Überflüssige Beamte

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Verschwendung Vorurteile Faulheit Trägheit

Überflüssige Beamte
Ich (m/30) beichte auch für meine Freundin. Sie ist in einem kommunalen Betrieb beschäftigt. Dadurch hat sie - im Vergleich zur Privatwirtschaft - viele Vorteile wie beispielsweise mehr als 30 Tage Urlaub im Jahr, flexible gleitende Arbeitszeit, Facharztbesuche, welche als Arbeitszeit angerechnet werden, Sonderzahlungen, etc. Sie sollte beichten, dass in diesem Betrieb, sowie in anderen öffentlichen Betrieben und Ämtern ineffizient gearbeitet wird. Beispielsweise werden die Pausenzeiten nicht erfasst, sondern automatisch von der Anwesenheit abgezogen. Jedoch wird pro Tag mindestens eine Stunde länger Pause gemacht als erfasst. Facharztbesuche werden vornehmlich in die Arbeitszeit gelegt, K.-O.-Tage (krank ohne Krankenschein) werden gerne mitgenommen, insbesondere vor oder nach dem Urlaub. Ein Glas Sekt während der Arbeitszeit beim Betrachten der Urlaubsbilder? Warum nicht.

Wer zahlt die überflüssigen Stellen? Richtig, der Bürger. Ich selbst bin in einem Ingenieurbüro als Entwickler beschäftigt, habe wie meine Freundin studiert und sogar promoviert. Sie verdient zwar weniger als ich, aber muss unverhältnismäßig weniger leisten. Das finde ich sehr ungerecht, was auch gleich mein Teil der Beichte ist.

Beichthaus.com Beichte #00038427 vom 28.06.2016 um 12:09:09 Uhr (25 Kommentare).

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Die erste Ultraschalluntersuchung

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Peinlichkeit Schwangerschaft

Ich durfte mit zu der Ultraschalluntersuchung meiner schwangeren Frau beim Frauenarzt. Ich musste mit ins Wartezimmer, in dem noch andere Frauen und Mädchen saßen. Der Gedanke daran, dass sie alle untersucht werden, machte mich schon etwas an. Dann kam meine Frau dran. Sie musste nicht auf den Gynstuhl, sondern auf eine normale Liege. Ich dachte, der Gyn würde am Bauch Ultraschall machen. Da es aber noch im Anfangstadium der Schwangerschaft war, zog meine Frau ihr Höschen aus, er spreizte die Lippen und schob den Ultraschallkopf unten rein.

Ich bekam Herzrasen und wurde geil. In meiner Hose hatte sich aber zum Glück nichts abgezeichnet. Der Gyn erzählte zwar etwas von dem Bildschirm, aber ich schaute immer nur runter, wo er rumbohrte. Ich hatte voll den roten Kopf und Hals. Meine Frau sagte nur: "Wie süß", als der Gyn auf dem Monitor das schlagende Herz zeigte. Danach putzte er noch mit einem Papiertuch das Gel an meiner Frau ab. Ich war so scharf. Auch mit dem Hintergedanken, dass die anderen Frauen jetzt drankommen. Zu Hause musste ich mich dann heimlich entladen. Ich träume seitdem, dass ein anderer Mann bei meiner Frau sexuelle Handlungen durchführt, während ich zuschaue. Niemand weiß davon.

Beichthaus.com Beichte #00038420 vom 27.06.2016 um 10:38:15 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Geschenke des Lebens

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Verzweiflung Lügen Gesellschaft

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich offensichtlich mit dem Leben überfordert bin. Ich sehe nicht schlecht aus, habe ein bisschen was im Kopf und auch sonst kann ich mich wirklich nicht beschweren. Mein Problem: Ich bin in meiner Kinder/Jugendzeit stark gemobbt worden und leide auch heute noch darunter. Ich wurde geschlagen, beschimpft, ausgestoßen und erniedrigt. Dadurch habe ich gewaltige Selbstzweifel entwickelt, kein richtiges Selbstbewusstsein und extreme Minderwertigkeitskomplexe. Ich weiß einfach nicht wie ich weitermachen soll. Ich habe vor langer Zeit mit Kampfsport angefangen, um auf diesem Weg zu mehr Selbstvertrauen zu gelangen. Ohne Erfolg. Auch eine Therapie hat an meinem Problem nicht viel ändern können.

Mein Leben hat sich seit einem Schulwechsel komplett gewandelt. Ich war auf einmal beliebt und akzeptiert. Plötzlich hatte ich Erfolg bei Frauen. Auch beruflich hat es sich in die richtige Richtung entwickelt und genau damit komme ich nicht klar. Ich kann mein neues Leben nicht genießen. Ich habe ständig Angst, dass etwas passiert und ich wieder unbeliebt, ausgestoßen und anders bin. Ich drehe mich im Kreis, versuche ständig neue Bestätigung zu bekommen. Aber jedem dürfte klar sein, dass das nichts bringt, wenn oben im Kopf dieser Schalter umgelegt bleibt. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Ich könnte ein schönes Leben führen, all diese Dinge genießen, aber bin ständig in Gedanken in irgendwelche Horrorszenarien verstrickt, wie mein Leben plötzlich wieder schrecklich werden könnte. Ich habe Angst, die Dinge zu schätzen, weil ich sonst verletzlich werden würde. Ich kann über dieses Thema mit niemandem sprechen und nach Außen hin spiele ich einen attraktiven, wortgewandten jungen Menschen. Aber in mir drin sieht es ganz anders aus. Ich weiß nicht, wie das noch weitergehen soll. Warum kann ich die Geschenke des Lebens nicht einfach annehmen?!

