Das Ende einer Internet-Schwärmerei

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Selbstsucht Engherzigkeit Ungerechtigkeit Internet

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich zu einer mir sehr nahestehenden Person ohne besonderen Grund jeglichen Kontakt abgebrochen habe. Es war allerdings "nur" eine Internetbekanntschaft. Wie kannten uns seit vier Jahren und in den letzten 4-5 Monaten habe wir jeden Tag an die acht Stunden geskypt. Von meiner Seite aus habe ich immer betont, dass sie nur eine Freundin für mich ist. Ich war immer, wirklich immer überschwänglich nett zu ihr, habe ihr gesagt, wie gerne ich sie habe, und habe sie bei allem unterstützt und ihr geholfen - so gut ich konnte. Ich habe sie behandelt, als wäre sie meine Freundin, obwohl ich überhaupt kein solches Interesse an ihr hatte.


Am 24. habe ich dann gemerkt, dass ich keine Lust mehr habe, mit ihr Zeit zu verbringen. Ich habe ihr drei Tage lang nicht geantwortet und ihr schließlich gesagt, dass ich es nicht mehr aushalte, mit ihr Zeit zu verbringen und dass ich das auch nicht mehr möchte. Sie hat mir dann am Neujahrstag geschrieben, dass sie in mich verliebt war und dass ich nie wieder bei ihr ankommen bräuchte. Obwohl ich nicht das Gefühl habe, dass ich ihr tatsächlich irgendetwas schuldig bin - denn ich habe ihr nichts als überschwängliche Zuneigung und auch Geschenke gemacht, während ich von ihr beinahe nichts zurückbekommen habe, und sie oft genug schlecht gelaunt war, obwohl ich viel getan habe, um sie aufzumuntern, während sie sich nicht um meine Probleme gekümmert hat - fühle ich mich trotzdem total schuldig. Irgendwie falsch, obwohl ich sie ja wirklich gemocht habe. Ich finde es fürchterlich, mein eigenes Verhalten für vertretbar zu halten, mich aber trotzdem schuldig zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00037347 vom 06.01.2016 um 06:04:20 Uhr (8 Kommentare).

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Mollige sind richtige Luder!

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Selbstsucht Engherzigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/25) habe vor einigen Jahren den wohl besten Sex meines Lebens mit einer absolut übergewichtigen Frau gehabt. Damals habe ich studiert und war seit einiger Zeit Single. Über eine Dating-App habe ich dann ein Mädel kennengelernt, das ungefähr genauso alt war wie ich. Auf dem Bild in der App konnte man ihren Körper nicht sehen, ich habe mir erst einmal nichts dabei gedacht. Wir haben geschrieben und uns relativ zügig auch getroffen. Als ich sie das erste Mal gesehen habe, war ich schockiert, sie wog bestimmt über 100 Kilo. Davon hatte sie nie etwas erzählt und ich war mit meinem durchschnittlichen Körperbau eigentlich sehr offen umgegangen, daher war ich ein wenig verärgert. Trotzdem verbrachten wir einen tollen Tag miteinander und irgendwie packte es mich. Ich hatte schon seit Längerem keinen Sex mehr gehabt und sie war, was das Thema anging, sehr offen.


So kam es, dass wir am Ende des Tages bei mir im Bett landeten. Ja, was soll ich sagen, der Sex war der beste meines Lebens und leider konnte ich nicht wirklich lange an mir halten. Ich kam viel schneller als mir - und vor allem als ihr - lieb war. Sie war regelrecht enttäuscht über mein Stehvermögen. Daher fuhr sie auch relativ schnell wieder nach Hause. Wir schrieben noch einige Male und ich konnte sie erfolgreich davon überzeugen, dass ich eigentlich viel mehr drauf habe. So kam es, dass wir uns von da an regelmäßig trafen, um Sex zu haben, eine richtige Sexbeziehung. Sie war ein absolut durchtriebenes Luder, wollte immer richtig hart rangenommen werden und war auch sonst sehr hemmungslos. Ich habe noch nie so einen gierigen Mund um meinen Schwanz gehabt.


Trotz des geilen Sex ekelte ich mich aber immer mehr vor ihren Körpermassen. Ich habe eigentlich gar nichts gegen Molligere, aber bei ihr musste ich erst einmal den Bauch zur Seite schieben, um an die wichtigen Stellen zu kommen. Das war ein bisschen zu viel für mich. Irgendwann wollte sie mehr als nur Sex und ich habe sie dann fallen lassen und mich nicht mehr gemeldet, weil ich mir eine normale Beziehung einfach überhaupt nicht vorstellen konnte. Trotzdem bin ich froh, diese Erfahrungen mit ihr gemacht zu haben, da ich noch einiges von ihr lernen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00037345 vom 05.01.2016 um 22:37:26 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gefesselte Männer sind sexy!

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Fetisch Schamlosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit

Ich (w) beichte, dass ich Männer ausnutze, um meine Triebe zu befriedigen. Da die meisten Männer sich alle gleich verhalten, ist es für mich leicht, auf mich aufmerksam zu machen. Meist läuft es so ab, dass ich nach schönen Männern Ausschau halte und mich in deren Gegend aufhalte. Entweder an der Bar schöne Augen machen, oder auf der Tanzfläche Körperkontakt suchen. Schon nach kurzer Zeit springen die meisten darauf an und ich habe sie dann an der Angel. Dann verschwinden wir entweder zu ihm oder zu mir, wobei ich seine Wohnung bevorzuge - aber später dazu mehr. Was danach kommt, könnt ihr euch denken.


