Blut im Bauchnabel

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Sucht Ekel Selbstverletzung Zwang

Ich (w) habe, schon seit ich denken kann, eine ziemlich komische Angewohnheit. In dem Alter, in dem Kinder normalerweise den Körper beobachten, habe ich den Bauchnabel meiner Mutter entdeckt. Diesen fand ich so toll, dass ich immer wieder darin rumpolen wollte, meine Mutter sagte dann allerdings genervt, das könne ich ja auch bei mir machen und ihren Bauchnabel in Ruhe lassen.

Seither komme ich nicht mehr davon weg. Ich "kratze" quasi darin, teilweise auch bis er etwas blutet, und höre erst auf, wenn es schmerzt. Als Jugendliche habe ich mich oft für meinen etwas wundaussehenden Nabel geschämt und versuchte immer wieder, damit aufzuhören. Ich klebte beispielsweise häufig Pflaster darüber, damit ich nicht rankomme. Ich wollte mir sogar schon ein Piercing stechen lassen, in der Hoffnung, ich höre dann auf. Ich glaube, das ist so ähnlich wie Nägelkauen. Ich mache das allerdings nicht, wenn ich nervös bin, sondern einfach weil ich ein Verlangen danach habe. Mittlerweile stört es mich nicht mehr so stark, dass ich jetzt unbedingt damit aufhören müsste, aber spätestens wenn ich Kinder habe muss ich das in den Griff bekommen. Sonst schauen die sich diesen Schwachsinn noch ab.

Beichthaus.com Beichte #00038743 vom 20.09.2016 um 22:27:43 Uhr (9 Kommentare).

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Blümchensex ist gar nicht schlecht!

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Prostitution Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/37) bin verheiratet und ein Arsch. Ich bin mal mehr und mal weniger glücklich in meiner Ehe, was aber nicht rechtfertig, was ich heute getan habe. Ich war heute alleine unterwegs und da kam mir - warum auch immer - die Idee, zu einer Nutte zu gehen. Sex hatte ich schon einige Tage nicht mehr, weil meine Frau "Besuch" hat. Trotz diverser Signale hat sich daran nichts geändert - es muss ja schließlich kein Sex sein. Auf jeden Fall bin ich zu einer hin. 30 Minuten für 80 Euro. Ich sagte ihr, dass ich sicher schnell fertig bin, da es halt nach mehreren Tagen immer recht schnell geht. Sie sagte, sie mache langsam, damit ich was davon habe. Und tatsächlich. Mit viel Kuscheln und Küssen und Streicheln, Blasen und Lecken und dann erst Ficken war es echt schön. So doof das klingt. Mit meiner Frau ist der Sex super, es gibt wenig, das nicht geht. Aber sie steht nicht auf Vorspiel und der Sex ist immer sehr wild und hart, was ja nicht unbedingt schlecht ist.

Das heute jedoch war mit so viel Gefühl und Zärtlichkeit, dass ich echt nicht weiß, was ich besser finde. Ich weiß, es ist alles erkauft. Aber sie war echt eine Augenweide. Groß, schlank und riesige Titten. Wahnsinn. Und jetzt geht sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich war früher öfter mal bei den Damen, als ich Single war und Druck hatte. Aber es war nie so wie heute. Immer schnell, schnell oder nur mit viel Zuneigung, wenn die Kohle stimmte. Ich weiß, es ist falsch und ich habe meine Frau betrogen, aber ich fand es heute einfach total schön. Gut, ich werde es sicher nicht wieder machen, aber das nächste Mal mit meiner Frau werde ich sicher daran zurückdenken und versuchen, davon etwas mitzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00038741 vom 20.09.2016 um 20:06:27 Uhr (14 Kommentare).

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Die Familien-Zerstörerin

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Morallosigkeit Fremdgehen

Ich (w/33) hasse glückliche Paare - oder solche, die es vorgeben zu sein. Es fing schon mit ca. 25 Jahren an, als eine damals gute Freundin von mir nichts anderes tat, als mit ihrem "Schatzi" eine untrennbare Einheit zu bilden. Egal wann und wo, ob bei Feiern im Freundeskreis oder einfach nur mal privat, er war immer dabei. Ich selbst war damals auch in einer Beziehung, diese war allerdings schon in den letzten Zügen und wir warteten im Grunde nur noch, dass einer von uns den ersten Schritt in Richtung Trennung machen würde.

