Läuse-Seuche in der Schule

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Ekel Boshaftigkeit Gesundheit Kinder

In meiner Grundschulzeit hatte ich ziemlich oft Läuse. Meine Großeltern nannten mich sogar liebevoll "Hotel". Als ich eines Tages in der 4. oder 5. Klasse an meinen Haaren lieber rumspielte, als dem Unterricht zu folgen, fand ich eine Nisse an einem Haar. Ich riss es aus und schaute grübelnd auf meine Sitznachbarin. Da ich nichts anderes zu tun hatte, legte ich ihr das Haar mit einem unauffälligem Räuspern auf das Haupt. Nach einiger Zeit sprang sie im Biologieunterricht erschrocken vom Stuhl und ging zu dem Lehrer nach vorne.

Dieser bestätigte ihren Verdacht, dass es eine Laus sei. Angewidert schmiss sie diese auf den Boden. Wie kleine gehässige Kinder nun mal sind, wurde heftig gemobbt. Ich war natürlich dabei, obwohl ich eigentlich an allem Schuld war. Als sie sich ein Buch von einem anderen Mitschüler zum Vorlesen ausleihen musste, setzte ich mit den Worten: "Pass auf, dass es danach nicht verseucht ist," eins drauf. Gleich darauf schob sie das Buch von sich und fing fürchterlich an zu weinen. Ich glaube dafür komme ich in die Hölle!

Beichthaus.com Beichte #00021306 vom 20.02.2007 um 20:18:56 Uhr (3 Kommentare).

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Bettentausch in der Jugendherberge

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Missbrauch Engherzigkeit Lügen Vandalismus

Ich war auf einer Schul-Snowboard-Freizeit in Österreich. Das Zimmer in dem ich war, war ein 15er Jungenzimmer. Es war die letzte Fahrt vorm Abitur und so hatten wir einen Grund mehr richtig auf die Kacke zu hauen. Am vierten Abend haben Zwei von uns einen Spaßkampf in einem der Hochbetten veranstaltet. Diese Betten waren - wie in Jugendherbergen nun mal üblich - nicht gerade sehr stabil. So kam es, dass der Bettboden an zwei Ecken herausbrach. Da niemand von uns Lust hatte, das Bett zu bezahlen, mussten wir uns überlegen, wie wir unsere Tat verdecken konnten. Im Zimmer nebenan waren Jungs aus einer zehnten Klasse. Wir waren die vorherigen Tage sehr nett zu ihnen und haben mit Pflastern und Alk ausgeholfen. Zu dem Zeitpunkt als das Bett zusammengebrochen ist, waren sie gerade beim Essen und damit nicht in ihrem Zimmer. Das war DIE Gelegenheit.

Wir wussten nachher nicht mehr wer, aber einer von uns kam dann auf die geniale Idee einfach unser kaputtes Bett mit einem Intakten aus dem anderen Zimmer zu tauschen. Also haben wir schnell die Matratzen aus unserem Bett herausgenommen und das komplette Bett in das andere Zimmer herübergeschoben. Dort angekommen, haben wir die Matratzen aus einem Bett herausgenommen und in das kaputte gelegt und dieses an den Platz des Heilen geschoben. Dann haben wir das Heile Bett zu uns rüber gebracht, die Matratzen daraufgelegt und alles war beim Alten. Gerade als wir das Bett bei uns hatten kamen die anderen Jungen vom Essen wieder, die letzten von uns sind gerade ausm Zimmer rausgegangen und haben auf die verständliche Frage: "Was macht ihr bei uns im Zimmer?" mit: "Wir dachten ihr seid noch drinnen und wir wollten uns etwas Alk von euch leihen." Irgendwie sind sie auf diese haarsträubende Lüge hereingefallen. Die ganze Tauschaktion hat nur ca. zwei Minuten gedauert, da alle von uns mitgeholfen haben.

Den anderen blieb es natürlich nicht verborgen, dass ein Bett von ihnen kaputt war. Wir konnten die Schuld erfolgreich auf Mädchen aus deren Klasse schieben. Sie haben uns sogar noch dafür gedankt, dass wir die Mädchen dabei ertappt haben. Die Folgen der Aktion: Wir mussten das Bett nicht bezahlen. Wir hatten jede Menge Spaß. Die Anderen haben die Rechnung für das Bett bekommen. Resümee: Erfolg auf der ganzen Linie. Das war die allerbeste Aktion bei der ich je mitgemacht habe. Es war so spontan, geplant hätte es nicht besser laufen können.

Beichthaus.com Beichte #00021268 vom 07.02.2007 um 06:39:10 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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Blind Date mit dem Brad Pitt-Doppelgänger

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Waghalsigkeit Verzweiflung Missbrauch Neugier

Als ich (w) gerade 14 geworden war, wollte ich meine ersten Erfahrungen mit Sex machen. Ich fing an, regelmäßig im Antenne Bayern Chat zu chatten, und nach kurzer Zeit lernte ich einen Mann kennen. Wie alt er war, weiß ich gar nicht mehr, ich schätze um die 27 Jahre. Er beschrieb sich als Doppelgänger von Brad Pitt und er wolle endlich mal wieder küssen - und mir das beibringen. Ist das nicht verführerisch für eine 14-Jährige? Ich malte mir schon aus, wie es sein würde, mit diesem Traummann in seiner Wohnung, die aussieht wie die Wohnung eines Künstlers, zu schlafen. Ein, zwei Mal haben wir telefoniert. Er sprach systematisch alle Themen an, die eine 14-Jährige interessieren könnten. Ich fiel darauf rein und dachte: "Hey, der versteht mich so gut." Daraufhin haben wir uns getroffen - meinen Eltern erzählte ich, ich würde zu einer Freundin fahren und da über Nacht bleiben.

