Warteschlange am Pfandautomaten

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Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich könnte mich gerade so für diese Gesellschaft schämen! Ich war gerade beim Pfandrückgabeautomat und habe zwei Säcke voller Flaschen abgegeben. Manche Flaschen hat der Automat aus irgendwelchen Gründen nicht angenommen, obwohl diese normalerweise bei Pfandautomaten angenommen werden. Da war dann so ein Mann hinter mir, der mich angeschnauzt hat: "Meine Fresse, Junge, kannst du nicht sehen, welche Flaschen da reingehören?!" Ich war so erbost über diesen Umgangston, dass ich meinen Pfandschein habe ausdrucken lassen und gegangen bin. Ich konnte beim Rausgehen noch so etwas wie "Meine Fresse" hören. Was ist bei manchen Leuten falsch gelaufen, dass sie sich gegenüber Fremden so äußern? Ich bin selbst noch jung, aber trotzdem schockiert über dieses Verhalten. Ich meine, ich musste auch vor vielen Menschen vor mir warten bis ich drankam und habe mich deswegen auch nicht beschwert, so etwas macht man auch nicht! Ein Mindestmaß an Geduld und Höflichkeit kann man doch in dieser Gesellschaft erwarten oder?

Beichthaus.com Beichte #00036367 vom 15.08.2015 um 14:41:39 Uhr (15 Kommentare).

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Stinkender Kollege in meinem Sportwagen

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Engherzigkeit Lügen Kollegen Arbeit

Stinkender Kollege in meinem Sportwagen
Ich beichte hiermit, dass ich regelmäßig Geschichten erfinde, nur um meinen faulen und fetten Arbeitskollegen nicht mitnehmen zu müssen. Aber mal von Anfang an: Wir sind eine mittelständische Firma mit ungefähr 60 Mitarbeitern, das Arbeitsklima ist immer gut gewesen, bis mein Chef seinen Schwager einstellte. Seitdem dieser Mensch bei uns arbeitet, ist die Arbeitsmoral massiv gesunken, da er seinen Sonderstatus auszunutzen weiß. Er kam direkt nach dem Studium zu uns, weil er nichts anderes gefunden ist. Jetzt möge man denken, er sei erst Ende 20 oder Anfang 30. Nein, er ist fast 40. Warum? Er hat 32 Semester studiert, bis er mal ein Studium beendet hat. Er bewegt sich unglaublich langsam, schläft ab und zu ein und Körperhygiene ist auch nicht sein Ding. Wir haben eine 40 Stunden Woche, das bedeutet, dass wir acht Stunden am Tag arbeiten. Der Kollege kommt um 9, geht um 3 und macht 1,5 Stunden Mittagspause.

Wenn er mal fünf Minuten länger bleibt, trägt er sich gleich Überstunden ein. Das demotiviert natürlich alle anderen. Was er so richtig arbeitet weiß auch niemand, meistens spielt er Online-Spiele. Ein großes Problem ist, dass dieser Mensch genau auf meinem täglichen Arbeitsweg wohnt. Ein Auto hat er natürlich nicht, wozu auch. Deshalb wurde ich schon öfter von meinem Chef gebeten, ihn mitzunehmen, obwohl er auch problemlos mit der Bahn fahren könnte, aber dafür müsste man ja fünf Minuten zur Haltestelle laufen. Deshalb denke ich mir fast täglich die abenteuerlichsten Ausreden aus. Einmal konnte ich mich nicht mehr rausreden und musste ihn tatsächlich mitnehmen. Es hat bestialisch gestunken, und da ich einen Sportwagen fahre, hat das Rad auf der Beifahrerseite auch mehrfach im Radkasten geschliffen - aufgrund seines Gewichtes. Ich überlege ernsthaft, zu kündigen, weil ich mir das nicht länger antun will. Alternativ muss ich mir etwas einfallen lassen, um irgendwie den Kollegen aus dem Unternehmen zu kicken. Was soll ich nur tun?!

Beichthaus.com Beichte #00036363 vom 14.08.2015 um 20:22:19 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Heiraten? Nein Danke!

