Masturbation zwischen Männern

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Masturbation Schamlosigkeit Schamlosigkeit

Ich (w) masturbiere, seit ich in die Pubertät gekommen bin, relativ häufig und gerne. An meinem achtzehnten Geburtstag habe ich natürlich im etwas größeren Kreis gefeiert. Da die meisten weiblichen Freunde in der Nachbarschaft wohnten, sind am Ende nur noch fünf Kerle übrig geblieben, die alle verteilt bei mir im Zimmer auf Matratzen geschlafen haben. Nur mein Freund durfte zu mir ins Bett. Morgens, als alle noch ihren Rausch ausgeschlafen haben, hat mich allerdings auf einmal irgendwie die Lust gepackt. Angetrieben von dem Gedanken, jemand könnte aufwachen oder es bemerken, habe ich dann an mir rumgespielt, während fünf Männer im selben Zimmer waren. Bei der Erinnerung daran muss ich immer noch schmunzeln.

Beichthaus.com Beichte #00035056 vom 09.02.2015 um 19:34:39 Uhr (6 Kommentare).

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Mein Weg aus dem Drogensumpf

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Trunksucht Drogen Verzweiflung Feigheit Schmalkalden

Ich (m/31) versuche seit knapp zwei Jahren mein Leben umzukrempeln. Bis vor knapp drei Jahren war ich noch das exakte Gegenteil von dem, was ich heute bin. Ich war so ziemlich jedes Wochenende damit beschäftigt, mir die Birne wegzusaufen, mir einen Dübel nach dem anderen reinzuziehen und mit meinen Kumpels im Keller zu zocken. Meine Arbeit blieb dabei teilweise auf der Strecke und ich hangelte mich von Nebenjob zu Nebenjob. Auch zögerte ich nicht, mir meinen Lebensunterhalt mit dealen zu verdienen. Das alles lief auch einigermaßen gut - bis ich 2011 wegen Drogenbesitz und Verkauf von illegalen Substanzen für zwei Jahre eingebuchtet wurde. In dieser Zeit begann ich, mein bisheriges Leben sehr infrage zu stellen und sah auch ein, dass ich nichts weiter als Abschaum war und dass ich mein Leben dringend umkrempeln müsste, wenn ich noch eine Chance auf ein glückliches Leben haben wollte. Als ich dann 2013 aus dem Gefängnis kam und sah, dass dort niemand war, der mich abholte oder auf mich wartete, realisierte ich noch mal, wie kaputt ich mir mein Leben doch gemacht hatte. Also ging es los mit meiner Jobsuche und ich fand, trotz meiner Vorstrafe, einen relativ guten Job in einem Logistikunternehmen. Ich konnte mir also eine kleine Wohnung leisten und fuhr jeden Tag mit der Bahn zu meiner Arbeit.


Dort versuchte ich von Anfang an, einen guten Eindruck zu machen, was mir auch ziemlich gut gelang. Etwa einen Monat nach meinem Arbeitsantritt lernte ich eine tolle Frau kennen, mit der ich nach einigen Verabredungen auch zusammenkam. Mit ihr bin ich seit März 2013 zusammen und sie hat mich bei meinen Versuchen, den Kontakt zu meinem alten Umfeld abzubrechen, sehr unterstützt und stand mir bei für mich enorm schwierigen Entscheidungen zur Seite. Dank ihr habe ich auch wieder den Kontakt zu meinen Eltern aufgenommen und nach einigen eher frostigen und knappen Gesprächen und einigen Treffen mit ihnen, bei denen meine Freundin auch anwesend war, wurde allerdings das Eis geschmolzen und unser Verhältnis bessert sich langsam wieder, da sie sehen, dass ich meine Taten mehr als bereue und mich durch die zwei Jahre im Knast sehr geändert habe. Wir haben uns auch schon nach einer gemeinsamen Wohnung umgesehen und wollen nun in unserer Partnerschaft den nächsten Schritt wagen. Vor einigen Tagen allerdings erhielt ich einen Anruf von einem meiner alten "Kumpels", der mich aus allen Wolken fallen ließ.


