Zickenterror

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Rache Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Familie

Ich möchte beichten, dass ich meiner Schwester aus Rache ein bisschen Enthaarungscreme ins Shampoo gemischt habe. Der Grund ist einfach, dass sie mich immer beleidigt und auf mich einschlägt. Sie schlägt auch auf den Familienhund ein. Sie beleidigt unsere Mutter, und trotzdem bekommt sie alles in den Arsch geschoben - meine Mutter springt bei ihr immer, egal, was ist. Sie stichelt meine Mutter auf und hetzt sie gegen mich auf. Ich räume immer den ganzen Dreck weg. Wenn ich gekocht habe, dann räume und putze ich das vor dem Essen, und teilweise auch, während ich koche, weg. Meine Mutter und meine Schwester hingegen lassen alles eine Woche lang liegen und ich bekomme dann den Anschiss dafür, dass ich den anderen nicht hinterher räume. Vor allem tönt meine Schwester immer so laut rum, dass ich ihre Scheiße nicht wegputze - dann kommt meine Mutter und schreit mich auch an, weil ich es nicht wegmache. Wenn ich dann Argumente bringe und auch sage, dass ich meine Sachen gleich wegmache und es keinen Dreck mehr gäbe, wenn das jeder hier so machen würde, dann wird dies ganz schnell ausgeblendet und man tut einfach so, als hätte man es nicht gehört und schreit weiter auf mich ein.

Meine Schwester hat mein Schminkset kaputtgemacht - sie hat mit dem Messer die Farben zerbröselt. Es war auch ein ganz Teures und ich habe mich so gefreut, weil ich ganz lange darauf gespart habe. Ich habe mir durch Ferienjobs ein Nintendo 3Ds gekauft und war auch glücklich, weil es wirklich lange gedauert hat, bis ich den hatte. Meine Schwester hat ihn mir aus der Hand geschlagen und jetzt ist er kaputt. Meine Schwester macht alles kaputt und sie hat es auch verdient, dass ich ihr auch ihr Allerheiligstes kaputtmache, nämlich ihre Haare. Ich freue mich schon darauf, wenn sie ihre Haare wäscht!

Beichthaus.com Beichte #00035933 vom 15.06.2015 um 15:54:57 Uhr (18 Kommentare).

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Sägemehl im Kuchen

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Ekel Lügen Ernährung

Einmal musste ich für ein Klassenfest einen Kuchen backen. Als ich die Zutaten vorbereitet habe, musste ich mit Entsetzen feststellen, dass wir kaum noch Mehl hatten. Weil keine Zeit mehr war, um Nachschub zu besorgen, bin ich schnell in den Hobby-Werkraum meines Vaters gegangen, um etwas Sägemehl zu holen, welches dort im Übermaße auf dem Boden liegt. Somit konnte ich den Kuchen mit der ausreichenden Menge Mehl backen - ob aus Getreide oder Holz war mir egal. Zu meiner Überraschung waren die Leute zum Schluss begeistert von meiner Kreation und erzählten etwas von einem besonderen Aroma. Sie wussten natürlich nicht, was sie da wirklich gegessen haben. Trotzdem bin ich auf die Aktion nicht sehr stolz.

Beichthaus.com Beichte #00035930 vom 14.06.2015 um 21:20:27 Uhr (16 Kommentare).

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Mein Leben als Scheidungskind

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Gewalt Eifersucht Neid Kinder Familie

Ich (w) habe vor vielen Jahren, im Alter von acht Jahren, ein etwas jüngeres Mädchen grün und blau geprügelt. Kurz nach meinem achten Geburtstag verließ mein Vater meine Mutter. Die Ehe war schon seit längerer Zeit kaputt, wir wohnten aber zusammen und er war mir immer ein guter und liebevoller Vater. Doch dann verliebte er sich neu. Er war während der Ehekrise mehrfach in ein Bordell gegangen und sie hatte dort gearbeitet. Sie zogen dann schnell zusammen und sie hatte eine damals siebenjährige Tochter. Meine Mutter, obwohl sie ebenfalls schon lange keine Gefühle mehr gehabt hatte, war zutiefst beleidigt. Obwohl er nur vier Straßen weiter wohnte, durfte ich ihn nicht sehen. Es musste erst gerichtlich geklärt werden. Ich durfte nur alle 14 Tage hin, vermisste ihn total und er mich auch. In der Zwischenzeit sperrte mich meine Mutter entweder ein oder ich war draußen ständig in Beobachtung, damit ich nicht zu ihm ging. Doch noch schlimmer war für mich, dass die Tochter der neuen Frau an seiner Seite nicht nur jeden Tag mit ihm verbringen konnte, sondern auch an den 14-Tage-Besuchen immer überall mit von der Partie war. Mein Vater erklärte mir: "Schau, Silvia hat nie einen Papa gehabt, das verstehst du doch." Sie klammerte wie ein Affe an ihm und stieß mich nicht nur wörtlich genommen sofort zur Seite, wenn er in der Nähe war. Nichts konnte ich mit ihm alleine machen.


