Ich werde zu schlecht bezahlt!

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Ungerechtigkeit Zorn Diebstahl Geld Arbeit

Ich habe gerade 50 Euro aus unserer Firmenkasse gestohlen und fühle mich schlecht, obwohl ich irgendwie der Meinung bin, dass mir das Geld zusteht. Ich bekomme im Monat gerade mal 1.000 Euro für 30 Stunden Arbeit, meine Kollegin bekommt für 38,5 Stunden 500 Euro netto mehr, obwohl sie viel schlechtere Arbeit leistet als ich. (Sie ist eine ziemlich dumme Nuss, sie macht beispielsweise in der Buchhaltung alles falsch, auch mithilfe unseres Steuerberaters und des pensionierten Buchhalters)

Alle Erledigungen außerhalb des Büros werden mir aufgehalst wie z. B. Post holen, Post abgeben, Bankgänge und diverse Einkäufe. Obwohl die nächste Poststelle gut 20 Autominuten entfernt ist, habe ich nie auch nur einen Cent Kilometergeld oder sonstige Entschädigungen bekommen. Warum ich noch hier arbeite? Weil es in meiner Gegend leider einen absoluten Jobmangel gibt und ich keine Lust habe, jeden Tag zwei Stunden zu pendeln.

Beichthaus.com Beichte #00038325 vom 02.06.2016 um 12:27:41 Uhr (16 Kommentare).

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Versehentliche Diebstähle

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Diebstahl Feigheit

Ich gehe des Öfteren in eine bekannte Drogeriekette mit zwei Buchstaben und klaue unbeabsichtigt. Meist lege ich Kleinteile wie Mascara, Lippenstift oder anderen Schnickschnack in den kleinen Korb am Einkaufswagen, an der Kasse vergesse ich jedoch, diese Teile aufs Band zu legen. Es fällt mir immer erst auf, wenn ich schon aus dem Laden gegangen bin - und zurückgehen möchte ich auch nicht mehr. Ich möchte einerseits meine eigene Schusseligkeit beichten und zum andren das Desinteresse der Kassierer.

Beichthaus.com Beichte #00038295 vom 26.05.2016 um 11:46:43 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Nutzt die Aushilfen nicht aus!

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Diebstahl Zorn Ungerechtigkeit Kollegen Arbeit

Ich arbeite bei einer bekannten Supermarktkette und das eigentlich auch ziemlich gerne. Das Kollegium ist nett, ich verstehe mich mit allen gut und es ist insgesamt ziemlich entspannt. In letzter Zeit jedoch bin ich teilweise unfassbar genervt. Nicht nur, dass die Arroganz und Dummheit mancher Kunden an den Grenzen meiner sozialen Kompetenz kratzt und ich mich mitunter sehr zusammenreißen muss, stets freundlich und zuvorkommend zu bleiben und nicht meinem Hang zum Sarkasmus zu erliegen, nein, seit einiger Zeit nerven mich auch meine Kollegen. Zu erwähnen ist, dass ich nur aushilfsweise dort arbeite, weil es mir eigentlich lediglich darum geht, etwas Struktur in meinem Leben zu haben, bevor ich kommendes Semester mit dem Studium beginne. Und ich als Aushilfe habe in aller Regel kein Problem damit, den Festangestellten, die seit 25 Jahren in diesem Unternehmen beschäftigt sind, gewisse Privilegien zuzugestehen. Jedoch gibt es ein, zwei Kandidaten, die meine zuvorkommende Art ausnutzen und überstrapazieren. Ich würde mich zu sehr in der Beschreibung einiger Beispiele verlieren, weswegen ich solche an dieser Stelle einfach auslasse.

Fakt ist: Ich bin ein totaler Knecht und Laufbursche dieses Unternehmens geworden, weil es mir merkwürdigerweise am Herzen liegt. Und in den meisten Fällen mache ich diese Arbeit wirklich gerne, da es, zumindest mit dem Großteil meiner Kollegen, Spaß macht und man zum Teil auch interessante Menschen kennenlernt. Es hat aber tatsächlich ein Maß angenommen, das nicht mehr ganz normal ist. Ich fange sogar schon an, im Vorbeigehen fremde Filialen zu sortieren, wenn ich dort mal einkaufe. Was ich aber eigentlich beichten will, ist Folgendes: Gestern war ich so unfassbar genervt und einfach echt richtig angepisst von der Kollegin, die sich in Sachen "Ich bin Festangestellte und darf deshalb alles!" unangefochten am meisten rausnimmt, und musste dann auch noch fast zwei Stunden länger arbeiten als eingeplant war, weil eine Mitarbeiterin krankheitsbedingt früher gegangen ist und es zum Abend hin so "voll" wurde. Voll deshalb in Anführungszeichen, weil die Definition dieses Wortes nach seinem Gebrauch für die gestrige Situation eindeutig noch einmal überdacht werden muss. Aber wenn voll bedeutete, dass ich auf meinem Drehstuhl an der Kasse minutenlang Karussell spielen kann, weil einfach keine Kunden da sind, die ich bedienen könnte, dann war es zweifelsohne echt total voll.

Mich hat das alles so genervt und ich fühlte mich auch ein wenig ausgenutzt, weil ich ohnehin schon jeden Mist für die mache und eigentlich nicht einmal hätte bleiben müssen, aber natürlich nicht Nein sage, wenn ich gefragt werde. Deswegen habe ich, nur aus Trotz, heimlich eine Schachtel Zigaretten eingesteckt und mitgenommen, ohne dafür zu bezahlen. Und dabei rauche ich nicht mal.

Beichthaus.com Beichte #00038209 vom 10.05.2016 um 12:53:10 Uhr (12 Kommentare).

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Handy-Diebstahl auf offener Straße

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Diebstahl Gewalt Engherzigkeit

Als ich (m/35) heute in der Stadt war, kam ein Mann von hinten, wollte mir mein Handy aus der Hand nehmen und vermutlich wegrennen. Ich habe aus reinem Reflex mit meinem Ellbogen so fest nach hinten geschlagen, dass der Angreifer auf dem Boden landete - mit einer blutigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00038177 vom 02.05.2016 um 22:12:53 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Joints mit meinem Ersatz-Opa

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Selbstsucht Diebstahl Drogen 50+

Ich muss nun auch mal etwas beichten und ich hoffe, mein schlechtes Gewissen geht dadurch vielleicht endlich ein wenig weg. Ich (w/20) arbeite in einem Männer-Wohnheim und dort befand sich bis vor zwei Jahren auch ein älterer Herr (ca. 70 Jahre alt), den ich total […]
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Beichthaus.com Beichte #00038134 vom 25.04.2016 um 16:02:33 Uhr (10 Kommentare).

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