Im Prinzip war es nur ein ganz normaler Anruf mit der Frage, ob ich nicht mal wieder Lust darauf hätte, mit ihnen abzuhängen. Vor lauter Schock, diese Stimme zu hören, reagierte ich zuerst nicht und legte dann aus Reflex einfach auf und zog den Stecker des Telefons aus der Steckdose. Anschließend sackte ich in der Küche auf einem Stuhl zusammen und begann zu heulen, wie ich schon seit Jahren nicht mehr geheult hatte. Auch wenn all diese Dinge nun schon knapp zwei Jahre her sind und ich keinen von diesen Leuten mehr seit meiner Freilassung gesehen habe, wurden mit ein paar Sätzen alte Wunden wieder aufgerissen und alles, was ich mir in diesen zwei Jahren eingeredet habe, dass ich diese Leute nicht mehr brauche und sie mir im Grunde noch nie wichtig waren, erschien mir in diesem Augenblick einfach nur dumm und hirnlos. Meiner Freundin habe ich von diesem Anruf noch nicht erzählt, allerdings scheint sie zu merken, dass mich etwas stört. Ich möchte beichten, dass ich nicht stark genug bin, um meiner Freundin, die über meine komplette Vergangenheit Bescheid weiß, von diesem Anruf zu erzählen. Ich weiß, dass ich meine Vergangenheit nicht ungeschehen machen kann und dass ich einen Weg finden muss, mit all den Dingen, die ich getan habe, zu leben. Allerdings habe ich gemerkt, dass ich doch noch genau der Schwächling wie vor zwei Jahren bin. Ich hoffe, ihr könnt mich einigermaßen verstehen. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00035053 vom 09.02.2015 um 08:21:16 Uhr in Schmalkalden (16 Kommentare).

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Strafe für den homophoben Rassisten

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Rache Engherzigkeit Falschheit Vorurteile Teichel

Einer meiner Kumpels (20, geistig 10) scheint einen ziemlichen Dachschaden zu haben. Scheinbar ist er schwul und hat eine Vorliebe für Afroamerikaner mit großen Schwengeln. Das würde zumindest erklären, warum er mit 20 Jahren noch Jungfrau ist, von seinen 120 Kilo auf 1,80 Metern und seinem ungepflegten Erscheinungsbild mal abgesehen. Jedenfalls war er seit mehreren Wochen auf dem Trip, mir zu unvorhersehbaren Zeiten Bilder von homosexuellen Afroamerikanern zu schicken, die gerade dabei sind, es richtig krachen zu lassen. Ich denke, ich muss nicht noch mehr ins Detail gehen, damit ihr wisst, worum es geht. Auch bin ich nicht der Einzige - auch einem meiner Freunde schickte er regelmäßig Bilder davon, wie es zwei schwarze Männer heftig treiben. Auf unsere mehrfachen Bitten, es zu lassen, ging er nicht ein und machte munter weiter. Und wenn man ihm aus "Rache" auch etwas geschmacklosere Bilder schickte, auf denen etwas fragwürdigere Dinge zu sehen sind, kamen gleich Kommentare, dass man doch krank sei und man sich einweisen lassen sollte. Ich übertreibe wirklich nicht, diese Doppelmoral seinerseits ist wirklich so ausgeprägt.


