Der Unfall in meiner Jogginghose

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dummheit Gauting

Als ich (w/20) 18 Jahre alt war, war ich mit meinem Freund schon ein Jahr zusammen. Ich hatte außerdem ein Auto, mit dem ich ihn ab und zu am Wochenende zu seinen Eltern gefahren habe, da die am Arsch der Welt wohnen.
Es war also mal wieder so ein langweiliger Sonntag und irgendwann haben wir entschieden, dass ich meinen Freund jetzt zu seinen Eltern fahre. Gesagt, getan. Wir haben uns ins Auto gesetzt und sind los gedüst, obwohl ich schon seit ein paar Stunden einen Druck im Darm und Bauchschmerzen verspürte.
Naja - Durchhalten, dachte ich, gleich hast du es geschafft! Zu Hause wird dann erst mal ein Bob in die Bahn geworfen. Nur mein Darm hat von meinem Plan anscheinend nichts mitbekommen, ich habe meinen Freund also bei seinen Eltern abgesetzt und habe mich mit ordentlicher Geschwindigkeit auf den Rückweg gemacht.

Als ich auf der Landstraße war, dachte ich: "Uuh - jetzt kommt ein dicker Pups, hoffentlich stinkt der nicht!"
Tja, denkste. Ein Pups?! Das wäre ja zu schön gewesen! Aus meinem wohlgeformten, knackigen Arsch kam eine Mischung aus Brei und widerlichem Gestank, der sofort durch meine Unterwäsche und Jogginghose auf den Schafsfellüberzug meines Sitzes sickerte.


Das war das ekligste Gefühl meines ganzen Lebens. Aber da kam auch schon die Frage auf, wie ich so wieder ins Haus zu meiner Familie sollte?! Ich hatte mir schließlich gerade in die Hose gekackt!
Also bin ich auf den nächsten Parkplatz und habe meine Unterhose, samt breiigem braunen Ungetüm, einfach dort hingeschmissen, meinen Arsch habe ich mit Feuchttüchern, die, Gott sei Dank, noch vom letzten Picknick im Auto waren, abgeputzt und habe mir eine Jacke um die Hüften gebunden.
Den Schafsfellüberzug hätte ich am liebsten auch gleich dort gelassen, aber so gemein war ich dann doch nicht.
Der ist dann zu Hause gleich in die Waschmaschine gekommen, da ich angeblich etwas verschüttet hatte.

Dieses Erlebnis war das ekligste und peinlichste, dass mir je widerfahren ist und ich muss beichten, dass man der Jogginghose den Unfall nicht mehr ansieht und ich sie noch heute trage.

Beichthaus.com Beichte #00031295 vom 28.05.2013 um 20:37:45 Uhr in Gauting (16 Kommentare).

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Das Unglück mit dem Blasentee

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Peinlichkeit Ekel Dummheit

Als ich 18 Jahre alt war, hatte ich eine Blasenentzündung. Ich habe bei meinem damaligen Freund übernachtet und, da ich die Blasenentzündung schnellst möglich weg bekommen wollte, habe ich Unmengen Blasentee getrunken. Ich hatte das nie vorher probiert, jedenfalls wusste ich damals noch nicht, wie stark dieser die Blase anregt.

Vor dem Schlafen gehen habe ich also noch mal drei Tassen Blasentee getrunken und bin dann mitten in der Nacht aufgewacht, als ich in das Bett meines Freundes pinkelte.
Das Schlimmste war, dass ich ihn aufwecken musste, da er ja auf demselben Laken geschlafen hat und ich es anders nicht wechseln konnte. Und da er noch bei seinen Eltern gewohnt hat, hat das auch seine Mutter mitbekommen.
Bis heute hoffe ich, dass mein Ex-Freund das nie jemandem erzählen wird, denn zugeben, dass mir das passiert ist, würde ich nie.

Beichthaus.com Beichte #00031293 vom 28.05.2013 um 14:21:13 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Von Vorurteilen gesteuert

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Vorurteile Hass Falschheit Gesellschaft

Von Vorurteilen gesteuert
Ich (m/18) hasse diese von Vorurteilen umgebene Welt, denn Leute wie ich bekommen sie fast jeden Tag zu unrecht zu spüren. Ja, ich habe schwarze Haare und etwas dunklere Haut. Ich habe schon öfters gehört, dass ich wie ein Afghane aussehe, was übrigens nicht stimmt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031280 vom 27.05.2013 um 10:32:10 Uhr (33 Kommentare).

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Das Verlies im Nachbarhaus

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Feigheit Vorurteile Dummheit

Ich (w/18) wohne mitten in der Pampa in einem großen, alten Bauernhaus auf einem Berg, ringsherum sind nur Wiesen und Wälder. Der einzige Weg, der zu uns führt, ist eine schmale Schotterstraße, die im Frühling und im Herbst regelmäßig so unterspült wird, dass man sie nur noch mit Allradantrieb befahren kann.
Etwas weiter unten steht ein altes Haus, in dem jahrelang niemand gewohnt hat, ab und zu habe ich dort eine Party gefeiert. Wie gesagt, es gibt keinen, den der Lärm stören würde und genug Platz für 30 Leute. Es gehört meinem Onkel, der es aber noch nie bewohnt hat. Jetzt hat er es vermietet, an einen Künstler, der sein Leben lang noch nichts gearbeitet hat, sondern sich wohl immer von seinen Freundinnen durchfüttern lässt. Das wäre an sich kein Problem, wenn da nicht mein Faible für Serienmörder und dergleichen wäre.
Seit der Typ das Haus um- und ausbaut, bin ich der festen Überzeugung, dass er im Keller ein Verlies oder Derartiges baut, um seine Opfer zu foltern und zu töten. Wenn ich nachts daran vorbeifahre, habe ich Angst, dass mir gleich eine übel zugerichtete, halb nackte Frau vor das Auto läuft, um ihrem Peiniger zu entkommen, oder dass er mich in den Keller verschleppt. Das geht so weit, dass ich jetzt immer den Umweg von der anderen Seite nehme, und wenn ich noch so müde und hungrig bin. Sobald es dämmert, fahre ich nicht mehr daran vorbei und das Schlimmste für mich ist, dass vielleicht wirklich mal eines seiner Opfer entkommt und niemanden findet, der es rettet, weil ich nicht mehr daran vorbei fahre.

Beichthaus.com Beichte #00031278 vom 25.05.2013 um 17:47:14 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Spinne im Schuh

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Hass Rache Boshaftigkeit Vandalismus Nachbarn

Die Spinne im Schuh
Der Nachbar über uns ist ein alter, verbitterter Tierhasser, der größten Spaß daran hat, unseren Tieren Leid zuzufügen. Als in unserem Briefkasten ein Nest mit Rotkehlchenbabys war, hat er es ausgeräumt und war so dreist, den ganzen Briefkasten blitzblank zu putzen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031263 vom 23.05.2013 um 15:36:43 Uhr (19 Kommentare).

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