Willst du mein Besitz sein?

7

Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/17, möchte eine meiner Klassenkameradinnen gerne heftig an ihren niedlichen Schultern packen und frei heraus fragen, ob sie Lust hätte, von nun an Teil meines persönlichen Besitzes zu sein. Das wäre einfach fantastisch. Sie würde bei mir im Keller wohnen und ich würde sie den ganzen Tag mit meinem dämlichen Mist vollquatschen, während ihre Probleme größtenteils ignoriert werden oder in das Lächerliche gezogen. Sex wäre mir vollkommen egal. Ernsthaft.

Auf normalem Wege könnte ich sie nie erreichen, da sie ein gutes Stück älter ist als ich und vermutlich auch um Welten reifer. Außerdem hat sie neulich einen goldenen Ring am Finger gehabt, die Sau, das kann ja nichts Gutes bedeuten. Trotzdem ist der Gedanke an sie eines der Dinge, die mich in meinem (nicht sonderlich zufrieden stellenden) Leben in Glücksgefühlen taumeln lassen. Ich hoffe sie bemerkt nicht, wie ich sie während der Stunde anhimmele, wenn sie ihren gelangweilten Blick durch das Klassenzimmer schweifen lässt. Falls du das hier liest, vergiss es ganz schnell wieder, du tolles Mädchen mit dem blöden Namen. Vielleicht besuche ich dich auch irgendwann einmal in dem Laden, wo du deinen Nebenjob verrichtest und nerve dich ein bisschen. PS: Ich habe dich in ICQ gefunden, traue mich aber nicht dich meiner Kontaktliste hinzuzufügen.

Beichthaus.com Beichte #00022634 vom 04.09.2007 um 04:37:43 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Süchtig nach fliegenden Kastanien

7

Vandalismus Waghalsigkeit Nachbarn

Ich muss beichten, dass ich es voll geil finde, wenn ich Kastanien oder Ähnliches weit über den Zaun, ein paar Gärten weit werfe. Am besten ist dies, wenn dort Leute sitzen und sich einen schönen Tag machen. Der Reiz dabei ist, dass ich besonders darauf reagiere, wenn ich das Geräusch des Aufpralls höre. Die Steigerung beginnt da von auftreffen auf Glas, mehr noch auf Metall/Blech (das Pong einer Motorhaube macht mir schon starke Erfolgsgefühle), bis hinzu einem wohltuendem Pock beim Treffen eines Kopfes. Obwohl ich es sehr bereue, muss ich es immer wieder tun, denn mittlerweile bin ich süchtig nach diesem Gefühl.

Manchmal stelle ich mir dabei vor, ich sei bei der Artillerie beim Sperrfeuer geben.
Vom Moment des Abwurfs bis zum Aufprall verspüre ich eine derartige Spannung, dass ich mittlerweile süchtig nach diesem Gefühl bin. Manchmal musste ich sogar schon rätseln, ob diese Aktivität mich nicht doch erregt.

Beichthaus.com Beichte #00022623 vom 01.09.2007 um 05:53:07 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Ich kann den Job im Krankenhaus besser als ihr!

4

Hass Aggression Zorn Hochmut

Ich habe dieses Jahr mein Abitur mit 2,5 gemacht und arbeite seit 14 Monaten in einer Krankenhausküche als Aushilfe. Manchmal denkt man echt man ist im Irrenhaus. Das fängt an bei den Kollegen, abgesehen von ein paar Ausnahmen arbeiten dort nur Ausländer die meist ein gebrochenes Deutsch, wenn nicht sogar weniger reden und so penetrant faul und arbeitsscheu sind, dass es fast wehtut. Gut, ich würde mich selber nicht als den fleißigsten Arbeiter bezeichnen, aber wie die sich manchmal vor der Arbeit drücken wollen, ist echt unbeschreiblich, manchmal würde ich den ganzen schei** Pennern am liebsten eine reinhauen. Dann sind da noch die Festangestellten, die es im Leben nicht weiter als in die schei** Krankenhausküche gebracht haben und da noch bis zu Rente arbeiten müssen, die meinen, sie können ihre Arbeit ruhig auf die Aushilfskräfte abwälzen und sich einen Lenz machen.

Die meisten von denen sind so unbeschreiblich dumm, und die eine Frau hat mehr Haare an den Beinen als ich (m/20). Ich als Abiturient, ohne jetzt überheblich klingen zu wollen, habe echt manchmal ein Problem damit, dass diese Dummnüsse mir sagen was ich wie zu machen habe, und vor allem damit, dass sie ständig an allem rummeckern, dass es zu langsam und nicht gründlich genug wäre, man kann es Keinem Recht machen. Die Schichtleitungen haben meist auch keinen Plan, eine kommt aus dem Osten und versucht wie Stalin zu regieren. Man darf kein Widerwort machen, obwohl man von der Aufgabe viel mehr Ahnung als diese Sesselfurzer hat und wird ständig angekackt. Dann versuchen sie einem immer Termine anzudrehen und wollen nicht wahrhaben, dass man vielleicht am Wochenende besseres zu tun hat, als von halb 7 bis halb 3 zu arbeiten. Anstatt dass sie mehr Leute einstellen, muss ich Morgen auch wieder die Arbeit von zwei Leuten erledigen, natürlich ohne extra Gehalt oder ähnliches, für einen Stundenlohn von 5,80.