Bei eine Mädelsabend war sie (man staune) auch allein anzutreffen, doch seilte sie sich nach ein paar Stunden ab, mit der Begründung, sie müsse etwas erledigen. Mit meiner Genervtheit in diesem spezifischen Fall war ich nicht alleine und so verbrachten wir restlichen Abend damit, über sie, ihren Freund und ihre Beziehung zu lästern. So erfuhr ich, dass er ihr zwar bisher treu war, aber dennoch selbst kein unbeschriebenes Blatt war, was Fremdgeherei angeht und es niemanden wundern würde, wenn er nicht irgendwann schon die Nächste anlügen würde.

In mir reifte der Gedanke (wenn auch alkoholunterstützt), die traute Zweisamkeit zu beeinträchtigen. Ich besuchte ihn regelmäßig freitagnachmittags. Sagte ihm, ich würde auf sie warten und unterhielt mich mit ihm. Erst ungezwungen allgemein, bei späteren Treffen lenkte ich das Thema schon auf speziellere Ziele. Meine Beziehung war währenddessen vollends vorbei. So konnte ich dem Typen vorjammern, wie einsam man doch jetzt wäre, usw. Dabei wechselte meine Garderobe von normal über Offenherziger bis hin zu aufreizend sexy. Ich bot mich ihm fast schon als leichte Beute an und er nahm den Köder gierig an. Wir trafen uns dann immer freitagnachmittags bei mir, da er wohl Angst hatte, dass sie mal früher heimkommt. Ich hielt die Affäre länger als geplant aufrecht (10 Wochen), da er nicht unbedingt der Untalentierteste im Bett war und ich auch meinen Spaß haben wollte. Danach beschloss ich aber, es meiner Freundin zu beichten.

Ich bat sie, zu mir zu kommen und gestand ihr mit Unterstützung von reichlich Krokodilstränen, dass ihr Freund sie seit Wochen mit mir betrüge. Ich ließ es allerdings so aussehen, dass alles von ihm ausgegangen wäre, ich jetzt aber nicht mehr in den Spiegel schauen könne und alles so furchtbar bereuen würde. Ich ließ ihren Gefühlsausbruch, inkl. Heulkrampf, über mich ergehen, sogar eine Ohrfeige ertrug ich dafür. Nach ihrer Szene bei mir wütete sie bei ihnen zu Hause wie eine Furie. Sie setzte ihn noch am selben Abend vor die Tür. Er fuhr direkt zu mir nach Hause, um mich zur Rede zu stellen. Ich rief meinen Ex-Freund an, dass ich belästigt werden würde. Er ist zwar kein gewalttätiger Mensch, eher ruhig und besonnen, aber er ist groß, stark und hat, was Gewalt gegenüber Frauen angeht, eine sehr bestimmte Position. Er hat den Ex meiner Freundin regelrecht von der Treppe des Hauses, in dem ich wohnte, auf die Straße geworfen.

Natürlich musste ich mich ihm erklären und tischte ihm dieselbe Geschichte auf, die er, gutgläubig wie er eben ist, auch schluckte. Er war ein wenig böse auf mich, er fühlte sich aber auch wegen unserer Trennung ein wenig schuldig an der Situation. Er vergab mir relativ schnell, meine Freundin brauchte, verständlich, länger um mich wieder zu akzeptieren. Andere Freundinnen erzählten ihr aber von der Vergangenheit ihres Ex. Mittlerweile hat sie mir weitestgehend verziehen, auch wenn ich nicht mehr zur selben Zeit alleine im selben Raum sein darf wie ihr Ehemann. Aber ich denke, dass ich damit leben kann, da die Beziehung der beiden nicht ansatzweise so nervig ist, wie die mit dem anderen zuvor.

Ich könnte jetzt am Ende sein, aber ich hatte an der Methode gefallen gefunden, und da mich beim Ausgehen auch des Öfteren verheiratete Männer anbaggerten, beschloss ich, es zu wiederholen. Ich suche mir ein "Opfer", dem besonders etwas daran liegt, vor seiner Frau den Schein einer glücklichen Ehe zu wahren. Ich schlafe mit ihm, lasse mich evtl. von ihm aushalten, um ihm das Gefühl zu geben, er müsse mich verdienen. Dabei finde ich seine privaten Details heraus: Adresse, Telefonnummer, andere Gespielinnen, sammle Beweise - und überreiche sie ab einem gewissen Zeitpunkt in anonymer Form der Ehefrau.

