Ich hing am Seil und wusste keinen Ausweg

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Dummheit Peinlichkeit Schule

Es hat damit angefangen, dass ich und meine Freundinnen uns vor drei Jahren unterhalten haben und wir irgendwann auf die Idee gekommen sin, mal einen Tag komplett ohne Unterwäsche zur Schule zu gehen. Wir fanden es damals lustig und haben es dann auch so gemacht. Ich stand auf, putzte meine Zähne, duschte und habe gefrühstückt, halt ganz normal. Mir fiel dann wieder ein, dass ich ohne Unterwäsche zur Schule gehen musste und zog deshalb meine Unterhose wieder aus. Ich brauchte damals keinen BH, weil ich zu dem Zeitpunkt in Klasse 4 war. Ich war dann also an der Schule angekommen und traf mich natürlich mit meinen Freundinnen, wir alle hatten so gut wie das Gleiche an, weil das eben das beste für Leute ohne Unterwäsche ist. Keiner meiner Freundinnen bräuchte eine BH weshalb wir alle oben rum normal alles trugen. Der einzige Unterschied war, das jeder von uns eine Leggins anzog, da diese leicht zu verdecken war. Der komplette Unterricht verlief reibungslos. Bis zur 5 und 6 Stunde, denn da hatten wir Sport. Ich weiß, in der vierten Klasse hat jedes Mädchen so gut wie das gleiche unten jedoch habe ich mich schon etwas geschämt und habe halt gewartet bis alle anderen fertig sind. Meine Freundinnen hatten natürlich mit gedacht und sich für diese beiden Stunden entschuldigen zu lassen. Also nun stand ich da ohne wirkliche Probleme zog ich mich um und ging in die Halle. Ich hatte eine Sportshorts an und ein blaues T-Shirt.

Es hat auch alles normal gestartet wir haben uns aufgewärmt mit etwas laufen und noch paar Streckübungen gemacht. Ich hätte wahrscheinlich sogar das mit meiner fehlenden Unterhose vergessen hätte es da nicht immer wegen der hallen Temperatur so unten drum gefroren. Aber irgendwann wurde auch jeder warm. Nun sagte der Lehrer das wir etwas Neues anfangen, und zwar "Seil ziehen" (den richtigen Begriff hatte ich nicht im Tage Buch stehen). Ich glaube, ihr kennt alle diese Seile, die von oben von der Halle heruntergelassen werden und man dann hochklettern kann. Eigentlich eine ganz schöne Sache denn ich kletterte sehr gerne und freute mich auch riesig darauf bis ich meine Freundinnen sah und mir wieder mein Problem einfiel. Nun ja am Ende ist jeder einmal hochgeklettert. Ich war so in der Mitte und dann kam das peinliche. Ich bin ganz glücklich hochgeklettert, da ich wusste das meine Shorts von unten geschützt waren. Ihr kennt das bestimmt alle, wenn man da hochklettert kommt unten immer so ein gutes Gefühl was ich natürlich genoss. Wie man sich vorstellen kann, musste  ich natürlich so oft wie möglich meine Beine nutzten. Leider war das wahrscheinlich zu oft und auf halber Strecke fiel mir die schon vorher lockere Shorts einfach runter. Das war natürlich sehr peinlich für mich. Als der Lehrer wieder hereinkam sagte er, das alle sich Bälle holen sollte. Ich wollte trotzdem nicht runter, weil ich wusste das da alle sind.  Was ich am Ende auch bereut habe. Es haben halt alle frei gespielt während ich da angeregt vom Seil zwischen meinen Beinen da fast nackt hing. Meine Freundinnen versuchten mich natürlich zu überreden aber ich  hörte nicht zu. Am Ende habe ich mich versteckt da ich merkte das meine Beine da nicht mehr lange aushielten. Ich versteckte mich dann auf der Zuschauer Ebene, die etwas höher war also leicht erreichbar. Da mich der Lehrer nicht mehr finden konnte, dachte er natürlich ich wäre fertig gewesen und schloss die Mädchen Umkleide ab.

Beichthaus.com Beichte #00042142 vom 09.08.2020 um 18:56:55 Uhr (0 Kommentare).

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Das Drogenpäckchen auf der Schultoilette

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Dummheit Peinlichkeit Schule

Als ich 12 war (w/38) ging ich zwei Mal nachmittags Sportunterricht in der Turnhalle meiner Schule. Eines Tages bin ich mal ausgetreten und hab dann in meiner Toilette, wo ansonsten die Klorolle drin stecken sollte, so ein weißes kleines Ding entdeckt das ich noch nicht kannte. Ich bin sofort zu meiner Turnlehrerin gegangen, da ich ernsthaft befürchtete in der Damentoilette wäre ein Päckchen Drogen vergessen worden. Als wir in der Toilette standen, erklärte sie mir peinlich berührt, dass dies kein Päckchen Drogen sei, sondern ein noch in der Hülle verpacktes O.B. Nachdem ich sie wie ein Ochs vorn Berg angestarrt hatte, musste sie mir auch noch erklären für was das gute weiße Ding denn gut sein sollte! Ich ging mit hochrotem Kopf zurück in die Turnhalle und sprach mit niemandem davon, weil es mir zu peinlich war. Zuhause musste ich mal meine Mutter hernehmen und sie fragen, warum sie mir bisher nur die Damenbinden gezeigt hatte und nicht auch mal diese ominöse OBs, die sie ja auch schließlich nutzte! Das tröstende war, dass ich zumindest über Drogen damals besser aufgeklärt war als Damenhygieneartikel!

