Prominente Affäre

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Ich (m/Ende 20) beichte hiermit, ein sexuelles Verhältnis zu einer prominenten deutschen Frau zu haben, die wirklich fast jeder kennt. Nach außen hin führt diese Frau ein Verhältnis zu einem ebenfalls bekannten Mann. Kennengelernt haben wir uns über eine Firma, mit der sie zusammenarbeitet und in der ich einige Zeit gearbeitet habe. Damals tat ich ihr einen kleinen Gefallen, und als Dank dafür, wurde ich damals von ihr im Hotelzimmer verführt. Ich musste ihr etwas vorbeibringen, und sie öffnete die Türe nur in Slip und Shirt und kam auch sehr schnell zur Sache. Ich liebe sie nicht, aber ich bin ihr sexuell absolut hörig, und obwohl ich im Bett an sich der dominante Part bin, braucht sie nur zu pfeifen und ich springe in das Auto, das sie mir schickt. Sie hat drei Fahrer in wechselnder Schicht, welche mich schon kennen. Auch versorgt sie mich mit Geld oder Geschenken, behandelt mich aber manchmal auch sehr abfällig. Sie meinte auch, wenn es je an die Öffentlichkeit käme, würde sie mich so vernichten, dass ich entweder im Irrenhaus lande oder das Land verlassen müsste.


Sie ist in Wirklichkeit einfach ganz anders als vor der Kamera, nämlich ein fieses, eiskaltes Biest. Bei ihr übernachten? Als ich sie das einmal fragte, lachte sie mich aus - ich muss gehen, wenn ich meine Schuldigkeit getan habe. Als ich sie mal fragte, ob sie zu mir käme, meinte sie im arrogantesten Tonfall der Welt, ob ich jetzt völlig verblödet wäre, wenn man sie in einer normalen Wohngegend sähe, wüsste doch jeder Bescheid. Allerdings ist der Sex mit ihr großartig, weil ich sie ohne Kondom beglücken darf. Wie gesagt, im Bett dreht sich das Verhältnis total um, sie ist da eher devot und steht darauf, wenn ich sie hart nehme und sie schluckt auch brav. Sogar ins Gesicht spritzen darf ich ihr, was sicher tausende von Männern schon in Zeitschriften taten, darf ich in echt. Auch ihr Hintereingang steht mir offen. Im Grunde könnte ich eigentlich zufrieden sein, auch damit, dass sie mir monatlich mehrere hundert Euro zusteckt, auch weil sie weiß, dass ich nicht viel verdiene. Aber ich würde auch gerne eine normale Beziehung führen und irgendwann eine Familie gründen.


Aber wenn sie mir dann am Telefon ins Ohr säuselt, ihr Hintern sei mal wieder fällig, werde ich augenblicklich geil und bin wieder bereit, zu ihr zu fahren. Mit ihrem Alibimann hatte sie nur zwei Mal Sex - laut ihren Worten sei er sterbenslangweilig, quasi rauf, rein, raus, runter. Als ich mal fragte, ob sie noch andere Liebhaber habe, meinte sie nur ja, aber ich würde nie erfahren wer. Sie ist an sich keine schlechte Person und hat ihre lieben Momente, aber sie ist durch ihre Bekanntheit sehr verschroben und sehr darauf bedacht, nicht in einem schlechten Licht dazustehen. Und wenn ich dann doch mal eine Frau kennenlerne, kann ich ja schlecht zu ihr sagen: "Nein, sorry, aber ich poppe seit acht Jahren heimlich die Blabla, daher will ich nichts Festes", und heuchele ihr vor, nur freundschaftliche Gefühle für sie zu haben - oder wenn sie es will, schlafe ich auch mit ihr.


Es fällt mir halt sehr schwer, mich von ihr zu lösen, auch weil sie sagte, wenn ich gehe, gibt es kein Zurück und keinerlei Kontakte mehr, außerdem habe ich eine anwaltlich aufgesetzte Schweigeerklärung unterschrieben. Im Falle eines Bruches müsste ich alle Geschenke zurückgeben und alles erhaltene Geld auf einmal zurückzahlen, was ich gar nicht könnte. Andererseits würde ich verklagt und wie oben erwähnt, regelrecht vernichtet, was natürlich nicht in dem Wortlaut dort steht, aber die Macht dazu besitzt sie definitiv. Naja, mir bleibt nur zu hoffen, dass sie meiner irgendwann überdrüssig wird, aber sie sagte mal, auch wenn ihr anderer Lover besser aussieht, besorge ich es ihr am besten, und darauf will sie gerade, wenn sie beruflich länger unterwegs und dabei sexuell abstinent war, keinesfalls verzichten. Es ist irgendwo schon eine Zwickmühle.

