Verschluck dich an seinem Sperma!

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Zorn Hass Fremdgehen Ex Partnerschaft

Ich (w/23) habe mit dem besten (Ex-)Freund meines Ex-Freundes geschlafen, weil er Harry Styles ähnlich sieht. Jetzt haben mein Freund und ich Schluss gemacht, weil er dahinter gekommen ist und er hat eine neue Schlampe, mit der er anscheinend länger etwas am Laufen hatte, da ich beim Ausräumen meiner Sachen ein Bild der beiden gefunden habe. Arm in Arm küssend. Und das Bild war einen Monat vor dem Ruin unserer Beziehung entstanden. Der Harry Styles-Doppelgänger und ich sind jetzt zusammen und ich habe beim Sex deutlich mehr Orgasmen, als bei meinem Ex-Arsch, der mich betrogen hatte. Ich hoffe, das Weib verschluckt sich an seinem Sperma!

Beichthaus.com Beichte #00037342 vom 05.01.2016 um 15:26:01 Uhr (30 Kommentare).

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Gefesselte Männer sind sexy!

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Fetisch Schamlosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit

Ich (w) beichte, dass ich Männer ausnutze, um meine Triebe zu befriedigen. Da die meisten Männer sich alle gleich verhalten, ist es für mich leicht, auf mich aufmerksam zu machen. Meist läuft es so ab, dass ich nach schönen Männern Ausschau halte und mich in deren Gegend aufhalte. Entweder an der Bar schöne Augen machen, oder auf der Tanzfläche Körperkontakt suchen. Schon nach kurzer Zeit springen die meisten darauf an und ich habe sie dann an der Angel. Dann verschwinden wir entweder zu ihm oder zu mir, wobei ich seine Wohnung bevorzuge - aber später dazu mehr. Was danach kommt, könnt ihr euch denken.


Wenn wir zu ihm gehen, landen wir kurze Zeit später im Bett. Hier entfaltet sich meine Lust dann und ich gehe meinen Trieben nach. Ich muss beichten, dass ich Spaß daran habe, wenn mir die Männer hilflos ausgeliefert sind. Sobald man die ersten Kleidungsstücke abgelegt hat und in Unterwäsche vor den Männern steht, schaltet sich bei denen das Hirn aus. Ich sage dann zu ihnen, sie sollen sich auf Bett legen und verbinde ihnen die Augen. Danach nehme ich die Handschellen aus meiner Handtasche und fessle ihnen damit die Hände hinter dem Rücken oder über dem Kopf an das Bettgestell, je nachdem was vorhanden ist. Das geht alles recht schnell, und sie sich versehen, sind sie auch schon gefesselt und mir ausgeliefert. Danach bestimme ich, was gemacht wird!


Ich lasse die Männer meist gefesselt, sodass sie mir nichts machen können. Nicht, dass noch einer auf die Idee kommt, mich zu fesseln. Wenn er dann eingeschlafen ist, mache ich zur Erinnerung noch ein paar Bilder, und nachdem ich ihn losgemacht habe, verdrücke ich mich schnell. So ihm Nachhinein tut es mir leid für die Betroffenen. Eventuell steht nicht jeder darauf, wenn die Frau im Bett den Ton angibt. Aber ich bin mir fast sicher, dem einen oder anderen hat es gefallen! Wenn ich das bemerke und der Typ gefällt mir, lasse ich ihnen meine Nummer da, und der eine oder andere meldet sich auch bei mir. Scheinbar hatten sie dann auch ihren Spaß. Wenn wir uns dann bei mir treffen, wiederholen wir das Ganze meistens.


Unter meinem Bett habe ich bereits ein Fesselset angebracht, ich muss nur noch schnell genug sein und sie ablenken, bis sie gefesselt sind. Dann kann ich mich wieder an ihren Körpern vergnügen. Leider ist das beim zweiten Mal nicht mehr so leicht und es ist mir schön öfters passiert, dass sie bemerkt haben, was ich vorhabe oder dass sie die Fesseln gesehen haben, bevor ich etwas machen konnte. Da wir Frauen nicht so viel Kraft haben, bin ich dann meistens die, welche gefesselt wird. Da ich sowieso keine Chance habe, mache ich dann auch mit und wehre mich nicht dagegen. Und wenn ich dann vor den Männern liege, lassen sie ihre Lust an mir aus. Aber es macht mich trotzdem an. Ich bitte um Verzeihung, aber ich stehe einfach auf gefesselte Männer!

