Händewaschen ist überflüssig

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Unreinlichkeit Ekel Faulheit Erlangen

Ich wasche mir die Hände nach dem Toilettengang nicht, bzw. nur sehr selten. Wenn ich öffentliche Toiletten (Restaurant, Kino, Arbeit) benutze, lasse ich oft nur das Wasser laufen und knülle Papierhandtücher zusammen, damit es so klingt, als ob. Natürlich weiß ich, dass Händewaschen eine gesellschaftliche Regel ist, aber ich sehe die Notwendigkeit dessen nicht wirklich ein. Ich pinkle mir nicht auf die Finger und Urinreste werden mit Toilettenpapier entfernt. Wenn ich meine Periode oder Diarrhö habe, wasche ich mir die Hände und verwende Desinfektionsmittel.


Außerdem pinkele ich gerne in die Dusche und sehe darin auch kein Problem. Ich kann meinem Intimbereich dort gleich mit fließendem Wasser waschen und der Urin wird sofort in den Abfluss gespült. Das mache ich auch im Schwimmbad oder im Hotel. Ich finde, dass heutzutage deswegen viel zu häufig Theater gemacht wird. Meinen Freunden oder meiner Familie will ich das nicht erzählen, aber ich wollte mich einfach mal als "Ferkel" outen. Bin ich wirklich die Einzige, die das Händewaschen nach dem WC weglässt?

Beichthaus.com Beichte #00037193 vom 09.12.2015 um 11:35:23 Uhr in 91054 Erlangen (28 Kommentare).

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Waren Sie im Krieg?

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Waghalsigkeit Gewalt Engherzigkeit Trunksucht

Ich (m/20) habe zwei Dinge zu beichten. Vor vier Jahren hatten wir russische Austauschschüler zu Gast, mit denen wir natürlich abends mal in der Stadt unterwegs waren und was tranken. Eines Abends am Hafen waren wir alle recht knülle und in meinem betrunkenen Kopf sprach ich in einem Mix aus Deutsch, Englisch und Russisch. Auf einmal kam ein Rentnerpärchen vorbei, das auf unsere Truppe aufmerksam wurde und mich interessiert und freundlich fragte, was es mit den Russen auf sich hat. Ich setzte einen stark russischen Akzent auf und sie schienen mir das abzunehmen. Als ich, und ich schäme mich immer noch, fragte, ob sie im Krieg waren, fing ich mir von der Oma eine saftige Schelle und sie trabten davon.


Das Zweite passierte letztes Jahr. Ich erwischte meine Ex bei einem heimlichen Treffen mit einer Person, wo ich damals was vermutete. In meinem Zorn stürmte ich zum Parkhaus, weil ich nicht auf offener Straße explodieren wollte. Da rempelte mich ein cooler halbstarker Bub an, der den Macker bei seiner Ollen raushängen lassen wollte und mich prompt als Sohn einer Frau im Erotikgewerbe beschimpfte. Da konnte ich mich nicht mehr zusammenreißen und klatschte ihm mitten in der Fußgängerzone eine ins Gesicht und pöbelte die kleine Wurst an, dass das Beleidigen Wildfremder auch mal schief gehen kann. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00037187 vom 08.12.2015 um 19:22:09 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich kann die Beziehung einfach nicht beenden!

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Falschheit Feigheit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m) möchte beichten, dass ich die Beziehung zu meiner Freundin einfach nicht mehr aushalte, ich sie aber unmöglich beenden kann, obwohl ich es schon einmal versucht habe. Es ist so: wir sind für unser junges Alter wirklich schon sehr lange zusammen und sie ist für mich in dieser Zeit mehr so etwas wie eine Schwester geworden, welche ich auch nicht verletzen will, aber mit einer Beziehung geht es für mich irgendwie nicht mehr. Ich habe jetzt mein Studium angefangen und ich glaube, ich möchte jetzt anfangen, mein Leben zu "genießen". Ich verbringe eigentlich recht gerne Zeit mit ihr, bin aber auch froh, wenn sie wieder weg ist.


Im Bett ist es ganz genauso - ich bin froh, wenn sie wieder weg ist. Falls jetzt jemand mit: "redet doch miteinander" kommt, das haben wir schon oft, sehr oft. Ich habe schon einmal Schluss gemacht, etwa vor einem halben Jahr, allerdings hat sie mir so leidgetan, dass ich es nicht beenden konnte. Die Gefühle zwischen uns sind einfach unterschiedlich. Ich weiß nicht wirklich, was ich tun soll. Hiermit bitte ich um Absolution, da ich bereue, es damals nicht durchgezogen zu haben und mich heute immer noch darüber ärgere.

Beichthaus.com Beichte #00037179 vom 07.12.2015 um 19:29:39 Uhr (15 Kommentare).

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Die Affäre meines Lebens

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Begehrlichkeit Masturbation

Ich habe aus folgendem Grund oft ein schlechtes Gewissen: Vor mittlerweile zehn Jahren war ich Single und lernte eine wirklich attraktive Frau kennen. Ich mochte sie wirklich gern, aber das Problem war, dass eine wirklich tiefgründige Unterhaltung mit ihr einfach nicht möglich war. Deswegen kam eine gemeinsame Zukunft für uns beide nicht infrage. Ich erklärte ihr auch, dass ich im Moment keine Beziehung wolle, was sie auch akzeptierte. Es begann eine Affäre, die über zwei Jahre ging. Der Sex mit ihr war das Größte, was ich jemals erlebt habe. Ihr Körper war der Wahnsinn, sie roch und schmeckte unvergesslich und war derart leidenschaftlich, dass es jedes Mal der absolute Traum war. Mir war damals schon klar, dass ich so etwas Hemmungsloses und Befriedigendes wohl nie wieder erleben würde, aber da wir abgesehen hiervon nicht viel miteinander anfangen konnten, beließen wir es dabei. Irgendwann lernten wir beide jemand anderes kennen und beendeten unsere Affäre.


Sie ist seit vielen Jahren mit ihrem Freund zusammen, ich bin mittlerweile verheiratet und sehr glücklich und absolut treu. Trotzdem denke ich immer noch gerne an diese zwei Jahre zurück und manchmal träume ich auch noch davon, obwohl es mittlerweile seit acht Jahren zu Ende ist. Teilweise gucke ich sogar auf einschlägigen Portalen nach Pornofilmen, in der die Darstellerin der besagten Dame möglichst ähnlich sieht. Danach habe ich immer ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00037175 vom 07.12.2015 um 10:17:03 Uhr (6 Kommentare).

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Das beste Mittel zur Stressreduktion

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Aggression Gewalt Hass

Ich beichte, dass ich Gewaltfantasien zur Stressreduzierung nutze. Dabei stelle ich mir zum Beispiel vor, wie ich jemanden zusammenschlage, oder was passieren würde, wenn man ihm die Waffe in diesem oder jenen Winkel an die Schläfe hält und Ähnliches. Ich mache das immer, wenn mich beispielsweise nervige Kollegen grundlos für Sachen anpflaumen, die sie mal wieder verpatzt haben, aber mir die Schuld in die Schuhe schieben, weil ich sie nur ein Mal statt zwei Mal an irgendwas erinnert habe. Ich bin ein friedliebender Mensch und würde diese Gedanken natürlich niemals in die Tat umsetzen, aber ich habe häufig danach ein ziemlich schlechtes Gewissen, weil es mir Angst macht, was mein Kopf da für Gedanken produziert.

Beichthaus.com Beichte #00037170 vom 06.12.2015 um 11:16:18 Uhr (10 Kommentare).

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