Billigjob im Kaufhaus

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Engherzigkeit Faulheit Arbeit

Ich (w/18) arbeite in einem großen Kaufhaus. Als Aushilfe wird man dort allerdings behandelt wie der letzte Dreck. Wenn ich dort die Waren vorziehen muss, damit alles wie neu aussieht und keine Lücken bleiben und ich finde dort Gegenstände von anderen Abteilungen, lasse ich diese einfach hinter den Waren in den Regalen verschwinden. Ist mir egal, ob die später dann mal Ärger damit haben oder nicht. Auch irgendwelche angegessenen Lebensmittel von Kunden hebe ich nicht auf und mache sie nicht weg. Ich habe sie ja nicht dort hingelegt! Ich könnte zwar deswegen meinen Billigjob verlieren, aber was soll es. Mir gefällt es eh nicht da. Was ich auch schlimm finde, dass Kunden an mir vorbeigehen und über irgendwelche Dinge lachen. Allein die Vorstellung, dass die gerade Freizeit haben und sich amüsieren, finde ich zum Kotzen und könnte ihnen dauernd eine reindrücken. Ich hasse es.

Beichthaus.com Beichte #00023053 vom 28.09.2007 um 22:07:13 Uhr (7 Kommentare).

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Ich hoffe, er sucht nicht weiter nach dem Tod!

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Verzweiflung Selbstverletzung Partnerschaft

Ich (w/28) gestehe: ich habe vor zwei Jahren meinen Freund verlassen, obwohl ich ihn über alles geliebt habe! Er war mein Leben, mein Licht, meine Inspiration. Ich konnte aber seine selbstzerstörerische Weltanschauung nicht mehr ertragen, er ist Kettenraucher, versuchte mit viel Alk im Blut Geschwindigkeitsrekorde mit dem Auto aufzustellen, warf sich jede noch so ominöse Pille ein, missbrauchte Psychopharmaka, verletzte sich (und mich) beim Sex. Ich war am Ende meiner Kraft. Wie schwer ist es, DEN einzig wichtigen Menschen alleine zu lassen, sich selbst ausgeliefert? Kaum auszusprechen.

Er wollte nicht, dass ich gehe, er hat sich schlimm geritzt, mir Lieder gewidmet, die von Trauer und Abschied handelten, mir aufgelauert, sich beinahe an einem Baum mit dem Auto getötet. Ich bin hart geblieben, habe ihm keine Chance gegeben, musste mein Innerstes doch schützen. Ich denke immer noch an IHN, habe ihn trotz allem eingeschlossen, geheim in meiner Seele, werde ihm weiterhin viele Gedanken widmen und hoffe insgeheim, er möge endlich sein Glück finden und nicht so sehr nach dem Tod suchen!

Beichthaus.com Beichte #00023041 vom 28.09.2007 um 09:46:05 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Große Rache an der nuttigen Studentin

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Boshaftigkeit Rache Engherzigkeit

Vor fast 13 Jahren habe ich mich in einer Disco im hohen Norden von einer Studentin in sturztrunkenem Zustand abschleppen lassen. Nach dieser sehr erregenden Nacht trafen wir uns noch drei, vier Male zu spannenden Spielchen. Es passierte, was passieren musste: Ich verliebte mich. Sie aber nicht! Sie zog mit anderen Typen vor meinen Augen in der Disse alle Register und hielt mich ziemlich zum Affen. Da dachte ich - OK! Da sie immer mit dem Fahrrad ins Nachtleben aufbrach, beschloss ich, ihr immer die Luft rauszulassen. Sollte mal schauen, wie sie nach Hause kam. Gleich beim ersten Mal schaffte ich wegen zu großem Publikums das Hinterrad zwar ganz, das Vorderrad aber nur zum Teil luftleer zu kriegen. Ich ging dann zufrieden nach Hause. Die Wochen danach war sie nicht mehr in dieser Disco anzutreffen!

Drei Monate später traf ich sie dann zufällig woanders. Sie erzählte mir, sie sei vor Wochen nach der Disse sturzbesoffen aufs Rad, den Berg runter und dann wegen zu wenig Luft im Vorderrad unten volle Kante auf einen Laternenpfahl - mit dem Gesicht! Zig Zähne raus, Kiefer gebrochen, Nase gebrochen. - Zwei Monate Klinik. Und zu guter Letzt hat man Ihr an diesem Abend wohl auch noch das kaputte Fahrrad geklaut! Puh! Ob das wohl zu viel der Rache war? Jedenfalls scheint mich der Rachegott voll erhört zu haben. Sie hat ihren Lebenswandel jedenfalls seither dramatisch geändert und ist seither sehr brav. Verheiratet, Mutter und sehr treu. Zwar nicht mit mir - aber immerhin!

Beichthaus.com Beichte #00023039 vom 28.09.2007 um 07:21:55 Uhr (7 Kommentare).

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Ich will keine großen Titten!

