Frauen dürfen höchstens 25 Jahre alt sein!

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich (m/38/jünger aussehend) schleppe gerne junge Frauen ab, so 18-25 Jahre, älter ist für mich uninteressant. Man kriegt zwar auch viele Abfuhren, aber manchmal klappt es auch. Immer wenn ich beruflich in einer anderen Stadt bin, gehe ich am Nachmittag in Szenecafès und spreche junge Frauen an. Eigentlich stehe ich nicht auf die gut aussehenden sondern eher die Mädels, die eher unscheinbar sind, die kriegt man auch schneller rum. Eigentlich mache ich immer denselben Spruch und wie gesagt - manchmal klappt es auch.

Neulich hatte ich wieder Glück bei einer 22-jährigen Studentin, ca.165 klein mit kurzen Haaren und unscheinbaren Gesicht aber dicken Titten. Zuerst habe ich die Kleine zum Essen eingeladen und dann war es eigentlich ganz einfach sie mit ins Hotelzimmer zu nehmen. Die Unscheinbaren sind auch viel williger. Die Kleine war auch sagenhaft feucht, hatte auch schon länger niemanden abgekriegt, ich habe es ihr dann ein paar Mal ordentlich besorgt. Sie hat eigentlich alles mitgemacht was ich wollte, jetzt treffe ich mich einmal im Monat mit ihr, wenn ich wieder in ihrer Stadt bin und ficke sie ordentlich durch. Sie denkt, ich würde bald zu ihr ziehen, aber ich denke lieber darüber nach, wie ich in jeder Stadt so eine kleine geile Willige abbekomme.

Beichthaus.com Beichte #00021376 vom 07.04.2007 um 01:24:36 Uhr (1 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Die geile Arbeitskollegin

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Sex Begehrlichkeit

Ich (21,m) arbeite seit kurzem in einer Firma in der ein paar richtig heiße Schnitten im Büro sitzen. Eine davon hat mich schon öfter mal angelächelt, ich glaube sie ist eine Deutsch-Türkin oder sowas und nicht viel älter als ich. Wir kommen auch immer öfter […]
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Beichthaus.com Beichte #00021337 vom 05.04.2007 um 08:15:51 Uhr (9 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Läuse-Seuche in der Schule

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Ekel Boshaftigkeit Gesundheit Kinder

In meiner Grundschulzeit hatte ich ziemlich oft Läuse. Meine Großeltern nannten mich sogar liebevoll "Hotel". Als ich eines Tages in der 4. oder 5. Klasse an meinen Haaren lieber rumspielte, als dem Unterricht zu folgen, fand ich eine Nisse an einem Haar. Ich riss es aus und schaute grübelnd auf meine Sitznachbarin. Da ich nichts anderes zu tun hatte, legte ich ihr das Haar mit einem unauffälligem Räuspern auf das Haupt. Nach einiger Zeit sprang sie im Biologieunterricht erschrocken vom Stuhl und ging zu dem Lehrer nach vorne.

Dieser bestätigte ihren Verdacht, dass es eine Laus sei. Angewidert schmiss sie diese auf den Boden. Wie kleine gehässige Kinder nun mal sind, wurde heftig gemobbt. Ich war natürlich dabei, obwohl ich eigentlich an allem Schuld war. Als sie sich ein Buch von einem anderen Mitschüler zum Vorlesen ausleihen musste, setzte ich mit den Worten: "Pass auf, dass es danach nicht verseucht ist," eins drauf. Gleich darauf schob sie das Buch von sich und fing fürchterlich an zu weinen. Ich glaube dafür komme ich in die Hölle!

Beichthaus.com Beichte #00021306 vom 20.02.2007 um 20:18:56 Uhr (3 Kommentare).

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Bettentausch in der Jugendherberge

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Missbrauch Engherzigkeit Lügen Vandalismus

Ich war auf einer Schul-Snowboard-Freizeit in Österreich. Das Zimmer in dem ich war, war ein 15er Jungenzimmer. Es war die letzte Fahrt vorm Abitur und so hatten wir einen Grund mehr richtig auf die Kacke zu hauen. Am vierten Abend haben Zwei von uns einen Spaßkampf in einem der Hochbetten veranstaltet. Diese Betten waren - wie in Jugendherbergen nun mal üblich - nicht gerade sehr stabil. So kam es, dass der Bettboden an zwei Ecken herausbrach. Da niemand von uns Lust hatte, das Bett zu bezahlen, mussten wir uns überlegen, wie wir unsere Tat verdecken konnten. Im Zimmer nebenan waren Jungs aus einer zehnten Klasse. Wir waren die vorherigen Tage sehr nett zu ihnen und haben mit Pflastern und Alk ausgeholfen. Zu dem Zeitpunkt als das Bett zusammengebrochen ist, waren sie gerade beim Essen und damit nicht in ihrem Zimmer. Das war DIE Gelegenheit.

Wir wussten nachher nicht mehr wer, aber einer von uns kam dann auf die geniale Idee einfach unser kaputtes Bett mit einem Intakten aus dem anderen Zimmer zu tauschen. Also haben wir schnell die Matratzen aus unserem Bett herausgenommen und das komplette Bett in das andere Zimmer herübergeschoben. Dort angekommen, haben wir die Matratzen aus einem Bett herausgenommen und in das kaputte gelegt und dieses an den Platz des Heilen geschoben. Dann haben wir das Heile Bett zu uns rüber gebracht, die Matratzen daraufgelegt und alles war beim Alten. Gerade als wir das Bett bei uns hatten kamen die anderen Jungen vom Essen wieder, die letzten von uns sind gerade ausm Zimmer rausgegangen und haben auf die verständliche Frage: "Was macht ihr bei uns im Zimmer?" mit: "Wir dachten ihr seid noch drinnen und wir wollten uns etwas Alk von euch leihen." Irgendwie sind sie auf diese haarsträubende Lüge hereingefallen. Die ganze Tauschaktion hat nur ca. zwei Minuten gedauert, da alle von uns mitgeholfen haben.

Den anderen blieb es natürlich nicht verborgen, dass ein Bett von ihnen kaputt war. Wir konnten die Schuld erfolgreich auf Mädchen aus deren Klasse schieben. Sie haben uns sogar noch dafür gedankt, dass wir die Mädchen dabei ertappt haben. Die Folgen der Aktion: Wir mussten das Bett nicht bezahlen. Wir hatten jede Menge Spaß. Die Anderen haben die Rechnung für das Bett bekommen. Resümee: Erfolg auf der ganzen Linie. Das war die allerbeste Aktion bei der ich je mitgemacht habe. Es war so spontan, geplant hätte es nicht besser laufen können.

Beichthaus.com Beichte #00021268 vom 07.02.2007 um 06:39:10 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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