Unerkannt über rote Ampeln

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Betrug Maßlosigkeit

Ich gehe öfter los und klebe zwei Nummern meines Nummernschildes vom Auto ab (mit weißem Klebeband) und fahre über rote Ampeln und durch Geschwindigkeitskontrollen. Natürlich nachts und nur so zum Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00021249 vom 06.02.2007 um 22:22:29 Uhr (3 Kommentare).

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Unsortierte Porno-Sammlung

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Masturbation Maßlosigkeit

Immer, wenn ich versuche meine Pornosammlung aufzuräumen, hole ich mir beim erstbesten Porno, den ich finde, einen runter und schlafe dann nach fünf Minuten ein. Ich brauche dringend Hilfe, so schaffe ich es nie, meine Sammlung zu minimieren!

Beichthaus.com Beichte #00021220 vom 06.02.2007 um 06:32:42 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Ich darf keine Thailänderin haben!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Dülmen-Rorup

Ich habe ein kleines Problem. Ich habe seit drei Jahren eine Freundin in Deutschland, bin aber momentan in Thailand. Man hört da ja vieles drüber, deshalb musste ich meiner Freundin auch versprechen, nicht eine einzige Thailänderin zu haben. Anfangs ging das noch ganz gut, aber wenn man immer 2-3 Thailänderinnen hat, dann schlaucht das irgendwann ganz schön, es könnte also passieren, dass ich demnächst mal nur eine Einzige haben werde, was wir schon im vorhinein sehr leidtut. Wie dem auch sei, eigentlich wollte ich ja hier herumreisen, allerdings bin ich hier in einem kleinem Seebad erstmal seßhaft geworden.

Beichthaus.com Beichte #00021181 vom 05.02.2007 um 09:39:44 Uhr in Dülmen-Rorup (1 Kommentare).

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Fortbildung statt Frühling

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Verzweiflung Maßlosigkeit

Draußen ist geiles Wetter, der perfekte Frühlingsmorgen, und ich läge jetzt lieber im Park auf der Wiese. Dazu gute Musik, zwei Schinken/Käse-Croissants, einen Vanilla-Latte, eine kleine Flasche Wasser und eine dicke fette Tüte zum Barzen. Stattdessen sitze ich im Büro und tue mir eine Fortbildung fuer meinen MCSE an. Ich glaube, ich steig aus. Her mit der Revolution.

Beichthaus.com Beichte #00021170 vom 05.02.2007 um 01:31:10 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Liebe Mieter, stellt euch nicht so an!

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Zorn Maßlosigkeit

Ich beichte, dass ihr mich ankotzt. Ja ihr, ihr Mieter, nicht alle, aber ein Großteil, warum? Ich arbeite in einer Hausverwaltung und muss mir jeden Tag euer beklopptes Gejammer anhören. Ihr macht euch das Leben selber schwer durch eure Intoleranz. Da wird Tag für Tag auf die Fehler der Anderen gelauert, denn man selbst ist ja fehlerlos. Wurde der Feind ausgemacht, wartet man auf eine Wiederholungstat. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Anruf in der Hausverwaltung. Herr X macht auch am Tage Licht im Flur, wir müssen das bezahlen, das kann doch nicht sein, wissen sie was uns das im Jahr kostet? Ein Scheiß kostet das Euch möchte ich sagen, denn wenn sie Herrn X gefragt hätten, wüssten sie, dass Herr X einen grauen Star hat, obwohl er erst 54 Jahre ist. Und nun denken sie mal daran, wie es zum Beispiel wäre, wenn sie Herr X wären und ein Brief oder Anruf diesbezüglich bekommen würden.

Frau M. ihr Kind hat im Treppenhaus einfach das Papier von dem Schokoladenriegel fallen lassen. Hallo, möchte ich da sagen, könnt ihr nicht das Kind ansprechen? Wenn es öfter vorkommen sollte, wäre doch Frau M. der richtige Ansprechpartner und nicht die Hausverwaltung. Unser Anruf oder Brief bringt doch mehr Unruhe in die Hausgemeinschaft, als ein persönliches Gespräch frei von Vorurteilen. Die Heizung ist ausgefallen: Es stimmt, dass tausende Mieter im Jahr erfrieren, weil die Techniker das nicht innerhalb von drei Stunden hinkriegen. Der Hausmeister hat nicht richtig gefegt: Es stimmt selbstverständlich, dass die Mieter die Arbeit des Hausmeisters würdigen indem sie fünfzig Meter hinter ihm ihren Müll wieder auf den Weg fallen lassen oder die Kippe, die man sich ja noch im Hausflur anzünden musste. Macht euch doch immer schön Feinde im Haus, sät Unfrieden und seit dann erbost, wenn Andere euch gegenüber genauso handeln. Dann ist es wichtig zu vergessen, dass man mit der eigenen Intoleranz, dass Ganze vielleicht erst ins Rollen gebracht hat.

Meine Meinung ist, ihr habt zu viel Zeit und keine Verantwortung. Normalerweise müsstet ihr selbst die Hausordnung machen sowie die Straßenreinigung und Müllplatzreinigung. Da könnt ihr Bares sparen und lernt endlich mal den Wert der Sachen, die euch anvertraut wurden, zu schätzen. Ihr könnt dann endlich mal das Gefühl erleben, dass viele Hausmeister haben, wenn die Arbeit mit Füßen getreten wird und sich hintenrum noch beschwert wird. Wann wird mal zu Ende gedacht, bevor das Mundwerk aufgeht? Wann fasst man sich mal an die eigene Nase, bevor die der Anderen eingeschlagen wird?

Beichthaus.com Beichte #00021168 vom 05.02.2007 um 01:06:35 Uhr (7 Kommentare).

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