Drecksköter als Fleischeinlage

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Rache Ekel Ernährung Tiere

Ich bin ein schlechter Mensch. Jedenfalls vermute ich das. Ich habe der mir "heimlich" verhassten Nachbarfamilie, beim Suchen ihres entlaufenen Hundes gesucht... Zwei Tage haben wir die gesamte Siedlung durchsucht und jedes Mal sind wir mit allen Suchhelfern zu mir nach Hause gegangen und ich habe sie bekocht. Samstag gab es Chili und Sonntag eine Reispfanne... Und die Fleischeinlage bestand aus Rinderhack und dem Drecksköter, der immer nach mir geschnappt hat. Und es tut mir nicht leid!

Beichthaus.com Beichte #00017635 vom 22.09.2006 um 23:16:36 Uhr (6 Kommentare).

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Ihre Strafe für die Ex

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Rache Lügen Ex

Ich hab seit einiger Zeit eine Freundin mit der man richtig Pferde stehlen kann. Als ich ihr mal erzählt habe, dass eine Ex mich vor über fünf Jahren ganz übel abgelinkt und betrogen hat, hatte sie richtige kleine Teufelchen in den Augen. Jetzt ruft sie regelmäßig bei ihr an und lässt durchblicken, dass sie ein Verhältnis mit Ihrem jetzigen Freund hätte und der sie bei jeder Gelegeheit hernageln würde. Die andere ist langsam am ausrasten. :-) Warte du Schlampe, jetzt kriegst du dein Fett weg!

Beichthaus.com Beichte #00017600 vom 22.09.2006 um 00:02:43 Uhr (2 Kommentare).

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Ich werde niemals heiraten!

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Fremdgehen Betrug

Ich bin Monteur im Außendienst und komme unheimlich oft zu Zeitpunkten in Haushalte, in denen nur die Frau zu Hause ist. Ein bisschen Flirten ging eigentlich immer, aber seit ich mir eine Socke in die Unterhose stecke, gibt es kein Halten mehr. Ich hätte vorher nie geglaubt, dass die Weiber gleich so rattig werden, wenn sie sich nur einen dicken Schwanz vorstellen. Bis die merken, was da eigentlich so dick ist, haben sie ihn schon im M*** und dann ist es eh schon zu spät, um einen Rückzieher zu machen.

Ein Problem ist manchmal, wenn die Weiber hässlich sind, die Socke rechtzeitig unaufällig zu entfernen. Zwei Mal bin ich schon fast erwischt worden. Aber eines weiß ich sicher: Ich werde niemals heiraten!

Beichthaus.com Beichte #00017598 vom 21.09.2006 um 23:32:22 Uhr (5 Kommentare).

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Die richtige Entfernung eines Damenbarts

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Dummheit Eitelkeit

Ich habe mir, wie vor einiger Zeit angekündigt, tatsächlich wieder den "Damenbart" mit Wachsstreifen entfernt. Dieses Mal ist die Katastrophe noch im Rahmen, bisher nur eine riesige, glühend rote Sperrzone. Ich schätze, die Pickellandschaft kommt dann morgen. Werde mich wieder eine Woche wie ein Zombie fühlen. Ich kann aber noch immer nicht ausschließen, es wieder zu tun. Bin halt ein Wiederholhungstäter. Oder ein Idiot, wie man will.

Beichthaus.com Beichte #00017588 vom 21.09.2006 um 18:27:28 Uhr (2 Kommentare).

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Meine Beziehung als Drogenjunkie

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Drogen Selbstsucht Verzweiflung Begehrlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft Dinkelscherben

