Meine Wichs-Vorlage ist mit meinem Bruder zusammen!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Masturbation

Ich (m/27) würde hier gerne beichten, dass ich masturbiere und dabei oft an die Frau meines Bruders denken muss. Mir hat sie schon immer irgendwie gefallen, schon bevor sie überhaupt mit meinem Bruder zusammen war - wir kannten uns schon länger. Ich hatte dann oft diese Gedanken von ihr und habe auch nicht daran gedacht, damit aufzuhören, als sie mit meinem Bruder zusammenkam. Ich war der Meinung, meine Gedanken sind meine Gedanken und ich störe damit ja auch keinen. Und da ich selbst nie eine Freundin haben werde, kann ich mir zumindest das "gönnen."

Beichthaus.com Beichte #00038587 vom 04.08.2016 um 22:00:27 Uhr (15 Kommentare).

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Asoziale Bedürftige im Tierpark

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Ekel Engherzigkeit Vorurteile Ungerechtigkeit

Asoziale Bedürftige im Tierpark
Ich (w) arbeite seit gut einem Jahr neben dem Studium im Tierpark, um neben dem bisschen BAföG auch noch etwas für den Führerschein und Ähnliches sparen zu können. Nun gab es vor ein paar Wochen eine Aktion von der Stadt, bei der Tierpark-Gutscheine an bedürftige Bürger verteilt wurden. Man konnte sich mit den Gutscheinen an den Essbuden im Zoo also verschiedene Mahlzeiten, Getränke und Süßigkeiten aussuchen. Der sonst relativ teure Eintritt war ebenfalls für lau. Und nun zu meiner Beichte: Aus der Sicht eines Angestellten war diese an sich gut gemeinte Aktion eine absolute Katastrophe!

Eigentlich hätte ich es super gefunden, dass Bedürftige solch einen Tag im Tierpark mit all den großen und kleinen Dingen und Verpflegung unternehmen dürfen - wären die Leute denn wirklich bedürftig gewesen. Ich habe absolut keine Ahnung, nach welchem System diese Leute ausgewählt worden sind, denn es tummelten sich zahlreiche von ihnen dort in den schicken N*ke-Kleidern, in noch wesentlich teureren Markenklamotten, mit den neuesten Smartphones und den dicksten Kinderwagen mit Komplettausstattung. Am Ende ist es natürlich deren Sache, was genau sie von Sozialhilfe oder Ähnlichem kaufen, klar. Aber jemand, der ein Telefon vom Apfel haben kann, der braucht sich nicht auf Kosten der Stadt im Tierpark durchfuttern! Als bedürftig definiere ich Familien, die sich nicht mal ausreichend Nahrung, normales Spielzeug, Schulmaterial und so einfache Sachen leisten können. Diese typischen "Assi"-Klischees waren aber noch lange nicht das größte Übel an diesem Tag. Viel mehr bestürzte mich allgemein auch die Respektlosigkeit der Leute, von denen gut 80 Prozent nicht aus Deutschland kamen.

Ich verstehe ja, dass gerade für die Menschen, die noch nicht lange im Land leben und natürlich Hilfe benötigen, vieles hier komplett anders ist. Alle Angestellten haben sich deswegen Mühe gegeben, die Bestellungen notfalls auf Englisch aufzunehmen oder sich einfach zeigen zu lassen, was gewünscht war. Man kann und darf eben nicht erwarten, dass jeder sofort perfekt Deutsch spricht. Einfaches Mitdenken und Manieren gehören für mich aber bei jedem Menschen zum Pflichtprogramm. Allerdings sah es um alle Essbuden aus, als wäre der Blitz eingeschlagen. Müll überall, nur nicht in den Mülleimern. Diese sind sogar mit einer selbsterklärenden Darstellung versehen, auf der ein Strichmännchen den Abfall in den Eimer wirft, nicht daneben. Haben die Leute nicht hinbekommen.