Mir ging es damals so schlecht, dass ich einmal sogar überlegte, lieber tot sein zu wollen. Doch diese Verzweiflung wandelte sich in Wut um und in einem unbeobachteten Moment bei einem Wochenendbesuch schlug ich Silvia mit all der kindlichen Energie, die ich hatte, grün und blau. Ich weiß auch noch, dass ich dabei immer nur Hurenkind, Hurenkind, Hurenkind brüllte. Das Wort Hure hörte ich von meiner Mutter oft genug. Ich verbot ihr danach, die Geschichte zu petzen. Sie kam trotzdem raus. Es gab von meinem Vater keinen Ärger, er war nur ganz erschrocken. Er wusste ja, dass es mir alles andere als gut ging. Ich erzählte das ganze Ausmaß der psychischen Quälereien durch meine Mutter, denn sie hatte mir zuvor immer untersagt, meinem Vater davon zu erzählen. Wir gingen zum Jugendamt und ich machte endlich deutlich, dass ich bei meiner Mutter nicht leben möchte. Ich zog zu meinem Vater. Es war anfangs nicht leicht zwischen mir und Silvia - meine Stiefmutter hingegen war immer sehr nett zu mir. Doch wir rafften uns zusammen. Heute kann ich gar nicht mehr ohne Silvia und meinen kleinen Bruder Martin, der ein paar Jahre später geboren wurde. Nicht nur Geschwister, sondern beste Freunde. Zu meiner Mutter habe ich nach den Vorfällen keinen Kontakt mehr gehabt. Ich möchte es auch nicht. Sie hat neu geheiratet und von alten Freunden weiß ich, dass ihr Ehemann unter ihrer krankhaften Eifersucht sehr zu leiden hat.

Beichthaus.com Beichte #00035926 vom 14.06.2015 um 13:19:45 Uhr (9 Kommentare).

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Dreier mit Losern

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/36) suche mir mit meiner Frau (33) regelmäßig junge Kerle - zwischen 18 und maximal 25 - die wir zu einem Dreier abschleppen. An sich eine total geile Sache, da ich bi-sexuell bin, auf junge Hengste stehe und es auch geil finde, zu sehen, wie meine Frau von jemand anderem gepoppt wird. Meine Frau steht natürlich auch darauf, von zwei Typen vernascht zu werden und hatte noch nie vorher so viel Spaß im Bett. Auch die jungen Männer haben sich nie beschwert und sind in sexueller Hinsicht auf ihre Kosten gekommen. Nun zu meinem Problem: Ich befürchte, diese jungen Männer in ihrer sexuellen Entwicklung mit unseren Dreiern zu verstören und für den Rest ihres Lebens zu versauen. Warum? Weil es sich meist nicht um vor Selbstbewusstsein strotzende Kerle handelt, sondern eher um die etwas verschüchterten Loser, die zwar nett aussehen, aber sonst keine Frau abkriegen und ewig in der Friendzone hängen würden.

Beichthaus.com Beichte #00035923 vom 13.06.2015 um 23:53:02 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Bär, der Wolf und der Fuchs

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Ich möchte beichten, dass ich (m) Ende 20 und Polizist bin, schon so einige harte Situationen erlebt habe und oft Gefahrensituationen mittels körperlicher Gewalt (188 m, 90 kg) lösen musste. Aber trotzdem kuschele ich so gut wie jeden Abend im Bett vor dem Einschlafen mit Kuscheltieren und kaufe diese auch jedes Mal mit großen Augen. Als Ausrede sage ich, dass ich die Kuscheltiere für meinen Sohn brauche. Besonders gerne kuschele ich mit den Bären, dem Wolf und dem Fuchs. Dabei habe ich eigentlich eine Frau.

Beichthaus.com Beichte #00035909 vom 11.06.2015 um 23:50:51 Uhr (15 Kommentare).

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