Böser Spruch

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Engherzigkeit Morallosigkeit Dating Cambs

Ich (20 m) hatte mal ein Horror-Date mit einer Frau, die seit Jahren auf mich stand. Mir war sie ziemlich egal, da ich sie seit Monaten nicht mehr gesehen hatte. Sie schreibt (SMS): "Ich muss mal was wichtiges mit dir bereden, gehen wir mal ins Kino?" Ich denke mir, ok, das wird wieder eine 4-6 Stunden-Anschweigerei, aber ihr scheint das wichtig zu sein. Also bin ich dahin. Nachdem sie mir dann mit ihrer Anwesenheit den ganzen Film versaut hat, gehen wir noch ein Stück (natürlich ohne ein Wort zu sagen) und ich spreche sie mal auf die SMS an, sie antwortet "Is nich so wichtig!". TOLL, diese Schlampe! Wofür habe ich gerade diese 5h meines Lebens vergeudet? Habe mir dann die nächsten 20 Minuten konkret überlegt, wie ich meinen Hass auf sie ausdrücken kann, ohne körperlich verletzend zu werden. Ich entschied mich für die kurze, schmerzhafte Methode: "Tu mir einen Gefallen: wenn nochmal was wichtiges deine Seele belastet, geh sterben!". Nach gut 10 Minuten geistigen Training kommt der Moment des Abschieds, ich gebe meinen Spruch zum besten und genieße den entsetzten Ausdruck in ihren Augen, dreh mich um und gehe. Eine Minute später kommt eine SMS: "Ich hoffe du weißt wie verletzten das war!". Mein Lachen war laut und schrill. Ich hoffe sie hat es gehört. Ich würde es wieder tun, sie hatte es verdient.

Beichthaus.com Beichte #00021775 vom 19.05.2007 um 09:05:27 Uhr in Cambs (7 Kommentare).

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Dumme Menschen in Führungspositionen

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Hass Dummheit Chef Sarzbüttel

Ich hasse meinen Chef und bin froh, wenn ich ihn nicht sehe. Er ist Legastheniker uns so etwas von dumm, dass es kracht. Sein IQ ist zweistellig, allerdings mit einem Komma zwischen den zwei Zahlen. Schlimm, dass es gerade so dumme Menschen immer wieder in Führungspositionen schaffen. So etwas hasse ich bis auf den Tod.

Beichthaus.com Beichte #00021767 vom 19.05.2007 um 05:40:52 Uhr in Sarzbüttel (5 Kommentare).

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“Beichte

Aufgewacht im Hexenhaus

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Trunksucht Vorurteile Last Night Darmstadt

Vor einiger Zeit hatte ich meinen schlimmsten Blackout vom Saufen. Ich wohne in Frankfurt, und bin im Haus einer Hexe in einem Dorf bei Darmstadt gelandet. Ich bin auf einer Matratze wach geworden, als draußen schon die Sonne schien. Ich hatte direkt wieder Lust auf ein Bier und machte mich auf die Suche. Im Zimmer nebenan lag mein Kumpel mit irgendeinem mir unbekannten Mädchen im Bett. Bei schliefen noch, also schlenderte ich weiter durchs Haus, auf der Suche nach Alkohol, um meinen Pegel wieder aufzufrischen. Im Erdgeschoss war so eine Art Wohnzimmer, in dem überall so seltsame mystische Dinge standen. Eine Kristallkugel, Totenschädel, viele Kerzen und Amulette. Außerdem standen in den Regalen fast nur Bücher über schwarze Magie. Ich rechnete jeden Augenblick damit, in eine schwarze Messe zu geraten. Glücklicherweise schien ja aber draußen die Sonne, und das Zimmer war ausreichend beleuchtet. Nachts hätte ich wahrscheinlich ziemliche Angst bekommen.
Endlich in der Küche angekommen, fand ich kein Bier. Ziemlich enttäuschst und verwirrt, suchte ich die Haustür um das Haus zu verlassen. Mir tat sich eine unbekannte Dorfkulisse auf, und versuchte meine Erinnerungen an den Vorabend zu rekonstruieren. Keine Chance.
Aber ich hatte Glück. An diesem Wochenende war gerade Dorffest in dem Ort. Ich steuerte den nächsten Getränkestand an und orderte einen großen Apfelwein. Einen Typen neben mir fragte ich, wie der Ort eigentlich heißt, worauf ich eine Antwort bekam, mit der ich nichts anfangen konnte. Später kam auch mein Kumpel zu diesem Getränkestand, und wir tranken direkt noch einen großen Apfelwein. Das Mädchen, in deren Haus wir geschlafen hatten sagte uns dann endlich wo wir uns genau befinden, und wie wir auf dem besten Weg wieder nach Frankfurt kommen. Leider wusste sie aber auch nicht mehr, wie wir überhaupt hergekommen sind. Echt blöd, wenn alle besoffen sind.

Beichthaus.com Beichte #00021751 vom 19.05.2007 um 00:44:02 Uhr in Darmstadt (2 Kommentare).

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Passt auf, Frauenschläger!

