Einreisekarte

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Flug & Co. Ägypten

Als ich mal nach Hurghada/Ägypten in Urlaub geflogen bin, saß im Flugzeug auf den Sitzen neben mir ein Pärchen. Die Zwei haben den ganzen Flug nur gepennt und sich breit gemacht, als ob ihnen das Flugzeug gehört. Das hat mich schon ziemlich genervt. Nach der Hälfte des Fluges kam die Flugbegleiterin und verteilte die Visumanträge, die man ausfüllen muss, um in Ägypten einreisen zu dürfen. Die Beiden neben mir haben immer noch tief und fest geschlafen, also habe ich ihre Visumzettel in Empfang genommen und in der Tasche vor meinem Sitz verschwinden lassen. Die Zwei haben gar nicht mitgekriegt, dass man die Teile überhaupt braucht und hatten dann am Flughafen riesige Probleme und Panik, weil sie nicht einreisen dürften und sie nicht wussten was sie machen sollten. Ich hoffe, dass sie den ganzen restlichen Tag auf dem heißen Flughafen verbracht haben, während ich schon im Hotel an der Bar saß und mich hab voll laufen lassen. Das geschieht denen ganz recht und ich bereue nichts. Also wenn Ihr euch das nächste mal im Flugzeug breit macht und dem Sitznachbarn auf die Pelle rückt, denkt besser daran.

Beichthaus.com Beichte #00021808 vom 20.05.2007 um 14:01:49 Uhr in Ägypten (Hurghada) (8 Kommentare).

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Unverschlüsselte Passwörter

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Neugier Engherzigkeit Internet

Ich mache zurzeit eine Ausbildung und habe sieben Kollegen in meinem Ausbildungsjahr. Da unser Ausbilder genauso wie wir null Bock hat, die Arbeiten zu erledigen, sitzen wir den ganzen Tag an unseren Laptops und surfen. In den Pausen oder bei passenden Gelegenheiten verstellen wir die Laptops derjenigen, die grade nicht in der Nähe sind. Um das zu unterbinden, haben wir unsere Windows-Konten mit Passwörtern versehen und sperren diese, sobald wir uns vom Laptop entfernen.

Nun zur Beichte: Im Netzwerk hatten wir einmal einen alten "HUB", der es ermöglichte den Netzwerkverkehr mitzuschneiden. Da ICQ die Passwörter unverschlüsselt überträgt, war es kein Problem diese rauszukriegen. Da die Leute zu faul sind, sich mehrere Passwörter zu merken, passten diese meist auch für die Windows-Konten, die ich dann problemlos entsperren konnte. Die verdutzten Gesichter und misstrauischen Blicke waren einfach herrlich! Des Weiteren konnte ich deren ICQ-Chats mitlesen, die doch teilweise recht interessant waren. Zum krönenden Abschluss habe ich die Konten der Leute vor ihren Augen entsperrt. Einfach herrlich die Gesichter! Das Einzige, was ich bereue, ist, dass ich nun immer als Erster beschuldigt werde, sobald irgendwie Probleme mit Internet oder Netzwerk auftreten. Ich glaube, das habe ich mir selbst zuzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00021797 vom 20.05.2007 um 09:11:08 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich hatte schon jeden Typ Mann!

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (w/21) bin eine ganz Nette. Aber ab und zu brauche ich einfach mal einen richtig geilen Mann, der mich bis zum Abwinken durchknallt. Dann nehme ich alles, was ich haben kann. Keiner kennt diese Seite von mir. Wenn meine Eltern das Geschrei aus meinem Zimmer hören, sage ich, es wäre immer der gleiche Kerl, dabei ist das gar nicht so. Ich habe schon alles gehabt, frisch verheiratet, junge Väter, Mittvierziger, Dicke, Dünne, Hengste und solche, denen ich noch was beibringen konnte, Dumme, Super-Intelligente. Ich habe sogar mein Schwager über Monate gebumst. Niemand hat jemals was davon bemerkt und ich muss immer schmunzeln, weil es sich nicht vermeiden lässt, dass einige meiner Opfer an einem Tisch sitzen und nicht voneinander wissen tun!

Beichthaus.com Beichte #00021772 vom 19.05.2007 um 07:43:27 Uhr (11 Kommentare).

