Meine Frau hat mir ein Kind untergejubelt!

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Zorn Fremdgehen Familie Herrischried

Ich (m) habe vor sechs Monaten einen heimlichen Vaterschaftstest für meine beiden Kinder machen lassen. Einen Verdachtsgrund hatte ich dafür nicht, aber ich wollte einfach sicher gehen. Nun, eine Tochter ist von mir, eine nicht. Nun lebe ich seit diesem Wissen immer noch mit meiner Frau. Wir sind, dank meiner schon damaligen Kenntnis des einseitigen deutschen Familienrechts, nicht verheiratet. Ich bin mit ihr zusammen, ohne sie damit konfrontiert zu haben. Meine beiden Kinder - und das sind sie nach so langer Zeit - können einfach nichts dafür, dass ihre Mutter eine triebgesteuerte Enttäuschung ist. Sie tun mir dafür einfach zu sehr leid. Auch vermute ich, dass so ein Einschnitt, in diesem Alter, einer stabilen Persönlichkeitsentwicklung abträglich sein könnte. Ich habe es lange Jahre mit dieser Person ausgehalten, also werde ich es für die beiden auch noch vier weitere Jahre können. Nur: Die Sonderzahlungen und meine Gehaltserhöhung, von der sie nichts weiß, gingen auf ein anderes - nicht unser gemeinsames Konto.

Die beiden Kaufverträge für unsere neuen Autos waren zufällig beide auf meinen Namen, ich habe eine sehr teure Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Ich habe seit zwei Wochen eine 24-Jährige sehr nette Gespielin, die fairerweise um ihre Rolle weiß. Alle Zeit, die ich früher für meine Frau aufgewandt habe, kommt nun meinen Kindern zugute. In 3-4 Jahren werde ich die Bombe hochgehen lassen. Meine fragliche Tochter werde ich übrigens, ihr sehr sicheres Einverständnis vorausgesetzt, direkt nach der juristischen Anfechtung der natürlichen Vaterschaft adoptieren.

Beichthaus.com Beichte #00022083 vom 21.06.2007 um 19:30:22 Uhr in Herrischried (10 Kommentare).

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Dreier mit den neuen Nachbarn

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Wollust Sex Trunksucht Nachbarn

Ich (w/19) habe seit ungefähr sieben Monaten neue Nachbarn. Es ist ein nettes junges Pärchen, etwa 25 Jahre alt. Anfangs hatte ich kaum etwas mit ihnen zu tun und meine Nachbarn beschlossen anscheinend, das Ganze selbst in die Hand zu nehmen. Sie luden mich vor zwei Wochen zum Essen ein. Es war ein unglaublich amüsanter Abend, wir saßen auf dem Balkon, grillten und tranken Cocktails ohne Ende. Nach einigen Stunden wurde es dunkel und wir gingen hinein. Die Nachbarsfrau setzte sich im Wohnzimmer dicht neben mich und gab mir lachend einen Kuss auf die Wange. Ich war wirklich betrunken und grinste zurück. Plötzlich berührten sich unsere Lippen und wir küssten uns erst ziemlich zögerlich, dann immer sicherer und intensiver. Wie es genau kam, weiß ich nicht mehr zu 100 Prozent. Alles, was ich weiß, ist, dass ich den besten Sex meines Lebens mit den neuen Nachbarn hatte und als ich am nächsten Morgen zwischen den Beiden nackt aufwachte, brauchte ich eine Weile, um zu realisieren, was geschehen war. Es war auf jeden Fall ein umwerfendes Erlebnis. Am Freitagabend bin ich erneut eingeladen. Wer weiß, was passiert.

Beichthaus.com Beichte #00022078 vom 20.06.2007 um 06:33:29 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe ihn nie geliebt!

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Falschheit Lügen Ex

Jedes Mal, wenn ich zu meinem Ex-Freund "Ich liebe dich" sagte, war es gelogen. Ich hab ihn nie geliebt und weiß bis heute nicht, warum ich mit ihm zusammen war. Als ich endlich Schluss gemacht habe, waren die Erklärungen fadenscheinig, weil ich mit der Wahrheit nicht rausrücken wollte. Und dass der Sex schlecht war, habe ich ihm auch nie gesagt.

