Zwei Überraschungen von meinem Hund!

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Ekel Unreinlichkeit Trägheit Trunksucht

Es war Samstag morgen sieben Uhr. Ich (m/20) wurde um diese Uhrzeit wach, da es in meinem Zimmer unglaublich krass gestunken hat. Das war einerseits sehr unangenehm, da ich am Tag davor feiern war und erst seit drei Stunden zu Hause war. Als ich wach wurde, habe ich schon ahnen können warum. Unser Hund der inzwischen 16 Jahre alt ist, hat wohl wahrscheinlich wieder in die Wohnung gekackt, da sein Magen nicht mehr der Beste ist. Da ich mir aber nicht ganz sicher war, wollte ich der Sache auf den Grund gehen. Gedacht, getan. Ich stieg aus meinem Bett um in die Küche bzw. das Wohnzimmer zu torkeln. Bevor ich überhaupt mein Zimmer verlassen konnte, fühlte ich eine nicht ganz unbekannte Masse am nackten Fuß. Ich fühlte mit dem Finger und machte anschließend das Licht an. Alles klar, ich war in die Kacke gestiegen, und durch das Licht stellte ich fest, dass der Hund eine große Sauerei angestellt hat.

Ich fand das so widerlich was mir passiert ist, unter anderem auch der Gestank, deswegen musste ich otzen. Ich konnte es nicht mehr halten und kotzte auf mein Zimmerteppich, neben die Kacke und den Flur. Ich war aber viel zu faul und zu müde um das wegzumachen. Ich ließ es liegen und machte mir meinen Fuß und meinen Finger sauber, anschließend Fenster im Zimmer aufgemacht und wieder ins Bett. Eine Stunde später ist meine Mutter aufgewacht und sah die Sauerei im Flur. Ich habe es gehört, wie sie sich aufregte und fragte unschuldig was hier so komisch riecht. Sie sagte dass der Hund auf den Boden gekackt und gekotzt hätte. Ich musste mir mein Lachen sehr zurückhalten. Da habe ich mich sogar etwas schlecht gefühlt und ich wusste, wie asozial das eigentlich ist, meine Mutter die Kotze und Kacke wegmachen zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00026324 vom 24.05.2009 um 01:27:31 Uhr (23 Kommentare).

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Alkoholsucht in der Schule

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Trunksucht Maßlosigkeit Sucht Schule

Ich (w/18) habe bis vor ungefähr zwei Wochen fast jeden Tag vor der Schule Alkohol getrunken. Manchmal ging es auch erst in der Schule los, weil ich eine lange Busfahrt habe und sonst die ganze Zeit muss. Meistens Wodka, manchmal auch Bier oder was sonst halt noch so da war. In der Schule ging es dann spätestens in der ersten großen Pause weiter, habe mir den Wodka zu Hause meistens pur in eine kleine Plastikflasche gefüllt. Ich habe mich dann in der Toilette eingeschlossen und es gierig in mich reingekippt, der erste Schluck war eklig, doch danach ging es mir gut. Manchmal habe ich auch aus Angst erwischt zu werden die Plastikflasche gleich vor dem Beginn der ersten Stunde in einer Toilettenkabine im Mülleimer versteckt und in der Pause wieder rausgeholt. Oft habe ich den Tag in der Schule nur besoffen erlebt. Im Bus auf dem Nachhauseweg habe ich dann weiter gemacht, wenn ich noch was hatte. Zu Hause angekommen war ich dann total müde oder ich bekam Fressattacken. Und wenn es morgens mal gar nicht ging blieb ich gleich zu Hause und machte dort das gleiche und hatte ein doppeltes schlechtes Gewissen. Jetzt versuche ich mich zu ändern, weil das einfach nicht das Leben sein kann.

Beichthaus.com Beichte #00026323 vom 23.05.2009 um 23:51:56 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

Straßenlaternen ausschalten

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Dummheit Trunksucht Vandalismus Last Night

Straßenlaternen ausschalten
Wenn ich am Wochenende besoffen aus der Kneipe komme und auf dem Weg nach Hause bin, gehe ich immer durch eine Straße mit so seltsamen Straßenleuchten. Die haben an der Vorderseite so einen Kasten zum Aufmachen. Was aber viel interessanter ist, ist die Tatsache, dass wenn man richtig derbe gegen diesen Kasten kickt, die Lampe für einige Minuten ausgeht. Ich versuche immer, so viele Lampen wie möglich gleichzeitig auszuschalten. Sehr geil sind auch die Anwohner, die mitten in der Nacht auf den Balkon laufen oder das Fenster öffnen und einem drohen, die Bullen zu rufen. Tja, leider erkennen sie mich nicht durch meinen selbst geschaffenen Schleier der Dunkelheit. Am nächsten Tag habe ich dann immer höllische Schmerzen im Fuß.

