Alle nutzen mich nur aus!

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Hass Zorn Aggression Lügen Internet

Ich habe momentan solche Mordfantasien, ich könnte den Nächstbesten, der mir wieder blöd kommt, glatt erschlagen. Das ganze Leben bin ich echt nur verarscht worden, weil ich immer zu schüchtern und gutmütig war. Ganz besonders Kerle haben das ausgenutzt. Ich habe eine 8-jährige Beziehung hinter mir, in der ich nur belogen wurde und immer wieder hören musste, wie dumm ich sei. Und manchmal denke ich, das stimmt auch. Denn der Typ, der danach kam, war ja wohl ein völliger Griff ins Klo. Weil ich mich nach dem Ende meiner langjährigen Beziehung umbringen wollte, habe ich Trost in einem Suizid-Forum gesucht, ich war so naiv und dachte, die Leute, die man dort kennenlernt, verarschen dich nicht, weil die haben ja selbst Probleme. Ich kann nur sagen: Ein größeres Arschloch als den, den ich dort kennengelernt habe, gibt es kaum noch. Er hat mir gesagt, er würde mich lieben, hätte Komplexe wegen seiner Hühnerbrust, wir haben uns erst ein Jahr nur gemailt, dann schließlich getroffen und er hat in dieser Zeit vielleicht 100 andere Weiber flachgelegt.


Ich habe rausgefunden, dass das mit der Hühnerbrust nur ne Masche war, um auf Mitleid zu machen, damit er so die Weiber ins Bett kriegt. Er hat es natürlich abgestritten. Das Schwein hat, wenn er bei mir war, jedes Mal 20 Minuten auf dem Klo verbracht, was mir immer komisch vorkam, irgendwann habe ich gerafft, dass er dann SMS an die anderen Weiber geschrieben hat. Gelogen hat er noch mieser als sein Vorgänger. Er sei im Krankenhaus gelandet, wegen mir, er hätte seinen Führerschein verloren - in der Zeit hatte er natürlich keinen Bock, mich zu treffen. Wenn es mir gut ging, hat er sich persönlich beleidigt gefühlt, sein bester Freund war für ihn nur zum Verarschen da. Und seinen Schwanz musste man 25 Minuten am Stück lutschen, bis überhaupt mal was kam und er hat rein gar nichts für mich gemacht.


Geschenke waren für ihn gebrauchte Sachen, die er selbst weggeschmissen hätte, seinem Freund, den er 15 Jahre kennt, hat er ein gebrauchtes Mikrofon geschenkt, das einzige Geschenk in 15 Jahren, und das wollte er ihm noch wegnehmen, und es dann mir geben. Ohne Worte. Vor zehn Tagen kam es zum endgültigen Bruch, ich habe gewagt zu sagen, dass sein Freund besser rappen könne als er, was auch stimmt. Daraufhin hat er mich stehen lassen, ein vorgeschobener Grund, weil er längst eine andere am Start hat. Ich möchte dem Schwein so gerne eines auswischen, mich kotzen scheinheilige Typen einfach an. Und ausgerechnet der hat mir zwei Jahre am Stück vorgejammert, er sei so ein guter Mensch, er wäre so hilfsbereit und wäre immer nur von anderen benutzt worden und das glaubt er auch noch selbst!


Er ist übrigens Schweizer und ich hoffe nicht, alle aus der Schweiz sind so, dann wäre es nämlich ein armes Land. Ach ja, meine Waschmaschine, die im Gemeinschaftsraum steht, wird von anderen zum Waschen benutzt, ungefragt. Das hab ich gestern festgestellt. Es ist der Typ, der über mir wohnt, denn der hat selbst keine und meint, er kann sich dann kostenlos an meiner bedienen. Alle denken, mit der kann man es machen! Irgendwann zeige ich ihnen, dass es eben nicht so ist! Ich habe es satt, dermaßen verarscht zu werden!

Beichthaus.com Beichte #00037453 vom 22.01.2016 um 10:26:49 Uhr (31 Kommentare).

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Der Kerker meiner Nachbarn

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Fetisch Masturbation Neugier Nachbarn

Ich (m/31) wohne in einem recht neuen Mehrfamilienhaus in einer gehobenen Gegend. Meine Wohnung ist eher klein, während die Nachbarn eher zur Oberschicht gehören und recht große Wohnungen haben. Seit einem Jahr habe ich eine Freundin, allerdings wohnen wir noch nicht zusammen. Vor einiger Zeit wollte ich etwas bei einem Internetportal verkaufen, und da ich keinen passenden Karton hatte, war ich froh, in der Altpapiertonne des Hauses einen halbwegs passenden Karton zu entdecken. Da er nicht platt gedrückt worden war, nahm ich ihn mit. Erst später fiel mir auf, dass in dem Karton eine CD lag und auf der Hülle diverse Zahlen vermerkt waren. Offenbar waren zuvor in dem Karton IP-Kameras gewesen. Aus Neugier installierte ich die Software und auch das Verbinden der Kameras war dank der IP-Adressen und des Passworts, die auf der Hülle vermerkt waren, kein Problem.


