Hochbegabte Erzieherin

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Selbstsucht Zwang Lügen Familie

Ich (w/22) bin Erzieherin und habe durch meine Berufswahl meine Familie zerstört. Im Alter von drei Jahren ist bei mir eine Hochbegabung festgestellt worden, die sich dadurch äußerte, dass ich sowohl auf Drittklässler-Niveau lesen, als auch entsprechende Mathematik lösen konnte. Je älter ich wurde, desto mehr Test wurden gemacht und desto sicherer wurden die Ergebnisse. Mein genauer IQ spielt keine Rolle, doch aus finanziellen Gründen besuchte ich ein öffentliches Gymnasium und machte mein Einser-Abitur mit 15. Ich hätte durchaus studieren können, doch die nächste Universität lag mit Bus und Bahn gut zwei Stunden entfernt, somit einigte ich mich mit meinen Eltern darauf, dass ich auf ein Berufskolleg gehe. Lange Rede, kurzer Sinn - ich fing dann die Schulausbildung zur Sozialassistentin an. Ich ging drei Tage die Woche in die Schule, zwei Tage ins Praktikum in einer Kinderkrippe. Ich war das erste Mal in einer Klasse mit etwa Gleichaltrigen, was für mich völlig neu und aufregend war, aber auch die Arbeit mit Kindern machte mir total Spaß. Ich war das erste Mal zufrieden mit allem.


Die zwei Jahre waren schnell um und es stand wieder das Studium im Raum. Dazu muss man sagen, dass meine Eltern mich am Liebsten schon mit 16 aus der Ausbildung genommen und in eine betreute WG in meiner angedachten Studienstadt geschickt hätten. Ich wollte lieber die Erzieher-Ausbildung machen, doch meine Eltern überredeten mich zum Studium. Ich zog in die erwähnte WG um, ging studieren und war völlig unglücklich damit. Ich dachte erst, es läge am Studienfach, doch auch andere Vorlesungen sprachen mich nicht an und ich sehnte mich nach der Arbeit mit Kindern. Erst wollte ich Pädagogik oder Psychologie - um dann Kindertherapeutin zu werden - studieren. Ich sprach mit meiner Betreuerin in der WG darüber. Sie war selbst Erzieherin und bestärkte mich darin, meinem Wunsch zu folgen. Sie sagte: "Studieren kannst du später immer noch!"


Ich meldete mich also, mit gefälschter Unterschrift meiner Eltern, an dem örtlichen Berufskolleg zu der Ausbildung zu Erzieherin an. Bei Beginn war ich dann gerade 18 geworden und gestand es dann meinen Eltern. Da ich eh BAföG abhängig war, hatten sie nichts gegen mich in der Hand. Ich machte also meine Ausbildung und arbeite seither in einer Krippe. Damit bin ich sehr glücklich. Die Ehe meiner Eltern ist daran zerbrochen, denn mein Vater fing an, mich zu unterstützen, als er merkte, wie glücklich ich war. Meine Mutter erzählt immer noch allen, dass ich mit 15 mein Abi gemacht habe und jetzt an meiner Doktorarbeit sitze. Es tut mir leid, dass sie wegen mir zum Lügen verführt ist, aber ich sehe auch nicht ein, meinen Traumberuf wegen ihnen aufzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00035600 vom 30.04.2015 um 15:52:09 Uhr (18 Kommentare).

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Meine Kollegen sind dumme Schafe

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Zorn Dummheit Aggression Großalmerode

