Der Gutmensch und die geile Nazi-Schlampe

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Begehrlichkeit Vorurteile

Ich bin das, was man umgangssprachlich einen links-linken Gutmenschen nennt - bin aktiv gegen rechts, engagiere mich bei Demos, Unterschriftenaktionen und so weiter. Leider habe ich durch meine ehrenamtlichen Aufgaben keine Zeit für eine Beziehung und suche mir daher in einschlägigen Foren Damen für einmalige Treffen. Vor ein paar Wochen traf ich mich mit einer jungen Dame, nicht unhübsch, für ein Schäferstündchen. Nachdem ich sie ausgezogen hatte, sah ich, dass sie am Rücken ein eindeutiges Nazi-Tattoo hatte. Im ersten Moment war ich ziemlich erschrocken, doch dann wandelten sich meine Gefühle total und ich war wie besessen davon, es dieser Nazi-Schlampe so richtig ordentlich zu besorgen. Ich muss gestehen, ich hatte noch nie ein so geiles Erlebnis wie mit ihr. Leider plagt mich seitdem das schlechte Gewissen, da ich eigentlich nicht mit solchen Personen verkehren sollte. In schwachen Momenten denke ich aber daran, sie wieder anzuschreiben und es noch einmal zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00036480 vom 27.08.2015 um 17:08:26 Uhr (17 Kommentare).

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Unser Essen ist halal!

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Betrug Unglaube Falschheit Ernährung

Ich bin Bereichsleiter bei einem landesweit bekannten Lebensmittelproduzenten. Unsere Produkte findet man in so gut wie allen Supermärkten und in sehr vielen Firmenkantinen sowie Unimensen. Wir sind bekannt dafür, Nahrungsmittel "halal" zu fertigen, also für Muslime unbedenklich. Meine Beichte ist, dass zwar "halal" draufsteht, aber dieses Gütesiegel zu nullkommanull Prozent eingehalten wird. Daher lande ich wohl in der Hölle, weil ich aufgrund diverser Sparmaßnahmen wohl zehntausenden Muslimen - wenn das überhaupt reicht - mit Schweinegelatine, Schweinefett und Schweinefleischpulver vermengtes Essen produziert und damit vorgesetzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00036479 vom 27.08.2015 um 16:31:40 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Haufen, an dem eine Kneipe bankrott ging

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Ekel Peinlichkeit

Ich (m/33) bin Bauarbeiter. Kein gelernter Maurer oder so, sondern ich habe mich vom einfachen Hilfsarbeiter hochgearbeitet zur rechten Hand des Chefs. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Im Job wird bei unserer Firma Bier gesoffen wie Wasser, wie im Klischee. Ich bin da relativ zurückhaltend, aber zwei Bier pro Tag sind auch bei mir drin. Dazu gibt es jeden Mittag schwere Mahlzeiten, da unser Chef mit einem Lieferservice eine Art Flatrate ausgehandelt hat, bekommen wir das Mittagessen direkt zur Baustelle geliefert. Oft sind das so leckere Sachen wie Döner, Dürum, andere türkische Pizzen usw. Lecker, aber schwere Kost. Doch das Ganze hat einen Nachteil: Bier und die stark gewürzten Speisen scheinen in meinem Darm eine Art Höllenpakt einzugehen. Um es kurz zu machen - ich stinke beim Kacken wie kein anderer Mensch, den ich je gerochen habe. Der Geruch ist erstens unglaublich stark von der Intensität her und durch kaum etwas zu überdecken, durchdringt alles und außerdem löst er bei vielen Leuten direkt einen Brechreiz aus. Im letzten Haus, in dem ich lebte, hatten die Bäder keine Fenster, sondern Lüftungen, welche alle im selben System verbunden sind. Oft, wenn ich meinen Feierabendschiss erledigt hatte, hörte ich im Haus (sehr hellhörig) aus mehreren Wohnungen dezente Würgelaute. Ich hoffe bis heute, dass die Leute meinen Auszug und das Verschwinden des periodisch auftretenden infernalischen Gestankes aus dem Nichts nicht in Verbindung gebracht haben, vermute es aber schon, schon weil ich ehemalige Nachbarn tuscheln habe sehen, als wir uns beim Einkaufen über den Weg liefen.


