Ich habe es weit gebracht.

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Faulheit Schamlosigkeit Arbeit München

Ich (m/42) habe mich in meinem Leben bisher nie angestrengt. Es begann schon in der Schule. Wenn die Lehrer sagten, ich sei von den Noten her im sicheren Mittelfeld, dann war das genug für mich. Dennoch habe ich es geschafft, sämtliche Prüfungen unerwartet und überdurchschnittlich gut abzuschließen. Beruflich bin ich seit 17 Jahren in einem großen Unternehmen tätig. Von Außen betrachtet würde man sagen, ich habe mich hochgearbeitet und besetze durch Fleiß und Einsatz meine jetzige Top-Position. Aber das stimmt überhaupt nicht. Ich habe Zufälle mit "Happy Ends" als meine eigene Leistung verkauft. Eigentlich habe ich stets nur das nötigste getan. Meine Vorgesetzten waren aber von meinen "verkauften Erfolge" so begeistert, dass ich ziemlich schnell eine leitende Stelle angeboten bekam, die ich auch dankend annahm. Auch hier verschwand ich arbeitstechnisch unter dem Radar. Wenn etwas schlecht lief, waren es die Anderen oder es war ein Fehler im Prozess. Jedoch sobald was außergewöhnlich gut lief, so verkaufte ich es als "meine Leistung" bzw. als eine Eigenschaft von mir des vorausschauenden Arbeitens. Meine Vorgesetzten fanden es immer sehr gut, dass ich meine Mitarbeiter in diverse Arbeiten eingebunden hab. Eigentlich arbeitete ich aber nach dem Motto "Ich delegiere" und gebe sehr gerne Arbeiten ab. Auch hier verkaufte ich es als etwas Positives für den Mitarbeiter. Das tolle dabei ist, das klappt auch meistens. Auch hier waren meine Chefs so begeistert, dass ich nun seit 2 Jahren einen Top-Posten besetze, wo ich meine Faulheit fett ausleben kann. Lediglich hin und wieder gebe ich durch E-Mails oder Telefonate ein Lebenszeichen von mir. Auch bei den unzähligen Meetings gebe ich gerne Kommentare ab, um meine Daseinsberechtigung zu untermauern, auch hier klappt das bisher ganz gut. Bei diversen Großereignissen positioniere ich mich meistens als eine unsichtbare Randperson. Dennoch versuche ich das positive zwar als "Team-Erfolg" zu verkaufen - jedoch auf Leitungsebenen Meetings verkaufe ich es als meinen Erfolg z. B. durch Mitarbeitermotivation. Jedoch verschwende ich auch sehr gerne mal einen Arbeitstag mit einem Haupt- und vielen Nebentoilettengänge (Großdienst meistens so 45 Minuten). Ich ziehe mir Videos auf YouTube oder von Netflix rein. Wenn Bundesliga oder Formel 1 läuft, so lass ich mir das über den Rechner streamen. Telefonate werden per eigens definiertem Zufallsprinzip angenommen oder abgelehnt. Unangenehme Arbeiten werden einem Praktikanten übergeben. Dafür stelle ich ihm dann ein Superzeugnis in Aussicht. Hin und wieder fahre ich mein Auto in die Waschanlage oder fahre tanken, wenn die Benzinpreise dramatisch gefallen sind. Gerne flirte ich auch mit den Mädels aus der Produktion oder aus unserer Werbeabteilung - was bei einem Unternehmen dieser Größe wohl dazugehört. Aufgrund dieses "Socializings" ergeben sich für mich hin und wieder mal unerwartete und ungewollte Mehrarbeiten, wie mal in der Cafeteria zusammen Kaffee trinken oder Kuchen essen. Auch Pausenspaziergänge sind damit verbunden. Es kommt auch vor, dass sich mal noch mehr ergibt, was wiederum mit mehr "Mehrarbeit" verbunden ist. Sobald mir diese Mehrarbeiten über den Kopf wachsen, beende ich das ganze. Aufgrund der Unternehmensgröße fallen solche Szenarien des Beendens und des Trauerns gar nicht groß auf, sodass solche Aktionen ziemlich schnell unter dem Teppich gekehrt werden. Außerdem sehe ich das so, dass es für beide Protagonisten eine Win-win-Situation war.
Von daher beichte ich, dass ich wohl mit Abstand der faulste Arbeiter bei uns bin. Auch möchte ich beichten, dass ich die Gefühle der Mädels schamlos ausnutze und rühme mich die Arbeitsleistung Anderer. Ein kleiner Teil von mir sagt, dass das nicht richtig ist, aber der größere Teil von mir sagt, ich soll so weitermachen. Ich bitte um Absolution und hoffe, diese auch zu bekommen. Vielleicht werde ich im nächsten Leben ein besserer Mitarbeiter. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00042114 vom 06.07.2020 um 22:41:05 Uhr in München (2 Kommentare).