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Gewalt Nachbarn

Passt auf, Frauenschläger!
Als ich meine heutige Frau kennenlernte, war sie mit noch meinem damaligen Nachbarn zusammen. Schon als sie einzogen, merkte ich, dass er, ein Serbe, ein Macho und Säufer übelster Sorte war und ich verdächtigte ihn von der ersten Minute an, sie zu schlagen. Zwei Tage nach ihrem Einzug sprach sie mich sehr schüchtern im Treppenhaus an, ob ich ihr die Wege zu den Läden erklären könnte, die es in der Gegend gibt, damit sie einkaufen gehen könne. Als er unsere Stimmen hörte, befahl er ihr herrisch, sofort in die Wohnung zu kommen. Ich ging in meine Wohnung, weil ich vom Bad aus alles hören konnte. Er schlug sie mehrfach, nur weil sie mit einem anderen Mann geredet hatte. Ich rief die Polizei, doch diese wollten keine Anzeige machen.

Einen Tag später wollte er mich im Hof zusammenschlagen, was allerdings für ihn mit einem blauen Auge und einer gebrochenen Nase endete. Und wer durfte es ausbaden? Richtig, wieder sie! So sprach sie nicht mehr mit mir, während er mir sogar Drohbriefe schrieb und mich von anderen zusammenschlagen lassen wollte. Hat aber aus den verschiedensten Gründen nie funktioniert. Eines Tages hatte er wieder zu viel gesoffen und schlug wieder auf sie ein. Ich wie immer im Bad in Lauschstellung. Auf einmal höre ich ein widerliches, trockenes Knacken und einen irren Schrei, dann nur noch Wimmern von ihr. Da sah ich rot. Ich bin rüber, habe die Tür eingetreten und bin rein. Er hatte ihr den linken Arm gebrochen und wollte das selbe gerade mit dem Anderen tun! Ich nahm eine Whisky-Flasche vom Wohnzimmertisch und schlug sie ihm mit voller Wucht ins Genick.

Lange Rede, kurzer Sinn: Polizei, beide Krankenhaus, er vom Hals abwärts gelähmt, zeigt mich natürlich an. Am Tage der Gerichtsverhandlung beantragte mein Anwalt besondere Sicherheitsvorkehrungen, so mussten alle Gäste durch einen Metalldetektor, was vor 15 Jahren bei weitem noch nicht üblich war. Insgesamt nahmen die Polizisten 5 seiner Freunde fest und stellten 3 scharfe Schusswaffen und 8 Wurfmesser sicher. Ich wurde freigesprochen, und er, im Rolli sitzend, drohte mir noch im Saal mit dem Tode. Seitdem haben wir unsere Namen geändert und sind ungefähr 10-Mal umgezogen.

Meine Familie wurde ebenfalls bedroht und es gab viele Verhaftungen. Zwei wurden sogar ausgewiesen. Neben meinem Bett steht ein schussbereites Jagdgewehr, alles mit Erlaubnis von oben. Aber jedes Mal, wenn ich Zweifel daran kriege, das richtige getan zu haben, brauche ich mir nur die wunderbare Frau an meiner Seite ansehen und würde es wieder tun. Und nicht nur für sie, sondern für jede geprügelte Frau! Also, passt auf, ihr dreckigen Frauenschläger, dass ihr nicht so einen Nachbarn habt wie mich!

Beichthaus.com Beichte #00021744 vom 18.05.2007 um 23:25:01 Uhr (146 Kommentare).

Gebeichtet von La-Sophia
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Zufallsbeichte
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Ein Penistraining das funktioniert!

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Peinlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe vor etwa einem halben Jahr durch einjähriges Penistraining mein bestes Stück um 2 cm auf 20 cm verlängert und auch eine recht ordentliche Dicke erreicht. Da ich meinen Erfolg einer guten Freundin von mir zeigen wollte - wegen ihrer Skepsis - habe ich mit meiner Digicam ein paar Fotos gemacht, auch ein paar witzige und ihr via ICQ geschickt. Fast 6 Monate sind seither vergangen, ich habe die Kamera in der Zwischenzeit nie gebraucht und habe daher die Kamera ohne zu Zögern meiner Mutter für eine Tanzveranstaltung meiner Cousinen im Volksschulalter geborgt. Nach der Veranstaltung saß die ganze Verwandtschaft und die Angehörigen der anderen "TänzerInnen" noch in einem Lokal beisammen und überredeten mich, die Fotos auf einem TV-Gerät (in einem Eck montiert, gut sichtlich, aber ohne Fernbedienung nur mit Sessel und großer Körpergröße zu erreichen) zu zeigen. Angeschlossen, Handy klingelt, schnell "Diashow: ungeordnet" ausgewählt und dann schnell raus aus dem Gasthaus und telefoniert. Nach dem Gespräch gehe ich wieder rein und treffe auf die Blicke der versammelten Mannschaft und einer ziemlich irritierenden Stille.

Meine Großeltern grüßen mich nicht mal mehr, die Eltern meiner Cousinen haben ihnen verboten mit mir zu sprechen, und falls ich durch meinen Heimatort gehe, kann ich mir sicher sein, von so ziemlich jedem angestarrt zu werden. Ach ja, als ich zum Pfarrer beichten ging, hat er mir versichert, dass Gott über solche "Dummheiten" hinwegsehe, aber dass der Pfarrer nicht über das Thema sprechen wolle - und als ehrlichen und gut gemeinten Rat hat er mir noch gesagt, dass ich nur hoffen könne, dass in ein paar Jahren darüber als kleiner "Ausrutscher" gescherzt wird. Na toll...

Beichthaus.com Beichte #00021732 vom 17.05.2007 um 09:54:03 Uhr (14 Kommentare).

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