Nach mehreren Tagen des Überlegens kamen ich und mein Kumpel auf die Idee, ihm eine Falle zu stellen. Also beschlossen wir, uns über seinen Namen auf einer Chatseite für Homosexuelle anzumelden. In der Beschreibung beschrieben wir ihn ziemlich passend und gaben an, dass er eine enorme Vorliebe für Schwarze mit etwas überdurchschnittlichem Gehänge hat. Schon nach ein paar Stunden meldeten sich ein paar Kandidaten, die sein Profil sehr ansprechend fanden. Nach einiger Zeit fanden wir auch jemanden, der bereit war, sich mit uns - also mit ihm - zu treffen und ihm zu zeigen, wo der Hammer hängt. Also verabredeten wir uns für den darauf folgenden Samstag um 18:00 Uhr abends. Da unser Kumpel ein ziemlich fauler Sack ist und den ganzen Tag nur in seiner Wohnung sitzt, war es absolut vorhersehbar, dass er an diesem Abend zu Hause sein würde und dabei war, seine Tastatur mit seinen mit fettverschmierten Fingern zu betatschen. Wir setzten uns in mein Auto und fuhren zu seinem Wohnhaus und parkten etwas abseits mit gutem Blick auf den Eingang. Um Punkt 18:00 Uhr tauchte auch schon der "bestellte" Lustknabe auf und ging ins Haus hinein, da man bei meinem Kumpel unten am Haupteingang einfach ein- und ausgehen konnte.


Wir warteten noch eine Minute und stiegen dann aus, um ebenfalls hinterher zu gehen. Kaum waren wir im Haus, hörten wir unseren Kumpel auch schon lauthals rumplärren, was - ich zitiere - dem Neger einfallen würde, sich so eine Scheiße auszudenken, ob er noch alle Tassen im Schrank habe und dass er schleunigst wieder auf die Tür steigen soll, mit der er an Land gespült wurde und zurück zu Abdul und Utombo gehen solle. Zuerst waren wir etwas erschrocken über seinen Ton und seine Wortwahl, allerdings war es gerade zu gut, um wieder abzuhauen. Also stapften wir in den zweiten Stock des Hauses und überraschten unseren Kumpel bei seinem Wortgefecht mit dem deutlich irritierten Schwarzen. Sofort schoss ihm eine Röte ins Gesicht, wie ich sie noch bei keinem Menschen gesehen hatte. Zwar musste ich mir schon das Lachen verkneifen, fragte aber mit ernst gemeinter Stimme, ob er sich heute wieder ordentlich stopfen lassen würde. Den Schwarzen begrüßten wir vollkommen ahnungslos und überrascht. Jetzt kam unser Kumpel langsam auf 180 und fragte uns, ob wir total bescheuert sind und dass wir eigentlich wissen sollten, dass er nichts mit Schwarzen zu tun haben wolle und er ein stolzer Hetero wäre. Auf diese Aussage zückte ich mein Handy und zeigte ihm all die Bilder, die er mir im Laufe der letzten Wochen geschickt hatte.


Auf meine Frage, wieso er mir all das dann schicke und wieso er den netten Herrn hier so anschreit, raunte er uns an, dass wir uns gefälligst verdrücken sollten, und knallte die Tür vor unserer Nase zu. Nach ein paar Sekunden des Schweigens verdrückte sich der Schwarze wieder ohne ein Wort und wir brachen in schallendes Gelächter aus und konnten bei unserem Bier in der Stammkneipe kaum noch beruhigen. Nach dieser Aktion war dann Funkstille zwischen uns und es hat bei ihm scheinbar Klick gemacht, denn wir haben seit diesem Tag kein solches Bild mehr gesehen. Auch haben wir beschlossen, keinen Kontakt mehr mit ihm zu haben, da wir eingesehen haben, dass er als Mensch ein absolut widerwärtiges Ekelpaket und außerdem homophob und rassistisch ist. Bisher haben wir solche Äußerungen seinerseits immer als Witz abgestempelt, aber nach diesem Tag bin ich mir sicher, dass er einen ziemlichen Sprung in der Schüssel hat. Nur der nette Herr, der scheinbar äußerst irritiert wegen der Situation war, tut uns leid und wir finden es etwas gemein von uns, dass wir ihn dafür quasi missbraucht haben. Wir möchten uns hiermit in aller Form bei diesem Mann entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00035051 vom 08.02.2015 um 22:34:59 Uhr in Teichel (10 Kommentare).

