Das eigene Bierzelt

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Maßlosigkeit Trunksucht Diebstahl Gesellschaft

Hallo, ich (m) 16 Jahre alt baue gerade mit 3 Kumpels in einem Wald mittlerweile schon fast eine Art Bierzelt. Doch lasst es mich genauer erläutern: Es fing mit Langeweile an und endete in einer Rauschorgie ohne gleichen. Wir errichteten inmitten eines Waldes, in einem schönen Bayrischem Dorf ein ca. 5 x 4 m großes Holzgerüst. Der erste Bierkasten lies nicht lange auf sich warten. Um uns nicht in den Dreck setzen zu müssen, erbauten wir einfache Holzbänke. Selbstredend stammt das Holz von den umliegenden Bäumen. Auf das Holzgerüst lehnten wir große Baumstämme, sodass es nun innen drin gut 2,30m hoch ist. Die Sauferein wurden immer länger, immer mehr. In der Winterzeit wurde es früh dunkel, sodass wir aus dem, nicht einmal 150 m entferntem Kloster, Opferkerzen taschenweise ins Lager schafften und kombiniert mit Marmeladengläsern eine super Lichtquelle machen. Wir schämen uns dafür in keinster Weise, schließlich bezieht die Kirche, immer noch, trotz Austritt, ungerechtfertigter Weise die Kirchensteuer vom Bruder einer meiner Kumpels. Die sollen bloß nicht meckern. Im übrigen möchte ich beichten, dass so ziemlich alles, in dem Lager geklaut ist. Angefangen bei den Nägeln die das ganze zusammenhalten, bis hin zum Tisch aus dem Wertstoffhof. Auch wir merkten, dass dies ein neue Heimat für uns wird, und dass das ganze Potential dieses Ortes ausgeschöpft werden muss. Deshalb begannen wir mit dem Bau eines ordentlichen Bierregals. Dies hat einige Vorteile:
- Zum einen haben wir das erste mal seit langem wieder gebaut statt gesoffen.
- Zum Zweiten, ergötzen wir uns täglich an diesem kaiserlichen Anblick, meterhoch gestapelter Leergutflaschen, sowie einer 2,5 m breiten Bayernfahne. Wir knieten uns förmlich in dieses Lager und steckten unsere ganze Kreativität hinein. So kam es, dass wir die Seitenwände mit herablassbaren Folien ausstatten, um auch bei Wind und Hagel schön saufen zu können.Dies setzt natürlich ein Wasserdichtes schräges Dach aus Folie und ebenfalls geklauten Holzbrettern voraus. Wir besorgten uns Kies und verteilten diesen auf dem Erdboden. Das Lager wurde mehr und mehr zum Ort der Gemütlichkeit. Eine Reihe Holzregale unterhalb des Daches schmücken mit den seitlich angenagelten Kronkorken das Lager und verleihen ihm den gewissen Touch. Das Lager wurde immer perfekter! Kürzlich bauten wir eine Holztür und sicherten sie mit 3 Zahlenschlössern vor ungebetenen Bierdieben. Denn selbst einem blinden, sind die Jugendlichen, die regelmäßig mit mehreren Kästen Bier in den Wald gehen und anschließend besoffen wieder heraustorkeln nicht abgegangen.
Wir verbrachten mehrere Wochenenden in diesem Lager uns es ist eine 2. Heimat. Heimat setzt Luxus voraus. Auch wir sind gesellschaftlich integriert und wollten ab sofort nicht mehr aus Flaschen trinken, sondern klauten einfach insgesamt 15 Maßkrüge, Weißbier- und Radlergläser, welche selbstverständlich ihren Platz über dem Bierregal finden werden. Im Vollrausch kommen einem auch immer die besten Ideen. So zum Beispiel, die nackte Holzwand mit selbstverständlich geklauten, Verkehrsschildern zu verkleiden. Nun schmückt ein Baustellenschild, ein 30er-Zonenschild, ein "Hunde, kacken verboten"-Schild, sowie das auf die Adalmundstraße hinweisende Schild diese Wand.
Zu gerne würde ich euch nun Bilder, des Bierregales, der Fahne, der Folien und überhaupt des gesamten Lagers zukommen lassen.
Zum Schluss möchte ich euch noch aufs Knie drücken, dass wir letztens das Leergut abgaben und somit direkt unseren nächsten Vollrausch finanzierten. Wir sind Stolz auf uns! Gott mit dir, Du Land der Bayern!

Beichthaus.com Beichte #00021351 vom 06.04.2007 um 01:25:41 Uhr (17 Kommentare).

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Elternparkplätze sind f

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Auto & Co.