Beichthaus.com Beichte #00041910 vom 24.08.2019 um 17:37:30 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Respekt: Der Junge mit dem Messer

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Falschheit Vorurteile Schule Mannheim

Ich (m/24) beichte nie ein Gerücht über mich aus der Welt geschafft zu haben. Als ich in die 5. Klasse auf die Realschule kam, wurde ich übel gemobbt und schikaniert und nichts hat dagegen geholfen. Jeden Tag wurde ich fertig gemacht bis aufs letzte. Als ich in der 7. Klasse war, hatte einer der Mobber wohl rum erzählt, ich hätte hinter der Sporthalle eine Neuntklässlerin mit dem Messer bedroht, damit sie meine Hausaufgaben macht. Das hat sich ziemlich schnell herum gesprochen und wenig später wurde durch Polizei und Schulleitung aufgeklärt, dass es nur ein Gerücht war. Die Schulleitung wollte das vor den anderen Schülern klarstellen, aber ich wollte das nicht. Der Grund dafür war einfach. Nachdem dieses Gerücht in der Welt war, hatten sie alle Angst davor von mir abgestochen zu werden, wenn sie gemein waren und ich hatte die letzten 2,5 Schuljahre meine Ruhe. Nie wieder hat einer von den anderen Schülern mit mir geredet oder mich auch nur falsch angeschaut, weil sie dachten ich wäre ein Psychopath.

Beichthaus.com Beichte #00041843 vom 17.05.2019 um 12:44:52 Uhr in Mannheim (7 Kommentare).

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Gemeinsam versenken wir Doppeldecker!

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Schamlosigkeit Stolz Partnerschaft Ekel Halle

Wir (50+) sind in zweiter Ehe verheiratet und gehen sehr vertraut miteinander um. Scham voreinander kennen wir nicht und versuchen, so viel wie möglich zusammen zu tun und zu erleben. Dazu gehört auch der Toilettengang. Da unsere Abläufe morgens seit Jahren ähnlich sind, setzen wir uns jeweils nacheinander aufs Klo und versenken unseren frisch dampfenden "Doppeldecker" anschließend gemeinsam. Vorher schließen wir gern eine Wette ab, ob ein einziger Spülgang reicht, oder ob wir nachbürsten müssen.

Beichthaus.com Beichte #00040849 vom 05.01.2018 um 17:42:28 Uhr in Halle (13 Kommentare).

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Hotel ohne Aufzug

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Boshaftigkeit Zorn Rache Arbeit

Ich (m/24) habe vor zwei Jahren in einem großen Hotel gearbeitet. Der Chef und sein Stellvertreter waren Choleriker, die jeden Mitarbeiter angeschrien haben, sobald auch nur ein Staubkorn auf dem Boden lag. Alles, was man gemacht hat, war falsch und wenn man eine Frage hatte, bekam man die genervte Antwort, dass man doch bitte andere Menschen mit seiner Inkompetenz belästigen sollte. Als der Chef mal wieder alle Mitarbeiter beschimpfte, wollte ich mich rächen, die Gelegenheit war perfekt, denn ich hatte bereits einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Da das Hotel über viele Etagen verfügt, gibt es zwei große Aufzüge - die letzte Etage ist nicht für die Gäste gedacht, da dort nur verschiedene Lagerräume zu finden sind. An einem Tag ging ich bereits extra früh zur Arbeit und fuhr in die letzte Etage, ich stellte sicher, dass niemand von den Putzkräften in einem der Lagerräume war, dann drückte ich beide Knöpfe der Auszüge und als sich die Türen öffneten, blockierte ich beide Aufzüge, indem ich zwei große Kisten auf die Stelle legte, die dafür sorgt, dass die Türen geöffnet bleiben, wenn jemand auf oben genanntem Punkt steht. Ich ging über die Treppe zurück in die Empfangshalle und verschwand anschließend im Pausenraum.

Da gerade die Urlaubszeit begonnen hatte, ließen die Gäste nicht lange auf sich warten, es herrschte große Verwunderung, als die Menschen vergeblich auf die Aufzüge warteten. Auch die Gäste, die bereits in ihren Zimmern waren, bemerkten es und liefen daher verärgert die Treppe hinunter. Nach einer halben Stunde eskalierte die Situation, denn immer mehr Urlauber wollten einchecken, einige nahmen die Treppe, andere sahen es nicht ein und fingen an, sich lautstark zu beschweren und den Chef, der wegen dem Lärm in die Empfangshalle gekommen war, anzuschnauzen. In dieser Situation musste er natürlich höflich bleiben, schließlich waren es seine Gäste. Ich musste mein breites Grinsen verstecken, denn die Anzahl der Gäste stieg. Nach zwei weiteren Stunden war jemand auf die Idee gekommen, die Etagen zu kontrollieren, die Kisten wurden entfernt und die Aufzüge konnten wieder benutzt werden. Mittlerweile finde ich meine Aktion asozial, auch, wenn der Chef Ärger bekommen hat, habe ich den Gästen und den Mitarbeitern unnötige Probleme bereitet, das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040795 vom 20.12.2017 um 20:22:18 Uhr (5 Kommentare).

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