Mein abenteuerlicher Weg ins Haus
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Kurzerhand zwängte ich mich durch die enge Öffnung, wobei ich mir meine Jeans und meinen Oberschenkel aufschlitzte. Ich hing also mit den Füßen zuerst in dem Schacht und ließ mich fallen. Ich landete auf etwas unebenem Boden und wunderte mich schon, wo ich mich denn bitte befand. Vorsichtig tastete ich mich zur Kellertür und natürlich war sie abgeschlossen. Reumütig trat ich meinen Rückweg an, doch da passierte es. Ich fiel, panisch klammerte ich mich an irgendetwas fest, was ich gerade zu fassen bekam. In meinem betrunkenem Zustand konnte ich natürlich nicht mehr klar denken und begriff zum Glück nicht, dass mein Leben gerade am seidenen Faden hing. Irgendwie schaffte ich es, mich hochzuziehen und mich unter den erbärmlichsten Anstrengungen meines Lebens in Richtung des Lichtscheins zu ziehen.
Ich kassierte einen heiden Anschiss, weil ich schon wieder meinen Schlüssel vergessen hatte. Am nächsten Tag ging ich das Ganze noch einmal durch und mir wurde klar, dass ich in den Heizungskeller gesprungen war, und sich unter den Rohren, auf denen ich im Stockdunkeln balanciert war, ein 10 Meter tiefer, nicht abgedeckter Brunnen mit Pumpe befindet. Meinen Eltern ist das kaputte Kellerfenster aufgefallen, aber sie haben es auf randalierende Jugendliche geschoben. Ich beichte, dass es mir leid tut und ich nie wieder in dunkle Schächte springen werde.