Die Koreanerin auf dem Klo

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Trunksucht Begehrlichkeit Schamlosigkeit Missbrauch

An Silvester waren alle sehr betrunken: Ich, meine Freundin, andere Gäste auf der Partyveranstaltung, auf die wir gegangen waren. Ein koreanisches Mädchen auf der Party, das wohl am Abgefülltesten von allen war, war ziemlich tolerant, was Körperkontakt und Flirtsignale anging. Während meine Freundin dann also in einem andern Zimmer geredet hat, habe ich zufällig mitbekommen, wie besagte Koreanerin aufs Klo gegangen ist. Ich bin hinterher und habe nach kurzer Wartezeit die Verriegelung der Klotür mit einem 5c-Stück von außen geöffnet, wo sie mit heruntergelassenen Hosen auf dem Klo saß. Ihren Wunsch, bitte wieder rauszugehen, habe ich dann schon respektiert - aber erst nach einem Kuss. Draußen lief ich dann auch noch meiner Freundin in die Arme, die aber bis heute keinen Schimmer von dieser Untat hat.

Beichthaus.com Beichte #00021379 vom 07.04.2007 um 02:51:12 Uhr (4 Kommentare).

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Das eigene Bierzelt

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Maßlosigkeit Trunksucht Diebstahl Gesellschaft

Hallo, ich (m) 16 Jahre alt baue gerade mit 3 Kumpels in einem Wald mittlerweile schon fast eine Art Bierzelt. Doch lasst es mich genauer erläutern: Es fing mit Langeweile an und endete in einer Rauschorgie ohne gleichen. Wir errichteten inmitten eines Waldes, in einem schönen Bayrischem Dorf ein ca. 5 x 4 m großes Holzgerüst. Der erste Bierkasten lies nicht lange auf sich warten. Um uns nicht in den Dreck setzen zu müssen, erbauten wir einfache Holzbänke. Selbstredend stammt das Holz von den umliegenden Bäumen. Auf das Holzgerüst lehnten wir große Baumstämme, sodass es nun innen drin gut 2,30m hoch ist. Die Sauferein wurden immer länger, immer mehr. In der Winterzeit wurde es früh dunkel, sodass wir aus dem, nicht einmal 150 m entferntem Kloster, Opferkerzen taschenweise ins Lager schafften und kombiniert mit Marmeladengläsern eine super Lichtquelle machen. Wir schämen uns dafür in keinster Weise, schließlich bezieht die Kirche, immer noch, trotz Austritt, ungerechtfertigter Weise die Kirchensteuer vom Bruder einer meiner Kumpels. Die sollen bloß nicht meckern. Im übrigen möchte ich beichten, dass so ziemlich alles, in dem Lager geklaut ist. Angefangen bei den Nägeln die das ganze zusammenhalten, bis hin zum Tisch aus dem Wertstoffhof. Auch wir merkten, dass dies ein neue Heimat für uns wird, und dass das ganze Potential dieses Ortes ausgeschöpft werden muss. Deshalb begannen wir mit dem Bau eines ordentlichen Bierregals. Dies hat einige Vorteile:
- Zum einen haben wir das erste mal seit langem wieder gebaut statt gesoffen.
- Zum Zweiten, ergötzen wir uns täglich an diesem kaiserlichen Anblick, meterhoch gestapelter Leergutflaschen, sowie einer 2,5 m breiten Bayernfahne. Wir knieten uns förmlich in dieses Lager und steckten unsere ganze Kreativität hinein. So kam es, dass wir die Seitenwände mit herablassbaren Folien ausstatten, um auch bei Wind und Hagel schön saufen zu können.Dies setzt natürlich ein Wasserdichtes schräges Dach aus Folie und ebenfalls geklauten Holzbrettern voraus. Wir besorgten uns Kies und verteilten diesen auf dem Erdboden. Das Lager wurde mehr und mehr zum Ort der Gemütlichkeit. Eine Reihe Holzregale unterhalb des Daches schmücken mit den seitlich angenagelten Kronkorken das Lager und verleihen ihm den gewissen Touch. Das Lager wurde immer perfekter! Kürzlich bauten wir eine Holztür und sicherten sie mit 3 Zahlenschlössern vor ungebetenen Bierdieben. Denn selbst einem blinden, sind die Jugendlichen, die regelmäßig mit mehreren Kästen Bier in den Wald gehen und anschließend besoffen wieder heraustorkeln nicht abgegangen.
Wir verbrachten mehrere Wochenenden in diesem Lager uns es ist eine 2. Heimat. Heimat setzt Luxus voraus. Auch wir sind gesellschaftlich integriert und wollten ab sofort nicht mehr aus Flaschen trinken, sondern klauten einfach insgesamt 15 Maßkrüge, Weißbier- und Radlergläser, welche selbstverständlich ihren Platz über dem Bierregal finden werden. Im Vollrausch kommen einem auch immer die besten Ideen. So zum Beispiel, die nackte Holzwand mit selbstverständlich geklauten, Verkehrsschildern zu verkleiden. Nun schmückt ein Baustellenschild, ein 30er-Zonenschild, ein "Hunde, kacken verboten"-Schild, sowie das auf die Adalmundstraße hinweisende Schild diese Wand.
Zu gerne würde ich euch nun Bilder, des Bierregales, der Fahne, der Folien und überhaupt des gesamten Lagers zukommen lassen.
Zum Schluss möchte ich euch noch aufs Knie drücken, dass wir letztens das Leergut abgaben und somit direkt unseren nächsten Vollrausch finanzierten. Wir sind Stolz auf uns! Gott mit dir, Du Land der Bayern!

Beichthaus.com Beichte #00021351 vom 06.04.2007 um 01:25:41 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mit Flachmann im Entzug

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Trunksucht Dummheit Gesundheit

Ich bin gestern mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus gelandet. Nachdem sie mir den Magen ausgepumpt haben, haben sie mich einfach mit allem, was ich anhatte, in ein Bett geworfen und liegen gelassen. Habe dann in der Nacht meinen Flachmann gefunden und den erst einmal leer gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00021342 vom 05.04.2007 um 10:09:14 Uhr (5 Kommentare).

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MPU mit Drogen im Blut

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Drogen Trunksucht Auto & Co.

Ich hab ne MPU (Medizinisch Psychologische Untersuchung) wegen Alkohol am Steuer hinter mir (Neben Alkohol hatte ich auch Speed im Blut, wurde zu meinem Glück nicht getestet). Ich hab vorher zwar kein Alkohol mehr getrunken oder nur ganz wenig, aber gekifft wie ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00021318 vom 04.04.2007 um 21:41:59 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Die lesbische Bekannte bekehren

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Trunksucht Sex Gesellschaft

Es ist schon ein paar Jahre her. Da hatte ich (m) eine flüchtige Bekannte die lesbisch war und noch nie mit einem Mann geschlafen hatte. Irgendwann mal, wir waren stockbesoffen, kam sie mit zu mir nach Hause. Da sie wissen wollte, wie es so mit einem Mann ist, habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00021307 vom 20.02.2007 um 20:32:54 Uhr (7 Kommentare).

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