War das eine Entjungferung?

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Peinlichkeit Begehrlichkeit

Als ich 18 war, hatte ich eine Bekanntschaft, die etwas weiter weg wohnte. In den Ferien nutzte ich also die Gelegenheit, um ihr einen Besuch abzustatten. Wir kamen uns natürlich am gleichen Tag näher und der Sex konnte nur die logische Konsequenz sein. Hier leistete ich mir allerdings einen kleinen Fauxpas. Wir lagen also im Bett und wollten miteinander schlafen, ich zog meine Hose runter und streifte das Kondom über, sie machte derweil das Licht aus. Nun wollte ich meinen Freund zum Akt reinstecken, dies stellte sich aber aus zwei Gründen als problematisch heraus: Erstens war es dunkel und zweitens war sie übelst behaart, sodass ich den Weg zu Vagina gar nicht finden konnte.

Ich bat sie also, mein Stück in die Hand zu nehmen und mir den Weg zu weisen. Sie fummelte aber so umständlich dran rum und brauchte eine Ewigkeit, und da ich kein Mann für eine Nacht bin, sondern nur höchstens fünf Minuten brauche, kam ich währenddessen sie meinen Penis zu lenken versuchte. Quasi noch bevor er überhaupt drinnen steckte. Es war bzw. wäre ihr erstes Mal geworden. Mir war das natürlich übelst peinlich und ich verzog mich daraufhin aufs Klo. Danach haben wir es nicht wieder versucht und ich reiste einige Tage später ab. Und seitdem brennt mir diese eine Frage auf der Seele und gibt mir keine Ruhe: Habe ich sie nun trotzdem entjungfert?

Beichthaus.com Beichte #00022124 vom 24.06.2007 um 06:40:25 Uhr (11 Kommentare).

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Bezahlt die Kassierer ordentlich!

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Rache Faulheit Ungerechtigkeit Engherzigkeit

Ich arbeite bei N**** und ich hasse es. Ich arbeite pauschal, bekomme vier Stunden bezahlt und mache meistens Überstunden. Letztens wurde ich kleinlaut angepflaumt, weil ich ja nur eine halbe Stunde eher kam! Ich hätte eine Stunde eher da sein müssen, damit ich noch Zeitung und Brot machen kann. Die Stunde, die ich früher komme, bekomme ich nicht bezahlt und auch nicht die vielen Überstunden. Ich hasse meine Arbeit, wenn ich im Lager tätig bin und mir etwas runterfällt, müsste ich es den Chef melden und das, je nach seinem Ermessen, bezahlen. Darauf habe ich keinen Bock und haue das dann immer in irgendeine Ecke. Ich möchte nicht wissen, welche Kultur sich jetzt in dem Pudding entwickelt hat.

Auch nervt mich, dass die Mitarbeiter mir als relativ Neuem die Scheißaufträge geben. Wenn was runterfällt und die sehen das, da sollen die das gefälligst selbst wegmachen. Ich bin doch nicht gutblöd und mach ihren Scheiß weg, naja nach einer Diskussion mit dem Chef, der sich für keine Partei ergriff, tat ich es dann meist doch, sonst würde ich mir weiter den Unmut der Kollegen aufziehen. Was will man gegen solche eingesessenen, verbohrten Verkäufer machen? Letztens hatte ich mir drei Bananen und eine Flasche Wasser mit zur Arbeit genommen und meine Kollegin, der ich das vorweisen musste, damit sie es abzeichnet, frage mich: "... ahh sie sind wohl ein Affe Hr. XXX?". Am liebsten hätte ich dem fleischartigen, fraulichen Wesen mit putzigen Frauenbart gesagt: "Nein Fr. K*** nur, weil sie aussehen wie ein Elefant, müssen sie nicht unbedingt einer sein." Habe mir es aber verkniffen.

Ich höre auch immer wieder, ich sei zu langsam. Naja, jetzt haue ich einfach die Artikel, die ich nicht zuordnen kann, in irgendein Regal hinter all das andere Zeug, was da steht. Kann ruhig mal eine Banane hinter dem Kaffeesahneregal gammeln. Hauptsache ich bin dann fertig. Und das schnell. Weiterhin hasse ich die Kunden. Wir haben ja immer Aktionswochen und ich schaue mir die Scheiße auch nicht so genau an, die in den Prospekten steht. Ich sage dann immer, dass die Ware schon ausverkauft ist, obwohl sie noch irgendwo steht. Ich mag die verbitterten Gesichter der Kunden. Und ich hasse auch diese dummen Omis, die geisterartig mit ihren Wagen in Laden rumschweben und an der Kasse hasse ich es auch, wenn die Omas nicht aus den Knick kommen beim Bezahlen und mein Chef sagt, ich sei an der Kasse zu langsam. Dafür bin ich aber ordentlich, du Sack!