Auch die Tabletts, auf denen das Essen rausgegeben wurde, standen überall, aber nicht auf dem Tablettwagen. Ich wundere mich noch jetzt, wie wir die alle zur Spülmaschine geschafft haben. Später mussten wir dann die Mülltüten austauschen, weil die Abfalleimer sich durch doppelt so viele Gäste wie normal dann doch noch füllten. Es war so viel Essen darin, das einfach entsorgt wurde! Manches wurde halb gegessen und dann einfach auf den Tischen stehen gelassen. Ich bin jetzt noch wütend, dass man in purer Gier alle Gutscheine einlösen muss und am Ende die Hälfte der Lebensmittel stumpf entsorgt. Im Normalbetrieb, wenn nur die regulär zahlenden Gäste anwesend sind, passiert das so gut wie nie. Zwar ist jedem bekannt, dass auch in Deutschland schon mal Sozialbetrug vorkommt, aber ich hätte nicht gedacht, dass so viele Menschen so auf ihr Umfeld scheißen, weil sie gerade etwas umsonst abgrasen können. Der Kunde ist eigentlich König, aber dieses Verhalten hat mich richtig angewidert.

Trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen, weil bestimmt unter den mehr oder weniger Bedürftigen auch Familien dabei waren, die sich sehr über den Ausflug gefreut haben, egal ob Sozialhilfeempfänger oder Kriegsflüchtlinge. Für den ganzen Rest kann ich einfach nur tiefe Verachtung aufbringen. Wer sich so verhält, hat auch den Tag im Tierpark nicht verdient, geschweige denn sonstige Unterstützung. Wenn schon so ein regulär echt teurer Ausflug nicht gewürdigt wird, dann frage ich mich gezwungenermaßen, ob das eklige Verhalten außerhalb des Tierparks genauso weitergeführt wird.

Beichthaus.com Beichte #00038583 vom 03.08.2016 um 23:24:30 Uhr (34 Kommentare).

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“Folge

Ich lebe wie eine Oma

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Trägheit Verschwendung

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich - abgesehen von ein paar Dingen - das Leben einer Oma führe. Mit dem Lebensstil des Großteils meiner Gleichaltrigen kann ich persönlich wenig anfangen. Auf Partys gehe ich sehr selten, meistens fühle ich mich nicht wirklich glücklich dabei. Auf Festivals war ich erst drei Mal, ich kann es genießen jedoch bin ich kein Anhänger einer bestimmten Musikrichtung. Auf die Frage: "Welche Musik hörst du?" kann ich keine glaubhafte Antwort geben, da ich eigentlich vieles gerne höre. Momentan versuche ich jedoch, meinen Medienkonsum einzuschränken, da ich an die Theorie der Reizüberflutung glaube.

Eine Beziehung kriege ich auch nicht auf die Reihe, ich hatte nur eine einjährige Beziehung in meinem Leben. Am Aussehen liegt es nicht, erst heute wurde ich wieder auf der Straße für mein Aussehen gelobt (allerdings auf eine sehr primitive Art). Sehr gerne hätte ich ein geregeltes Leben mit Ehe und eigener Familie, dachte ich vor Kurzem. Nachdem ich mich nun mit meinem Singleleben abgefunden habe und alles andere dem Schicksal überlasse, geht es mir viel besser. Ich kann mir auch vorstellen, einfach so weiterzuleben. Ich bin berufstätig und studiere, bin also gut beschäftigt. In meiner Freizeit mache ich Sport und lese gerne Bücher. Freundschaften habe ich sehr wenige und auch räumlich getrennte, da ich nun in einer anderen Stadt wohne. Dafür langjährige und stabile.

Natürlich sehne ich mich manchmal nach "Action" aber ich könnte nicht jedes Wochenende auf der Piste sein. Mittlerweile genieße ich es einfach, in meinem Zimmer zu sitzen und mich zu isolieren. Nun werdet ihr euch denken: "Ist doch ok, was du mit deinem Leben machst." Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass ich irgendwie mein Leben verschwende, indem ich mich zu wenig auf das Leben einlasse. Dazu fühle ich mich jedoch energielos. Ich beichte somit, dass ich lieber in meinen eigenen vier Wänden sitze, statt mich auf Abenteuer einzulassen. Ich kann mir vorstellen, weitere Jahre als typische "Katzenoma" zu verbringen. Sollte es Gott geben (wovon ich persönlich überzeugt bin), so wird er sicherlich enttäuscht sein, dass ich meine Lebenszeit nicht gewinnbringender verbracht habe, indem ich mehr Menschen "geholfen" hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038572 vom 31.07.2016 um 16:34:02 Uhr (22 Kommentare).

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Smombies in der Bahn

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Sucht Bahn & Co.

