Zwischen Affäre und Ehe

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Ehebruch Fremdgehen Verzweiflung Wollust

Ich habe seit fast drei Jahren eine heimliche Affäre/Beziehung zu einem guten Freund. Mein Mann ahnt es offenbar nicht, was aber vermutlich daran liegt, dass mein Mann reichlich unaufmerksam ist und sehr Ich-betont. Zudem bin ich leider eine notorische Fremdgeherin […]
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Beichthaus.com Beichte #00032591 vom 19.01.2014 um 00:43:56 Uhr (18 Kommentare).

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Willkommen in der Friendzone

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Selbstsucht Engherzigkeit Eifersucht Großdubrau

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich vor Jahren meinen besten Freund in die Friendzone verbannt habe, und er bis heute keine Freundin hatte, da er jahrelang krankhaft auf mich fixiert war. Ja, das klingt wie eine bescheuerte Beichte - denn ehrlich, was sollte ich denn tun, wenn ich kein Interesse hatte? Es steckt aber noch mehr dahinter. Mein bester Freund ist nämlich, obwohl er kein unattraktiver Kerl ist, sozial eher zurückhaltend, ein richtig schüchterner Typ. Als ich mich Hals über Kopf in eine sehr enge Freundschaft mit ihm stürzte, da es uns beiden damals relativ schlecht ging, und wir gemeinsam gegen alles und jeden rebellieren konnten, hätte ich mir eigentlich denken können, was passieren würde. Er hat sich in mich verliebt und wurde irgendwann richtig besessen von der Idee, dass es mit uns noch etwas mehr werden könnte. Für mich war er aber immer "nur" ein Freund, allerdings der beste, den ich hatte. Diese Besessenheit wirkt sich allerdings noch heute aus. Wir stehen zwar noch in Kontakt, dieser hat jedoch abgenommen, seit ich in einer festen Beziehung bin. Er jedoch hat keine neuen Kontakte geknüpft, um das daraus entstandene Vakuum zu füllen, und hat auch in all der Zeit kein nettes Mädel kennenlernen können. Er beschäftigt sich zudem immer noch täglich mit vielen Dingen, die er vor Jahren aufgegriffen hatte, weil wir ihnen damals gemeinsam nachgingen.


Ich wusste lange nicht, welche Ausmaße das angenommen hatte. Er bezahlte sogar richtige Unsummen an Geld, um einem "Fachmann" in Sachen Frauen sein Dilemma vorzutragen und sich Tipps und Strategien geben zu lassen, um mich rumzukriegen. Als ich das erfuhr, war ich so abgestoßen, dass ich mit ihm für lange Zeit nichts zu tun hatte. Nachdem wir uns wieder ausgesöhnt hatten, integrierte ich ihn in meinen neuen Freundeskreis, damit er in der Stadt, in der ich seitdem lebe, und in die er mir ohne Rücksicht auf Verluste gefolgt war, wenigstens jemanden kennt. Und hier nun die eigentliche Schandtat: Ich bin eifersüchtig, wenn er sich mir weniger zuwendet, weil er sich nun mit den Menschen beschäftigt, die ich ihm vorgestellt habe. Ich fühle mich wie ein richtiges Drecksstück, weil ich so empfinde. Als würde ich meinem besten Freund sein Glück nicht gönnen. Es liegt daran, dass ich auch nicht gerade ein soziales Tier war, und nun fürchte, den einzigen Menschen zu verlieren, der immer zu mir gestanden hat. Nicht einmal mein Partner tut dies so vorbehaltlos wie dieser Freund. Ich beichte also, dass ich mir selbst leidtue, wenn er woanders das Glück findet, das ich ihm nicht geben kann. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032584 vom 17.01.2014 um 11:30:06 Uhr in Großdubrau (20 Kommentare).

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“Folge

Liebe macht bekanntlich blind

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Dummheit Lügen Falschheit Selbstsucht