So, um mich besser zu fühlen habe ich von einer gehassten Kollegin den Urlaubsantrag, der im Aufenthaltsraum lag hinter den Schrank geschmissen, das Brötchen von einer Kollegin angeleckt, und die Arbeitskittel ganz oben auf den Schrank gelegt, dass ihn keiner findet von den Zwergen. Außerdem mache ich immer auf dem Schichtplan vom nächsten Tag Pfeile, sodass die ungeliebten Kollegen die schlechten Arbeiten machen müssen und ich die "guten" bekomme. Außerdem verstecke ich immer Eier und Fisch an irgendwelchen Orten und hoffe, dass es bald bestialisch dort stinkt. Wenn ich die Töpfe sauber machen muss, spüle ich einfach kurz mit Wasser drüber und arbeite nach dem Motto, es muss nicht sauber sein, sondern so aussehen. Würde ich nicht wissen, dass ich in dem Betrieb bald meinen Zivildienst beginne und eventuell dort im Büro eine Ausbildung, fern ab der Küche machen wollte, würde ich noch einmal richtig Terror machen.

Naja, wenn ich nächstes Jahr weiß, dass ich dort keine Ausbildung mache, als Zivi weiß ich, wie ich der Küche besonders viel Arbeit machen kann. Ich habe auch noch gut 20 Stinkbomben daheim rumliegen, die nur auf einen Einsatz warten. Wenn ich wirklich so wie ich es vorhabe und BWL studiere, ich würde erstmal alle mit einem IQ unterhalb des Durchschnitts entlassen. Die ganzen weiblichen Schichtleitungen, die entweder immer fast anfangen zu heulen und total inkompetent sind, oder die andere, die anscheinend nie richtig gef**kt wird und immer nur rumbrüllt, entlassen. Außerdem würde ich keine Ausländer mehr einstellen, weil so Klischeemäßig wie es auch klingen mag, die Deutschen die dort arbeiten sind in den meisten Fällen viel kollegialer und machen ihre Arbeit vernünftig.

Ich hoffe, dass irgendwann mal so einer wie Ich da hochkommt und den Saftladen endlich aufräumt. Ich bin froh wenn ich endlich Zivi bin und der Küche mit samt dem ganzen Gesindel noch mehr Arbeit aufhalsen kann. Ich danke für die Aufmerksamkeit und muss jetzt ins Bett, da es kurz vor 1 ist und ich morgen in die Frühschicht muss, wo ich ungefragter Weise einfach für eine Arbeit eingetragen wurde, die ich noch nie gemacht habe und jetzt schon weiß, dass mich alle ankacken werden, wie langsam ich doch bin, da ich morgen eh nichts anderes vor habe, denke ich drüber nach, ob ich entweder richtig arbeite oder ihnen das Leben schwer mache, obwohl ich dann ja wäre wie sie, aber einfach wegsehen kann ich auch nicht mehr. Ich meine gut, wenn mir jemand hilft dann bin ich auch hilfsbereit und beteilige mich an dessen Arbeit, aber das ganze andere Pack hat meine Hilfe nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00022616 vom 31.08.2007 um 08:06:48 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Süßigkeiten für meine Freundin

2

Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft Ernährung

Bei einem Stadtbummel mit einer verhassten, eingebildeten, egoistischen "Freundin" sollten meine Freunde und ich ihr eine Tüte voller Gummisüßigkeiten zusammenstellen, während sie mal aufs Klo gehen wollte. Wir haben ihr also "liebevoll" eine Tüte voller allerlei Süßkram zusammengestellt und dann jedes einzelne Ding extra bearbeitet, z. B. draufgespuckt oder auf der Straße hin- und hergewälzt - aber stets so zurück in die Tüte geworfen, dass man nichts davon merken konnte. Ein paar Teile haben wir auch kurz in die Unterhose verschwinden lassen. Als sie zurückkam, meinte sie, wie lecker die Süßigkeiten doch wären.

Beichthaus.com Beichte #00022606 vom 28.08.2007 um 13:20:58 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Hilfe, unser Lehrling war unfähig!

3

Ekel Unreinlichkeit Rache Arbeit Kollegen

Wir hatten einen Lehrling bei uns in der Firma, der allen nur auf den Sack ging, es gab so viele Dinge, wo er uns zur Verzweiflung gebracht hat. Eines Tages sollte er mich abholen, weil mein Auto kaputt war (war auch mit unserem Chef abgesprochen). Er kam aber nicht und ich wartete vier Stunden im Regen. Hinterher gab es viel Motze vom Chef, weil die Baustelle nicht an dem Tag fertig wurde. Zwei Wochen später war ich mit diesem Lehrling unterwegs, ich sah sein Pausenbrot, schnappte es mir und ging auf Klo, ratterte ordentlich ab, schmierte den Durchfall an dem Brötchen ab und packte es wieder ein. Ich fiel fast tot um, als er es dann in der Mittagpause gegessen hat, aber nichts merkte.

Beichthaus.com Beichte #00022587 vom 22.08.2007 um 12:11:44 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000