Omas auf dem äußeren Sitzplatz

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Aggression Zorn Bahn & Co. 50+

Ich hasse alle Omas, die im Bus immer den äußeren Sitzplatz einnehmen, nur damit sich niemand neben sie ans Fenster setzt. Ich finde das so etwas von unverschämt in einem vollen Stadtbus einen Sitzplatz zu blockieren! Könnte dabei wirklich explodieren. Vor Allem wenn man dann noch solche Sprüche wie: "Jaja, die Jugend von heute!" zu hören bekommt. Und ich Doofe habe 4 Monate lang, im Praktikum, im Altenheim den Omsen den Arsch abgeputzt. Ich könnte wirklich jedes Mal explodieren, wenn ich so etwas sehe!

Beichthaus.com Beichte #00027105 vom 13.10.2009 um 20:15:08 Uhr (48 Kommentare).

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Mehrfamilienhaus in Flammen

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Waghalsigkeit Hochmut Arbeit Kollegen

Mehrfamilienhaus in Flammen
Ich muss hier etwas beichten, dass mir jetzt schon viele Jahre auf der Seele brennt, ich aber noch keinem erzählen konnte. Ich hätte beinahe meinen besten Freund, den ich schon seit dem Kindergarten, also gute 25 Jahre kenne, umgebracht. Wir waren und sind es immer noch beide in der Freiwilligen Feuerwehr. Vielleicht sind hier auch Feuerwehrmänner bzw. -frauen anwesend und ich bitte euch, mich nicht zu verurteilen.
Wir hatten gerade beide erfolgreich unsere PA-Ausbildung, sprich Atemschutzgeräteträger-Ausbildung absolviert und brannten nur so auf einen Alarmruf. Der ließ auch nicht lange auf sich warten. Ein Mehrfamilienhaus stand in Flammen und wir meldeten uns sofort.
Man muss sagen, dass es noch nicht die Überhosen und -jacken gab, wie es heute der Fall ist. Wahrscheinlich wäre dann alles besser verlaufen.
Eine Person wurde noch vermisst und wir sind beide rein. Ein Glück wars nur im Erdgeschoss. Wir also rein und durch die ganze Aufregung machte sich der Sauerstoffvorrat unser beider Flaschen schnell flüchtig. Ich überredete meinen Freund, noch länger in dem Haus zu bleiben und diese Person zu finden, man müsse ja als vermeintlicher "Held" aus der Bude hinausmarschieren, mit der Person in den Armen.
Wie dumm das doch war. Komischer Weise, ich kannte es nur aus Filmen, jedoch habe ich sowas noch nie von PA-Trägern gehört, kamen tatsächlich auf einmal die Balken runter. Die Sauerstoffknappheit machte sich langsam bemerkbar und zu allem Überfluss traf ein Balken meinen Kameraden am Kopf und er wurde ohnmächtig. Wie geschockt stand ich da, als ich ihn am Boden liegen sah. Vereinzelte Balken versperrten mir den Weg und mein Sauerstoffvorrat war aufgebraucht. Alles auf eine Karte gesetzt, die Konsequenzen im Hinterkopf, dass die Balken die Decke stürzen könnten die Maske vom Kopf gerissen, Beil genommen und wie ein Besenkter auf die Balken eingekloppt. Schließlich hatte ich es geschafft und ich hatte "Glück" , dass er nur ohnmächtig war, da er flacher geatmet hatte und somit nicht ersticken konnte.
Mir und ihm die Sauerstoffflaschen abgeschnallt und ihn rausgeschleppt. Als man mich fragte, was denn passiert sei sagte ich, dass es ein Unfall war. Dass es sozusagen meine Schuld war verschweig ich.
Ich kam mit einer schweren Rauchvergiftung ins Krankenhaus und mein freund wegen einer Gehirnerschütterung. Seine Rettung, hat er mir verdankt, dass ich ihn in Gefahr gebracht habe, lässt er mich immer noch zum Spaß merken.
Die folgen der schweren Rauchvergiftung merke ich immer noch. Ich habe es immer schwerer mit meinem Sohn, der die große Welt immer ausgelassener erkundet mitzuhalten. Doch das war es mir wert, da ich meinen besten Freund nicht im Stich lassen konnte. Jetzt ist er der Pate meines Sohnes und ich werde der Pate seines Kindes. Ich möchte somit beichten, dass ich durch meinen Leichtsinn, den ich glücklicher Weise abgelegt habe, beinahe eine wundervolle Zukunft für mich und für meinen besten Freund zerstört hätte. Ich habe nur noch wenige PA-Einsätze absolviert, da mich die Ereignisse immer wieder einholen.

Beichthaus.com Beichte #00027103 vom 13.10.2009 um 16:01:14 Uhr (32 Kommentare).