Beichthaus.com Beichte #00037329 vom 03.01.2016 um 18:57:20 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Heiratsantrag an Silvester

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Falschheit Lügen Verzweiflung Partnerschaft Silvester Trier

Zu Silvester besuchte ich (w/31) zusammen mit meinem Freund die Party eines Bekannten. Zunächst waren wir alle in seiner Wohnung, um uns einzustimmen. Kurz vor Mitternacht ging es dann in ein weitläufiges Gelände, von wo die Feuerwerkskörper gezündet werden sollten. Ich freute mich schon auf einen bunten Nachthimmel, doch wie aus dem Nichts ging mein Freund auf die Knie und fragte, ob ich seine Frau werden wolle. Wie man es klischeehafterweise aus Filmen kennt, streckte er mir einen Ring vor die Nase. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich von dieser Aktion überrumpelt wurde. Nach einigen sprachlosen Sekunden sagte ich schließlich "Ja". Nun kommt aber das Problem: Ich möchte ihn gar nicht heiraten. Eigentlich wollte ich seinen Antrag auch nicht annehmen. Leider schaute aber der ganze Freundeskreis zu, die natürlich alle meine Zusage erwarteten. Hätte ich eiskalt abgelehnt, so wäre vielleicht das Raketenabfeuern weniger spaßig geworden und alle hätten das Jahr mit einem mulmigen Gefühl gestartet.


Ich weiß, das war dumm von mir. Für dieses Jahr hatte ich eigentlich den Vorsatz meinen Freund zu verlassen, da ich das Gefühl habe, dass er mir nicht gerecht wird. Seit drei Jahren bin ich es, die den Haushalt in Schuss hält, während sich mein Freund mehr und mehr gehen lässt. Seit unserem ersten Kennenlernen hat er mal eben geschätzte 15 Kilogramm zugenommen. Ich weiß nicht, was ich von ihm habe. Außerdem verdiene ich wesentlich mehr als mein Freund. Von Liebe ist da keine Rede mehr. Paradoxerweise hat mein Freund eine andere Sicht der Dinge. Nach dem Antrag gab es tosenden Applaus und Glückwünsche. Als die Raketen in den Himmel geschossen wurden, heuchelte ich Freude.


In Wirklichkeit entfachten in mir tausend Feuer. So fängt kein Jahr gut an. Um aus der Sache elegant rauszukommen, muss ich meinen Freund dazu bringen, mich zu verlassen. Mein neuer Vorsatz ist es nun, nichts im Haushalt zu machen und nichts mehr für mein Aussehen zu tun. Wenn ich mein Verhalten noch so anpasse, dass er mich anfängt zu hassen, könnte es klappen. Vergebt meine fragwürdigen Vorsätze. Bedenkt aber, dass ich durch äußere Umstände zu diesem Vorhaben genötigt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00037324 vom 02.01.2016 um 00:40:48 Uhr in 54293 Trier (Quinterstraße) (37 Kommentare).

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Die Charlottenburger-Methode

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Ekel Unreinlichkeit Falschheit Partnerschaft

Meine Frau und ich sind schon seit einigen Jahren verheiratet. Auch vor unserer Hochzeit waren wir bereits einige Jahre zusammen und haben davon mehrere Jahre zusammengewohnt. Man kann also sagen, dass wir uns sehr gut kennen, sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Einzelnen. Wir haben es uns in all den Jahren zur Angewohnheit gemacht, unsere Abende gemeinsam auf dem Wohnzimmersofa zu verbringen. Wir plaudern, lesen in Büchern, Surfen im Web und nebenbei läuft der Fernseher. Manchmal cremen wir uns auch gegenseitig die Hände und Füße ein. Das Schönste dabei ist jedoch, wie wir uns nebenbei berühren und zärtlich streicheln und das bereits schon seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit allerdings quält mich eine stark verstopfte Nase. Dies führte dazu, dass ich mehrmals am Abend meine Nase mit Taschentüchern putzen muss. Das ständige Holen von neuen Taschentüchern und das anschließende Entsorgen unterbricht natürlich unsere gemeinsamen Abende auf dem Wohnzimmersofa.


Es führte zunehmend zu einer echten Belastung, da wir ständig aus unserer gemeinsamen Glückseligkeit herausgerissen wurden. Zeitweise sah ich dadurch auch unsere Ehe in Gefahr. Also habe ich eine Technik entwickelt, die auf dem Prinzip des Charlottenburgers beruht. Die Charlottenburger-Methode beruht auf dem Prinzip, dass ein Nasenloch beim Schnauben zugehalten wird, sodass auf dem anderen Nasenloch mehr Druck aufgebaut wird, um das Nasensekret auszuschnauben. Das Charlottenburger-Prinzip wurde vor allem durch Fußballspieler bekannt, die ihr Nasensekret per Charlottenburger auf dem grünen Rasen entsorgen. Natürlich wollte ich nicht meinen Wohnzimmerteppich als grünen Rasen für mein Nasensekret missbrauchen. Deshalb entwickelte ich diese Methodik für mich so weit fort, dass ich durch geschickte Handtechnik durch Anpressen meines Daumens an ein Nasenloch das Nasensekret des anderen Nasenlochs in dieselbe Hand schnauben kann. Es geht also nichts verloren.