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Butter-Bitch, Milchglasmädchen & Urzeitkrebse

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Aggression Zorn Medien

Butter-Bitch, Milchglasmädchen & Urzeitkrebse
Ich (m) gestehe, dass mich TV-Werbung aggressiv macht. Jetzt nicht jede Werbung, aber vor allem solche, in der animierte Figuren vorkommen. Damit meine ich zum Beispiel die Schokodrops-Werbung mit den beiden Buchstaben oder die Schokoladenwerbung mit dem Milchglasmädchen und dem Schokoladentypen. Ich stelle mir dann immer vor, wie ich diese Figuren zu Tode foltere. Ein Schweißbrenner in die Fresse von dem Margarine-Männchen, das gerade mit der Butter-Bitch tanzt, ist nur das Mindeste. Hauptsache sie schreien richtig. Ich würde gerne die Schokodrops mit einem Hammer töten und die anderen müssen zusehen, bis sie auch dran sind. Bei mir wären die alle auf der Gästeliste. Meine Fantasien richten sich aber nie gegen richtige Menschen, mit Ausnahme der Kreaturen aus der Brillen-Werbung vom großen F. Das sind keine Menschen, sondern nur bezahlte Lügner, die ihre Ehre für 500 Euro verkauft haben. Die eine blöde Oma regt mich voll auf. "Ich habe da eine Brille, die ist mit so einem Drähtchen - und das ist mir gebrochen.". Wenn ich den Satz bloß höre, würde ich es ihr am Liebsten mit der Baseball-Keule geben, aber so, dass nicht nur das Drähtchen an der Brille bricht. Das Ganze aber vor laufender Kamera als Warnung an alle.

Der Auslöser für diesen Hass waren in meiner Kindheit die Sea-Monkeys. Das waren so Urzeitkrebse, die man selbst züchten konnte. Die Darstellung dieser Krebse auf der Packung war aber sehr humanoid - mit je zwei Armen und Beinen und mit einem blöden Grinsen, lachte einem die rosahäutige Krebsfamilie entgegen. Ich konnte sie mir nicht kaufen, aber wenn die echt so ausgesehen hätten, wie auf der Packung, hätte ich sie zerstückelt. Jeden Tag einen. Die Fee "Glöckchen" von Peter Pan hat es mir besonders angetan. Mit der wollte ich immer schlimme sexuelle Experimente machen. Allerdings hätte ich Peter Pan vorher lebendig begraben und ihn mit seinem Mini-Messer in einen blutigen Klumpen verwandelt. Ich weiß, das ist böse, aber ich kann nicht anders. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00035046 vom 08.02.2015 um 17:37:13 Uhr (16 Kommentare).

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Furzattacke im Rausch

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Ekel Boshaftigkeit Trunksucht Last Night Hainburg

Als ich einmal mit meinen zwei Brüdern gesoffen habe, ist einer von beiden rücklings auf dem Sofa eingeschlafen. Auf einmal stand mein anderer Bruder fies grinsend auf, platzierte sein Hinterteil direkt über dem Gesicht des Schlafenden und ließ einen richtig ekelhaften Furz raus. Mein schlafender Bruder hat seinen Kopf daraufhin ganz komisch bewegt, als wolle er dem Furz ausweichen, und rümpfte die Nase. Er ist allerdings nicht wach geworden. Mein Furzbruder hat danach einen übelsten Lachanfall bekommen, der bestimmt zehn Minuten angehalten hat und obwohl ich seine Aktion moralisch und gesundheitlich bedenklich fand, musste ich dann auch sehr lachen - genauso wie in diesem Moment, wenn ich die Bilder vor Augen habe!

Beichthaus.com Beichte #00035043 vom 08.02.2015 um 12:34:59 Uhr in 2410 Hainburg (Starhemberggasse) (5 Kommentare).

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