Das muss nun einfach raus. Ich liebe meine Arbeit, ich habe zuerst mein Abitur gemacht und nun mache ich eine Ausbildung. Die Firma, in der ich arbeite, ist eigentlich hoch angesehen und die Produkte erste Sahne und die Kunden sind stets zufrieden. Aber die Mitarbeiter - ich weiß, das sollte man nicht sagen und ich vermeide solche Aussagen sonst, aber die sind teilweise so bildungsfern! Da sind Angestellte mit dem Sprachniveau eines Kleinkindes. Angefangen bei ihren Fragen. Sie fragen mich etwas, ich gebe ihnen eine schön ausformulierte Antwort und die schauen mich an: Sag doch einfach Ja oder Nein. Im Gegenzug dazu stelle ich ihnen Fragen und erwarte mir eine anständige Antwort doch oft bekomme ich eben nur dieses selten blöde Ja/Nein oder auch nicht selten "Hä?" als Antwort. Besonders bei simplen Sachen wie: "Wie geht es dir?" hasse ich es, wenn jemand einfach nur "Gut" sagt. Gut - was heißt gut? Antworte! Und lieber sie stellen mir keine Fragen, anstatt dass sie einfach nur fragen, damit etwas aus ihrem Mund kommt. Da ist es mir lieber, das bisschen, was sie von sich geben, bleibt einfach drin. Ich muss wirklich die einfachsten Begriffe verwenden, weil da einige einen Wortschatz haben, der sogar auf RTL seinesgleichen sucht. Fremdwörter kann ich gar nicht verwenden, die verstehen das einfach nicht! Gespräche über Politik, Wissenschaft, Philosophie oder sonst etwas? Keine Chance, davon haben sie keine Ahnung, oder wie sie sagen: "keine Meinung".

Ihnen ist einfach alles egal. Ich frage mich, was für Medien diese Menschen konsumieren, dass sie einfach von nichts eine Ahnung haben. Ich habe schon so oft von einigen gehört ich würde komische Antworten geben, oder meine Antworten seien "behindert", doch wieso war das damals im Gymnasium nicht der Fall, wieso ist es bei meinen Kollegen an der Uni nicht der Fall? In meinem Freundeskreis sind genügend Leute ohne Abi, aber niemand davon ist so unausstehlich stumpf. Ich beichte also, dass ich sehr viele Mitarbeiter nicht leiden kann, weil mir deren absolute Stumpfheit einfach tierisch auf die Nerven geht. Ich fühle mich wie in einer Herde Schafe.

Beichthaus.com Beichte #00035595 vom 30.04.2015 um 04:24:24 Uhr in Großalmerode (22 Kommentare).

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Die Klagen unserer Horrornachbarn

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Zorn Hass Engherzigkeit Nachbarn

Als ich noch ein Jugendlicher war, zog ein älteres Ehepaar in unser Nachbarhaus ein. Vorher hatte eine nette alte Dame darin gewohnt, die leider ziemlich plötzlich verstorben war. Schon am Tag des Einzuges kam die Frau klingeln, und erzählte meinen Eltern, dass unser Gartenhäuschen zu nahe am Zaun stand, und auch die Äste irgendeines Baumes angeblich kurz davor waren, über besagten Zaun zu ragen. Sie setzte uns in herrischem Tonfall eine Frist, bis wann wir das beides behoben haben sollten. Mein Vater maß nach, und stellte fest, dass das Gartenhaus tatsächlich, je nachdem wie man den Zollstock ansetzte, zwei bis drei Millimeter zu nahe am Zaun stand, allerdings hätten die Nachbarn, um das derart korrekt nachmessen zu können, verbotenerweise unser Grundstück betreten müssen, und diese paar Millimeter waren auf den vorgeschriebenen zwei Metern Abstand vernachlässigbar. Wir begannen also, nur den Baum zu verschneiden, was sie murrend zur Kenntnis nahmen. Einige Wochen später beobachtete ich den Mann, wie er mit einem Maßband und einer Wasserwaage in unserer Einfahrt herumrannte, dachte mir aber nicht viel dabei. Anschließend bekamen wir jedoch Post vom Anwalt, in der wir beschuldigt wurden, unsere Entwässerung auf das Nachbargrundstück zu leiten.