Vor ein paar Monaten habe ich (m) ein Mädchen kennengelernt. Wir haben uns öfters gesehen, da wir die gleichen Freunde hatten und auf einer Geburtstagsfeier tauschten wir Nummern aus. Wir lernten uns näher kennen und chatteten extrem viel Miteinander, ehe ich sie ins Kino einlud. Dort küsste ich sie an einer passenden Stelle und einige Zeit später machten wir ein bisschen rum. Eigentlich war ich der Meinung, dass unser Treffen alles andere als schlecht gelaufen wäre, doch sie distanzierte sich plötzlich von mir. Nach einiger Zeit kam dann raus, dass sie keine Beziehung wollte, was ich einfach nicht verstehen konnte. Denn Liebe macht ja bekanntlich blind. Inzwischen weiß ich, dass sie bisher wenig Glück mit Beziehungen hatte und dass ihr alles zu schnell ging. Sie war mit meiner Art also scheinbar überfordert und ich bin an dieser Entscheidung bestimmt mitschuldig. Aber nun zu meiner Beichte. Um vor meinen Freunden nicht als Verlierer dazustehen, log ich, und erzählte, sie hätte nicht mehr zurückgeschrieben. Ich stellte sie als richtiggehend bösartig da. Das tut mir leid, weil ich wette, dass sie nichts dafür konnte und dass ich sie zu sehr bedrängt habe, weshalb sie dann diese Entscheidung traf. Ich bitte um Absolution, da ich ihr Unrecht getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00032574 vom 15.01.2014 um 20:53:28 Uhr (17 Kommentare).

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Tipps für die chinesische Mitbewohnerin

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Morallosigkeit Boshaftigkeit

Ich habe meiner chinesischen Mitbewohnerin vor einiger Zeit erzählt, dass sie ihr Jahr im Ausland mal ordentlich genießen solle. Als ich gehört habe, nach welchen Regeln sie ihren Partner aussuchen muss, und was alles nicht in Ordnung ist - es geht eigentlich alles ums Geld und Ausbildung - bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass die Arme wahrscheinlich nie aus Liebe heiraten kann. Dann soll sie ja wenigstens ein wenig Erfahrungen sammeln, aber immerhin war ich gerade noch so anständig, ihr mehrmals davon abzuraten, ihre Jungfräulichkeit an ihre erste Bekanntschaft oder überhaupt zu verlieren. Diese ist nämlich auch ein wichtiges Kriterium, um als zukünftige Braut in der neuen Familie akzeptiert zu werden. Aber ich bin mir sicher, dass ihre Eltern mich schon jetzt hassen.

Beichthaus.com Beichte #00032570 vom 15.01.2014 um 01:02:50 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Getarnte Gangsterbraut

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Verrat Falschheit Schamlosigkeit Arnsberg

Die Cousine meiner Freundin ist sechzehn Jahre alt und geht auf die gleiche Berufsschule wie ich (w/23). Ich habe sie schon öfters zufällig getroffen oder auf Geburtstagen gesehen und sie machte immer einen sehr lieben Eindruck. Als sie letztens im Bus hinter mir saß, musste ich allerdings feststellen, dass dem nicht so ist. Sie war permanent dabei, über andere Leute herzuziehen, hat schlecht von ihrer Mutter geredet und noch mehr. Die Fahrt ging eine Stunde und die Sachen, die sie von sich gegeben hat, waren teilweise echt zum Schießen. Das habe ich dann natürlich meiner Freundin erzählt, und sie war absolut geschockt, was ihre kleine Cousine so treibt. Als ich dann noch erwähnt habe, das die Kurze raucht, ist meine Freundin total an die Decke gegangen. Wie ich erfuhr, hat sie ihrer gesamten Familie versprochen, dass sie bis zu ihrer Volljährigkeit nicht rauchen würde, damit sie im Gegenzug den Führerschein gezahlt bekommt. Außerdem spielt sie vor der ganzen Familie immer das liebe, brave Mädchen, das nicht gerne weggeht und lieber lernt. Dass sie raucht, spricht wie eine Gangsterbraut, sich schon geprügelt hat und in der Öffentlichkeit über ihre Mutter herzieht, weiß niemand. Dabei ist ihre Mutter eine ganz liebe Person, die stets bemüht ist, ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Deshalb habe ich sie heimlich beim Rauchen fotografiert und habe das Bild dann meiner Freundin geschickt. Sie hat es dann dem Vater und der Oma gezeigt, die die Kleine darauf angesprochen haben, ohne das Foto zu erwähnen. Und sie stritt es ab. Ich war mit sechzehn Jahren auch kein Unschuldslamm, aber meine Familie wusste, was ich für eine Rebellin war. Aber so eine Verlogenheit, nur damit man den Führerschein bezahlt bekommt, geht gar nicht. Trotzdem tut es mir leid, da ich ihr vermutlich einiges versaue.

Beichthaus.com Beichte #00032566 vom 13.01.2014 um 14:57:32 Uhr in 59755 Arnsberg (Feauxweg) (20 Kommentare).

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