Selbstbefriedigung im Wald

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Masturbation Peinlichkeit

Als ich ungefähr 16 Jahre alt war, bin ich auf dem Nachhauseweg nach der Schule von der Bushaltestelle durch ein Waldstück nahe unserem Haus gegangen, weil ich einfach keine Lust auf den langweiligen normalen Nachhauseweg hatte. Den ganzen Vormittag in der Schule hatte ich zuvor neben einem Mädchen gesessen, das ich eigentlich charakterlich nicht mochte. Sie war auch vom Aussehen nur bedingt mein Typ, aber sie hatte sehr große Brüste und an dem Tag ein enges Oberteil an. Da wir uns während des Unterrichts unterhalten haben, konnte ich häufig (hoffentlich unbemerkt) auf ihre Oberweite starren. Nahezu den kompletten Vormittag über hatte ich schon einen Dauerständer. Dann, auf dem Nachhauseweg im Wald, überkam es mich. Nahe einer Bank in dem Waldstück fing ich an, mir einen runterzuholen. Nach 1-2 Minuten bin ich schon gekommen, da ich stundenlang zuvor schon so rallig war. Kurz bevor ich kam, hörte ich aber ein Hundebellen. Ich habe es ignoriert und habe weitergemacht. Als ich fertig war, sah ich den Hund schon über den Waldweg von rechts auf mich zurennen, er war nur wenige Längen von mir entfernt. Eine Frau, ca. 40 Jahre alt, ging in einigem Abstand hinter dem Hund her.

Der Abstand war aber nicht so groß, dass sie mich nicht hätte sehen können. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass sie mich gesehen hat. Beschämt schaute ich zur Seite, versuchte noch hastig den Rest Sperma von meinen Fingern zu kriegen und packte meinen klebrigen Penis schnell in die Unterhose und machte meine Hose wieder zu. Die Frau war nun nur noch so weit entfernt, dass ich ihre Gesichtszüge unschwer erkennen konnte. Sie muss mich also gesehen haben. Ich habe schnell reißaus genommen und bin in Windeseile hinter der nächsten Kurve verschwunden. Es war mir sehr peinlich und seitdem habe ich auch nie wieder draußen onaniert.

Beichthaus.com Beichte #00024372 vom 31.07.2008 um 09:29:04 Uhr (21 Kommentare).

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Porno-Ausschnitte im Internet

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Masturbation Morallosigkeit Internet

Ich (w/17) muss gestehen: Ich schaue mir Porno-Ausschnitte im Internet an. Es gibt ein paar Stichworte, die man in Google eingeben kann und dann kommt man zu den abenteuerlichsten Seiten. Meist helfen Englischkenntnisse in diese Richtung sehr aus. Das sind generell Seiten, bei denen man für ganze Pornofilme Geld zahlen muss, jedoch stellen sie Ausschnitte zum Herunterladen auf die Seite. Am Liebsten schaue ich Pornoausschnitte von homosexuellen Männern, das erregt mich ungemein und hilft mir beim Masturbieren über die Fantasie. Ich stelle mir immer wieder die gleichen beiden Männer vor, die Analsex haben. Aber immer in verschiedensten Situationen und Orten.

Was ich auch durch Google (nun durch Zufall) gefunden habe, sind Sodomie Seiten. Eigentlich ekelt es mich an und es ist auch eine fürchterliche Sauerei, wenn jemand ein Tier missbraucht. Jedoch erregt es mich zu sehen, wie eine Frau sich einen Pferdeschwanz in die Muschi steckt oder ein Hund es von hinten auf ihr treibt. Dasselbe gilt für Männer-Tier-Sex. Ich liebe den homosexuellen Sex, jedoch nur bei Männern. Mich geilt es auf und ich schäme mich nicht dafür, nur das ich die Pornoausschnitte (obwohl erst ab 18) und Sodomie-Gedanken (ohne sie ausführen zu wollen) hege, brachte mich zu dieser Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00024366 vom 31.07.2008 um 04:40:38 Uhr (38 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Eine Kiste als Toilettenersatz

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Ekel Schamlosigkeit

Ich war damals schon zwei Jahre mit meinem jetzigen Ex-Freund zusammen. Er wohnte damals bei seinen Eltern in einem großen Haus. Sein Zimmer war im 4. Stock, das Bad im 2. Stock. Ich habe es nicht mehr geschafft, bis zum Bad zu kommen und bin in das Nebenzimmer des 4. Stocks und habe dort in eine Kiste gepinkelt, die zum Glück leer war. Das ist zwar schon über 15 Jahre her, aber ich schäme mich immer noch dafür.

Beichthaus.com Beichte #00024340 vom 29.07.2008 um 06:09:01 Uhr (9 Kommentare).

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Der Alkoholtest

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Dummheit Trunksucht Ignoranz Auto & Co. Polizei

Ich (m/20) habe mich gestern Nacht, obwohl ich entgegen meiner Gewohnheiten 5 Bier getrunken hatte, breitschlagen lassen noch eine Freundin nach Hause zu bringen. Wie das Schicksal so Spielt bin ich natürlich gleich angehalten worden. Der Atemalkoholtest ergab 1,1 Promille/0,55g. Jetzt sitze ich hier und ekele mich selbst für meine Blödheit an. Ich schäme mich furchtbar dafür, zumal es das erste Mal war das ich mir derartigen Mist geleistet habe. Meine einzige Hoffnung ist nun noch, das ich auf der Fahrt im Streifenwagen zur Blutentnahme noch ein ganz klein wenig Alkohol abgebaut habe, denn sonst wars eine Verkehrsstraftat, der Lappen mindestens ein halbes Jahr weg, und ich meinen Job los. Noch am Rande, nachdem ich bei den Koordinations und Reaktionstests durch den Arzt mit "Unauffällig" abgeschnitten habe, fragte ich den Polizisten warum sie mich eigentlich angehalten hätten, ob ich auffällig gewesen wäre. "Noe, aber rechts ging bei ihnen nur Standlicht!".

Beichthaus.com Beichte #00024313 vom 25.07.2008 um 14:49:20 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die beste Freundin und der Verlobte

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Boshaftigkeit Hass Fremdgehen Rache

Der langjährige Lebensgefährte meiner Schwester (9 Jahre zusammen, wollten nächstes Jahr heiraten) hat sie anderthalb Jahre lang mit ihrer "besten" Freundin direkt vor ihrer Nase betrogen, ohne dass sie es gemerkt hat. Sogar in der gemeinsamen Wohnung! Die Freundin […]
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Beichthaus.com Beichte #00024289 vom 25.07.2008 um 10:25:42 Uhr (20 Kommentare).

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