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Mit dem Postauto unterwegs.

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Fetisch Masturbation Köln

Ich bin Zusteller bei der Post und seit 6 Monaten habe ich meinen festen Bezirk. Fast täglich stelle ich bei einer jungen Frau zu, die sehr sportlich ist. Vor ihrem Hauseingang stehen auch fast jedes Mal ihre Schuhe, wenn sie daheim ist. Sollte das der Fall sein nehme […]
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Beichthaus.com Beichte #00042111 vom 06.07.2020 um 15:25:19 Uhr in 50739 Köln (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Viele Frauen, viele Dates, aber trotzdem sehr einsam.

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Dummheit Masturbation Freizeit Hamburg

Hallo, ich bin(m29) und hatte noch nie eine Freundin.
Vor 10 Jahren bin ich ausgezogen und hab jeden Tag nur vorm PC gesessen, keine Freunde, höchstens ein paar Chats. War ab und zu bei Dating-Apps aber hab nichts daraus gemacht. Und habe auch schon jeden Tag mehrfach auf Pornos
masturbiert. Um meine Minderwertigkeitskomplexe zu überspielen habe ich mir eine Arroganz-Maske aufgesetzt. Den 1. Sex hatte ich mit 23 in einem Laufhaus. Seitdem war ich ca. 100-mal im Bordell mit bestimmt 70-80 verschiedenen Frauen. Eklig? Mag sein... mache das seit über 2 Jahren nicht mehr. 2014/2015/2016 hatte ich jeweils nur 1 Date und nichts gemacht. Auch kein echtes Selbstbewusstsein.
Seit 2017 hatte ich dann ca. 50 Dates mit Frauen. Manchmal waren sie bei mir, meistens haben wir uns irgendwo in der Stadt getroffen. Sex hatte ich 3-4 mal. Schwach? Klar! Ich mache von mir aus ja nichts und warte bis die Frau was macht. Ich schaff es einfach nicht. Rede bei Dates zwar sehr selbstbewusst, aber nur wenn es nicht um mich persönlich geht (z. B. meine selbständige Arbeit, Urlaube, Lebensstil etc.) aber ich mache von mir aus keine Anstrengungen bei den Frauen, fasse sie nicht mal an. Gleichzeitig mach ich ihnen aber klar, dass ich generell kein Typ bin, der mit Frauen nur befreundet ist. Ich bin jedes Wochenende in Clubs und Bars. Klar treffe ich Frauen aus Tinder etc. Es gab auch mal zweite Treffen, aber wenn ich da wieder nichts gemacht habe, hab ich von mir aus alles beendet, ohne was zu sagen. Seit 2018 fingen dann Erektionsprobleme an. Es ist wieder etwas besser geworden, aber ich hatte ja seitdem auch keinen Sex mehr, nur 6-7 mal den Versuch unternommen, meistens nachdem ordentlich getrunken wurde. Er ist ganz schnell wieder schlaff geworden. Seitdem bin ich extremst verunsichert und gehe Dates aus dem Weg, aus Angst es klappt dann nicht. Oder ich muss mir vorher Tabletten schmeißen, aber der Selbstdruck bleibt trotzdem. Die wirken ja auch nur, wenn man geil ist.
Nun zu meinem Problem, welches mir das Leben versaut hat, Masturbation. Seit ich 12 bin habe ich das jeden Tag. Bis zuletzt teils mehrfach am Tag. Ständig müde, erschöpft, keine Lust auf Dates, keine Lust auf Menschen speziell auf Frauen.
Hab schon relativ viele Matches auch bei online Dating-Apps und schreibe immer mit mehreren aber entweder sage ich die Dates ab oder unternehme keine Anstrengungen also bleibe nicht dran. Zeige kein Interesse mehr. Für nur Treffen, trinken und Sex nehme ich alle ab Durchschnitt, kann auch mal etwas mehr dran sein. Ob das hilfreich ist bei meinem Problem da unten, weiß ich nicht.
Für eine Beziehung will ich nur sehr hübsche Frauen. Ich selbst bin knapp 1,90, Muskeln, gute Kleidung, gehe oft zum Friseur. Gesicht halt so Durchschnitt und so gut wie kein Bart. Ich habe angefangen nicht mehr zu masturbieren, nach der NOFAP Bewegung wo man den Testosteronspiegel wieder anheben kann. Auch Pornos über so viele Jahre können abstumpfen und kaputt machen. Muss das aus meinem Gehirn löschen. Auch meine Energie will ich in mir drin lassen und anderweitig ausleben, am besten im Kontakt mit Frauen anstatt mich ständig zu entleeren und mich schwach zu fühlen. Freunde hab ich leider keine. Ich verdiene gutes Geld, aber weiß nichts mit mir anzufangen. Alleine feiern zu gehen, ja, aber eben nur mit Alkohol. Hab auch schon viele getroffen.

