Er soll mich gefälligst lecken!

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Ungerechtigkeit Begehrlichkeit Sex Partnerschaft

Ich habe einen Freund, mit dem ich so weit zufrieden bin. Bis auf die Bettsache. Ich hole ihm wirklich immer einen runter, egal ob mit der Hand, mit dem Mund, ob beides - und nicht gerade selten. Er kommt allerdings nie auf die Idee, mich mal zu lecken. Ich glaube, er hat es in unserer Beziehung drei Mal gemacht. DREI MAL! Ich bin langsam rasend. Ich habe ihn schon drauf angesprochen, weil man ja immer reden soll, damit man weiterkommt. An dieser Stelle bringt es mich wohl weniger weiter. Ich habe schon mich selbst probiert, weil ich ihm vielleicht etwas Unzumutbares zumute. Aber das scheint es nicht zu sein, es ist völlig normal. Er sagt, er weiß nicht wie er es machen soll. Wie kann ein Mann, der geil auf eine Frau ist, es nicht wenigstens versuchen? Es muss doch nicht perfekt gemacht sein, aber wenigstens merken, der Mann, den man hat, ist geil darauf. Aber nichts da. In der Hinsicht scheinbar ein Egoist, der sich lieber bedienen lässt. Das würde er natürlich nie zugeben.

Es ist auch nicht so, dass ich ihm nicht sagen würde, wie ich es mag. Ich mache schon extra nicht währenddessen Richtungsangaben oder so etwas. Das zerstört ja alles. Ich habe es ihm schon im Gespräch mal dargelegt und alles, was er sagt, ist, dass er mal drüber nachdenkt. Vielen Dank auch. Bisher hat er es seitdem nicht versucht und ich bin am Verzweifeln. Aber ich will es auch nicht dauernd ansprechen, weil es ihn wahrscheinlich dann erst recht vergrault. Und so warte und warte ich. Vergebens. Wenn er seinen Orgasmus hatte, ist sowieso die ganze Bettgeschichte abgeblasen. Ist doch ganz egal, ob ich noch Lust habe, er zieht sich an und fragt, was wir denn noch heute Schönes machen. Jedes Mal. Ich habe leider zu viel Lust darauf, ihm einen zu Blasen, deswegen kann ich nicht sagen: Ich mache es jetzt umgekehrt genauso: Streikt er, streike ich auch. Mich macht das einfach an, aber hinterher möchte ich weinen, weil es ihm so egal ist, wie es um meine Befriedigung steht. Ich habe das schon geäußert, nicht zu oft, aber so dass er es versteht. Ist die Angst denn so groß, etwas falsch zu machen? Lieber er macht es falsch, als überhaupt nicht.

Dass er einfach nur faul ist, fänd ich auch komisch, weil er in anderer Hinsicht nicht so ist. Ich bin jetzt schon zwei Mal fremdgegangen. One-Night-Stands. Deswegen. Ich habe doch schon mit ihm gesprochen, aber einfach darauf verzichten sehe ich nicht ein. Jedenfalls waren die One-Night-Stands so langweilig und geleckt wurde ich da auch nicht. Was sind das denn für Männer? Oder wollen das nur so alte Säcke jenseits der 35? Was ist mit den Männern in den 20ern? Die lassen sich echt alles vor den Arsch tragen und machen selbst nichts. Mir reicht es echt. Einmal erobert und dann ausgeruht. So habt ihr es wohl gerne.

Beichthaus.com Beichte #00022130 vom 24.06.2007 um 07:28:00 Uhr (16 Kommentare).

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Die Brasilianerin ersetzt

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Wollust Begehrlichkeit Falschheit

Ich (22/m) habe letztens in der Diskothek eine extrem hübsche Brasilianerin kennengelernt, wir haben dann auch recht schnell rumgeleckt. Als sie dann jedoch zur Toilette ging, kam eine andere, die ich vorher kennengelernt hatte und ich sah ihr direkt an, dass es nicht viel brauchen würde, um sie ins Bett zu bekommen. Erst mal schnell umarmt, geküsst und abgeschleppt - in ihr Hotel, aber das ist eine andere Beichte. Ja, ich bereue es, die Brasilianerin hatte so einen süßen Blick drauf - einfach wie Bambi und vielleicht hätte ich sie auch an dem Abend ins Bett bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00022112 vom 24.06.2007 um 02:10:58 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Der Gestank ihrer Fotze

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Ekel Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich hasse den widerlichen Geschmack, den die Fotze meiner Freundin hat und will sie eigentlich gar nicht mehr lecken, nur bekomme ich dann auch keinen Blowjob mehr.