Beichthaus.com Beichte #00038418 vom 26.06.2016 um 03:06:31 Uhr (23 Kommentare).

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Das Sextape, das mein Leben zerstört hat

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Verzweiflung Falschheit Wollust

Mir ist leider etwas sehr Blödes passiert. Ich habe im vergangenen Oktober angefangen, an einer Fachhochschule zu studieren. Meine Klasse ist verhältnismäßig klein, weshalb man sich untereinander schnell kennenlernte. In meinem Kurs gibt es auch jemanden, der mich gleich sehr interessierte. Mir gefielen seine Art, sein Humor und auch sein Aussehen. Da ich gerade eine längere Beziehung hinter mir hatte, war ich nicht unbedingt auf etwas Festes aus. Ihm schien es genauso zu gehen. Wir fingen dann an, allabendlich zu chatten und es wurde relativ schnell klar, dass er wohl auch (wenn auch nur sexuelles) Interesse an mir hatte. Wir schrieben eine Weile hin und her und kamen zu dem Schluss, dass im Grunde ja nichts dagegen spräche, wenn wir etwas miteinander hätten. Ich fragte ihn, wie er es mit Diskretion hält, woraufhin er meinte, das sei ja selbstverständlich und es ginge in unserem Kurs ja ohnehin niemanden etwas an.

Dadurch fühlte ich mich dann naiverweise sicher, zumal er mir auch nicht gerade unvernünftig vorkam. Wir verabredeten uns dann am Wochenende zum Sex bei ihm zu Hause. Er ist 20 und hat eine eigene Wohnung im Haus seiner Eltern. Lange Rede, kurzer Sinn: Offensichtlich hat er mich heimlich mit einer Webcam gefilmt, die er so präpariert hatte, dass es einem Unwissenden nicht auffällt. Bevor wir im Bett landeten, sagte er noch mit einem schiefen Grinsen: "So, Kamera läuft, ich hoffe, das ist in Ordnung für dich!", was ich natürlich für einen Witz hielt und "Na klar" antwortete. Raus kam das Ganze, weil einer seiner Kumpels in meinem Kurs sich verplappert hatte und ich ihn dann zur Rede stellte, wovon er überhaupt spricht. Offenbar hat er das Video an der halben Fachhochschule rumgereicht, bzw. es verbreitete sich quasi von selbst wie ein Lauffeuer. Das Krasse ist, dass er mir dann noch mit einem dreckigen Grinsen sagte, dass ich rein rechtlich gar nichts gegen ihn unternehmen könne, da ich der Videoaufnahme durch seine "ironische" Frage mit der Kamera ja zugestimmt hätte und es keinen Anwalt der Welt interessieren würde, ob ich die Frage nun falsch verstanden oder als Witz aufgefasst hätte.

Mir ist das extrem peinlich, vor allem meine eigene Dummheit, diesen Typen nicht durchschaut zu haben. Kann ich nun wirklich gar nichts mehr dagegen unternehmen? Mittlerweile haben auch meine Eltern (gläubige Moslems) von diesem Video erfahren und reden seitdem kein Wort mehr mit mir. Sie wollen, dass ich ausziehe, weil sie nicht mehr erleben wollen, was aus mir geworden ist. Meine Freunde wollen auch nichts mehr mit einer "Schlampe" wie mir zu tun haben. Ich fühle mich so wertlos und beschmutzt. Ich bitte um Vergebung für mein Vergehen und verspreche, nie mehr Sex zu haben, bevor ich nicht geheiratet habe.

Beichthaus.com Beichte #00038414 vom 25.06.2016 um 11:35:27 Uhr (71 Kommentare).

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Der Kondom-Dieb in meiner WG

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Zorn Rache Diebstahl WG

Ich (m/24) bin Student und habe mit einer anderen Studentin eine WG gegründet. Prinzipiell verstehe ich mich recht gut mit ihr, allerdings gibt es doch etwas zu beichten: Meine Mitbewohnerin hat ziemlich oft Geschlechtsverkehr mit irgendwelchen Typen aus der Disco, was mich aber nicht im Geringsten stört. Meine Ex-Freundin hat allerdings vor zwei Monaten mit mir Schluss gemacht und ich habe daher derzeit keinen Sex. Ich hatte und habe aber schon seit Jahren immer einen relativ großen Vorrat an Kondomen bei mir. Tja, und mir fiel in letzter Zeit auf, wie mein Vorrat immer kleiner und kleiner wurde. Da ich keinen Sex hatte, war mir klar, dass meine Mitbewohnerin sich wohl an meinem Privateigentum zu schaffen machte.

Ich hasse Diebstahl, das ist für mich ein absolutes No-go. Hätte sie mich gefragt, hätte ich ihr auch welche gegeben - aber einfach so nehmen? Das schrie nach Rache! Jetzt kommt die Tat, die zu dieser Beichte führt: Ich habe in zehn oder fünfzehn der Kondome ein Loch gebohrt und die ganz oben auf meinen Haufen gelegt. Das Ganze ist einen Monat her und siehe da: Madame ist schwanger. Ich möchte also beichten, dass ich eine ungewollte Schwangerschaft verursacht habe und eventuell auch eine Abtreibung. Aber ich hoffe wenigstens, dass es eine Lehre für sie ist, sich nicht einfach so an fremdem Eigentum zu vergreifen!

Beichthaus.com Beichte #00038407 vom 23.06.2016 um 23:12:54 Uhr (58 Kommentare).

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