Nichts tun und stolz darauf

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Faulheit Drogen Stolz Gesellschaft

Ich bin in der Ausbildung, lese auf Arbeit nur Beichthaus, chatte bei ICQ und surfe im Forum. Daheim bin ich nur am Weed rauchen, zocken, Filme schauen und 5-gegen-Willi-spielen. Aber in Kursen und in der Berufsschule bin ich immer der beste (Schnitt dieses Jahr: 1,0!), obwohl ich kaum lerne und teils auch während des Schultages chille. Ach ja, ich habe mal von so einer alten Schachtel, die im Gelände vom Kindergarten wohnte, den Zeitungsbriefkasten mit einem Chinaböller Größe D beglückt.
Und da ich eine eigene Wohnung habe, relativ gut verdiene und weit weg von meinen Eltern wohne, gehts mir eigentlich ganz gut. Bis auf die Tatsache, dass ich zu feige bin, Mädchen anzusprechen, die mir gefallen und ich deshalb schon ewig keine mehr im Bett hatte, geschweige denn eine Freundin. Die Bong eines Freundes habe ich auch auf dem Gewissen. Das weiß er aber schon. So, jetzt bin ich froh.

Beichthaus.com Beichte #00015019 vom 04.08.2006 um 17:57:31 Uhr (3 Kommentare).

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Taubenschiss am Auto - oder nicht?

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Ekel Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich bin männlich, 13,7 Jahre alt und stark in der Pubertät! Naja, wie es so ist, ich kann mich nicht beherrschen. Und wenn der Dackel mit meiner Mutter Gassi geht, meine kleine Schwester im Kindergarten ist, was bleibt mir da anderes übrig? Also ich weiß ja, wann mein Vater bei der Nachbarin ist, dann steht der BMW vor der Tür und der hat so einen Sportauspuff, naja, besser als gar nichts!

Als mein Vater zurückkam, hat er sich über den Kram am Auto aufgeregt. Ich habe gesagt, daß es eine Taube war und jetzt habe ich ein so schlechtes Gewissen, weil er sein Auto immer so sauber hält!

Beichthaus.com Beichte #00014088 vom 29.07.2006 um 04:26:53 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Tamagotchi geklaut

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Diebstahl Schule

Meine engste Freundin und ich kennen uns seit dem Kindergarten und sind wie Schwestern aufgewachsen. Wir hatten eigentlich kaum Geheimnisse voreinander, aber eine gewisse Sache geht mir seit 20 Jahren nicht aus dem Kopf. Als ich mit 10 Jahren wie so oft bei ihr übernachtete, habe ich heimlich ihr Tamagotchi geklaut und in meiner Tasche versteckt. Fast jeder aus unserer klasse hatte einen, aber meine Eltern wollten mir nie eins schenken. Ich war ewig lang traurig und fühlte mich wie ein Außenseiter, weil jeder Schulkamerad damit spielte und immerzu davon redete. Ich beklaute also meine Freundin und fühlte mich hundeelend.

Ich habe zwar damit gespielt, aber fühlte mich sehr schlecht dabei. Zu meinem Entsetzen hat meine Freundin mich nach nicht einmal 2 Tagen damit konfrontiert und verdächtigt. Sie war extrem gekränkt und wollte es wiederhaben, aber ich blöde Kuh habe stundenlang alles abgestritten und alle angelogen. Sie war aber alles andere als dumm, denn niemand sonst war in ihrem Spielzimmer und nachdem ich da übernachtet hatte, war es plötzlich weg. Dazu kommt noch ein anderes peinliches Detail. Ich hatte nie bemerkt, dass sie ihr Tamagotchi auf der Hinterseite sehr unauffällig markiert hatte und ich Idiot brachte es mit in die Schule, um damit anzugeben. Sie sah sich es genau an und erkannte ihr Spielzeug wieder und somit flog ich auf. Nach 20 Jahren lacht meine Freundin längst drüber, aber ich bestreite immer noch alles, was ist los mit mir?

Beichthaus.com Beichte #00008776 vom 03.05.2006 um 21:05:25 Uhr (0 Kommentare).