Allerdings ahnte ich da noch nicht, wo ich gelandet war. Zur Vorgeschichte: In der größten Wohnung des Hauses lebt ein eher bieder anmutendes Pärchen Anfang 30. Sie ist sehr dünn und eher unscheinbar und wirkt etwas zugeknöpft und hat einen Doktortitel. Er wirkt irgendwie auch sehr brav. Beide scheinen sehr gut zu verdienen, wirken aber absolut spießig. Aber zurück zu meiner Beichte: Insgesamt waren es acht Kameras, die in einer Art mittelalterlich anmutenden Verließ versteckt waren. Es war ein Raum, dessen Wände wie Bruchstein aussahen, mit elektrischen Fackeln an der Wand. Ein wenig sah es auch wie eine Geisterbahn im Phantasialand, aber dennoch professionell gemacht. In der Mitte des Raumes standen zwei großen Futonbetten. Die Kameras waren offenbar äußerlich nicht erkennbar und gut versteckt. Jeden Abend schaute ich nach, ob sich in diesem Raum etwas tun würde, da ich bis dahin keine Ahnung hatte, wo sich dieser Raum befindet und wem er gehört.


Am Wochenende war es dann so weit: Ich sah die oben beschrieben Nachbarn. Sie sah plötzlich gar nicht mehr bieder aus, sondern trug ein Latexkleid und Stiefel. Erstmals fiel mir auch ihre üppige Oberweite auf. Allerdings waren es nicht nur die beiden Nachbarn, die in diesem Raum anfingen, Spaß zu haben, sondern es waren noch zwei weitere Pärchen und zwei einzelne Männer dabei. Genau das passiert nun regelmäßig an den Wochenenden und regelmäßig schaue ich unbemerkt zu. Ich hätte nie für möglich gehalten, was da abgeht. Teilweise gehen gut bestückte Herren bei meiner zierlichen Nachbarin so fest zur Sache, dass man fast Angst um sie haben muss, teilweise geht es in Richtung SM oder es sind große Spielzeuge im Einsatz. Regelmäßig sehe ich neue Gesichter in dieser Wohnung. Manchmal ist es fast lächerlich, wenn die Beteiligten verkleidet sind als Ritter, oder Uniformen tragen, oder wenn sich der spießige Nachbar als "Herr Kerkermeister" anreden lässt. Fast ausschließlich sind die Beteiligten hierbei auffallend attraktiv. Was ich etwas bedenklich finde, ist die Tatsache, dass Gummis nie zu sehen ist. Ich gehe davon aus, dass der männliche Teil meiner Nachbarn die Kameras angebracht hat und alle anderen Beteiligten nichts davon wissen.


Beichten möchte ich genau zwei Dinge: Zum einen, dass ich mir das regelmäßig und gerne ansehe und meine sonst so graue Nachbarin schon fast als Star ansehe. Zum Anderen habe ich heute meine Nachbarin vor dem Haus getroffen, als sie einen sehr großen Einkauf nach Hause brachte. Ich ließ die Bemerkung fallen: "Oh, große Feier am Wochenende?" und sie antwortete: "Ja, so ungefähr". Nun habe ich gerade meiner Freundin für heute Abend abgesagt, mit der Begründung, dass es mir nicht gut gehen würde, damit ich heute Abend allein in der Wohnung bin und mir das Spektakel ansehen kann. Außerdem habe ich fast Angst davor, irgendwann einmal einen Bekannten vor der Kamera zu entdecken.

Beichthaus.com Beichte #00037452 vom 22.01.2016 um 10:07:43 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Ich mache Karriere!

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Hass Hochmut Eitelkeit WG Studentenleben

Ich (w/29) beichte, dass ich meine WG-Mitbewohnerin (24) überhaupt nicht leiden kann und ihr Enthaarungscreme in ihr Shampoo gemischt habe. Aber von Anfang an. Sie ist einfach ein arrogantes und verwöhntes Miststück, die mit ihrem Blick auf andere herabschaut. Sie studiert Medizin und hofft auf die ganz große Karriere. Klar, vielleicht in Afrika bei der Bekämpfung von Ebola. Auch kritisiert sie und macht alles herunter, wie mich und meine Pläne. Ich studiere übrigens BWL und mache bald meinen Bachelor. Dann kann sie mal sehen, wer hier Karriere macht! Ich bereue nichts bei dieser falschen Schlange!

Beichthaus.com Beichte #00037450 vom 22.01.2016 um 00:48:11 Uhr (36 Kommentare).