Beichthaus.com Beichte #00035246 vom 12.03.2015 um 17:37:00 Uhr (27 Kommentare).

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Die Traumfrau und das kleine Kind

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Partnerschaft

Hallo liebe Gemeinde, auch ich möchte beichten. Nämlich, dass ich die beste Freundin der gesamten Welt habe. Ich (m/20) bin seit einem halben Jahr glücklich vergeben, meine Freundin (19) ist auch der absolute Hammer. Hübsch, witzig, wie ich etwas crazy drauf, immer für mich da. Allerdings bin ich mit meinen 20 Jahren einfach noch sehr unreif. Und genau deswegen droht die Beziehung zu meiner Traumfrau jetzt zu zerbrechen. Ich will mich ändern und versuche es auch, aber ich bin einfach, wie man so schön sagt, "ein fauler Hund". Und ich habe riesige Angst, dass sie mich verlässt. Ich will mir mit dieser Frau eine Zukunft aufbauen, bin aber zu faul, um wirklich etwas zu ändern und auch zu blöd, um zu verstehen, was wirklich auf dem Spiel steht. Bis jetzt jedenfalls. Ich hoffe nur, dass es noch nicht zu spät ist. Ich beichte hiermit, dass ich die wohl beste Frau der Welt an meiner Seite habe, aber zu blöd und faul bin, um ihr ein guter Freund zu sein. Das geht so weit, dass ich mit 20 und während der Ausbildung noch zu Hause wohne, bei meinen Eltern. So weit nicht schlimm. Aber ich werde überhaupt nicht selbstständig, kann weder kochen, waschen oder bügeln und kann auch nicht mit Geld haushalten. In dem Punkt Verantwortung verhalte ich mich wie ein kleines Kind. Aber genau das wird sich jetzt ändern! Lieber Gott, bitte gib mir armen, einsichtigen dummen Sünder bei dieser perfekten Frau noch eine Chance!

Beichthaus.com Beichte #00035242 vom 12.03.2015 um 10:30:29 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Handy und Musik im Unterricht

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Hass Zorn Engherzigkeit Schule

In meiner Schule gibt es einen Jungen, der mich immer wieder an den Rand des Wahnsinns bringt, obwohl ich so gut wie nie mit ihm spreche. Er kommt fast immer zu spät zur Schule, kommt dann wortlos in den Klassenraum, ohne sich wenigstens zu entschuldigen und steckt sich dann, während er sich hinsetzt, seine dummen Kopfhörer ins Ohr, macht die Musik so laut, wie auf einem schlechten Konzert und tippt auf seinem Handy rum. Wenn die Lehrer ihn dann ansprechen und ihm das Handy abnehmen wollen, weigert er sich einfach und tippt weiter, was die Lehrer ihm auch durchgehen lassen. Am meisten regt es mich auf, wenn er dann noch so fassungslos "Was denn?" sagt, wenn die Lehrer ihn auf seine Verspätungen etc. ansprechen. Wenn es dann zur Pause klingelt und wir noch 1-2 Minuten warten sollen, weil wir etwas abschreiben sollen oder so, fühlt er sich überhaupt nicht angesprochen und verlässt einfach den Raum.


Ich hasse seine Einstellung abgrundtief, weil er denkt, Regeln würden für ihn nicht gelten und er könnte machen, was er wolle. Ich beichte also, dass ich hoffe, dass er irgendwann eine aufs Maul bekommt - für seine dumme Einstellung. Und die inkonsequenten Lehrer, die ihm alles durchgehen lassen, verlieren hoffentlich ihren Job. Und die Schüler, die ihm nach der Schule für seine Aktion noch ein Highfive geben, schlafen später unter der Brücke. Außerdem hoffe ich, dass dieses respektlose Stück irgendwann mein Klo putzt!

Beichthaus.com Beichte #00035233 vom 10.03.2015 um 17:37:56 Uhr (14 Kommentare).

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Meine chinesische Sklavin

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Selbstsucht Schamlosigkeit Boshaftigkeit Wollust

Ich (m/39) habe seit einiger Zeit eine Sklavin. Ich habe ein chinesisches Mädchen (25) online kennengelernt, das zum Studieren ein Jahr nach Hannover gezogen ist. Sie spricht fast kein Deutsch, dafür aber gut Englisch und findet keinen Anschluss an Kommilitonen - zugegeben, sie wirkt ziemlich arrogant auf andere Leute, sie kennt nur eine andere chinesische Austauschstudentin. Wir haben uns das erste Mal vor ein paar Monaten auf einen Kaffee getroffen und zwei Dates später ging es in die Kiste. Im Bett war sie langweilig, machte nur Blümchensex. Sie hat sich von Anfang an extrem an mich geklammert, ihr Leben besteht nur aus Lernen und der Zeit mit mir. Zusätzlich ist sie an der Uni wohl nicht gut und präsentiert mich allen als Statussymbol. Ich finde sie allerdings oft ziemlich nervig und kann sie eigentlich kaum anderen Freunden vorstellen.