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Begehrlichkeit Fetisch Oelde

Ich (m/32) beichte, dass ich kleinere Brüste viel erotischer finde als große. Große C-/D-Cupoberweiten sind absolut nicht mein Ding. Viele so ausgestattete Frauen verlassen sich zu sehr auf dieses Merkmal. Ich finde das schade! Darüber hinaus sind mir Hände und […]
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Beichthaus.com Beichte #00023035 vom 28.09.2007 um 06:45:46 Uhr in Oelde (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Austauschschülerin aus Ecuador

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Dummheit Vorurteile Familie Kinder

Die Austauschschülerin aus Ecuador
1994 hatte ich für etwa 6 Monate eine Affäre mit einer Austauschschülerin aus Ecuador, die damals für 1 Jahr in Deutschland in der Stufe meiner älteren Schwester war. Die Zeit mit ihr war intensiv, aufregend und spannend. Auch wenn wohl keine wirkliche Liebe zwischen uns herrschte, so haben wir uns doch sehr gemocht und Spaß miteinander gehabt. Im Zuge der Lust und wohl auch unserer Naivität - ich hatte zwar vorher schon einige Sexualpartnerinnen, trotzdem mit knapp 14 Jahren noch keinen genauen Durchblick von Verhütung, Verantwortung und Konsequenzen, sie war mit damals 18 Jahren noch Jungfrau und zudem sehr katholisch erzogen worden und somit auch nicht 100% im Bilde - haben wir nie verhütet und es kam, wie es kommen musste. Sie wurde schwanger und mein weiteres Leben in seinen Gründzügen erschüttert. Da Ihre Eltern auf keinen Fall davon erfahren durften (nicht mal, dass sie einen Freund hatte), gleichzeitig aber eine Abtreibung für sie nicht in Frage kam, hat sie letztendlich das Kind in Deutschland ausgetragen, es 'uns' (meinen Eltern und mir) überlassen und ist in die Heimat zurück. Versteht sie nicht falsch, sie war keine schlechte Person oder gefühlslos. Es hat sie schier wahnsinnig gemacht, Ihre neugeborene Tochter für immer alleine in Deutschland zurücklassen zu müssen. Aber ihr Umfeld lies ihr keine andere Wahl.

Naja, es steht außer Frage, dass ich ohne die Hilfe meiner Eltern und meiner beiden Schwestern es nie hinbekommen hätte, meine Tochter einigermaßen kindgerecht grosszuziehen. Nichtsdestotrotz war meine Jugend, meine Unbeschwertheit, meine Unbekümmertheit schlagartig wie weggeblasen. Es ist als Pubertierender kaum abzuschätzen, was es heißt, Verantwortung für ein eigenes Kind zu übernehmen, insbesondere wenn man als Mann (Junge) in den ersten Monaten nicht mal die Grundbedürfnisse seines eigenen Kindes befriedigen kann. Mal davon abgesehen, dass mein Tagesablauf nun nicht mehr dem eines normalen Teenagers mit Basketball spielen, Mädels kennenlernen, Mist bauen etc. entsprach, sondern mit wickeln, füttern, spazieren gehen und trösten ausgefüllt war - und welcher Freund hat in dem Alter schon Lust auf Kinderwagen schieben? Es haben sich zwar nicht alle abgewendet, aber zwangsläufig wurde mein Freundeskreis immer kleiner. Ich musste - ich weiß, es ist meine eigene Schuld - auf so vieles Verzichten, im Prinzip habe ich damals mit 14 Jahren meine Kindheit für immer verloren. Wie ich es im Einzelnen geschafft habe, meine Schule inklusive Abitur und mein Studium neben der Erziehung, dem Alltag und meinen Problemen zu bewältigen, weiß ich nicht mehr. Was ich allerdings weiß, dass viele Aspekte - gerade persönliche Entwicklungen, Freundschaften, Beziehungen zu anderen Mädels, Sport - kaum noch stattfanden und ich heute noch Defizite habe - einfach weil ich nie die Zeit oder Chance hatte, diese Dinge auszuprobieren. Das es auch im Alltag oftmals nicht leicht ist/war, zum Beispiel als 20 Jähriger seine 6 jährige Tochter einzuschulen und den ungläubigen, teils auch verachtenden Blicken der anderen Eltern und Lehrern standzuhalten, sollte nachvollziehbar sein. Das man von den schrecklichen Bürozimmertanten in den Behörden und Ämtern wie ein Verrückter und Bekloppter behandelt wird, der seiner Tochter eh nichts bieten kann und Ihr geradewegs den Weg in ein ähnliches Schicksal ebnet, habe ich im Laufe der Jahre zu akzeptieren gelernt. Das ich generell unter Verdacht stehe ein Rabenvater zu sein und auch so kritischer als normale Eltern angesehen und beurteil werde, kann ich auch mit umgehen. Das aber nahezu die komplette Gesellschaft einen jungen, allein erziehenden Mann mit einem Mischlingskind ausgrenzt, vorverurteilt und abstempelt, ist leider immer noch schwer zu verstehen. Und das teilweise sogar meine Tochter für etwaige Versäumnisse oder Fehler Ihrer Eltern herhalten muss, macht mich rasend! Und doch, trotz all der Einschränkungen, Probleme und Hindernisse, bin ich der glücklichste Mensch und vor allem Vater der Welt, wenn meine mittlerweile 13 jährige Tochter zu mir kommt und sagt, dass sie mich liebt und stolz auf mich ist. Das berührt mich jedes Mal so, dass ich hemmungslos anfange zu weinen. Mein Schatz, ich weiß das ich Dir nicht den besten Start ins Leben geben konnte und es viele Dinge gibt, die ich Dir unendlich gerne gegeben hätte (eine Mutter zum Beispiel), aber leider nicht konnte. Trotzdem möchte ich, dass Du weißt, dass ich Dich über alles liebe und immer für Dich da sein werde. Den Tag Deiner Zeugung sehe ich schon lange nicht mehr als Unfall oder Pech, sondern vielmehr als das grösste Geschenk, dass mir je gemacht wurde. Ich liebe dich.

Beichthaus.com Beichte #00023024 vom 27.09.2007 um 21:05:50 Uhr (100 Kommentare).

Gebeichtet von das_philipp
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