Mich kotzen solche Typen an, die mit ihren Mercedes SLKs auf den Elternparkplätzen meines Stamm-Supermarktes parken. Es hat seinen Grund, warum die eingangsnahen Parkplätze für Eltern ausgewiesen sind, aber immer, wenn ich mit meinem eh schon durch die Fahrt quengeligen Sohn dort parken will, ertappe ich entweder irgendwelche Rentner (denen ein bisschen Bewegung in Form von Laufen, wozu sie ja im Allgemeinen ja Zeit hätten) oder 20-Jährige, die Papis Sportwagen dort abstellen und einfach nur auf meine Kosten faul sind. Ich mein: Muss man für solche vom Leben bevorteilten Klappspaten Verständnis haben, die es nötig haben Kindern (und deren Eltern) den Lauf um den ganzen Supermarkt herum direkt an der viel befahrenen Straße und der Tankstelle vorbei nicht zu ersparen?

Von den 10 Elternparkplätzen sind vielleicht vier tatsächlich von Eltern belegt. Und den anderen wünsche ich möglichst viele Kratzer und Flecken von den Kindern die tatsächlich dort ein- und aussteigen. Ich jedenfalls lass meinen autobegeisterten Kleinen immer solche tollen Sportwagen anschauen - auch wenn er gerade ein Eis gegessen hat und ein Matchbox-Auto in der Hand hat. Ach, ich kann ja nicht jede Sekunde aufpassen, dass er da nicht an das Auto drankommt.

Beichthaus.com Beichte #00021344 vom 05.04.2007 um 21:02:12 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Ein kostenloses Notebook für 2.400 Euro

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Diebstahl Habgier Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ich bestelle Kataloge, Pizzen und Taxis für meine bekloppten Nachbarn. Vor zwei Wochen kamen so viele Kataloge, dass die Papiermülltonne mit einem Schlag voll war. Seitdem bestelle ich nur noch Schmuck und andere Sachen auf Rechnung. Denn ich brauche ja auch mal die Mülltonnen. Es macht einfach Spaß, wenn der Postbote so viele Pakete vorbeibringt und die dann am nächsten Tag wieder zur Post gebracht werden. Einmal habe ich bei Dell einen Laptop bestellt, den Namen von meinem Nachbarn angegeben und die durch Zufall im Müll gefundenen Kontoauszüge missbraucht und die Daten angegeben. Naja, der Laptop kam, ich ging gerade zum Müll und der DHL-Mensch fragte mich "Sind Sie Herr X?" Ich erwiderte mit "Ja, warum?" Seitdem habe ich ein Mega geiles Notebook und mein Nachbar 2.400 Euro weniger auf dem Konto. Ich bereue nichts. Der Arsch hat es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00021339 vom 05.04.2007 um 08:58:19 Uhr (7 Kommentare).

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Öffentliches Klo ohne Papier

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Arbeit Ekel Unreinlichkeit Urlaub

Als ich (w/20) mal mit meiner Klassenstufe in Spanien war, bekamen wir einen Tag frei und durften machen, was wir wollten. Ich chillte mich an einen schönen Strand und ließ es mir einfach gut gehen, bis mein Bauch anfing zu rumoren. In der Nähe war ein Café, welches ich dann schnell aufsuchte. Da ich mich nicht mehr halten konnte, riss ich die Klotür auf, sprang in den Raum, schloss hinter mir ab, zog hastig mein Höschen aus und legte los. Das war erleichternd! Das spanische Essen bekam meinem Bauch nicht so gut, also verbrachte ich fünf Minuten damit, mir die Seele aus dem Leib zu scheißen. Als ich dann fertig war, musste ich dann feststellen, dass es weit und breit kein Klopapier gab. Shit, was nun? Oh Mann, das war echt demütigend. Naja, ich nahm dann eben meine Hand und tat, was getan werden musste! Danach habe ich meine Hände fünf Minuten lang unter das Wasser gehalten, da auch noch zu allem Übel keine Seife am Start war. Unglaublich peinlich das Ganze!

Beichthaus.com Beichte #00021336 vom 05.04.2007 um 07:49:52 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schweinchen Babe

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Falschheit Medien Kinder

Letztes Wochenende war mein Cousin (4) bei uns, weil meine Tante ihren Geburtstag nachfeierte und wir zum Essen gingen. Während sich die anderen Familienmitglieder zurecht machten, durfte ich auf den kleinen Scheißer aufpassen, der am liebsten kreischend durch das Haus läuft und Leute terrorisiert. Ich setzte mich also mit ihm vor den Fernsehr und es lief gerade "Ein Schweinchen namens Babe." Kurz bevor wir zum Essen fuhren, kam die Stelle, an der das Schweinchen scheinbar erschossen wird (sehr tragisch überzogen) und bevor die Auflösung kam, dass es nicht erschossen wurde, kam Werbung und wir gingen. Mein Cousin fragte mich, was denn jetzt mit dem Schweinchen passiert sei. Ich fragte ihn nur: "Nach was sah es denn aus?" Den ganzen Abend hatte ich Ruhe vor ihm, weil er nur schweigend am Tisch saß. Danke RTL für diese wunderbaren Werbeunterbrechungen im richtigen Moment.

Beichthaus.com Beichte #00021325 vom 05.04.2007 um 02:39:23 Uhr (2 Kommentare).

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