Beichthaus.com Beichte #00022093 vom 21.06.2007 um 22:39:14 Uhr (9 Kommentare).

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Man braucht kein Geld zum Glücklichsein!

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Verschwendung Vorurteile Geld Gesellschaft

Heute ist der 20. und ich habe bis zum Monatsende noch 11 Euro. D. h. nicht mehr so ganz. Heute habe ich einer Obdachlosen 2 Euro gegeben und weitere 2 Euro für Ziegen-, Rehe- und Schafe-Futter (ja, das gibt es hier). Also für die Tiere. Auf dem Rückweg nahm ich zwei Croissants für zusammen zwei Euro mit (man gönnt sich trotz der Knappheit was Leckeres). Jetzt habe ich noch fünf Euro bis zum Monatsende. Kennt ihr das, wenn man meint, man hat und man hat doch nicht? Ich merke wohl erst bei 0 Euro, dass ich wirklich nichts mehr habe. Ich halte mich nicht für bombig selbstlos, aber irgendwie macht es auch Spaß zu teilen, sogar dann, wenn man selbst kaum noch etwas hat.

Ich habe dann nicht das Gefühl "Oh, ich habe etwas Gutes getan", sondern eher das Gefühl "Warum soll es mir denn besser gehen als dir?". Mich ärgert nur manchmal, dass das Andere scheinbar nicht so sehen. Und ich ärgere mich auch über diese Cent-berechnenden Sparfüchse. Das sind oft die, die es gar nicht nötig haben, zu sparen. Ich glaube, mir geht es mit 0 Euro bis zum Monatsende mit trockenem Brot und Haferflocken zu Hause weitaus besser, wenn ich weiß, ich habe den Monat über gelebt. Die Pfennigfuchser (ääh.. Centfuchser) schwitzen Blut und Wasser, um so viel wie möglich einzusparen.

Damit macht man sich das Leben viel eher kaputt, man hat eine Menge Stress, verschwendet doch nur wieder Zeit, die man ja auch so versucht einzusparen und hinterher fragt man sich wohl, was man denn die ganze Zeit über so gemacht hat. Das ist so ein Irrsinn. Es ist nicht so, dass ich Geld verschwenden würde, denn ich kriege keinen Anfall, wenn nichts mehr da ist. Dann gebe ich mich halt die paar Tage mit weniger zufrieden und sterbe noch lange nicht daran. Die Menschen haben bloß Angst. Wovor? Man kommt noch sehr gut mit 0 Euro aus. Irgendwas ist doch immer noch im Schrank. Und Nudeln kann jeder abkochen. Die Menschen können einfach nichts mehr vertragen und aushalten. Und so ertragen sie es nicht, wenn da nichts auf dem Konto ist. So, das musste mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00022086 vom 21.06.2007 um 20:53:43 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Kaffee für meinen cholerischen Chef

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Ekel Rache Zorn Chef

In meiner Ausbildung hatte ich einen ziemlich cholerischen Chef. Nichts war ihm gut genug. Ich habe mir ziemlich viel von ihm gefallen lassen, bin ein gutmütiger Mensch. Aber manchmal hat er es zu weit getrieben. Morgens musste ich ihm immer den Kaffee machen. Wenn ich nur ein bisschen sauer war, haeb ich ihm Süßstoff statt Zucker in den Kaffee, das hat er gehasst. Wenn ich richtig angepisst war, dann habe ich schön den Tassenrand abgeschleckt. Als er mal meine Kollegin ziemlich niedergemacht hat - wegen nichts und wieder nichts - hatten wir eine Idee. Also gaben wir ihm Lasix, das ist ein wassertreibendes Mittel, in seinen Kaffee. Das Abführmittel hat leider zu sehr geflockt. Er ist an dem Tag oft auf dem Klo gewesen und wir haben wenigstens ein bisschen Genugtuung gehabt. Ich denke heute noch gerne daran zurück.

Beichthaus.com Beichte #00022059 vom 14.06.2007 um 08:27:12 Uhr (2 Kommentare).

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