Beichthaus.com Beichte #00026314 vom 22.05.2009 um 13:08:01 Uhr (27 Kommentare).

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Der homophobe Schwule

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Feigheit Vorurteile Verzweiflung Begehrlichkeit Schule

Ich (m/21) war in der Schule immer mehr oder weniger der Mittelpunkt der Klasse und habe auch immer sehr gegen Schwule gehetzt. Dabei hat es einen aus der Klasse immer besonders getroffen, von dem alle gewusst haben, dass er homosexuell war. Ich war damals immer sehr überzeugt von mir und habe das alles richtig gefunden. Jetzt hat sich das Ganze aber sehr geändert. Mittlerweile auf der Uni habe ich einen sehr guten Freund (22, sehr sportlich) gefunden, in den ich mich - am Anfang habe ich es selbst nicht ganz deuten können - so richtig verliebt habe. Und nein, das ist kein "Hey, der schaut echt gut aus"-verliebt sein, sondern die richtige Schmetterlinge-im-Bauch-Liebe. Manchmal liege ich nächtelang wach und kann einfach nicht aufhören, an ihn zu denken. Er verfolgt mich bis in meine Träume und ich habe eigentlich gedacht, dass ich dieses Gefühl nur bei Frauen haben kann - aber ich habe ein so starkes Verlangen, mit ihm für immer zusammen zu sein und ihm jeden Tag zu sagen, wie sehr ich ihn liebe. Das verwirrt mich jetzt seit Wochen so sehr, dass ich fast unfähig bin, irgendwas anderes zu machen. Was ich damals meinem Klassenkameraden angetan habe, tut mir inzwischen so leid, und ich hoffe, wenn ich ihm mal über den Weg laufen werde, finde ich den Mut, ihm das auch zu sagen und mich zu entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00026312 vom 22.05.2009 um 01:34:26 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das falsche Mädchen aus dem Chat

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Falschheit Lügen Schamlosigkeit Internet

Ich (m/18) bin eigentlich ein sehr ehrlicher Mensch und lüge normalerweise nicht. Noch nicht einmal eine Notlüge. Ich habe mir nie etwas Schlimmeres zuschulden kommen lassen, aber ich möchte etwas beichten, das mir selbst heute (nach zwei Jahren) manchmal noch ein schlechtes Gewissen bereitet. Ich habe einmal völlig grundlos meinen besten Freund total verarscht. Ich weiß nicht, was mich da geritten hat. Ich habe mir in einem Chatroom einen falschen Account erstellt und mich als Mädchen ausgegeben. Meine falsche Identität war gut durchdacht. Ich habe einen schönen Steckbrief geschrieben - mit allem, was dazugehört, damit ich nichts vergesse und einen "Spickzettel" habe, sodass ich bei Fragen über mein falsches Ich nicht auffliege. Bin also in den Chatroom und habe meinen Freund angeschrieben. Wir haben uns gegenseitig von uns erzählt - wer wir sind, was wir machen und so. Ich habe so getan, als würde ich einige Interessen mit ihm teilen, dadurch hatten wir immer guten Gesprächsstoff.

Wir haben jeden Tag gechattet und sind uns nähergekommen. Irgendwann habe ich fast schon richtig mit ihm geflirtet. Als ich dann aber Angst bekam, er könnte etwas von mir wollen und mich vielleicht bald nach einem Treffen fragen, habe ich die Sache beendet und mich nie mehr in dem Account eingeloggt. Ich habe ihm diese Lüge nie gestanden. Er wäre mir nie auf die Schliche gekommen, da ich öfter zeitgleich in meinem eigenen Account online war und mit ihm gechattet habe. Ich habe vorgegeben auch mit diesem Mädchen zu chatten und habe mir sogar selbst Nachrichten geschickt und die ihm dann gezeigt. Es wäre ihm niemals aufgefallen. Danach habe ich mich tierisch dafür geschämt, da er das Mädchen, das gar nicht existiert, wirklich mochte. Auf diesem Wege: Es tut mir leid! Wir sind heute immernoch beste Freunde und ich hoffe, dass das auch für immer so bleibt.

Beichthaus.com Beichte #00026310 vom 21.05.2009 um 23:45:23 Uhr (17 Kommentare).

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