Es begann ein langwieriges Gezerre mit einem Haufen Gutachtern, die uns allerdings irgendwann eine korrekte Entwässerung attestierten. Wiederum einige Zeit später, wir grillten abends im Garten, kam die Polizei vorbei, und sagte, gegen uns läge eine Anzeige vor, und wir sollten uns leiser verhalten. Das ältere Ehepaar stand indessen provokativ in ihrem Garten und beobachtete uns, wie wir angesäuert den Grill wegräumten und uns von der Terrasse verzogen. Wir bekamen im Anschluss mit, dass sie auch andere Nachbarn regelrecht terrorisierten und sich irgendwelche eingebildeten Vergehen notierten, um anschließend entweder ihren Anwalt, oder direkt die Polizei zu informieren. Als Lieblingsopfer hatten sie sich jedoch einen Hundehalter von schräg gegenüber auserkoren, der ihnen schon alleine wegen des Hundes suspekt war. Am Anfang war im Schnitt zwei Mal in der Woche die Polizei bei dem Ärmsten, wegen Ruhestörungen, Ordnungswidrigkeiten, etc. Selbst die Polizei merkte aber recht bald, dass es sich bei dem älteren Ehepaar um klassisches Denunziantentum handelte, und so wurden deren Beschwerden glücklicherweise nicht mehr wirklich ernst genommen.


Eines Tages flexte der Mann in der Einfahrt Steine, als ihm die Scheibe der Flex brach, und ihm ein Stück seines Fingers abtrennte. Es blutete schlimm und mein Vater war der Ersthelfer. Er sammelte das Stück Finger auf, verband die Hand, und fuhr mit dem Nachbarn ins Krankenhaus, wo ihn die Ärzte wieder zusammenflickten. Zwei Wochen später bekam mein Vater eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Er hätte korrekterweise den Krankenwagen rufen sollen und er wurde des angeblich falschen Anlegens des Verbandes bezichtigt. Außerdem habe er das Stück Finger nicht geeist. Natürlich verlor der Nachbar sang- und klanglos die Schmerzensgeldklage, aber mein Vater war daraufhin stinkwütend und sagte unserem Nachbarn unverhohlen ins Gesicht, dass er beim nächsten Mal keinen Finger krumm machen würde, um ihm zu helfen, und wenn er sich das komplette Bein abflexen würde. Wie es der Zufall wollte, passierte dem Nachbarn etwa eineinhalb Jahre später ein weiteres übles Missgeschick. Er rammte sich beim Reparieren der Dachrinne einen riesigen Schraubenzieher ins Auge. Ich war im Garten und sah es direkt mit an. Anstatt zu helfen, ging ich jedoch schnell ins Haus. Er schrie, heulte erbärmlich und wand sich vor Schmerz, doch ganz plötzlich war niemand von den Nachbarn mehr draußen. Seine Frau hörte ihn offensichtlich nicht, und so lag er bestimmt zehn Minuten winselnd mit dem Schraubenzieher im Auge in seinem Garten herum, bis seine Frau ihn schließlich fand. Dummerweise machte sie aus Unwissenheit auch noch das Schlimmste, was man machen kann, und entfernte ihm den Schraubenzieher.


Nach weiteren zehn Minuten traf der Notarzt ein, und der Mann landete im Krankenhaus, wo er wegen der Verletzung irgendeines Gefäßes gleich noch einen leichten Schlaganfall erlitt. Die beiden zeigten daraufhin wahllos uns Nachbarn wegen unterlassener Hilfeleistung an, aber hatten natürlich keinen Erfolg, da sie nicht nachweisen konnten, dass wir das Ganze überhaupt mitbekommen hatten. Der Mann war danach auf einem Auge blind und konnte keine Treppen mehr steigen, also zogen sie gezwungenermaßen wieder aus ihrem Haus aus, natürlich erst, nachdem sie den behandelnden Arzt wegen angeblicher Kunstfehler zivilrechtlich belangt, und wieder einmal verloren hatten. Das Tragische daran ist, dass, hätte die Frau den Schraubenzieher nicht entfernt, er wohl weder den Schlaganfall gehabt, noch sein Augenlicht eingebüßt hätte. Wirklich ausnahmslos jeder im Wohngebiet hätte das gewusst, und der hundebesitzende Lieblingsfeind des Ehepaares war sogar Augenarzt. Er selber kann zwar von dem Unfall wegen der Lage seines Hauses nicht viel mitbekommen haben, aber es gab sicherlich noch einige Nachbarn außer mir, die das Unglück gesehen haben, und ihn hätten alarmieren können. Andererseits denke ich, dass ihm dadurch an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Kunstfehler-Prozess erspart geblieben ist. Heute tut mir der Mann leid, denn ich vermute, dass er selbst ziemlich unter dem Pantoffel seiner Frau stand, denn die eigentliche Meckerzicke war wohl sie.