Ich habe bis heute erfolgreich fünf intakte Beziehungen torpediert oder in die Brüche gehen lassen. Dabei nehme ich die Wutausbrüche der betrogenen Frauen gerne hin, auch die aufgestochenen Reifen oder den zerkratzten Lack an meinem Auto. Ich möchte beichten, dass ich meinen Ex-Freund, meine Freundin und ihren Ex ausgenutzt und angelogen habe und mit Absicht (nach außen hin) glückliche Familien zerstöre. Die Frauen tun mir immer leid. Für die Männer, die ihre Frauen mit mir oder anderen betrügen, tut es mir allerdings nicht leid, ich finde, ein ehrlicher und treuer Mann würde nie in die Situation kommen.

Beichthaus.com Beichte #00038740 vom 20.09.2016 um 15:45:47 Uhr (52 Kommentare).

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Wenn Pornos zur Sucht werden

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Sucht Masturbation Selbstsucht Lügen

Ich war früher pornosüchtig und habe mir fast täglich mehrmals einen geschubbert. Es gab Tage, da habe ich es mir über fünf Mal gemacht. Mein Gehirn war derart überflutet von sexuellen Reizen, dass mir normaler Sex mit einer normalen Frau nicht mehr gereicht hat. Ich habe beim Vorspiel nicht einmal einen hochbekommen. Obwohl ich mir meiner Sucht bewusst war, habe ich die Erektionsstörungen auf meine Partnerinnen geschoben. Sie würden mich nicht geil machen, sie wären zu dick, etc. Ich war so enttäuscht von meiner Männlichkeit, dass ich aus Scham und Selbstschutz meinen Freundinnen und Affären die Schuld gegeben habe. Viele haben meine Beschuldigungen ernst genommen und haben die Probleme bei sich selbst gesucht.

Mittlerweile verzichte ich seit knapp einem Jahr auf jeglichen Pornokonsum. Mein Gehirn wurde sozusagen neu gestartet und ich habe endlich wieder Spaß am Sex. Trotzdem bereue ich es, andere Menschen fertiggemacht zu haben, nur weil ich nicht mit mir selbst klarkam. Falls eines meiner Opfer diese Beichte hier liest: Ihr seid wunderschön und sexy und ich war einfach nur ein Trottel. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038739 vom 20.09.2016 um 00:26:12 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Warum ich einen Einkaufswagen mopste

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Peinlichkeit Falschheit Faulheit Shopping

Ich habe im Baumarkt Kopfsteinpflaster-Steine zum Basteln holen wollen, hatte aber kein Kleingeld oder Chip, um einen Einkaufswagen auszuleihen. Ich dachte, die 5 Steine schafft man doch auch so. Aber denkste... jeder der Steine war nicht nur scharfkantig, sondern wog dazu auch noch eine gefühlte Tonne, also entwendete ich einen der unbeaufsichtigt geparkten Einkaufswagen aus einem der Gänge. Ich war zu faul zur Kasse zu gehen, mir den 50-Euro-Schein in Kleingeld wechseln zu lassen und mir dann doch einen Wagen zu holen. Den Wagen zu mopsen war viel bequemer und den Euro wollte ich auch einstecken.

Meine Steine bekam ich noch bis an die Kasse, wo der Kaufhausdetektiv, zwei sehr stinkige Kunden und eine angefressene Marktleiterin auf mich warteten. Man behandelte mich wie eine 5-jährige Blage und drohte mir mit Hausverbot. Ob ich denn kein Benehmen hätte, wurde ich auch gefragt, ebenso wie: "Sie wissen wohl nicht, wie man sich in der Öffentlichkeit verhält? Das ist nicht lustig, sondern geschäftsschädigend!" Ich habe mir ein Loch gewünscht, in dem ich hätte verschwinden können. Meine Beichte? Ich habe die Geschichte später zum Besten gegeben und war bei meinen Leuten der Held des Tages. Ich bereue es nicht wirklich, da ich keinem wirklich geschadet habe. Aber sehr peinlich war es schon, daher mache ich es bestimmt auch nicht wieder.

Beichthaus.com Beichte #00038736 vom 18.09.2016 um 21:19:33 Uhr (15 Kommentare).

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