Das Krasseste, was aber je passierte, war, dass mich die Kollegen auf ein Feierabendbier in ihre Stammkneipe eingeladen haben, bevor ich meinen Abendschiss verrichten konnte. Es handelte sich hierbei um eine Arbeiterkneipe, die klein, relativ einfach eingerichtet, aber gemütlich war. Nach dem zweiten Bier konnte ich es mir nicht mehr verkneifen und suchte die dortige Örtlichkeit auf. Das zusätzliche Bier war aber scheinbar schon durch das ganze Gedärm geflossen, denn an diesem Tag stank es schlimmer als je zuvor. Ich öffnete natürlich das Fenster und benutzte das herumstehende Raumspray, aber dadurch roch es auch nur, als hätte ich in einen Wald geschissen. So verließ ich die Toilette wieder, in der Hoffnung, dass keiner so schnell da rein müsse, aber nur fünf Minuten später ging ein anderer Gast pinkeln, bzw. wollte es, und ließ die Tür dabei offen. Und was jetzt kommt, ist die reine Wahrheit, ich schwöre es bei allem, was mir heilig ist: Innerhalb von fünf Minuten füllte sich der Schankraum mit dem infernalischen Geruch. Von den ca. 15 anwesenden Personen mussten sich 7 Leute explosionsartig übergeben, der Wirt und die Bedienung eingeschlossen. Wie man sich sicher ansatzweise vorstellen kann, kamen nun zu meinem Gestank noch die verschiedenen halb verdauten Mageninhalte der anderen Leute dazu. Irgendjemand rief dann schließlich tatsächlich den Notruf, und zwei Krankenwägen trafen ein. Doch diese kamen nicht alleine, nein, die Polizei war ebenfalls im Schlepptau. Diese fackelte nicht lange und erklärte die Kneipe für vorläufig geschlossen und brachte erstmal alle Leute ins Freie, wo es den meisten auch schlagartig besser ging, nachdem sie aus dem Gestank raus waren. Doch damit war die Geschichte leider noch nicht zu Ende. Was jetzt kommt, musste ich mir aber aus Geschichten und einigen Berichten in der Lokalzeitung selber zusammenbauen, da ich diese Kneipe, die danach auch nie mehr für die Allgemeinheit offen stand, nie mehr betreten habe.



Die Polizei informierte nämlich sowohl das Gesundheitsamt als auch die Gewässeraufsicht. Nachdem sich (natürlich) keine Krankheitserreger bei allen Betroffenen nachweisen ließen, wurde der Wirt erst gezwungen, auf eigene Kosten die gesamte Zapfanlage auszuwechseln, da man darin Schimmelsporen oder Ähnliches vermutete. Natürlich war nichts zu finden. Die Versicherung übernahm leider nur einen Teil der Kosten. Daraufhin wollte man vom Wirt, dass er alle Möbel ersetze, was dieser auch noch gerade so schaffte. Nachdem ein übereifriger junger Beamter des Gesundheitsamtes dann im Aufklärungswahn - wohlgemerkt, da roch lange nichts mehr - verlangte, dass unter dem Holzboden des Lokals nachgesehen werden sollte, sprich dieser komplett rausgerissen werden sollte, reichte es dem armen Wirt. Der Mann warf das Handtuch und löste den Pachtvertrag.


Ich möchte also beichten, dass ich einen armen unschuldigen Gastwirt regelrecht aus seinem Lokal heraus geschissen habe. Aber das Ganze hatte ein gutes Ende für ihn, er konnte sich nämlich kurz darauf eine mehr als doppelt so große Lokalität pachten, und der Laden brummt richtig. Wenigstens ist er nicht ganz auf den finanziellen Einbußen sitzen geblieben, bzw. konnte diese mittlerweile wieder reinholen. Die alte Kneipe ist jetzt übrigens eine Filiale des Dönermannes, von dem unser Essen kommt, irgendwie schließt sich so der Kreis wieder. Aber ich gehe nie mehr in einem öffentlichen Gebäude aufs Klo, lieber fahre ich vorher nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00036472 vom 27.08.2015 um 05:48:03 Uhr (37 Kommentare).