Beichthaus.com Beichte #00042107 vom 26.06.2020 um 16:35:47 Uhr in Hamburg (0 Kommentare).

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Hotpants

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Begehrlichkeit Familie Wollust

Ich weiß, dass es jetzt bisschen seltsam und verstörend klingen wird: Ich bin jetzt (m/17) werde in 1 Monat 18 und meine Schwester ist 19 geworden. Ich bin seit ein paar Jahren richtig geil auf ihren Arsch und ich hatte halt noch nie eine Beziehung oder Sex. Und ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00042103 vom 21.06.2020 um 14:31:58 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Alles genau durchgeplant.

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Aggression Selbstsucht Partnerschaft

Ich(m) bin wohl möglich ein ziemlich unberechenbarer und "toxischer" Partner. Seit fast 5 Jahren bin ich nun mit meiner Freundin zusammen. Beruflich komme ich aus dem Gesundheitswesen, welches mir zumindest auf dieser Ebene Empathie abverlangt. Quasi mittelbar, nachdem ich meine jetzige Partnerin kennengelernt hatte, offenbarte sie mir, dass sie unter einer bipolaren Störung leidet. Sie erzählte mir viele Details, welche ich jetzt aus Pietätsgründen nicht offen niederschreiben werde. Kurz: sie schüttete mir alle ihre Geheimnisse und somit ihr Herz aus. Sie ist aus medizinischer Sicht zurzeit stabil und braucht, seit ich sie kenne keine Medikation. Zu Beginn unserer Beziehung war fast alles wie bei allen anderen auch: die rosarote Brille. Doch seit knapp 3 Jahren merke ich, wie mich dieser ganze Scheiß Stress mit ihr nervt. Immer wenn es anstrengend ist, verkriecht sie sich hinter der Ausrede, sie sei ja psychisch nicht so belastbar. Mittlerweile widert es mich nur noch an, sodass ich verbal laut werde, die Schuld komplett auf sie projiziere und ich prinzipiell sehr gereizt bin. Kurzum: ich bin einfach auch selbst am Ende meiner Kräfte. Ich habe schon genau durchgeplant: Mitte nächsten Jahres, am 01.07., werde ich mich von ihr trennen. Habe schon alles durchorganisiert. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich meine berufliche Karriere da, wo ich sie habe möchte und kann meine ganze überschüssige Energie danach noch in diesen Elendsprozess an Trennung stecken. Nie wieder werde ich mir eine rauspicken, die einen am Helm hat. Ich bin nun mal kein Psychologe. Ich habe keine Böcke, den Rest meines Lebens mit dem Scheiß belastet zu werden

Beichthaus.com Beichte #00042095 vom 13.06.2020 um 21:34:19 Uhr (1 Kommentare).

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