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich in der Vergangenheit, besonders was Beziehungen anging, sehr große Fehler gemacht habe. Mir war bis vor vier Jahren nicht wirklich bewusst, dass ich eine Borderlinerin bin. Schon seit der Kindheit hatte ich durch meine Familienverhältnisse immer Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen. Ich hatte zwar viele Freunde, aber habe nie jemanden wirklich an mich herabgelassen, zudem kam noch dazu, dass ich mit zwölf Jahren angefangen habe, Drogen zu nehmen. Mit 19 Jahren hatte ich dann meine erste richtige Beziehung - er war elf Jahre älter, stand im Leben, kiffte ab und zu, aber ansonsten führte er ein normales Leben. Und ich verliebte mich so stark und überraschend in ihn, dass ich total überwältigt von den Gefühlen war und damit gar nicht klar kam. Ich empfand so intensiv, dass es mir Angst machte. Ihm ging es genauso, nur konnte er damit umgehen und war sehr glücklich, mich gefunden zu haben. In dieser Zeit versuchte ich ständig, ihn auf Abstand zu halten und nahm selbst viel Kokain, da ich dann das Gefühl hatte, alles unter Kontrolle zu haben. Doch wenn ich bei ihm war, stellte er immer wieder meine Welt auf den Kopf, wenn er mich küsste und berührte war es oft so schön, dass es gleichzeitig schon schmerzte.

Manchmal küssten wir uns, wie im Rausch, wie Ertrinkende die Rettung suchten - und es kam zwei Mal vor, dass wir beide richtig Tränen in den Augen hatten. Das verwirrte mich so sehr, dass ich anfing, es kaputtzumachen. Ich verletzte ihn, ließ ihn sitzen, trieb es so weit, dass er sich ständig Gedanken oder Sorgen um mich machte. Vermittelte ihm oft das Gefühl, dass er mir egal wäre. Doch sobald ich wieder bei ihm war, überschüttete ich ihn mit Liebe und Zuneigung, die ich ja auch wirklich empfand. Und so ging es eineinhalb Jahre - ein ständiges Hin und Her. Nähe und Distanz im Extremen. Irgendwann war er so verzweifelt, er trennte sich das fünfte oder sechste Mal von mir. In dieser Zeit hatte ich so einen schlimmen Drogenabsturz gehabt, vorher immer mal wieder in die Kriminalität abgerutscht, dass die Polizei mit einem Haftbefehl vor der Tür stand und ich erst mal ein Jahr ins Gefängnis sollte. Ich schrieb ihm einen Brief, damit er wusste, wo ich war, doch er antwortete nicht.

Die ersten zwei Monate waren sehr schwer, nach langer, langer Zeit das erste Mal clean, dazu die Gedanken was ich ihm, aber auch meiner Familie, mit meinem Verhalten angetan hatte. Ich setzte mich intensiv mit dem Thema Borderline auseinander, hatte Gespräche mit einer Therapeutin und sprach viel mit anderen Leuten, um alles zu verstehen und um ihn zu verstehen. Ich schrieb ihm jeden Tag einen Brief, aber schickte nie welche ab, sondern sammelte sie alle in einem Ordner, um sie ihm zu geben. Der Gedanke an ihn, und die Hoffnung auf eine normale Beziehung mit ihm, ließ mich die Zeit im Gefängnis durchstehen. Ich wollte alles wiedergutmachen, versuchen, ihm alles zu erklären, mich bei ihm entschuldigen und ihm zeigen, wie ich wirklich war. Nach fast sechs Monaten stellte ich einen Antrag auf Halbstrafe und der Antrag wurde genehmigt. Ich durfte ein halbes Jahr früher raus. Mein erster Weg führte zu ihm. Doch in seiner Wohnung war niemand mehr und ein Freund von ihm erzählte mir, dass er nach Spanien gegangen ist und mit mir nichts zu tun haben wollte. Er wollte nie wieder mit mir reden und mich auch nicht mehr sehen. Meine Versuche, Kontakt herzustellen, scheiterten an seinem Hass gegenüber mir.

Er will bis heute nicht einmal mit mir reden. Vor etwa zwei Jahren kam er wieder nach Deutschland, in dieselbe Stadt zurück, aber er möchte auf keinen Fall etwas mit mir zu tun haben. Ich habe versucht mich zu entschuldigen, aber er möchte nichts hören. Ich kann ihn verstehen und akzeptiere seinen Wunsch - und doch hoffe ich, dass er mir eines Tages verzeihen kann. Dieses Jahr ist es 10 Jahre her, dass wir uns kennen lernten und ich möchte beichten, dass es mir wahnsinnig leidtut, jemandem so wehgetan zu haben, der mich so geliebt hat.

Beichthaus.com Beichte #00017581 vom 21.09.2006 um 06:02:40 Uhr in Dinkelscherben (16 Kommentare).

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