Beichthaus.com Beichte #00035590 vom 29.04.2015 um 15:50:06 Uhr (15 Kommentare).

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Glory Hole

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Neugier Peinlichkeit Ekel Masturbation

Ich (m/34) muss etwas aus meiner Vergangenheit beichten. Damals war ich in meiner wildesten Studentenphase in einer Diskothek, um ins Wochenende hineinzufeiern. Nach ein paar Gläsern verspürte ich den Drang, meine Blase zu entleeren und ging in eine freie Kabine. Schon beim Betreten fiel mir das Loch in der Trennwand auf, welche sich in Hüfthöhe befand, machte aber keine Anstalten, die Kabine zu wechseln. Ich dachte mir dabei nichts, schließlich war es unwahrscheinlich, dass jemand sein Glied da reinstecken würde. Doch ich bemerkte die Person nicht, die sich eine Kabine weiter befand. Nachdem ich runtergespült hatte und meine Hose wieder hochziehen wollte, sah ich tatsächlich ein hartes Etwas das Loch passieren. Wie in Schockstarre wusste ich darauf nicht zu reagieren. Wäre ich wortlos rausgegangen, hätte es vielleicht unangenehm für meinen Kabinennachbarn werden können. Andererseits konnte ich auch nicht einfach jemand Fremdes einen blasen. Sekunden später hieß es dann: "Na, willst du doch nicht?" Zugegeben, ich hatte damals schon irgendwie den Wunsch gehabt, einen Mann oral zu verwöhnen. Wahrscheinlich war es die Neugier, die die Sache erst interessant machte.


Also nahm ich das Ding in den Mund, frei nach dem Motto "Probieren geht über studieren". Es war weniger ekelhaft als gedacht. Okay, ein wenig konnte ich den Uringeschmack schmecken, aber ansonsten konnte ich nicht meckern. Mit fortschreitender Orgasmuslautstärke meines Beglückten ahnte ich schon die Ejakulation. Doch bevor ich ihn drauf hinweisen wollte, nicht in mich zu spritzen, war es schon geschehen. Er spritzte die komplette Ladung in meinen Hals, weswegen schlucken unabdingbar war. Danach verließ ich schnell die Kabine, um Augenkontakt mit dem Fremden zu vermeiden. Daraus wurde nichts, denn mein Kollege war genauso schnell. Wir schüttelten uns noch die Hände, was für mich wirklich peinlich war. Für mich war die ganze Geschichte so unangenehm, dass ich diese Verkettung unglücklicher Umstände schnell vergessen wollte. Jetzt muss ich sagen, ich habe es bis heute nicht verarbeiten können. Fast jeden Tag muss ich mir an die Stirn hauen, weil ich einfach nur naiv war. Man stelle sich vor, der Typ hätte eine Geschlechtskrankheit gehabt. Auch missfällt es mir, dass ich so jemanden nicht zusammengeschrien habe, da er sein Teil einfach da reinschob. Wenn er das schon tut, könnte er es auch bei einer jungen Frau machen, so pervers, wie er war. Vielleicht habe ich einen potenziellen Vergewaltiger davonlaufen lassen? Jedenfalls bitte ich um Absolution, da man es hoffentlich als Jugendsünde bezeichnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035588 vom 29.04.2015 um 14:37:35 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schreibmaschine im Zug

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Faulheit Bahn & Co.

Als meine Eltern das gemietete Haus räumen mussten, gab es viel zu entsorgen. Auch eine schwere Olivetti-Kugelkopfschreibmaschine war übrig. Da ich den Weg zur Arbeit mit der Bahn zurücklegte, war es kein Problem das Teil zu entsorgen: Einfach in einen alten Koffer gesteckt, im ICE in die Gepäckablage und dort vergessen. Auf diese Weise konnten wir die Lumpen, die wir zum Ölofen-Reinigen verwendeten, ein verschissenes Katzenklo und andere diverse Gegenstände der Bahn übereignen. Ich bereue es leider gar nicht, denn die verschissene Bahn hat mich auch oft stehen lassen!

Beichthaus.com Beichte #00035580 vom 28.04.2015 um 11:40:57 Uhr (16 Kommentare).

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