Das Geld meiner reichen Freundin

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Diebstahl Falschheit Habgier

Vor ungefähr zwei Jahren, als ich einmal knapp bei Kasse war, fing ich an meine beste Freundin, die sehr viel Geld geerbt hat, zu beklauen. Es ist nicht so, dass ich nur mit ihr wegen ihres Geldes befreundet bin. Seit der 5. Klasse waren wir beste Freundinnen, haben zusammen studiert und sind immer noch beste Freundinnen. Doch ich glaube, ich bin kleptomanisch. Ich bräuchte das Geld theoretisch nicht, um normal leben zu können. Doch mit den Beträgen, die ich mir aus ihrem Geldbeutel nehme, manchmal bis zu 1.000 Euro, kann ich mir ein wesentlich angenehmeres Leben leisten und ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich es nicht aufgeben kann!

Das Schlimme - sie ahnt überhaupt nichts und freut sich dass wir so gut befreundet sind, ohne dass das Geld im Mittelpunkt steht. Dabei gehe ich sie oft nur aufgrund ihres Geldes besuchen.

Beichthaus.com Beichte #00020182 vom 05.01.2007 um 04:34:42 Uhr (4 Kommentare).

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Seiten aus dem Wörterbuch

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Diebstahl Selbstsucht Habgier Boshaftigkeit

Meine große Leidenschaft ist es, Seiten aus Wörterbüchern zu trennen und sie zu sammeln. Die Lehrerin steht teilweise nur einen Platz von mir weg und bemerkt es nicht, da ich ziemlich geschickt bin. Ich fühle mich damit aber total gut und hatte noch nie Schuldgefühle. Im Überlebenscamp hatten wir mal Pakete für einen Tag bekommen. Wir haben die der Anderen gestohlen und selbst gegessen. Somit hatten wir keine Sorgen. Die aus meiner Gruppe haben mich gefeiert, weil ich die Idee hatte. Später habe ich angegeben, dass unsere auch weg waren und jemand anders hat die Schuld bekommen und wurde rausgeschmissen. Das freut mich heute noch! Wenn mich in der Disko mal Mädchen ansprechen, die ich nicht unbedingt will, dann wirke ich immer gleich beleidigend auf sie und sage:"Nicht wirklich oder?" Und daran habe ich Freude.

Grundsätzlich kann ich sehr arrogant sein, was ich zwar nicht will, aber es halt meine Art ist. In meiner Sekundarschulzeit (bin jetzt Gymnasium) habe ich Grundschulkinder (ohne Gewalt sondern mit Taktik) ausgenommen und hatte auch da keine Schuldgefühle, da ich sie sowieso gehasst habe, weil sie so naiv sind. Grundsätzlich habe ich Spaß daran, wenn es mir auf Kosten anderer gut geht. Ich spiele oft mit dem Gedanken eine Taktik zu entwickeln, wie ich unbemerkt größere Mengen Holz von anderen klaue, obwohl wir keinen Kamin haben, nur damit ich wieder das total gute Gefühl habe jemanden auf das Schlimmste vera***** zu haben. Auf meinem Schulweg gehe ich immer einen Umweg, damit ich an einer bestimmten Tür klingeln kann, da dort dann immer ein alter Opa aufmacht, der es anscheinend immer noch nicht kapiert hat. Das Ganze beobachte ich dann von einem sicheren Punkt aus.

In meinem Schülerpraktikum standen oft ganz coole Sachen rum und ich ließ fast jeden Tag was mitgehen, was über fünf Euro Wert hatte. Ich konnte es alles auch gut gebrauchen, da es der Laden war, in dem ich auch Sachen für mein Hobby kaufe. Habe auch schon einmal den Feueralarm mit Absicht ausgelöst und die Schuld dann gezielt auf jemanden gelenkt, den ich nicht leiden konnte. Dumm nur, dass er direkt daneben stand und die anderen auch der Meinung waren, dass er es war. Das Beste an der ganzen Sache ist, dass alle Lehrer die mich kennen, mich immer noch für den netten, hilfsbereiten und pflichtbewussten Schüler halten der für Recht und Ordnung ist. Sie merken nicht, dass ich sie an der Nase herumführe, damit ich immer eine gute Deckung habe.

Beichthaus.com Beichte #00020153 vom 04.01.2007 um 10:56:18 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe einen Bonzen abgezogen

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Selbstsucht Schamlosigkeit Diebstahl Ungerechtigkeit

Ich war auf einer Hausparty eingeladen, dort habe ich einen eingebildeten Typen mit stinkreichen Eltern kennengelernt, der irgendwie früher auf meiner Schule war. Er hat die ganze Zeit gelabert, was er alles für Luxus hat. Außerdem hatte er eine geile Freundin, die er gar nicht verdient hätte. Sie war wohl auch nur wegen des Geldes bei ihm. Naja, und da der Typ wohl wenig Freunde hatte, hat er mich am nächsten Tag zu sich eingeladen. Seine Eltern waren nicht da. In seinem Riesenhaus habe ich dann mit ihm xBox gespielt. Irgendwann kam seine Freundin vorbei, wir haben uns dann zu dritt unterhalten, seine Freundin hat mich während des Gesprächs dauernd verführerisch angeschaut und ich habe natürlich unauffällig den Blick erwidert. Und der Bonzen hat nichts davon gemerkt! Trottel. Nach einer Weile war ich schon richtig erregt und konnte mich schwer im Zaum halten. Dann irgendwann ging der Typ dann auf die Tolette.

