Oi!

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Aggression Falschheit Feigheit

Ich bin ein Möchtegern-Oi-Skinhead. Obwohl ich nicht mal eine Glatze habe und auch nie in den typischen Klamotten rumlaufe, fühle ich mich in Gesellschaft dieser Menschen sehr wohl. Ich kritzle in letzter Zeit auch anstatt "Death Metal for life" OI oder sowas in der Art in meine Schulhefte - Den Leuten aus meiner Klasse erzähl ich dann immer, dass ich auf so ein Konzert geh, dabei geh ich nie hin, aus Angst, dass mich die richtigen Ois verhauen!

Ach ja, noch was, ich habe mir vorhin mit der Haarschneidemaschine meiner Mutter die Eier rasiert und mich dabei, dumm wie ich bin, geschnitten. Ich habe das Blut abgetupft und habe mir gleich mal einen runtergeh**t, weil ich so einen geilen neuen Po**o hab. Und ich versuche alles zu fi**en, was mir über den Weg läuft. Na und?

Beichthaus.com Beichte #00009400 vom 20.05.2006 um 20:34:41 Uhr (4 Kommentare).

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Leser der ersten Stunde

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Balderschwang

Ich beichte, dass ich Beichthaus schon seit der ersten Beichte kenne. Diese Seite hat mich schon so einige Stunden meines Lebens gekostet. Aber wenn ich mir hier so einige Beichten durchlese, weiß ich, dass es sich gelohnt hat und immer wieder lohnen wird, hierher zu kommen.

Beichthaus.com Beichte #00009390 vom 20.05.2006 um 09:18:00 Uhr in Balderschwang (2 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Die Nervensäge

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Burgbrohl

Ich habe mir soeben auf meiner Kontaktliste in Trillian (ICQ) eine Benutzergruppe namens "Nervensägen" eingerichtet, die acht Benutzer umfasst, welche mich bisweilen mit belanglosen Themen ansprechen und insbesondere nerven. Damit kann ich den Unterhaltungen zwar auch nicht aus den Weg gehen, aber wenigstens bleibt mir jedes Mal ein schelmisches Grinsen.

Beichthaus.com Beichte #00009378 vom 20.05.2006 um 04:39:38 Uhr in Burgbrohl (2 Kommentare).

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Die Anderen können arbeiten!

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Aggression Hass Zorn

Ich (m/23/orientierungslos) gehöre zu der Sorte Mensch, die in der Schule immer in der allerletzten Reihe gesessen haben, nur um dort ihre Ruhe zu haben. Verhalten: gut, Mitarbeit: Fehlanzeige. Wenn es zu Gruppenarbeiten kam, habe ich immer die anderen für mich schaffen lassen und wurde dafür einmal von so einer ehrgeizigen Streberkuh in der Gruppe als "A****loch" bezeichnet. In der Grundschule wurde ich kleiner, dürrer, unangepasster, antriebsloser, paranoider, verf*ckter Stubenhocker dann zur Schulpsychologin geschickt, die mich dann aber schließlich aufgegeben hat. Das Ganze wurde dann in der Hauptschule immer krasser, bis ich eines Tages total ausgetickt bin. Zum Glück hatte ich damals kein Gewehr in den Griffeln; wäre sonst ein Amoklauf geworden mit allem drum und dran. Ich bin wirklich ein kaputter Sonderling. Aber immerhin; so jemand wie ich kann all den selbstgerechten Spießern da draußen als negatives Beispiel dienen.

Beichthaus.com Beichte #00009361 vom 19.05.2006 um 23:22:37 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Bahnhofalki in der Pfandflaschenoase

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Trunksucht Stolz

Ich (m/26) beichte, einmal in der Woche ein Bahnhofalki zu sein. Ein großer Teil unserer Bevölkerung würde mich, jeden Samstag, als Abschaum der Gesellschaft bezeichnen, doch das stört mich nicht weiter. Unter der Woche gehe ich wie die meisten Deutschen brav zur Arbeit, darüber hinaus spare ich für ein Haus und lebe vernünftig.

Nun zu meiner Beichte, jeden Samstag schmückt eine fettige Perücke meinen kahlen Kopf, die Nikes werden gegen ausgebrannte Schuhe eingetauscht und die Krawatte wird durch ein beflecktes, ungewaschenes T-shirt ersetzt. Noch ein bisschen Dreck hier und da, dann bin ich nicht mehr Ich sondern Bernd. Bernd ist 3 Jahre älter als ich und lebt, unter der Woche, in einer geheimen Pfandflaschenoase. Er weiß diese zu verheimlichen, denkt aber trotzdem an das Rudel, da er sehr spendabel ist, was das Bier angeht.

Mein Ziel ist ein bestimmter Hauptbahnhof, den ich ansteuere. Sobald ich angekommen bin, wird der nächste Supermarkt geplündert. Eine oder auch mal zwei Flaschen Wodka für den Penner und ein Kasten Bier. Damit geselle ich mich jedes Wochenende zu meinem Rudel. Es wird getrunken, randaliert und konsumiert. Ab und an eskaliert es so dermaßen, dass nur Flucht eine Option ist. Das ganze erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren, als sich damals herausstellte dass meine Freundin mich betrogen hat. Und heute noch, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass man sich von meinen Freunden eine Scheibe abschneiden kann. Sie teilen und akzeptieren, wie es die Bibel verlangt. Vielleicht muss man arm sein um wirklich zu erkennen auf was es im Leben ankommt. Auch wenn sie teilweise stark alkoholkrank sind, steckt in diesen Leuten mehr Menschlichkeit als ich in meinem bisherigen spießigen Leben angetroffen habe. Ich Beichte also zu Ihnen zu gehören und ein Teil davon zu sein, es aber niemals in meinem gewohnten Umfeld preisgeben würde.

Beichthaus.com Beichte #00009346 vom 19.05.2006 um 10:11:34 Uhr (4 Kommentare).

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