Smombies in der Bahn
Neulich ist mir etwas passiert, worüber ich heute nachdenken muss. Ich muss viel mit der Bahn reisen, und wie das eben so ist, ist diese häufig auch ziemlich voll. Da heutzutage jeder nur mit seinem Smartphone daddelt und nichts mehr ohne es unternimmt, kommt es eben zwangsläufig vor, dass man mal in die Richtung einer Person schaut, die gerade damit zugange ist. Ich bin echt nicht der Typ Mensch, den andere Nachrichten interessieren und ich bemühe mich auch redlich, immer in eine andere Richtung zu schauen, wenn ich sehe, dass ein Smombie mir mal wieder sein Handy fast unter die Nase hält. Das Problem ist nur, dass die ja mittlerweile überall sind. Vor einem, hinter einem, neben einem und aus dem Fester schauen geht auch nicht, da die meistens schon belegt sind. So bleibt mir halt nichts anderes übrig, als stur auf einen Fleck zu gucken und selbst dann wird man noch böse angeguckt, weil der Gegenüber denkt, man würde ihn anstarren. Mal ehrlich, ich will meine Zugfahrt nicht immer nur dumm auf den Fußboden blickend verbringen.

Aber jetzt zu dem Tag, den ich beichten möchte. Ich hatte mal wieder eine längere Fahrt vor mir, als sich ein Teenie-Junge neben mich setzte, den ich auf ca. 13 Jahre schätzen würde. Erst mal verbreitet dieser Junge einen extremen Gestank nach billigem Parfüm, sodass mein armes Sinnesorgan quasi abgestorben ist und dann hörte er mit seinem zweiten Handy auch noch lautstark schlechten Hip Hop á la "Ich ficke deine Schwester und dein Vater guckt zu", ohne Kopfhörer und in einer unnormalen Lautstärke. Natürlich war auch er eifrig mit seinem Smartphone zugange. Diesmal wollte ich aber nicht so lange auf den Boden starren und setzte mich so Richtung Fenster, dass ich auch noch etwas Lüftung abbekam. Die erste Zeit war alles okay und es gab keine Probleme, aber als der Junge aussteigen wollte, wandte er sich zu mir, baute sich aggressiv auf und fing lautstark an, mich zu beschuldigen, auf sein Handy gestarrt zu haben. Die anderen Gäste verfolgten dieses Schauspiel und ich habe wirklich nicht auf sein dummes Handy geguckt. Ich stand also erbost auf und gab Kontra.

Ich sagte dann, dass mich sein Blödsinn überhaupt nicht interessieren würde und ich Besseres zu tun habe, als einem unterbelichteten Kind, das zwar noch keine Haare am Sack, aber den Kamm schon in der Tasche stecken hat, aufs Handy zu glotzen. Außerdem solle er erst einmal ein bisschen duschen, er stinke nämlich wie ein überfahrenes Stinktier. Er wurde dann ganz kleinlaut und bekam Tränen in den Augen. Die anderen Fahrgäste lachten darüber und er zog Leine. Zuerst fühlte ich mich gut, doch jetzt, reflektierend darüber nachgedacht, bin ich zu weit gegangen. Schließlich ist er selbst nur ein Opfer der Neuzeit und vermutlich, so schätze ich anhand seines Auftretens, ein Kind, um das sich niemand richtig kümmert. Woher sollen die auch lernen, wie man sich in der Gesellschaft verhält, wenn die Eltern genau solche Menschen sind. Trotzdem tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038571 vom 30.07.2016 um 16:06:20 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Die heiße Mutter meiner besten Freundin

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Begehrlichkeit Falschheit

Ich (27) habe seit geraumer Zeit eine Affäre mit der Mutter meiner besten Freundin. Das Ganze begann vor drei Jahren. Ich war Tutor an der Uni und besagte Freundin im ersten Semester. Wir verstanden uns von Anfang an recht gut und sie gefiel mir auch sehr. Sie ist witzig, intelligent, hübsch und hat vor allem eine Figur zum Niederknien. Straffe D-Körbchen über einer Wespentaille und ungelogen den knackigsten Hintern, den ich je gesehen habe. Da ich normalerweise nicht der Typ bin, der etwas anbrennen lässt, und auch nicht unbedingt erfolglos beim anderen Geschlecht, versuchte ich natürlich mein Glück. Allerdings nur, um mir sagen zu lassen, sie fände mich gänzlich unattraktiv, aber möge mich als Freund. Nun gut, es hatte wohl nicht sollen sein. Der verhängnisvolle Satz war gefallen, genau wie mein Ego.

