war ich 19) ein richtig nettes Mädchen in einer Disko kennengelernt. Ich muss zugeben, wir waren beide ziemlich betrunken. Wir haben den ganzen Abend geflirtet und getanzt. Als der Club dann schließen wollte, hat sie mich gefragt, ob ich Lust habe noch ein bisschen mit zu ihr zu gehen. Natürlich habe ich dem Angebot zugestimmt und wir verbrachten eine heiße Nacht zusammen. Als wir dann morgens aufwachten, ging sie ins Bad duschen und meinte, ich solle in der Zwischenzeit Kaffee kochen. Ich ging in die Küche und schaltete die Maschine ein. Mir war in dem Moment noch schlecht vom Alkohol und ich merkte, dass ich mich gleich übergeben muss. Da die Toilette besetzt war, griff ich mir eine Tüte. Mir fiel in dem Moment nichts besseres ein, als sie zuzuknoten, mit einem Edding, der auf dem Tisch lag "Mageninhalt von Deinem letzten Date" drauf zu schreiben und den Beutel dann ins Gefrierfach zu legen. Wenn ich heute so darüber nachdenke, tut es mir echt leid, da es doch ziemlich widerlich ist, wenn man so etwas in der Gefriertruhe findet.

Beichthaus.com Beichte #00031022 vom 12.04.2013 um 18:00:28 Uhr (26 Kommentare).

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Zuviel Tee getrunken

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Gießen

Ich (w/22) hatte nach langem Lernen Lust an die frische Luft zu gehen, um den Kopf freizubekommen. Ich entschied mich einen neuen Weg zu nehmen. Ich bin erst vor ein paar Monaten umgezogen und kenne noch nicht alle Ecken der Stadt. Es war ein Sonntagnachmittag, relativ frisch, aber immerhin schien die Sonne. Frohen Mutes lief ich also durch die Gegend, lief eine mäßig befahrene Straße entlang, bis ich zu einem kleinem Waldstückchen kam, welches an einem schönen Feldweg mündete. Da es an diesem Tag eher kühl war, hatte ich beim Bücherwälzen ein paar Tassen Tee getrunken. Der starke Drang aufs Klo zu gehen kam nur leider dann, als ich schon ein ordentliches Stück Fußmarsch hinter mich gebracht hatte! Ich drehte natürlich auf der Stelle um. Ich hatte nicht mal die Hälfte des Rückweges geschafft, da wurde mir klar, dass dies auf gar keinen Fall gut enden würde. Der Wunsch nach einer Toilette stieg mit jedem Schritt. Mir kam sogar kurz der Gedanke einfach ins Gebüsch zu gehen. Aber ich wollte es nicht riskieren entdeckt zu werden. Es waren zu viele Spaziergänger unterwegs und von den Autofahrern ganz zu schweigen. Jedenfalls war ich echt kurz vorm Platzen, ich hielt es nicht mehr aus. Mir blieb nichts anderes übrig als immer mal wieder beim Gehen etwas laufen zu lassen, um den Druck in meiner Blase zu verringern. Das führte dazu das mein kompletter Hintern nass wurde. Immer wenn ich einen Fußgänger der vor mir lief, einholte, wechselte ich die Straßenseite. So ging das Ganze bis zu meiner Wohnung. Ich rannte die Treppe rauf, schloss die Haustür auf, lief zur Toilette, riss mir die Jacke und die Hose runter und lies meinem verbliebenen Urin freien Lauf. Danach stellte ich erleichternd fest, das man den feuchten Fleck nicht gesehen haben konnte, wegen meinem Mantel.
Hiermit beichte ich, dass ich mir noch als erwachsene Person in die Hose gemacht habe! Ich rate euch, geht bloß zur Toilette, solange ihr die Chance dazu habt. Denn diese Qual ist einfach unbeschreiblich und kann man nur nachvollziehen, wenn man selbst in dieser Situation war. Dennoch wünsche ich es niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00031011 vom 10.04.2013 um 23:33:24 Uhr in 35390 Gießen (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Kellner mit Rotzblase

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Peinlichkeit Ekel Arbeit Restaurant Frankfurt

Kellner mit Rotzblase
Ich arbeite als Kellner in einem Restaurant in Frankfurt Alt-Sachsenhausen. Ich bin zurzeit erkältet und meine Nase läuft.
Als ich heute einen Tisch bedienen wollte, erzählten mir die Gäste etwas Lustiges, worauf ich dann lachen musste. Wenn ich etwas komisch finde, dann lache ich irgendwie durch die Nase und es kam voll die große Rotzblase raus, wie man es von Kaugummi-Blasen kennt. Das Ganze war mir so peinlich, dass ich mich im Restaurant erst mal eine halbe Stunde vor den Gästen versteckt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031010 vom 10.04.2013 um 21:07:36 Uhr in 60594 Frankfurt (9 Kommentare).