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Beichten während der Arbeitszeit

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Faulheit Maßlosigkeit Trägheit Arbeit Internet

Ich (m/25) habe studiert und arbeite fest in einem großen Unternehmen auf einer gut bezahlten Stelle - seit knapp zwei Jahren. In der Anfangszeit im neuen Job stand die Einarbeitung an. Diese zog sich über mehr als ein halbes Jahr und ich hatte dementsprechend zwischendurch auch Leerlauf. Ich möchte beichten, dass ich zu der Zeit begonnen habe, in der freien Arbeitszeit Beichthaus zu lesen. Nicht nur das. Ich habe seitdem, auch nach der Einarbeitung im Tagesgeschäft, bis heute jede Beichte im Beichthaus gelesen und das ausschließlich auf Arbeit. Ich denke, ich habe rückblickend sehr viel Zeit damit verbracht. Es sind immerhin momentan 4.979 Seiten. Ich habe sehr sorgfältig darauf geachtet, dass ich auch keine Beichte überspringe und habe mir auch Notizen gemacht, auf welcher Seite ich stehen geblieben bin.

Ich habe manchmal eben schon ein schlechtes Gewissen, vor allem, wenn ich lieber Beichten lese, als meine Teamkollegen zu unterstützen. Fairerweise muss man aber sagen, dass ich trotzdem nicht der Unproduktivste im Büro bin. Eher im Gegenteil. Mein Chef ist hochzufrieden mit mir und ich bekomme das in meinem Leistungszuschlag auch entsprechend bezahlt. Ich bin dennoch irgendwie froh, dass ich jetzt nur noch ein paar Minuten brauche, um die Beichten des Tages zu lesen.

Beichthaus.com Beichte #00037447 vom 21.01.2016 um 16:33:37 Uhr (10 Kommentare).

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Sex langweilt mich nur noch!

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Masturbation Ignoranz

Ich (m/37) muss sagen, dass mich Sex seit einigen Jahren sehr langweilt. Als junger Mann oder gar Jugendlicher war ich für vieles zu haben und experimentierfreudig. Diese unglaubliche freudige Erregung, wenn sich ein Mädchen endlich aus der Hose pellte, oder sich Finger oder Lippen um das beste Stück schlossen, waren das Höchste für mich. Ich war und bin nicht hässlich und hatte auch eine ganz ansehnliche Erfolgsquote. Aber seit 3-4 Jahren langweilt es mich nur noch. Ich könnte immer noch mit großer Leichtigkeit Mädchen und Frauen ab 18 aufreißen, ich merke die Resonanz ja immer noch. Ich war auch immer sehr selbstbewusst, ohne mich dabei zu überschätzen, das kommt bei Menschen allgemein und bei Frauen insbesondere ganz gut an.


Aber entweder sind die Frauen heutzutage verklemmt und liegen flach wie Bretter da, oder sie erwarten Hochleistungssport im Bett, der mit normalem Sex und Zärtlichkeit nichts mehr zu tun hat. Nicht, dass ich nicht eine Weile mithalten könnte, aber wozu? Und nein, letzterer Satz heißt nicht, dass ich auf Blümchensex stehe, es durfte ruhig auch mal eine ganze Ecke härter zur Sache gehen. Nur geht es mir so, dass es irgendwie doch immer nach demselben Muster abläuft, Frau will erst von vorne und dann von hinten rangenommen werden. Irgendwie konsumieren die alle zu viele Pornos, oder was weiß ich denn. Nachdem es mir bei den letzten drei, vier Mal so ging, dass ich aus Frust darüber mittendrin erschlafft bin, habe ich es jetzt seit etwa zwei Jahren eingestellt. Und ganz ehrlich, es geht mir sogar besser. Meine Freundin ist meine rechte Hand und gut. Druck verspüre ich kaum, einmal die Woche reicht mir locker, manchmal passiert es, dass ich quasi über 2-3 Monate sozusagen regelrecht vergesse, Druck abzulassen, bzw. einfach keinen verspüre.


Ich dachte zuerst, das wäre die Midlife-Crisis, aber dafür bin ich eigentlich noch 10-15 Jahre zu jung. Dennoch hat es mich anfangs sehr frustriert und ich gebe sowohl der Frauenwelt, als auch der Pornobranche eine Teilschuld. Sex sollte weder Pflichtübung noch Leistungssport sein, sondern ein Ausdruck von Zuneigung und dem Wunsch, sich gegenseitig zu spüren und sich gut zu tun. Vielleicht wacht meine Libido ja irgendwann mal wieder auf, aber so wie es ist, lebe ich besser.

Beichthaus.com Beichte #00037446 vom 21.01.2016 um 14:58:28 Uhr (15 Kommentare).

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