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“Beichte

Böser Rotzbengel

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Boshaftigkeit Unreinlichkeit Ekel Kindergarten

Ich (m/24) habe früher auf Anraten meiner Mutter ein Praktikum im Kindergarten absolviert. Sie war dort Erzieherin und hat mich förmlich gedrängt in ihrer Nähe zu sein. Einfach alles ging mir total auf die Nerven. Die Erzieher, die Kinder, der Lärm, meine Mutter, alles. Das schlimme ist das man sich ständig von diesen Rotzbengeln auf der Nase rumtanzen lassen muss.
Eines Tages hatte ich so richtig die Schnauze voll. Zu guter letzt hat mich ein Kind ein blödes Arschloch genannt, ich wollte ihm schon zeigen was ein Arschloch ist aber meine Mutter hat mich mit einem strafendem Blick angemahnt.
Es war ein ziemlich verregneter Tag, das hieß das die Kinder drinnen waren mussten bis es aufhört hatte zu regnen. Die Sonne kam, die Kinder gingen raus, natürlich nur mit Ersatzklamotten, Räubersachen hat man das früher genannt, denn es war ja noch alles feucht und matschig. Alle Erzieher gingen mit raus und ich blieb allein drin zurück, unter dem Vorwand das ich noch ein wenig aufräumen wollte. Ich bin schnurstracks zu den Klamotten von dem Bengel.
Hose geschnappt, auf Toilette und schön reingeschissen. Man war das ein befriedigendes Gefühl!
Heute schäme ich mich dafür, dass ich mich so herablassen musste. Keiner hat jeh erfahren wer das wirklich war, das Kind hat mächtig Anschiss bekommen!

Beichthaus.com Beichte #00027100 vom 12.10.2009 um 15:56:07 Uhr (51 Kommentare).

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4,50 Euro/Stunde beim Gärtner

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Zorn Habgier Vandalismus Chef

Ich habe früher einmal bei einem Gärtner gearbeitet. Bei einem typischen Rentner, der nichts mehr zu tun hat und nur am rummaulen ist. Er gehörte zu der Sorte Gärtner, die zwei Porsche auf dem Hof stehen haben aber nur Jugendliche und Polen einstellen, und das für 4,50 Euro die Stunde. Außerdem macht der den ganzen Tag nichts anderes als mit seinem Gabelstapler über den Hof zu fahren und den schlecht bezahlten "Sklaven" zu sagen, dass sie zu nichts taugen, zu langsam sind, sowieso alles falsch machen und wahrscheinlich noch nie im Leben gearbeitet haben. Irgendwann hatte ich die Faxen dicke und habe ihm ziemlich deutlich gesagt, dass er ein Riesen Arschloch ist und er sich seine 4,50 Euro mal ganz tief in den Arsch stecken kann. Er hat mich natürlich rausgeschmissen, was aber unnötig war, da ich sowieso nicht vorhatte da weiter zu arbeiten. Irgendwann, ich glaube es waren in etwa 3 Wochen später, kam ich mit dem Fahhrad etwas betrunken von einer Party, die in der Gegend stattfand, in der auch die Gärtnerei war. Als ich an der Gärtnerei vorbeikam, kam mir der ganze Hass auf den Gärtner wieder hoch. Ich fuhr also mit meinem Rad über seine Felder, auf denen nur eingetopfte Pflanzen standen, und habe sowohl mit dem Rad als auch mit meinen Füßen so viele davon Kaputtgemacht, wie nur möglich. Nach dem ich mehrere Runden auf dem Feld gedreht hatte, bin ich zu den Gewächshäusern und habe schätzungsweise 20 Scheiben eingetreten und mit einem Stock zerschlagen. Als dann im Haus das Licht anging, habe ich mich auf mein Rad geschwungen und bin voller Stolz und Genugtuung nach Hause gefahren. Am nächsten Morgen bin ich nochmal zum Haus, in dem wir gefeiert haben und bin natürlich wieder an der Gärtnerei vorbei gefahren. Der alte Sack stand auf seinem Hof und hat sich ganz köstlich aufgeregt. Ich bin in Zeitlupe an ihm vorbei gefahren und habe ihm richtig dick ins Gesicht gegrinst, was seinen Kopf noch weiter erröten ließ. Als ich dann weiterfuhr hörte ich ihn immer noch rumschreien, während ich laut lachend am aufzuräumenden Haus ankam.

Beichthaus.com Beichte #00027075 vom 05.10.2009 um 17:49:36 Uhr (19 Kommentare).

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Mein Chef nervt

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Hass Boshaftigkeit Chef Leutkirch

Mein Chef nervt mich, seine Kritik kommt immer sehr harsch herüber. Und Recht hat er selten. Zum Beispiel will er genormte und gesetzlich vorgeschriebene Dokumente abändern. Das Firmenlogo drauf haben oder weiß der Fuchs was sonst noch. Das geht zwar eigentlich nicht, […]
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Beichthaus.com Beichte #00027066 vom 03.10.2009 um 15:45:32 Uhr in Leutkirch (14 Kommentare).

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