Natursekt-Spiele

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Ekel Fetisch Unreinlichkeit Bückeburg

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Ich möchte beichten, dass ich einmal eine sehr seltsame und eklige Phase hatte. Es bereitete mir (m/28) zunehmend Erregung, mit meinem Urin zu spielen. Dies fing damit an, dass ich eines Tages in sexuell erregtem Zustand bewusst meine Unterhose nass machte. Der besondere Reiz lag darin, gegen den physischen und psychischen Widerstand des eigenen Körpers das Wasser zum Laufen zu bringen. Es gefiel mir überaus gut, mit nasser und nach Urin duftender Unterhose in der Wohnung herumzulaufen, jedoch mussten im Laufe der Zeit Steigerungen her. Alsbald also begann ich damit, auch meine langen Trainingshosen (und ungewollt den Teppich) einzunässen.

Es war ein Gefühl völliger Freiheit. Doch irgendwann war mir auch das nicht mehr genug, und ich sah die nächste Steigerung darin, mich in mein Bett zu legen und zu versuchen, mir ins Gesicht zu pinkeln. Ich zielte besonders auf meinen Mund. Das klappte dann auch recht gut und zufriedenstellend, allerdings fand der Strahl nicht immer sein Ziel. So ging jedes Mal einiges vom Pipi aufs Kopfkissen und auf die Matratze, die von Mal zu Mal gelber wurde und natürlich streng zu riechen begann. Da ich zurückgezogen lebte, war es mir jedoch relativ egal. Ich gurgelte und schluckte, brauchte immer stärkere Kicks, und so kam es, dass ich bald in der Badewanne lag und mich im eigenen Urin nur so wälzte. Der Duschvorhang bekam dabei auch immer viel Flüssigkeit ab, sodass sich der allgemein vorherrschende Uringeruch in meiner Wohnung in den kommenden Wochen noch verstärkte. Quasi jede tägliche Dusche endete im Urinbad, wobei ich mir einredete, dass Eigenurin ja schließlich auch gut für Haare und Haut sei.

Dieser Gedankengang führte dazu, dass ich immer öfter bewusst statt Tagescreme den Urin in meinem Gesicht verteilte und vollständig einziehen ließ. Den traurigen Höhepunkt meiner Piss-Phase markierte dann irgendwann ein selbst gemachter Urin-Einlauf. Dazu benutzte ich eine 1,5-Liter-Pfandflasche, die ich in mehreren Schritten nach und nach befüllte, um sie dann mehr oder weniger genüsslich in der für Einläufe vorgesehenen Körperöffnung zu entleeren. Mich schaudert es, wenn ich daran zurückdenke. Das alles ist jetzt viele Jahre her, und ich bin froh, dass ich diese Begierden komplett ablegen konnte. Teppichboden, Bett und Duschvorhang habe ich entsorgt. Mittlerweile bin ich wieder gesellschaftstauglich, achte sehr auf mein Äußeres und werde von Frauen als sehr gepflegt wahrgenommen. Diesbezüglich werden mir immer wieder Komplimente gemacht. Zum Glück weiß niemand, dass ich ganz im Gegenteil eine Zeit lang ein Ferkel war.

Beichthaus.com Beichte #00032936 vom 27.03.2014 um 16:31:53 Uhr in Bückeburg (15 Kommentare).

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