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Überraschung im Handtuch

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Masturbation Schamlosigkeit Feigheit Reinhardshagen

Ungefähr so im Mittelschul-Alter verbrachten mein bester Freund und ich fast jeden Tag zusammen. Seine alleinerziehende Mutter war auch immer sehr cool drauf und vertraute mir bald genug, als dass ich auch mal alleine bei ihnen zu Hause bleiben sollte. Zum Beispiel, wenn mein Kumpel noch länger Schule hatte als ich. Außerdem machte es ihr nichts aus, für einen mehr Essen zu machen, was meinen Eltern und deren Geldbeutel wohl auch nicht schlecht gefiel. Jedenfalls war ich einmal unter der Woche bis zwei Uhr nachts geblieben. Da meine Eltern immer recht früh schlafen gehen, hatten sie mein Fehlen noch nicht bemerkt. Aber wenn ich morgens nicht in meinem Bett lag, würden sie merken, dass was nicht stimmt. Also wollte ich nach Hause. Aber dann fiel mir ein, dass ich dann noch duschen müsste, was ich immer abends tat, und dass das mit Sicherheit jemand mitkriegen würde. Also entschloss ich mich, schnell noch bei ihm zu duschen. Das wäre ja nicht das erste Mal gewesen. Oft genug ging ich dort nach dem Training duschen, da das Haus nicht weit weg vom Sportplatz war. Allerdings war ich in dieser Nacht ein wenig "erregt", da wir uns vorher aus Jux Pornos angeguckt hatten. Also fing ich unter der Dusche an - na ja, ihr wisst schon, was.


Da ich aber ein Genießer bin und es doch sehr auffällig gewesen wäre, das Wasser so lange laufen zu lassen, musste ich meine Entspannungsübung beim Abtrocknen fortsetzen. Fragt mich nicht, warum ich diese Variante wählte, obwohl eine Dusche direkt daneben war, aber ich verteilte meine Ladung einfach in eines der Handtücher. Die sahen eh alle gleich aus. Ich dachte, niemand würde es bemerken. Allerdings erfuhr ich am nächsten Tag, dass ich erst einmal eine Woche ohne meinen besten Freund auskommen musste, weil seine Mutter das Handtuch und den Inhalt entdeckt hatte und dachte, er sei das gewesen. Die Folge war Hausarrest. Da ich inzwischen den Kontakt verloren habe, möchte ich an der Stelle um Vergebung für das alles bitten. Ich habe einigen Leuten ziemliche Schwierigkeiten gemacht und bin selbst einfach so davon gekommen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036470 vom 26.08.2015 um 23:12:36 Uhr in Reinhardshagen (4 Kommentare).

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Der furchtbare Dialekt in Österreich

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Zorn Aggression

Ich bin jetzt 25 und wohne in Wien. Ich wohne da schon, seit ich 11 bin. Und ich hasse (!) den Dialekt bzw. Akzent, den die Leute da sprechen. Es widert mich an! Es klingt unnatürlich, gewollt elegant, einfach nur scheiße. Wenn man wenigstens so sprechen würde, wie in München, die klingen mit ihrem Bayerisch noch ganz nett. Ich rede so nicht, denn meine Eltern kommen beide aus Nordwestdeutschland, und da ich schon als Kind den Dialekt so schrecklich fand, habe ich mich geweigert, mich anzupassen. Sonst wohnt es sich da ganz schön und ich mag meine Freunde und die Stadt, ich mag die Donau, ich mag das Essen, die Geschäfte. Wenn da nicht dieser ätzende Dialekt wäre. Und in Österreich redet ja zu meinem Kummer so gut wie jeder Dialekt. Meine Freunde mag ich trotz des Dialekts. Ich muss auch sagen, dass er bei jungen Leuten nicht annähernd so schlimm ist, wie bei Älteren.

Beichthaus.com Beichte #00036465 vom 26.08.2015 um 12:57:30 Uhr (29 Kommentare).

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