Ich war total aufgeregt, und als ich an der richtigen S-Bahn-Station ausgestiegen bin, blickte ich mich um, ob ich ihn irgendwo ausmachen kann. Plötzlich kam auf mich ein Mann zu und fragte mich, ob ich das aus dem Chat bin. Und ich fiel aus allen Wolken - Kurze, eklig borstige Haare, nicht richtig rasiert, dünne, unästhetische Lippen, schreckliche Kleidung und dick war er auch. Mit Brad Pitt hatte er nicht viele Ähnlichkeiten. Ich war zu feige, um ihm zu sagen: "Hey, du hast mich angelogen, ich fahre wieder heim." Also bin ich mit. Ich fand ihn unglaublich eklig. Noch jetzt läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Wir gingen ins Kino. Er fing an, seine Hand auf meinen Schoß zu legen und ging immer weiter rauf, bis er mich zwischen den Beinen berührte. Ich sah ihn nicht, also gefiel es mir irgendwie. Nach dem Kino küsste er mich plötzlich. Das war mein erster Kuss, und kurz bevor seine Lippen auf meine trafen, dachte ich an meine Mama, die ich jetzt gern hier hätte. Seine Zunge war rau und der Kuss widerlich. Wir wollten in irgendein Café gehen, doch mir ging es nicht gut. Also meinte er, gehen wir heim. Und das sind wir dann auch - aber in den Keller eines Hochhauses.

Er meinte, er wohne bei seinen Eltern und könne mich da nicht mitbringen. Deswegen hole er jetzt schnell den Autoschlüssel und dann übernachten wir im Auto. Ich saß circa eine halbe Stunde dort unten, war nass, da es geregnet hat und hatte Halsweh, und zitterte. Als er wiederkam, stiegen wir ins Auto und fuhren auf einen leeren Parkplatz. Er gab mir ein Salamibrot und nachdem ich die Hälfte gegessen hatte, wollte er mich füttern und steckte mir seine Finger in den Mund. Dann richtete er hinten die Schlaffläche her. Ich legte mich neben ihn und dann fing er an, mich zu küssen und anzufassen. Ich ihn auch, obwohl ich nicht wollte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war extrem schüchtern und eingeschüchtert noch dazu. Als er mich fragte, ob ich weitergehen will, habe ich zum Glück Nein gesagt - ich bin Jungfrau geblieben. Und auf das bin ich extrem stolz, denn der erste Junge, mit dem ich geschlafen habe, ist mein lieber lieber Freund, mit dem ich jetzt schon über zwei Jahre zusammen bin.

Ich sollte ihm einen blasen, habe das aber nur kurz gemacht. Er aber gab keine Ruhe und es scheint eine Ewigkeit gewesen zu sein, bis er aufhörte mich zu betatschen und er einwilligte, zu schlafen. Die Nacht kuschelte er sich hinten an mich ran. Und ständig drückte er seinen Unterleib gegen meinen Po. Am nächsten Tag wollte ich so schnell wie möglich heim. Er fuhr mich zur S-Bahn-Station. Jetzt würde man denken, diesen Typen hätte ich nie sehen wollen. Aber er hat mir etwas versprochen. Er wollte mit mir auf das Konzert meiner Lieblingsband gehen, das einen Monat später sein sollte. Und diese Band bedeutete mir alles - und auch heute noch bedeutet sie mir viel. Wäre ich nicht mit ihm hin, hätte ich keine Möglichkeit gehabt, hinzukommen. Also traf ich mich noch einmal mit ihm. Und dann nochmal, als das Konzert war. Dann brach ich den Kontakt ab. Noch heute muss ich daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00021227 vom 06.02.2007 um 07:44:44 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Haargummi als Sicherheit

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Ekel Trunksucht Last Night

Ich (w) habe ein festes Ritual, wenn ich zu viel getrunken habe, und mich daher übergeben muss. Weil mir, wenn ich einen Kater habe, meistens schwindelig ist, will ich nicht immer aufstehen, um im Klo zu brechen. Daher nehme ich immer eine Tüte neben mein Bett, die ich dann mit einem Haargummi zubinde,wenn ich reingebrochen hab, bis ich das nächste Mal brechen muss. Würde ich das nicht tun, würde das Erbrochene rauslaufen und stinken...knote ich sie zu, würde ich sie nicht rechtzeitig beim nächsten Mal aufbekommen, also brauche ich das Haargummi. Es ist die einzige Möglichkeit im Bett zu bleiben,während ich kotzen muss. Das Haargummi benutze ich danach auch noch regulär. Etwas eklig, aber was solls.

Beichthaus.com Beichte #00021225 vom 06.02.2007 um 07:03:40 Uhr (5 Kommentare).

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