Die erotische Träume meines Mitbewohners

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Begehrlichkeit Falschheit Wollust Vorurteile WG

Ich (m/20) möchte gestehen, dass ich hin und wieder erotische Träume von einem meiner Mitbewohner habe. Ich bin homosexuell und das weiß auch jeder. Trotzdem habe ich sehr lange kämpfen müssen, um meinen Mitbewohnern das Letzte bisschen Angst im Umgang mit mir zu nehmen. Leider ist einer der beiden aber ein wirklich hübscher Kerl. Und gerade, wenn man so eng zusammenlebt, kommen solche Gedanken schon mal auf. Ich habe keine romantischen Gefühle für ihn, aber trotzdem schäme ich mich ein bisschen - schließlich bin ich damit auf dem besten Weg, die Vorurteile meiner Mitbewohner doch noch zu bestätigen. Ich habe allerdings noch niemandem davon erzählt und habe es auch nicht wirklich vor. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00032322 vom 30.11.2013 um 13:19:23 Uhr (8 Kommentare).

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Mein parasitärer Mitbewohner

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Ignoranz Zorn Aggression Zwietracht WG

Ich möchte beichten, dass ich meinem Mitbewohner ab heute eine ganze Menge alltäglicher Gegenstände vorenthalten werde. Wir waren immer recht gut befreundet und am Anfang des Jahres zogen wir zusammen, da wir die gleiche Abendschule besuchten. Es hat sich schnell herausgestellt, dass wir doch nicht gut miteinander auskommen - aber das kann ja mal passieren. Wir haben deshalb beide versucht uns zu bessern, was eine Zeit lang auch geklappt hat. Allerdings ist mein Mitbewohner nicht fähig, meine Grenzen einzuhalten und hat letztens sogar zugegeben, dass er daran gar kein Interesse hat. Ich sollte dazu sagen, dass mir die meisten Dinge in unserer Wohnung gehören - vom Wäscheständer bis zu Kaffeemaschine habe ich alles gekauft und er durfte es natürlich immer mitnutzen. Das war für mich selbstverständlich - genauso wie es für ihn selbstverständlich ist, mir alles zu klauen oder Dinge leer zu machen und nicht zu ersetzen. Inzwischen habe ich ihm mehrmals gesagt, dass er Gewürze oder auch Nahrungsmittel ersetzen soll, wenn er sie leer macht, aber er hört einfach nicht. Gestern hat dann wieder etwas gefehlt und ich bin richtig ausgerastet, weil es mir inzwischen bis oben hin steht! Natürlich sprach ich ihn darauf an, doch als er nur antwortete, dass er das eben so mache, platzte mir der Kragen!


Ich habe Verständnis dafür gezeigt, dass er unser gemeinsames Konto fast leer geräumt hat, ohne darauf zu achten, dass wir die Rechnungen noch zahlen können. Ich kann auch damit leben, dass ich das Geld aufbringen musste, um die Wohnungskosten zu begleichen weil er Schulden hat. Und mit einer ganzen Menge anderer Sachen kann ich ebenso leben, aber das würde jetzt zu weit führen. Aber gestern habe ich mich dazu entschlossen, das nicht mehr mit mir machen zu lassen. Ich habe angefangen diverse Sachen in mein Zimmer zu räumen - sei es der Toaster oder der Heizlüfter für das Bad. Und ich werde ihm sagen, dass er so schnell wie möglich ausziehen soll, da er es mit seinem wenigen Zeug auch viel leichter hat als ich und sämtliche Rechnungen auf meinen Namen laufen. Sollte er das nicht tun, werde ich selbst ausziehen, da passt es auch echt gut, dass er die Schule inzwischen abgebrochen hat. Er kann mich von mir aus den Rest meines Lebens als kleinkariert bezeichnen, aber er hat es verdient und ich bin froh, wenn ich ihn los bin.

Beichthaus.com Beichte #00032275 vom 22.11.2013 um 12:49:23 Uhr (9 Kommentare).

