Studenten sind oberflächliche Hipster!

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Vorurteile Engherzigkeit Hochmut

Studenten sind oberflächliche Hipster!
Ich (w/33) beichte, dass ich Vorurteile gegenüber bestimmten Menschen habe: Studenten! Ich selbst bin in der leitenden Position eines Bereiches mit 13 Mitarbeitern. Letztens habe ich Vorstellungsgespräche geführt und hatte dabei auch eine (Noch-)Studentin dabei zu Gast. Ihr Geschwafel ging mir dabei so auf die Nerven, ich war froh, als das Ganze endlich vorbei war! Trotz ihrer deutlich besseren Qualifikationen habe ich mich am Ende für eine Bewerberin mit normalem Schulabschluss und passendem Berufsabschluss entschieden, weil sie als Mensch einfach sehr authentisch war, was bei uns sehr wichtig ist, denn wir arbeiten mit psychisch kranken Menschen.

Um ehrlich zu sein, so im Nachhinein gesehen, hatte die Studentin von vornherein keine Chance. In meinen Augen kommt bei Studenten und denen, die es waren, zu 90 Prozent nur heiße Luft heraus. Ich weiß nicht, was man denen dort erzählt, aber sie sind alle fest davon überzeugt einzigartig zu sein, die Welt verändern zu können und zu müssen, alles und jeden infrage zu stellen. Versteht mich nicht falsch, ein kritischer Blick auf bestimmte Dinge ist durchaus sinnvoll. Aber muss man denn ständig so auf den Putz hauen wollen, immer und überall klugscheißen?
Die Art zu sprechen, zu gestikulieren und überhaupt! Für mich sind die alle gleich. Sie finden sich wahnsinnig einzigartig in ihrem Hipstermodus und wirken dabei nur lächerlich. Sie haben das ständige Bedürfnis der Selbstdarstellung und schmeißen mit Fachbegriffen und Floskeln um sich, damit auch ja jeder zu ihnen aufschaut. Und dann beichten sie hier, wie sie in anderer Leute Waschbecken urinieren und sich teils asozialer aufführen als die meisten anderen Menschen!

Es ist noch gar nicht so lange her, da war ich zu einer Veranstaltung an einer Uni in meiner Nähe, da mich das Thema unheimlich interessierte. Ich habe es bereut. Das oberflächlich dumme, scheinbar hochtrabende Geschwafel - ich habe mich gefühlt, als wäre ich in einer Sekte gelandet! Sorry, liebe Studenten, aber bei mir werdet ihr wohl mit diesem Auftreten auch in Zukunft keinen Job bekommen! Da stelle ich lieber Menschen ein, die das richtige Leben kennengelernt haben. Von mir aus überall tätowiert, von mir aus auch alleinerziehende Mütter, von mir aus auf dem Papier schlechter qualifiziert. Die Erfahrungen, die wirklich wichtig sind, sammelt man da draußen und nicht im Hörsaal!

Beichthaus.com Beichte #00038255 vom 19.05.2016 um 08:56:27 Uhr (36 Kommentare).

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Schlappschwanz ohne Joint

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Falschheit Lügen Verrat Feigheit Drogen

Schlappschwanz ohne Joint
Ich (m/20) habe meine Freundin ein zweites Mal hintergangen. Sie erlaubt mir das Kiffen nicht. Ich habe nach dem Verbot weitergemacht, jedoch konnte ich es nicht ohne Kiffen überstehen, da jeder meiner Freunde ebenfalls Gras konsumiert. Ich bekam ein schlechtes Gewissen […]
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Beichthaus.com Beichte #00038252 vom 18.05.2016 um 22:44:34 Uhr (31 Kommentare).

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Mit Kopftuch in der Schule

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Vorurteile Ignoranz Engherzigkeit Schule

Ich (w/20) habe in den letzten Jahren meine Lebenseinstellung ziemlich verändert. Mein großer Grundsatz ist jetzt, dass jedes Leben wunderschön und wertvoll ist und die Welt ein besserer Ort wäre, wenn wir uns alle gegenseitig akzeptieren und wertschätzen würden. Früher habe ich nicht so gedacht, ehrlich gesagt war ich ein ziemliches Arschloch. Zwar habe ich nie jemandem wehgetan, aber ich schäme mich für so einige Gedanken. Es gibt eine Erinnerung, die mich einfach nicht loslässt. Es muss so ungefähr in der achten Klasse gewesen sein. Da haben wir über Kleidung in der Schule, Schuluniformen, etc. im Englischunterricht gesprochen.