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Fristlose Kündigung dank Internet

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Faulheit Trägheit Chef

Ich möchte hiermit beichten, dass ich vor neun Jahren den Account eines Arbeitskollegen benutzt habe, um im Internet herumzusurfen. Anders ging es leider nicht, da mein Account von der Firma nach zwei Abmahnungen gesperrt worden war. Dummerweise befand sich mein Arbeitskollege (übrigens ein richtig schönes A********, den auch sonst keiner in der Firma leiden konnte) zu der Zeit im Urlaub, was ich jedoch nicht wusste. Fazit war, dass alles aufflog und ich aus der Firma mit fristloser Kündigung gefeuert wurde und somit schön vom Arbeitslosengeld leben durfte.

Bei dem Gespräch mit meinem Chef (zu dem das Verhältnis ausgezeichnet war und er auch sehr enttäuscht war, mich entlassen zu müssen) machte ich ihm aber klar, dass ich alles nur auf diesen A**** schieben wollte, damit er gefeuert wird! Was dann auch ein paar Wochen später nach erfundenen Abmahnungen geschah. Hat sich also alles doch noch gelohnt und ich bekam ein paar Monate später einen Anruf meines Ex-Chefs, der mich zurückholte und ich nun am Arbeitsplatz dieses P****** gutes Geld verdiene! Besser kann es gar nicht laufen! Dank dem Erfinder des Internets!

Beichthaus.com Beichte #00021770 vom 19.05.2007 um 07:26:35 Uhr (0 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ich habe zwei Traumfrauen verloren...

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Verzweiflung Begehrlichkeit Dummheit Partnerschaft

Als ich 15 Jahre alt war, hatte ich mich das erste Mal verliebt. Sie war damals 13. Wir waren sehr verliebt. Einmal hatten wir ein bisschen geknutscht und ein bisschen Petting gemacht. Wir lagen dabei an einem wunderbaren Sommertag auf einer von Büschen umschlossenen Wiese außerhalb des Ortes und waren sehr glücklich. Auf dem Weg nach Hause hat uns dann eine Nachbarin von ihr gesehen und uns bei ihren Eltern verpfiffen. Sie war ja noch sehr jung. Sie hatte dann ein halbes Jahr Ausgehverbot. Ich hatte ein schlechtes Gewissen und traute mich dann nicht mehr, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Sie dachte in dieser Zeit, dass ich von ihr nichts mehr wissen wollte, und hat den Kontakt zu mir daher auch nicht mehr gesucht. Woher ich das alles von ihr weiß? Ganz einfach. Wir hatten uns sechs Jahre später auf einer Party eines gemeinsamen Freundes wieder getroffen. Da haben wir uns dann ausgesprochen.

Als ihr damaliger Freund, und nicht nur der, zur späten Stunde ziemlich besoffen eingeschlafen war, haben wir uns in ein anderes Zimmer verzogen. Wir haben dann nochmal das alles nachgespielt, was ich oben schon beschrieben habe. Da ich jedoch damals beruflich in einer weit entfernten Stadt lebte und sie ihren Job auch nicht aufgeben wollte, haben wir uns danach nicht mehr gesehen. Immer wenn ich an sie denke, dann fange ich vor Sehnsucht an zu zittern und habe Tränen in den Augen. Jetzt auch wieder. Mit 17 bin ich dann während des Urlaubs in Italien drei Wochen mit einem Mädchen gegangen, die ich schon mit 13 kennengelernt hatte. Ich bin damals jahrelang mit meinen Eltern auf den gleichen Campingplatz gefahren. Sie sah aus wie eine Fee und ich hatten uns alle Wünsche erfüllt, die in unseren Möglichkeiten lagen. Meine Freunde und auch mein Vater saßen mal mit heruntergeklappten Kinnladen auf der Terrasse, als sie sich einmal abends mit ihrem Minikleid und schulterfreiem Top und ihren wunderschönen braunen Haaren bei mir auf den Schoß setzte und mir zur Begrüßung einen Kuss gab. Ein vergleichbar wunderbares Mädchen wie sie hatte ich in meinem ganzen Leben nur einmal mit dem oben beschrieben gefunden. Wir hatten in diesen drei Wochen den Himmel auf Erden. Sie war auch die Erste, mit der ich geschlafen habe. Nachts unter freiem Himmel am Strand und mit einem Sternenhimmel und Sternschnuppen, die aussahen, als wären sie von George Lukas extra für uns gemacht worden.