Beichthaus.com Beichte #00022042 vom 14.06.2007 um 01:18:38 Uhr (1 Kommentare).

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Ich hasse mich für alles!

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Hass Verzweiflung

Ich möchte beichten, dass ich mein Leben in seiner derzeitigen Form hasse. Ich hasse es, auf der Arbeit so zu tun, als wäre alles in Ordnung, obwohl es mich unglaublich aufregt, dass ich dort in meiner Ausbildung nichts lerne und nur als billigere Arbeitskraft eingesetzt werde. Ich hasse mich selbst für den, der ich bin. Derjenige, der öffentlich keine Gefühle zeigen will und deshalb immer einen auf Arschloch macht, oft genug aber wie ein kleines Kind heult, weil er denkt, er wäre in dieser Welt verloren. Ich hasse meinen, größtenteils nicht selbst verschuldeten, übergewichtigen Körper, der trotz intensivem Sport nicht wirklich in eine vernünftige und für meine Begriffe ansehnliche Form zu bringen ist. Ich hasse die Einsamkeit, die mich umgibt, wenn ich gleich wieder wachliege, in die Dunkelheit starre und über mein Leben und die Fehler, die ich mache, nachdenke.

Ich hasse mich dafür, dass ich immer wieder fremde Probleme zu meinen eigenen mache und deshalb immer mehr daran kaputt gehe. Ich hasse es, dass ich mich immer in Mädchen verliebe, bei denen ich niemals eine Chance haben werde oder die schon vergeben sind. Ich hasse es noch mehr, wenn sie dann mit Typen zusammen sind, die ihnen nicht die Liebe entgegen bringen, die sie verdient haben, die sie wie eine Ware behandeln und am laufenden Band betrügen. Ich hasse mein Unverständnis dafür, dass sie mit diesen Typen nicht einfach Schluss machen und sich jemand anders suchen. Ich hasse mich selbst dafür, dass ich gerade diesen Text schreibe und jetzt absende, denn das scheint für mich von wahrer Verzweiflung zu zeugen.

Beichthaus.com Beichte #00022039 vom 14.06.2007 um 01:04:50 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Klartext auf der Weihnachtsfeier

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Trunksucht Arbeit Weihnachten

Ich verspüre ganz oft ein unbändiges Verlangen ein paar wenigen meiner Kolleginnen und Kollegen zu sagen, was ich WIRKLICH von ihnen halte. Ich frage mich tatsächlich, wie diese Menschen aufgewachsen sind, dass sie im Durchschnittsalter von 35 Jahren nicht wissen, dass man seinen Körper dann und wann mal auch mal mit Wasser und möglicherweise einem schäumenden Zusatz reinigen sollten. Ich (w) ekele mich täglich die Damentoilette in unserem Bürogebäude zu nutzen, wenn ich sehe, dass SIE rauskommt, bzw. beim Reingehen 'rieche', dass SIE da war. Da aber männliche Kollegen dieses Problem auch haben, will ich lieber nicht über ein Ausweichen auf die Herrentoilette nachdenken. Ich denke, dieses Jahr bei der Weihnachtsfeier, nach ein paar Drinks, werde ich dieses Problem mal klären. Letzte Weihnachtsfeier bin ich auch einen aufdringlichen Kollegen losgeworden, nachdem ich ihm unter Alkoholeinfluss deutlich gesagt habe, dass ich zu Aggressionen neige, sobald er nur in mein Blickfeld gerät. Gute Gelegenheit also - so eine Weihnachtsfeier. Andere sagen mir 'seelische Grausamkeit' nach - ich nenne es Ehrlichkeit. - Hmm, wenn ich es mir genau überlege, tut mir das auch nicht leid. Evtl. mache ich vorher noch ein paar Wichtelgeschenke in der Vorweihnachtszeit. Und der Show-Down dann im Kreise aller angetrunkenen Kollegen, das kann mir niemand verübeln! Ich wasche mich ja...

Beichthaus.com Beichte #00022035 vom 13.06.2007 um 23:41:15 Uhr (3 Kommentare).

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