Wenn wir zu ihm gehen, landen wir kurze Zeit später im Bett. Hier entfaltet sich meine Lust dann und ich gehe meinen Trieben nach. Ich muss beichten, dass ich Spaß daran habe, wenn mir die Männer hilflos ausgeliefert sind. Sobald man die ersten Kleidungsstücke abgelegt hat und in Unterwäsche vor den Männern steht, schaltet sich bei denen das Hirn aus. Ich sage dann zu ihnen, sie sollen sich auf Bett legen und verbinde ihnen die Augen. Danach nehme ich die Handschellen aus meiner Handtasche und fessle ihnen damit die Hände hinter dem Rücken oder über dem Kopf an das Bettgestell, je nachdem was vorhanden ist. Das geht alles recht schnell, und sie sich versehen, sind sie auch schon gefesselt und mir ausgeliefert. Danach bestimme ich, was gemacht wird!


Ich lasse die Männer meist gefesselt, sodass sie mir nichts machen können. Nicht, dass noch einer auf die Idee kommt, mich zu fesseln. Wenn er dann eingeschlafen ist, mache ich zur Erinnerung noch ein paar Bilder, und nachdem ich ihn losgemacht habe, verdrücke ich mich schnell. So ihm Nachhinein tut es mir leid für die Betroffenen. Eventuell steht nicht jeder darauf, wenn die Frau im Bett den Ton angibt. Aber ich bin mir fast sicher, dem einen oder anderen hat es gefallen! Wenn ich das bemerke und der Typ gefällt mir, lasse ich ihnen meine Nummer da, und der eine oder andere meldet sich auch bei mir. Scheinbar hatten sie dann auch ihren Spaß. Wenn wir uns dann bei mir treffen, wiederholen wir das Ganze meistens.


Unter meinem Bett habe ich bereits ein Fesselset angebracht, ich muss nur noch schnell genug sein und sie ablenken, bis sie gefesselt sind. Dann kann ich mich wieder an ihren Körpern vergnügen. Leider ist das beim zweiten Mal nicht mehr so leicht und es ist mir schön öfters passiert, dass sie bemerkt haben, was ich vorhabe oder dass sie die Fesseln gesehen haben, bevor ich etwas machen konnte. Da wir Frauen nicht so viel Kraft haben, bin ich dann meistens die, welche gefesselt wird. Da ich sowieso keine Chance habe, mache ich dann auch mit und wehre mich nicht dagegen. Und wenn ich dann vor den Männern liege, lassen sie ihre Lust an mir aus. Aber es macht mich trotzdem an. Ich bitte um Verzeihung, aber ich stehe einfach auf gefesselte Männer!

Beichthaus.com Beichte #00037329 vom 03.01.2016 um 18:57:20 Uhr (22 Kommentare).

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Angst vor der Liebe

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Begehrlichkeit Feigheit

Ich habe vor einiger Zeit einen Mann kennengelernt und mag ihn wirklich. Ich würde mich gerne öfters mit ihm treffen, doch ich habe Angst, was er denkt, wenn ich ihm erzähle, dass ich eine Einzelgängerin bin. Ich bin weder fett, noch hässlich. Ich habe einen guten Job, eigene Wohnung, bin unabhängig und ich habe große Ziele im Leben - trotzdem werde ich den Kontakt wahrscheinlich wieder abbrechen, weil ich einfach Angst habe. Dabei sehne ich mich doch nach einer Partnerschaft! Ich habe einfach nur so viel Angst davor. Es tut mir leid, dass ich mit den Gefühlen dieses Mannes spiele, aber ich weiß nicht, was ich machen soll.

Beichthaus.com Beichte #00037325 vom 02.01.2016 um 20:13:10 Uhr (16 Kommentare).

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Eine Sechs in Biologie

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Betrug Falschheit Feigheit Schule

Ich (w/21) hatte in der zehnten Klasse in Biologie eine Sechs. Eine glatte Sechs. Alles falsch, und meine Lehrerin war so freundlich und hatte mir noch einen Punkt für Rechtschreibung gegeben. Da mein Vater Biologe ist, war es mir total peinlich, ihm mit dieser Note unter die Augen zu treten. Ende Januar standen dann die Halbjahreszeugnisse vor der Tür und ich war kurz vorm Sterben. Ich dachte, wenn mein Vater diese Note in Bio sieht, würde ich nie wieder etwas sehen.


So beschloss ich kurzerhand, mir am Tag der Zeugnisse Etiketten zu kaufen, um aus diesem "Ungenügend" ein "Sehr gut" zu machen. Diese sah tatsächlich glaubwürdig aus. Mein Vater unterschrieb das Zeugnis, und ich entfernte das Etikett vor der Abgabe, damit mein Klassenlehrer es beim Kontrollieren der Unterschriften nicht sieht. In der nächsten Bioarbeit schrieb ich eine Zwei und verbesserte mich mündlich um ganze vier Noten, doch ich hatte trotzdem noch eine vier auf dem Endjahreszeugnis. Deshalb wiederholte ich den Vorgang des Halbjahres und mein Vater, der dumme alte Kauz, kaufte es mir tatsächlich ab.

Beichthaus.com Beichte #00037320 vom 31.12.2015 um 17:43:25 Uhr (10 Kommentare).

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