Das Liebesleben meines schwulen Lehrers

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Begehrlichkeit Schule

Während des Deutschunterrichts stelle ich mir immer wieder, wie unter Zwang vor, wie mein schwuler Lehrer Sex mit seinem Lebensgefährten hat.

Beichthaus.com Beichte #00021280 vom 19.02.2007 um 22:39:04 Uhr (2 Kommentare).

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Gelatine im Klo

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Ekel Vandalismus Schule Oberaudorf

Ich bin Kochlehrling im zweiten Lehrjahr. Als ich das letzte Mal in der Berufsschule war, ging uns das erste Lehrjahr ziemlich auf den Senkel. Also haben wir aus der Schulküche Blattgelatine geklaut und haben sie in die Toilette gegeben. Man muss wissen, dass man für einen Liter Flüssigkeit 10 Blätter Gelatine benötigt. Wir haben aber 60 Blätter benutzt. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass es ein Riesenspaß für uns war, als dann das Klo überflutet wurde. Die Internatsleitung hat dann die Toilette abgeschlossen, sodass die Schüler immer aus dem 2. Stock ins Erdgeschoss mussten um zu pinkeln.

Beichthaus.com Beichte #00021270 vom 07.02.2007 um 08:16:20 Uhr in Oberaudorf (0 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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Stuhl weggezogen!

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Engherzigkeit Schule

Ich habe einem eigentlich ganz netten Schulkollegen den Sessel weggezogen und er ist voll auf den Boden geknallt, es ist Gott sei Dank nichts geschehen, aber dafür hassen mich jetzt alle anderen Mitschüler.

Beichthaus.com Beichte #00021219 vom 06.02.2007 um 06:21:17 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Alimente vom Arbeitgeber

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Schule

Ich habe meinen Direktor und eine Lehramtsanwärterin beim Sex erwischt, jetzt wird die Olle immer dicker nach vorne raus. Seitdem bringe ich im VWL-Unterricht, den der Direx leitet, immer Beispiele mit Alimenten und Kindergeld vom Arbeitgeber.

Beichthaus.com Beichte #00021166 vom 04.02.2007 um 23:57:12 Uhr (4 Kommentare).

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“Folge