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Lügen Falschheit Selbstsucht

Heiraten? Nein Danke!
Ich beichte, dass ich nahezu mein gesamtes Umfeld belüge. Alle reden davon, wie wichtig und schön Heiraten, Liebe, Kinder und so weiter seien. Da pflichte ich natürlich eifrig bei, auch wenn ich an das alles nicht glaube. Eine klitzekleine Andeutung reicht schon, um als völliger Depp dazustehen. Und was mir alles angedichtet wird: Depression, diverse Persönlichkeitsstörungen und so weiter. Und zu guter Letzt auch noch die Großeltern und Eltern die Angst haben, ich sei später nicht versorgt und glücklich! Liebe ist einfach nichts für mich. Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Ich freue mich für jedes glückliche Paar, auch in meinem Umfeld. Sogar die Schweden-Hochzeit habe ich mir zig Mal angesehen. Ich weiß einfach, dass man am Ende sowieso nur enttäuscht, belogen und betrogen wird. Das war bei meinen Eltern so, und auch bei anderen aus meinem Umfeld. Warum soll das dann bei mir anders laufen? Manchmal wünsche ich mir, ich hätte diese Wahrheit niemals in meinen Kopf gelassen. Andererseits bin ich auch froh, mir Verletzungen und einen Rosenkrieg zu ersparen, mit diesem Wissen! Oder noch schlimmer: Man liebt sich nicht mehr und lebt nur noch voreinander hin. Spätestens wenn die Falten und ersten grauen Haare kommen, wird man doch ausgetauscht! Nein, danke! Ich plane also, ein Leben in Egoismus zu führen.

Beichthaus.com Beichte #00036362 vom 14.08.2015 um 20:00:17 Uhr (18 Kommentare).

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In den leeren Wohnungen hübscher Frauen

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Neugier Schamlosigkeit Verrat

Bedingt durch das Studium habe ich im Laufe der Zeit eine Menge Mädels in meinem Alter kennengelernt. Ich bin Single und habe auch vor, es zu bleiben. Aber ich habe eine offene Art und komme bei der Damenwelt gut an, was mir bei meinem "Hobby" zugute kommt. Alles fing im Sommer vor einigen Jahren an, als ich ankündigte, in den Ferien aus Geldmangel daheim zu bleiben. Eine Freundin, die dabei war, meinte spaßeshalber, dass ich dann ja ihre Blumen gießen und die Katze füttern könne. Aus Spaß wurde Ernst und gleich im ersten Sommer hatte ich durch Mundpropaganda drei Wohnungen zu betreuen. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen und mein Studium liegt längst zurück. Aber mein Freundeskreis ist im Laufe der Jahre gewachsen. Und mein Hobby habe ich mir erhalten und fahre nicht in den Urlaub sondern verdiene im Juli und August sogar schon etwas Geld damit, in den Wohnungen der Mädels, die sie mir anvertrauen, nach dem Rechten zu sehen. Und glaubt mir, es sind eine Menge Wohnungen, die ich mittlerweile anvertraut bekomme.


Ich erstelle mir Pläne, damit jedes Haustier täglich sein Futter bekommt und jede Topfpflanze spätestens am zweiten Tag Wasser. Und das alles noch nachmittags nach meiner eigentlichen Arbeit. Der wahre Grund, warum ich das mache und mich jedes Jahr tierisch auf den Sommer freue ist jedoch der, dass ich in den Wohnungen alles nach Lust und Laune durchstöbern kann. Schmutzige Höschen, die vor dem Urlaub noch im Wäschekorb gelandet sind und nicht gewaschen wurden. Unterwäscheschubladen und Kästchen mit Hygieneartikeln oder Medizinschränke. Sexspielzeug in allen Farben und Formen, und sogar Sexspielzeuge, von denen ich nicht einmal wusste, wie man sie benutzt, weil ich sie noch nie gesehen habe. Auch die PCs, Laptops und Tablets sind bei mir heiß begehrt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für versaute Bilder manche Girls von sich machen bzw. machen lassen und auf ihren Geräten speichern.