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Ich war scharf auf eine Zicke!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Fremdgehen Nöbdenitz

Ich beichte, dass ich mal scharf auf ein Mädel war, das ich überhaupt nicht ausstehen konnte. Sie hatte zwar eine tolle Figur, aber kein schönes Gesicht, außerdem war sie eine furchtbare Zicke und hat über alles und jeden gelästert. Mich hat sie so halbwegs in Ruhe gelassen, da ich sie seit dem Kindergarten kannte und bis zum Abitur in der gleichen Klasse war wie sie.

Kurz nach dem Abitur bin ich ihr auf einer Party begegnet, bei der sie mich fragte, ob ich sie mitnehmen könnte, da sie offenbar ihren bisherigen Fahrer mit ihrer Meckerei zu Tode genervt hatte und ihr Freund an dem Tag nicht dabei war. Ich sagte ja und wir fuhren los. Da es mir dann auch egal war (ich wollte wegziehen) habe ich sie unterwegs gefragt, ob ich sie nackt sehen und vö**** dürfte. Sie war so verblüfft, dass sie ja sagte, unter der Bedingung, dass ich sie nicht küsse. (Das durfte nur ihr Freund). Bei mir habe ich sie dann erst mal mit Zunge, Mund und Händen verwöhnt, was sie gar nicht gewöhnt war; ihr Freund war offenbar ein schnell-rein-raus-abspritzen-Typ. Das hat sie jedenfalls tierisch heiß gemacht. Dann habe ich sie in verschiedenen Stellungen durchgebu***, auch das fand sie nicht schlecht. Blasen wollte sie nicht, das sei nur für ihren Freund; ihrer Popo ließ sie mich aber mit den Fingern erkunden, nur reinficken durfte ich nicht. Als Kompensation habe ich sie a-tergo genommen, wobei ich ihre prachtvollen Ti**** kneten konnte. Als ich letztlich nicht mehr konnte, habe ich sie wieder auf den Rücken gedreht und auf den Mund geküsst (was sie erst nicht wollte) und dann noch ein wenig an ihrem Bu*** und ihrer Mu**** rumgespielt. Schade, dass sie so eine dumme Ziege war, der Sex hat mir wirklich gefallen.

Beichthaus.com Beichte #00008284 vom 24.04.2006 um 18:23:27 Uhr in Nöbdenitz (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Chillen während des Streiks

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Verrat Engherzigkeit Faulheit Arbeit

Ich (w/39) habe während des großen Kita-Streiks seinerzeit dafür gesorgt, dass eine Auszubildende ihre Lehrstelle verloren hat. Ihr erinnert euch an den langen Kita-Streik. Der hatte einige Eltern arg in Verlegenheit gebracht. Wir haben zwar immer, so gut es ging, Eltern-Notfallgruppen gegründet und haben uns somit abgewechselt, die Kinder zu nehmen. Wer Zeit hatte, hat die Kinder gehütet. Doch manchmal klappte es eben nicht und mein Arbeitgeber war auch manchmal ziemlich genervt, weil der Streik kein Ende genommen hat. Die meisten der Erzieherinnen hatten selbst ein schlechtes Gewissen, weil der Streik eben so lange ging.

Doch als ich bei Facebook den Post der damaligen 15-jährigen Kinderpflegerinnen-Azubine gelesen habe, die mit jedem aus dem Kindergarten, auch den Eltern, in Facebook befreundet war, ist mir in meiner eh schon großen Genervtheit die Hutschnur geplatzt: "Klasse, Streik! Keine Arbeit, chillen, chillen, chillen! Der kann von mir aus noch das ganze Jahr gehen." Ich habe den Post der Kindergarten-Leiterin gezeigt (der Einzigen, mit der das Mädchen nicht in Facebook befreundet war) und für sie war das jetzt der Tropfen auf dem heißen Stein, weil das Mädel eh recht lustlos war. Sie war noch in der Probezeit und konnte somit grundlos gekündigt werden. Ich hatte dann aber schon ein schlechtes Gewissen, obwohl der Kindergarten eh mit dem Gedanken gespielt hatte.


Beichthaus.com Beichte #00007651 vom 10.04.2006 um 04:37:38 Uhr (2 Kommentare).

Gebeichtet von hagenuk1860 aus Hinterdupfing
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