Als sie wieder nach Hause nach Schweden fahren musste, war ich anschließend drei Tage besoffen und war kurz davor mich vor lauter Liebeskummer im Meer zu ersäufen. Wir haben uns nie wieder getroffen. Als ich 30 Jahre alt war und es mit ca. 20 anderen Frauen versucht hatte, habe ich mir einen anderen Job gesucht, bei dem ich nicht mehr dauernd umziehen musste und damit auch leichter eine Familie gründen konnte. Mir war klar, dass ich nie die Frau bekommen würde, die ich mir erträumte. Dass ich mit den beiden oben wahrscheinlich auch meine Probleme bekommen hätte, wenn wir länger zusammengeblieben wären, ist mir natürlich auch klar. Auf jeden Fall habe ich dann mit 30 ein Mädchen kennengelernt, mit der ich es versuchen wollte. Ich musste und wollte Kompromisse eingehen. Nur dass die Kompromisse mit ihr mein Leben kaputtmachen würden, ahnte ich bei meiner Hochzeit noch nicht.

Als dann zwei Jahre später unsere Tochter auf die Welt kam und ich uns ein Haus gebaut hatte und ich mich an den Spruch bei der Trauung "...in guten und in schlechten Zeiten... und bis dass der Tod euch scheidet..." gebunden fühlte, war es um mich geschehen. Jetzt bin ich bald 52 Jahre alt und unsere Tochter ist ein tolles intelligentes Mädchen geworden und hat einen supertollen Job beim Staat als Beamtin gefunden. Sie ist mein ganzer Stolz. Für sie habe ich all die beschissenen Jahre meiner Ehe erduldet. Ich wollte, dass etwas aus ihr wird. Und aus ihr ist etwas geworden. Die Intelligenz hat sie von meiner Frau. Ich habe meine noch! Die Schönheit hat sie von meinen beiden Traummädchen von oben. Meine Frau hat keinen nachweisbaren Schulabschluss und keine Ausbildung. Einen Job hat sie auch nie so richtig ausgeübt. Nach zwanzig Jahren Ehe hat sie mir gestanden, dass sie eigentlich eher auf Frauen steht und mich in all den den Jahren immer wieder mit welchen betrogen hat. Und ich Arschloch habe ihr all die Jahre geglaubt, dass sie als junges Mädchen mal vergewaltigt wurde und daher nicht so viel Spaß am Sex und an meinen Zärtlichkeiten hat.

Dass ich Frauen glücklich machen kann, haben mir ihre Vorgängerinnen immer wieder bestätigt. An mir lag es also nicht! Und dass ich mit meinem Hochschulabschluss und als Vorgesetzter mit gutem Einkommen mit Menschen umgehen kann, rede ich mir auch nicht ein. Ich habe ihr ein schönes und sorgenfreies Leben in all den Jahren ermöglicht. Zum Dank hat sie mich betrogen und mir zwanzig Jahre meines Lebens gestohlen. Sie kann ja eigentlich nichts dafür, dass sie so ist, wie sie ist. Und ich habe das ja auch alles zum Wohle meiner Tochter so gewollt. Wenn meine Tochter und mein alter Vater, um den ich mich kümmern muss, nicht wären, dann hätte ich wohl schon mit meinem Leben Schluss gemacht. Aber ich habe vielleicht noch ein paar Jahre vor mir. Und ich will meine Tochter und meine restliche Familie und meine Freunde durch meinen Tod nicht unglücklich machen. Vielleicht finde ich doch irgendwann mal den Absprung und eine Frau, die mich liebt. Viel Hoffnung habe ich bei meiner depressiven und pessimistischen Lebenseinstellung nicht.

Männer, und auch Frauen, schaut euch euren Partner genau an, bevor euch so eine Scheiße wie mir passiert. Und Gott hilft euch nicht, da es ihn für mich nicht gibt. Sonst würde er nicht so viel Not und Elend zulassen. Aber helfen kann mir sowieso keiner. Das Schicksal eines Einzelnen zählt nichts in dieser Welt. So, jetzt geht es mir ein bisschen besser.

Beichthaus.com Beichte #00021756 vom 19.05.2007 um 03:18:42 Uhr (20 Kommentare).

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