Ich lade keines der Bilder runter, aber in meinem Kopfkino bleiben sie für immer gespeichert und wenn ich derjenigen Person dann die Schlüssel zurückgebe, kann ich mir ein Schmunzeln oft nicht verkneifen und manchmal versuche ich dann, die eine oder andere flachzulegen, nur um zu sehen, ob sie sich im Bett immer so "aufführt" wie auf den Bildern. Da hatte ich anschließend schon die skurrilsten sexuellen Erlebnisse. Jedes Jahr kommen neue Wohnungen dazu, manche Freundinnen ziehen weg und man verliert dadurch die eine oder andere Wohnung, aber die Zahl wird eigentlich nicht weniger, sondern steigt konstant. Es bleibt jeden Sommer ein Wahnsinnsgefühl, die Wohnung eines Mädchens zu betreten und zu wissen, dass man dort für mehrere Tage alles tun und lassen darf. Manchmal schlafe ich sogar dort, wenn meine Stöberei bis spät nachts geht. Ich gelte als sehr zuverlässig und werde gerne weiterempfohlen. Bei wirklich netten Mädels, bei denen ich auch Geld dafür bekomme, staubsauge ich schon mal, wische Staub und dergleichen oder kaufe dem Haustier Spielzeug, denn das sehen die Damen immer gerne, wenn sie aus dem Urlaub zurückkommen. Keine ahnt wahrscheinlich, dass ich das nur mache, um in ihre intimste Privatsphäre einzudringen und ich hoffe auch insgeheim, dass keine hier mitliest, denn sonst wäre der Spaß wahrscheinlich ganz schnell vorbei. Da ich mit meinem Verhalten niemanden schädige und aus den Wohnungen nichts entwende oder herunterlade, bitte ich um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00036356 vom 13.08.2015 um 20:04:59 Uhr (8 Kommentare).

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Das Futter meiner Katze

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Ekel Peinlichkeit Trunksucht Neugier

Ich (w/24) habe drei Katzen und einen Hund, die ich vom ganzen Herzen liebe und verwöhne, da sie vor mir höchstwahrscheinlich kein schönes Leben hatten. Meine älteste Katze habe ich aus dem Tierheim, sie wurde von ihren Besitzern misshandelt und verlor ein Auge. Die Zweite ist mir irgendwann zugelaufen, völlig verfilzt und verfloht mit klebrigen Augen und die Jüngste habe ich als Kitten mitten in einer Wiese gefunden, halb verhungert. Dieses Kätzchen habe ich mitgenommen und aufgepäppelt. Meinen Hund habe ich bis auf die Knochen abgemagert in Spanienurlaub gefunden und mit nach Deutschland genommen. Sie sind für unsere gesamte Familie eine Bereicherung, auch wenn es am Anfang echt schwer war, da sie extrem scheu, ängstlich und unsauber waren. Wie schon erwähnt, werden die Tiere auf artgerechterweise sehr von mir verwöhnt, was auch bedeutet, dass sie nur gutes Futter bekommen, welches einen sehr hohen Fleischanteil hat oder Rohfleisch (BARF).


Letztes Wochenende war ich nach einer Geburtstagsfeier rotzevoll, wollte aber mit zwei Freunden noch weiterfeiern.
Wir gingen also zu mir in die Wohnung und "feierten" dort weiter. Bis einer meiner Freunde vorschlug, Wahrheit oder Pflicht zu spielen, wobei ich feuchtfröhlich natürlich mitmachte. Ich wählte Pflicht und einer meiner Freunde schlug vor, dass ich einen Löffel vom Katzennassfutter essen sollte. In meinen besoffenen Kopf dachte ich: "Och, warum auch nicht? Ich wollte schon immer mal wissen, wie es schmeckt." Und nahm, ohne zu Zögern, einen Löffel und eine Dose Katzenfutter. Ich nahm einen ganzen Löffel Katzenfutter in den Mund und musste schlagartig kotzen. Es war das Widerwertigste, was ich in meinem ganzen Leben gegessen hatte. Leider schaffte ich es nicht rechtzeitig zum Klo, weshalb mein armer Hund etwas an seinen Kopf abbekam. Hinter mir gab es großes Gelächter, während ich mir bei offener Badezimmertür die Seele aus dem Leib kotzte. Somit war der Abend für mich komplett gelaufen. Aber immerhin haben sich meine Freunde danach ganz lieb um mich gekümmert, nachdem sie sich den Arsch abgelacht haben. Meine Tiere wichen mir die ganze Nacht und den darauffolgenden Tag auch nicht mehr von der Seite. Hiermit beichte ich, dass ich im betrunkenen Zustand ziemlich dumm gehandelt hatte und bitte daher um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00036348 vom 11.08.2015 um 22:58:05 Uhr (7 Kommentare).

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