Ich wollte mit ihr Schluss machen, aber bei dem Gespräch fing sie an zu weinen und zu schreien. Im Streitgespräch sagte ich dann, dass der Sex mit ihr langweilig sei, und ich noch nicht mal in den Popo darf. Als Antwort zog sie nur ihre Hose herunter und spreizte die Backen. Seitdem geht es mächtig aufwärts, sie versucht ihr Bestes, mit Sex die Beziehung zu retten. Sie wartet den ganzen Abend zu Hause bei mir, wenn ich ausgehe und dann gibt es eine kurze Nummer und sie ist auf dem Heimweg. Oder gestern kam sie zur Mittagspause kurz ins Auto gesprungen, ein Blowjob, dann wieder zurück zur Arbeit. Es geht seit knapp einem Monat so, ich schicke ihr einfach eine Nachricht, wann und wohin sie kommen soll und sie sagt niemals nein. Zu nichts, auch wenn ich versuche, immer weiter zu gehen. Zusätzlich gehe ich aus und sie weiß das, denn sie hat auch schon ein Foto von mir und einer anderen gesehen. Warum sie das macht? Keine Ahnung, vielleicht hofft sie so, mich zurückzubekommen, aber für mich ist sie einfach nur eine bessere Alternative zur Selbstbefriedigung. Ein wenig schlecht fühle ich mich schon, aber es ist einfach so praktisch.

Beichthaus.com Beichte #00035229 vom 10.03.2015 um 12:28:44 Uhr (47 Kommentare).

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Behinderte in Bus und Bahn

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Zorn Engherzigkeit Aggression Selbstsucht Bahn & Co.

Meine Mutter hatte heute Geburtstag und ich musste mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihr fahren. Aufgrund von Überstunden, Aufräumen und Kuchenbacken war ich eh schon gestresst und kam eher kurz vor knapp zum Bus. Dort angekommen stellte ich fest, dass dieser wieder einmal ein paar Minuten Verspätung hatte, sodass es mit der U-Bahn knapp wurde, auf der Fahrt sah es jedoch so aus, als würde ich diese jedoch noch schaffen können. An der Station, vor der ich hinaus musste, sah ich eine Rollstuhlfahrerin. Selbstverständlich wollte diese genau mit meinem Bus fahren und der Busfahrer musste aussteigen, die Rampe nach draußen legen und anschließend wieder verstauen. Die ganze Prozedur dauerte ungefähr eine Minute. Am Bahnhof angekommen legte ich dann einen riesigen Sprint ein, nur dafür, dass mir die Bahn genau vor der Nase wegfuhr. Da ich dann erneut fünf Minuten warten musste, und so meine Anschluss-S-Bahn um eine Minute verpasste, wartete ich erneut zwanzig Minuten am Hauptbahnhof.


Wenn es nach mir gehen würde, hätte der Bus die Behinderte gar nicht mitnehmen sollen. Es ist für mich nicht verständlich, wie es integrativ und gleichberechtigt sein soll, den Fahrplan flexibel nach den Bedürfnissen von Behinderten zu richten. Wenn ich die Bahntüre für meine Freundin aufhalte, kann ich - zu Recht - mit einem saftigen Bußgeld rechnen. Genau genommen ist das genau das Gleiche. Ich habe die komplette Fahrt über mit dem Gedanken gespielt, die Behinderte das nächste Mal aus dem Bus zu treten und ihr ihren Rollstuhl hinterherzuschmeißen. Das Schlimme daran ist, dass ich mich normal darüber aufrege, wenn alten Omas nicht geholfen wird oder niemand für Behinderte in der S-Bahn aufsteht. Diese Gedanken zeigen mir bloß wieder, wie egoistisch ich doch bin, wenn mich selbst so eine Situation negativ betrifft. Ich würde trotzdem niemals mit dem Gedanken spielen, tatsächlich verbal oder körperlich aggressiv gegenüber hilfsbedürftigen Gruppen zu werden. Auch wenn ich mir meinem boshaften Denken bewusst bin, würde ich die Behinderte trotzdem immer wieder stehen lassen, wenn ich der Busfahrer wäre. Schließlich gibt es viel mehr Menschen im Bus, die durch sie in Mitleidenschaft gezogen werden - auch wenn diese keinen gesonderten Hilfsbedarf haben!

Beichthaus.com Beichte #00035215 vom 07.03.2015 um 17:03:27 Uhr (14 Kommentare).

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