Statt äußerst interessanter Stellen ihres perfekten Körpers leckte ich nun also nur meine Wunden. Sie schleppte irgendwann einen Typen an, der meiner Meinung nach von Anfang an keine Idealbesetzung für eine Beziehung war, und sie kabbelten sich dann erwartungsgemäß auch ständig. Während dieser Zeit hielten wir zumindest immer losen Kontakt, und ich mutierte zur niedersten Form der Bewohner der Friendzone: Dem Seelenmülleimer. Ich hörte mir ihr Gejammer an, wenn er sie mal wieder für seine dauerbetrunkenen Freunde versetzt, oder in irgendeiner Form ausgenutzt hatte. Das passierte im Übrigen mit schöner Regelmäßigkeit. In dieser Zeit war ich selbst nicht fest liiert. Es ergab sich mal hier und da etwas mit anderen Kommilitoninnen, aber ich hatte auch mit meinem Studium mehr als genug zu tun. Sie blieb indessen jedoch immer ein wenig meine Schwachstelle. Eines Tages lud sie mich zu ihrem Geburtstag auf eine Grillparty bei sich, ihrer kleinen Schwester und ihrer alleinerziehenden Mutter zu Hause ein. Eigentlich hatte ich keinen Bock, dort ihrem Macker zu begegnen, der mir gegenüber immer gerne den Dicken heraushängen ließ.

Ich ging schließlich hin, weil es Essen und Bier und vielleicht einen netten Plausch mit anderen Kommilitonen umsonst gab. Ihren Freund konnte ich ja geflissentlich ignorieren. Als ich in den Garten kam, traf mich jedoch fast der Schlag. Ihre Mutter war optisch eine ältere, reifere, und nicht im Geringsten weniger scharfe Version von ihr. Sie sah vom Grill hoch, an dem sie standt, und so dämlich es jetzt klingt, unsere Blicke verhedderten sich regelrecht ineinander. Ich wurde innerhalb von wenigen Sekunden nervös und bemerkte gleichzeitig, dass sie irritiert wegsah, dann wieder zu mir, dann wieder weg. Sie strich sich durch die Haare und ging urplötzlich ins Haus. Mir fiel dabei auf, dass meine beste Freundin wohl ihre Figur von ihrer Mutter geerbt haben musste. Einigermaßen überrumpelt begrüßte ich danach alle weiteren Gäste und zuletzt auch ihre Mutter, die meine beste Freundin mir vorstellte. Ich konnte die sexuelle Spannung regelrecht fühlen. Auch meine beste Freundin bemerkte das wohl. Sie sah prüfend mehrmals von mir zu ihrer Mutter.

Es dauerte auch nicht lange bis ihre Mutter und ich uns angeregt unterhielten, unter den argwöhnischen Augen ihrer äußerst unentspannten Tochter. Als es Zeit war zu gehen, steckte mir ihre Mutter einen kleinen Zettel mit ihrer Telefonnummer drauf zu, und gab mir einen angedeuteten Kuss auf die Wange. Zwei Tage später trafen wir uns. Es war die beste Nummer meines Lebens. Erstens hat diese Frau mit Anfang 40 noch einen Körper, um den die meisten 20-Jährigen sie zutiefst beneiden würden. Da ist alles straff und genau an der richtigen Stelle, wie bei ihrer Tochter. Zweitens hat sie Tricks drauf, die die wenigsten 20-Jährigen schon beherrschen dürften. Lange Jahre der Erfahrung formten diesen wahren Vulkan sexueller Spielarten.

Wir tun es jetzt seit eineinhalb Jahren recht regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche. Meine beste Freundin ahnt sicherlich etwas, aber ich denke, sie hat sich damit arrangiert, genau wie mit ihrem Fehlgriff von Freund, dem sie mittlerweile mit ihrem Nebenjob sein Lotterleben finanziert, und mich immer noch wegen seiner ständigen Eskapaden volljammert. Im Nachhinein betrachtet war und ist diese unwürdige Verbannung in die Friendzone jedoch das Beste, was mir passieren konnte.

Beichthaus.com Beichte #00038566 vom 29.07.2016 um 00:37:11 Uhr (37 Kommentare).

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