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Die Schuhe meiner Mitbewohnerinnen

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Fetisch Masturbation Ekel Studentenleben WG

Wenn bei euch noch ein Glaube an WGs vorhanden ist, werdet ihr ihn mit dieser Geschichte verlieren. Ich habe über zwei Jahre lang mit zwei Mädels zusammengewohnt, zu denen ich ein tolles Verhältnis hatte - auf freundschaftlicher Basis. Aber natürlich muss auch ich das Zahnbürsten-Thema beichten. Ich habe die Bürsten meiner Mitbewohnerinnen nämlich zweckentfremdet - um mein bestes Stück damit zu bearbeiten. Natürlich habe ich auch auf die Bürsten onaniert und sie dann einfach kurz abgewaschen, ehe ich sie zurückstellte. Außerdem habe ich ein Faible für Frauenschuhe - die verschwitzten Sneaker und Socken meiner Mitbewohnerinnen kurz nach dem Joggen waren für mich ein absoluter Traum. Wegen dieses Fetischs habe ich teilweise auch ganze Vorlesungen ausfallen lassen. Mein WG-Zimmer war für diese Vorliebe perfekt geeignet, da es direkt am Eingang war, wo die unerwünschten Straßenschuhe deponiert wurden. Ich glaube, die meisten Schuhe haben mein Zimmer sogar mehrmals besucht, da die kurze Distanz ideal war, um mal ein Paar verschwinden zu lassen. Ich weiß, dass viele das abartig und eklig finden, aber das hatte auch etwas Gutes, denn die meisten Schuhe verließen das Zimmer sauberer als zuvor. Manchmal ging nämlich etwas daneben und das musste natürlich wieder gesäubert werden - meist mit meiner eigenen Zahnbürste. In unserer WG witzelten wir allerdings auch oft darüber, dass mein Zimmer bald zu einem begehbaren Schuhschrank umgewandelt würde, um der Menge an Schuhen gerecht zu werden. Ich weiß nicht, ob dieser Gag daher stammt, dass sie etwas ahnten oder einfach nur dank der guten Lage meines Zimmers entstand. Irgendwann war meine Zeit im WG-Paradies dann aber zu Ende und ich tingelte durch andere WGs, ohne jedoch wieder so viel Spaß zu haben wie mit den zwei Mädels.

Beichthaus.com Beichte #00032245 vom 17.11.2013 um 17:56:35 Uhr (7 Kommentare).

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Sex als Hobby

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Sex Neid WG

Ich (w/21) habe eine Mitbewohnerin, die rein gar nichts im Kopf hat. Sie und ihr Freund sind pausenlos am Vögeln. Sie kommen nur zum Essen und zum Duschen aus dem Zimmer. Ein anderes Hobby haben sie nicht. Ich möchte beichten, dass ich sie unglaublich beneide.

Beichthaus.com Beichte #00032230 vom 14.11.2013 um 12:16:07 Uhr (12 Kommentare).

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Schlafraubende Mitbewohner

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Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Rache Falschheit WG Pasewalk

Ich habe wirklich einen sehr anstrengenden Tag und bin froh über jedes bisschen Schlaf, das ich bekommen kann. Mein Mitbewohner macht mir da allerdings gerne einen Strich durch die Rechnung. Er ist ein richtiges Muttersöhnchen und meinte eines Morgens um halb vier, mir meinen Schlaf zu rauben. Da er jedes Wochenende zu seiner Mutter fährt, und sie ihn am Freitagabend dann abholt, muss die Wohnung natürlich total sauber sein. Ich weiß nicht, warum er das macht, denn sie macht für ihn immer den Abwasch und wischt sein Zimmer aus. Aber egal - an dem besagten Morgen drehte er seinen Fernseher extrem laut, ließ seine Zimmertür offen und machte irgendwelche lauten Dinge. Kurzum raubte er mir meinen Schlaf mit knallenden Türen, lautem Rascheln und sogar krachende Geräusche blieben nicht aus. Total entnervt habe ich ihn dann angeschrien, ob er nicht mehr ganz klar im Kopf ist und was das soll. Nachdem er nicht antwortete, war es ganz klar, dass es hier um Schikane ging. Daher habe ich, kurz bevor seine Mama hier eintraf, in seinem Zimmer eine Zigarette angezündet. Es gab einen riesigen Streit und mich verdächtigte sie auch nicht, da jeder weiß, dass ich eigentlich gegen Drogen bin. Der Gesellschaft etwas vorzuspielen ist einfach nicht schwer.

Beichthaus.com Beichte #00032104 vom 25.10.2013 um 06:14:33 Uhr in Pasewalk (6 Kommentare).

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