Ich hatte noch nie eine Kassendifferenz über einen Euro und einmal hatte ich 10 Euro plus, da kam aber eine Kundin und gab mir 10 Euro, weil sie meinte, ich hätte ihr zu viel gegeben. Ich wäre deshalb beinah rausgeflogen. Ich hasse meine Arbeit, aber ich brauch das Geld, bin aber mittlerweile auf der Suche nach etwas Neuem. Achja, ich bekomme meist die Abendschichten. Und die schleimigen Kollegen die Guten am Vormittag, wo man auch noch weniger Überstunden machen muss. Lustig finde ich es auch, wenn ich Kunden, die Ihren Einkaufswagen kurz stehen lassen, irgendwelches Zeug in die Wägen schmeiße. Ich finde das so lustig, wenn sie an der Kasse dann diese Sachen nicht bezahlen wollen und der Chef kommen muss, um die Sachen zu stornieren. Der Ärger der Kundin schlägt dann auf Kassierer und Chef um, was eine kleine Widergutmachung gibt. Und die Kassenschlange nimmt dann dimensionale Ausmaße an und alle Kunden schauen sich dann sehr streng beobachtet die Kassiererin an. Was sie natürlich merkt und zusätzlich stresst. Naja so ist es, wenn man seine Mitarbeiter ausbeutet und länger geldlos arbeiten lässt, da rächt man sich indirekt automatisch.

Beichthaus.com Beichte #00022118 vom 24.06.2007 um 05:19:04 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wiedergeborene Christen

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Rache Engherzigkeit Zorn Mord Tiere Nachbarn

Ich (m/26) lebe noch bei meinen Eltern und habe eine eigene Wohnung in deren Haus. Dort habe ich eigentlich meine Ruhe. Doch vor zwei Jahren zogen neue Nachbarn ins Haus nebenan. Diese Neuen nun sind sogenannte wiedergeborene Christen. Sie besitzen keinen Fernseher, […]
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Beichthaus.com Beichte #00022117 vom 24.06.2007 um 04:32:18 Uhr (21 Kommentare).

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Trojaner für Nacktbilder

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Neugier Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe einen guten Freund, der mir vor einiger Zeit einen Trojaner mit passender Software programmiert hat. Es war damals um meinen Chef auszuspionieren, weil der mir nicht ganz koscher war. Irgendwann habe ich angefangen, den Trojaner auch bei Bekannten zu installieren. Bei einer guten Freundin habe ich Bilder von ihr und ihrem Macker gefunden. Es waren nicht gerade fromme Bilder. Sie war auch noch so schlau, es zu beschriften. Urkomisch war das. Ich habe die Bilder immer noch. Und ich chatte immer noch mit diesem Mädel. Ich bereue es nicht. Sie sollte ihre Bildchen und Daten lieber mal vernünftig schützen. Irgendwann werde ich es ihr beichten.

Beichthaus.com Beichte #00022111 vom 24.06.2007 um 01:58:21 Uhr (2 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mein Vater ist ein reicher Bonze!

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Falschheit Schamlosigkeit Selbstsucht Verschwendung

Meine Eltern fahren morgen in Urlaub, das heißt: Ich fahre sie. Ich setze mich also in den BMW M5 meines Dads, kutschiere die Bande (Mutter, Vater, Bruder und Schwester) zum Flughafen und dann geht es los: Drei Wochen Sexvilla! Mein Vater verdient sehr viel Geld, lässt mir Geld "zum Überleben" da und natürlich sein geiles Auto. Ich bin gerade 19, es ist mein zweiter Urlaub dieser Art, aber zu meinem Vorgehen komme ich jetzt. Ich war kein guter Schüler, bin einmal sitzen geblieben und habe dann die Schule gewechselt, bis ich nach der 10. meinen Abschluss hatte. Folglich war ich in drei Klassen, alle gespickt mit feinsten Weibern. Da aber der Boom der Firma meines Vaters erst nach meinem Abschluss kam, wissen diese Weiber nichts von dem Riesenhaus mit Pool im Keller und im Garten, dem riesigen Wasserbett und so weiter. Nun öffne ich meine ICQ Liste, ändere meine Away-Message auf "Schon wieder so ein Scheißtag" und schon blinken die Fenster von Jacqueline, Daniela etc. auf. "Was ist denn los? Wir haben uns zwar ewig nicht gesehen, aber wenn du reden willst, bin ich da!" Okay, ich also meine Story erzählt, dass mein Dad jetzt reich ist und ich in seiner Firma auch gut verdiene, aber sich alle meine Freunde von mir abgewandt haben, weil ich jetzt ein Bonze sei.

So aktiviere ich das Mitleids-Hormon bei den naiven Dingern, hole sie mit dem dicken Auto ab, führe sie in Bars und Restaurants und schließlich zu mir. "Ihr habt einen Pool? Lass mal baden gehen!" Schnell Bikini meiner Schwester verteilt und rein ins Nasse. Dort kommt man sich schnell näher und wenn nicht, dann gehen wir rein oder nach nebenan zur Minibar. Dann sage ich: "Ich habe das Gefühl, dass du nur hier bist, weil mein Dad Kohle hat und ich dir alles ausgebe." Schnell heißt es, obwohl es ja so ist, dass sie das niemals tun würde und was für mich übrig hat. So verschwindet man nach einiger Zeit und einigem Alkohol in den Pool, auf eine Bank, in ein Bett oder wo immer und poppt sich die Seele aus dem Leib. Danach halte ich sie mir per Telefon warm, habe aber zu arbeiten oder was zu erledigen, obwohl schon die Nächste unterwegs zu mir ist. Natürlich variiert die Art, ob im ICQ, per Telefon oder in der Stadt mit "lange nicht gesehen". Es funktioniert zu 85 Prozent mit Treffen und zu 100 Prozent mit ficken. Gott, habe ich es gut! Es ist leicht asozial, aber ich habe was zu bieten, oder eher gesagt mein Vater, und lasse mir was bieten - schlimm?

Beichthaus.com Beichte #00022110 vom 24.06.2007 um 01:26:53 Uhr (16 Kommentare).

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