Es waren im Buch einige Kleidungsstücke abgebildet, von denen wir entscheiden sollten, ob es angebracht ist, sie in der Schule zu tragen. Eines davon zeigte eine Gruppe Mädchen mit Kopftuch. Wie gesagt, heutzutage würde ich mich fragen, warum das für jemanden ein Problem sein sollte. Aber damals habe ich mich ernsthaft gemeldet und vor der ganzen Klasse meiner etwas schockierten Lehrerin gesagt, dass ich das absolut unpassend finde, und dass sie das doch wenn überhaupt zu Hause tragen sollen. Zwar finde ich heute immer noch, dass es ein Unding ist, dass Frauen in manchen Kulturen gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen, und könnte mir auch selbst nie vorstellen eines zu tragen, aber wenn sie es aus freier Entscheidung tun und damit glücklich sind, hat niemand das Recht etwas dagegen zu sagen. Keine Ahnung, was mich damals geritten hat, aber ich hoffe von Herzen, dass sich keiner meiner damaligen Klassenkameraden daran erinnert!

Beichthaus.com Beichte #00038248 vom 18.05.2016 um 10:08:38 Uhr (40 Kommentare).

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Die Folgen einer Geburt

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Verzweiflung Ekel Schwangerschaft Partnerschaft

Die Scheidung ist rum. Ich denke, ich habe Schuld. Wie es dazu kam? Mein Sohn wurde geboren und meine Frau wollte mich in die Geburt einbeziehen. Da lag nun diese schreiende Frau und das Einzige, was ich denken konnte, war, dass ich sie in diese Situation gebracht habe. Lange Rede, kurzer Sinn: Mir ist die Lust auf Sex danach so etwas von vergangen, häufig enden Versuche mit den Bildern einer schreienden, breitbeinig daliegenden Frau. Es kommt die Unzufriedenheit, sich aus dem Weg gehen, Streit und so weiter. Aber mit dem Jungen habe ich ein super Verhältnis, obwohl seine Mutter auch das kaputtmachen wollte. Aber ich bin es wohl selber schuld.

Beichthaus.com Beichte #00038243 vom 17.05.2016 um 09:51:09 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Kollegen

Ich muss Folgendes beichten: Ich (m) arbeite im Personalbereich eines recht großen Unternehmens mit sehr hohem Frauenanteil. Leider sind die Geschäfte seit Jahren rückläufig und so müssen wir regelmäßig Personal abbauen, was auch für mich belastend ist. Die (meistens) Damen, die gekündigt werden, sind mit dem Selbstbewusstsein oft total am Boden und ich versuche dann zu helfen. Anfangs war es nur, dass ich mich bereit erklärt habe, dass die Betroffenen ihre Bewerbungsunterlagen auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses zu mir schicken können und ich diese verbessere, damit sie bessere Chancen auf eine neue Anstellung haben. Viele haben auch regelmäßig im Büro angerufen und ich habe sie mental etwas aufgebaut und Mut gemacht und Tipps für Vorstellungsgespräche gegeben.

Meine Beichte fängt hier an: Eine der Damen bat mich, einmal mit ihr ein Vorstellungsgespräch zu üben und lud mich in ihre Wohnung ein. Am Ende sind wir im Bett gelandet. Nun ist es schon seit mehreren Jahren so, dass ich auf diese Weise ein recht abwechslungsreiches Sexleben habe. Meistens biete ich nur Unterstützung an, die Damen möchten sich dann mal mit mir auf einen Kaffee treffen, ich gebe ein paar Tipps, baue ein wenig Selbstbewusstsein auf und am Ende landen wir im Bett. Eigentlich jede hat anschließend wieder zeitnah einen Job gefunden und ich (die Damen aber auch) bilde mir ein, dass meine Unterstützung hierbei hilfreich war. Trotzdem denke ich manchmal, dass ich eine Notsituation ausnutze.

Beichthaus.com Beichte #00038242 vom 17.05.2016 um 12:05:43 Uhr (6 Kommentare).

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