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Meine peinliche Busfahrt

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Bahn & Co. Schweinfurt

Meine peinliche Busfahrt
Ich fahre jeden Tag mit einem Bus in die Stadt in der ich arbeite, dort fahre ich dann weiter mit einem Stadtbus direkt zu meiner Arbeit. Ich hole mir gelegentlich noch einen Kaffee und rauche eine Zigarette bevor ich in den Stadtbus einsteige. Seit einiger Zeit wird mir oft schlecht, wenn ich auf nüchternen Magen rauche. Jedoch ist es nicht so schlimm, dass ich mich übergeben muss. Doch der Kaffee an diesem Morgen war wohl zu viel für mich. Ich stand also am Busbahnhof und merkte, dass ich mich bald übergeben muss. Ich versuchte es zu unterdrücken und stieg somit trotzdem in den mehr als überfüllten Bus ein. Doch plötzlich konnte ich es nicht mehr zurück halten und habe mich auf die Jacke eines Mannes übergeben, der Gott sei dank, mit dem Rücken zu mir stand und somit nichts bemerkte.
Da es in diesem Bus sehr eng war, hat auch keiner etwas bemerkt - das glaube bzw. hoffe ich zumindest. Das Ganze war mir extrem peinlich. Ich versuchte die ganze Fahrt über, bis der Mann schließlich ausstieg, so dicht wie möglich bei ihm stehen zu bleiben damit es niemand sehen konnte. Ich habe einen Mann im Bus angekotzt und so getan, als ob nichts gewesen wäre, und es war mir noch nie etwas so unangenehm und peinlich wie diese Busfahrt.

Beichthaus.com Beichte #00031004 vom 10.04.2013 um 11:27:10 Uhr in 97424 Schweinfurt (Rossmarkt) (23 Kommentare).

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Das unangenehme Schaukeln

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Ekel Peinlichkeit Urlaub

Das unangenehme Schaukeln
Mit 16 durfte ich mit meinem damaligen Freund zum ersten Mal in den Urlaub fahren. Zelten in Österreich, nichts besonderes, aber für uns war nur wichtig, weg von den Eltern. Wir hatten täglich mehrmals Sex. Ich wollte gerne mal surfen lernen, meine ersten Versuche scheiterten aber und dann hatte ich keine Lust mehr, zumal ich das Schaukeln auf dem Wasser überhaupt nicht vertrage. Ich kann nicht mal mit der Luftmatratze am Seeufer dümpeln, da wird mir schon schlecht. Das glaubte mir mein Süßer aber nicht so recht. Getrieben von dem Eifer, noch ausgefallenere Orte für Sex zu finden, hob er mich auf das Surfbrett, gab dem Brett einen Schubs und innerhalb kürzester Zeit waren wir mitten auf dem See. Ich merkte schon, wie mir flau im Magen wurde. Er gab richtig Gas. Ein Bein rechts vom Brett, ein Bein links und schon ging es los. Ich fand es ja echt super erregend, aber das Schaukeln wurde immer heftiger. Irgendwann meldete ich mich zu Wort: "Schaaatz". Er: "Ja Süße", ich: "Schaaaatz", er "super geil", ich "Schaaaatz", er: "ja, gibs mir", ich: "öööööörg". Ich habe gerade noch den Kopf zur Seite bekommen und ins Wasser gekotzt. Sein Kommentar war nur: "Ich wusste nicht, dass Sex mit mir so schlecht ist". Mir war es peinlich; nur gut, dass Männer diesbezüglich eine hohe Schmerzgrenze haben. Andersherum und ich hätte mich zum Sterben ins Wasser gestürzt. Es war trotzdem ein super geiler Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00031000 vom 09.04.2013 um 21:40:39 Uhr (20 Kommentare).

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