Als er weg war, tauschten sie und ich noch einige Blicke und dann kam sie auf mich zu und küsste mich richtig wild. Es war fast schon klar, auch wenn es so etwas von absurd ist. Aber dann kam ich auf die tolle oder schlechte Idee zur Toilette zu gehen und mit dem Schlüssel, der draußen in der Toilettentür hing, den Typen einzuschließen. Das habe ich dann auch getan. Dann bin ich zur Freundin zurück und habe sie flachgelegt, habe mir richtig Zeit gelassen. Und es war geil! Nach 10 Minuten waren wir fertig. Ich zog meine Schuhe an, schnappte mir aus seinem Kleiderschrank einige teuere Designerklamotten und machte mich aus dem Staub. Schließlich kannte er meine Adresse und Telefonnummer nicht. Das war schon ein Geniestreich. Keine Ahnung, wie lang der Typ dann noch auf dem Klo war. Ihn und die Freundin habe ich auch nie mehr gesehen. Und deswegen bereue ich es auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00020147 vom 04.01.2007 um 07:36:35 Uhr (11 Kommentare).

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Gemein in allen Lebenslagen

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Boshaftigkeit Diebstahl Vandalismus Gesellschaft

So jetzt wird es auch für mich mal Zeit eine kleine Beichte abzulegen. Als ich vorhin ein wenig gezockt habe, (Battlefield 1942 für die Kenner) habe ich den Flugzeugträger auf einer Sandbank so gestrandet, dass nichts und niemand mehr starten konnte ohne dabei abzustürzen. Als dann alle fragten wer dafür verantwortlich sei,habe ich die Schuld einem Anfänger in die Schuhe geschoben, der dann von allen fertig gemacht und beleidigt wurde.

Sonst fällt mir noch ein, dass ich eine Leidenschaft dafür habe, Fahrräder zu klauen (für die ganze Familie, Mutter hat ein Neues, ich hab ein Neues und ein Fahrrad steht noch ungenutzt im Keller). Meistens bringe ich diese von einer Sauftour mit nach Hause oder ich finde sie einfach unangeschlossen (Freiwild).
Auch hole ich mir gern Schilder und Ähnliches an das man leicht rankommt, so habe ich bei meinem Praktikum auf dem städtischen Bauhof fast jeden Tag Schilder und anderes Zeug mitgehen lassen. Naja und der übliche Vandalismus halt, ich mach gern Zeug kaputt und zünde Mülleimer an um mich daran zu wärmen und zu erfreuen.
Ab und zu verar***e ich auch meine Katze indem ich ihr das Futter so in den Napf lege, dass sie nicht rankommt und nur die obere Schicht ablecken kann und gehe anschließend schlafen.

Wo wir gerade dabei sind, fällt mir noch ein, dass ich vorletztes Jahr den Weihnachtsschmuck mit unserem Staubsauger vom Baum gesaugt habe, statt diesen einfach normal abzuschmücken und nach dem Kiffen hab ich mal mit einem Kumpel zusammen steinharte Brötchen auf einen Postboten und kleine Kinder geworfen.

Ich hoffe das hört sich jetzt nicht unrealistisch oder übertrieben an, das war meine Beichte für die letzten 2 Jahre.

Beichthaus.com Beichte #00020146 vom 04.01.2007 um 07:17:46 Uhr (6 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Autoradio zur Schuldentilgung

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Rache Vandalismus Diebstahl Geld Auto & Co. Rugendorf

Ich habe einem Arbeitskollegen vor ein paar Monaten Geld geliehen und habe es nie wieder zurückbekommen. Immer, wenn ich nach meinem Geld gefragt habe, bekam ich nur dumme Lügen und Ausreden als Antwort. Nicht einmal als ich aufgehört habe, bei der Firma zu arbeiten, wollte der Herr mich bezahlen. Ich habe ihm sogar noch meine Bankdaten dagelassen, falls er mir mein Geld überweisen will, aber nichts. Ich habe ihm danach noch ein paar SMS geschrieben, bekam aber nie eine Antwort. Irgendwann ist mir dann der Kragen geplatzt. Ich habe bei meinem ehemaligen Chef angerufen und gefragt, ob "er" immer noch bei ihm arbeitet und ob er am nächsten Tag arbeitet. Ich bin dann extra 300 Kilometer in den Ort gefahren, in dem die Firma ist, und in dem ich früher gearbeitet habe, habe die Nacht im Auto geschlafen, bin aufs Firmengelände gefahren, auf dem sein Auto stand. Da ich ganz genau wusste, dass er auf dem Firmenparkplatz sein Auto nicht abschließt, habe ich ihm dann sein Autoradio ausgebaut - was ungefähr genau so viel Wert war, wie er mir Geld geschuldet hat plus Spritkosten und bin dann wieder nach Hause gefahren. Anstelle des Radios habe ich ein Buch, das ich mir einmal von ihm ausgeliehen hatte und vergaß, wieder zurückzugeben, in den Einbauschacht gelegt.

Auf dem Firmenparkplatz kam mir sogar noch mein Chef entgegen, ich habe ihm von meiner Schandtat berichtet, er hat nur gelacht und hat gemeint, dass er mich besser hätte bezahlen sollen. Ich bekam danach noch eine kurze SMS, ich war sogar noch so nett und habe den Herren zurückgerufen, nach knapp 15 Minuten recht amüsanter Diskussion - in denen er mir immer wieder drohte - hatte ich ein breites Grinsen auf dem Gesicht und er legte einfach den Telefonhörer auf. Ich bereue die Sache ziemlich, das Ganze war viel zu überstürzt. Ich hätte mir mehr Zeit nehmen sollen und noch nach der Fernbedienung und der Bedienungsanleitung für das Radio suchen sollen!

Beichthaus.com Beichte #00019981 vom 29.12.2006 um 21:59:41 Uhr in Rugendorf (4 Kommentare).

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“Folge