Ein saubere Angelegenheit, wie ich finde. Lediglich die Frage nach der Entsorgung des in der Hand befindlichen Nasensekrets stellte sich noch. Aber auch hier fand sich eine sehr elegante Entsorgungslösung - das T-Shirt in meiner Achselhöhle. Einfach kurz die volle Hand mit Nasensekret durch die Achsel gezogen, und die Frage nach dem Endlager für das Nasensekret ist gelöst. Perfekt, so dachte ich. Meine Frau jedoch fand das gar nicht so lustig, im Gegenteil. Sie verweigerte mir, sie mit der "bösen" Hand zu berühren. Sie sagte, dass sie das eklig fände und ich das bitte lassen sollte. Natürlich wollte ich das nicht schon wieder zur Eskalation führen lassen, weshalb ich wieder davon abkam.


Offiziell zumindest, denn damit möchte ich nun auch beichten, dass ich heimlich meine Charlottenburger-Methode anwende, wenn ich so tue, als ob ich mir neue Taschentücher hole und hinein schnaube. In Wirklichkeit ist es meine Hand, mit der ich sie dann anschließend wieder berühre und zärtlich streichele. Bisher hat sie noch nichts davon bemerkt. Ich hoffe das bleibt noch so, obwohl ich schon ein schlechtes Gewisse habe.

Beichthaus.com Beichte #00037317 vom 30.12.2015 um 20:54:17 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Affäre mit einem selbstsüchtigen Arsch

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Verrat Selbstsucht Rache Drogen Kollegen

Vor ungefähr drei Jahren bin ich (w) von zu Hause weggegangen, um mein Glück in den alten Bundesländern zu suchen. Ich bin jetzt 22 Jahre alt und an der Grenze zu Polen in einem verschlafenen Nest aufgewachsen. Anfangs war es schwer, mich neu zu orientieren. Eine Wohnung konnte ich ohne Arbeit nicht finden und umgekehrt ebenso. Meinen gelernten Beruf als Landschaftsgärtnerin konnte ich nach einem Unfall mit Hüftschaden nicht mehr ausüben. Es ist mir dann doch gelungen, einen festen Job in einem sehr guten Hotel im Südwesten zu finden. Dort konnte ich wohnen und habe als Küchenhilfe begonnen. Nach sechs Monaten schuften wollte ich mehr erreichen, der Küchenchef wollte mich unbedingt als Servicekraft haben. Das hat mehr als gut funktioniert und nach bereits einem Jahr übernahm ich die Schichtleitung für den Abend und machte die Pläne für den Einsatz des weiteren Personals. Nach fast drei Jahren habe ich in diesem Sternehaus eine rasante Karriere hingelegt. Ich wollte immer alle Zusammenhänge in einem so großen Hotel kennenlernen, wollte mehr über besondere Kochkünste und moderne Methoden wissen, hatte die Möglichkeit hinter die Kulissen der Arbeit als Hausdame zu schauen und vieles mehr.


Ich bin sehr glücklich über die persönliche Entwicklung und auch die berufliche. Was unter der ganzen Situation gelitten hat, sind Freundschaften. Ich kenne eigentlich nur die Personen, die mit mir unter einem Dach leben und arbeiten. Für mehr habe ich überhaupt keine Zeit, denn außer gelegentlichem Internetsurfen und Sport erlaube ich mir überhaupt keine Freizeitaktivitäten. Meinen Dialekt habe ich komplett abgelegt. Vor drei Monaten haben wir einen neuen Koch erhalten, er kam vom direkten Wettbewerb, der nur wenige Kilometer entfernt ist. Er hat sich dazu entschlossen, ebenfalls in unserem Hotel - also im Nebenhaus - eine kleine Wohnung zu beziehen. Dieser junge Mann ist in meinem Alter, deshalb haben wir uns schnell angefreundet. Einige Feierabende haben gemeinsam verbracht und es kam schnell zu einer intensiven sexuellen Beziehung.


Zum Aufputschen besorgt er sich Drogen, die er sich in nicht unerheblichen Mengen einwirft oder durch die Nase zieht. Abends trinkt er oft ziemlich viel, er meint, das habe er sich nach seiner Leistung auch verdient. Oftmals fährt er dann noch alleine in einen Club, der fast 40 Kilometer entfernt liegt. Ich wollte aber mehr von ihm, als nur abends die Beine für ihn zu spreizen, obwohl dies für mich auch sehr schön war. Ich wünschte mir aber eine echte Beziehung. Diese lehnte er ab, mit der Begründung, dass er sich noch zu jung fühle. Sex wollte er aber weiter haben. Als ich eine Entscheidung herbeiführen wollte, fertigte er mich böse ab, beleidigte mich aufs Übelste und bedankte sich sarkastisch für das häufige Gratisbumsen. Ich war ziemlich sauer und auch wirklich eingeschnappt. Er erzählte mir auch, dass er außerhalb des Hotels einige Frauen am Laufen habe, die ebenso doof seien wie ich.


Wir haben in unserem Haus einige Grundsätze, die jeder einzuhalten hat. Das sind drogenfreie Mitarbeiter, ausschließlich einwandfreie polizeiliche Führungszeugnisse und so weiter. Ich habe jetzt unseren Chef um ein Gespräch gebeten. Dieser Termin findet in drei Tagen statt. Dort werde ich ihm darlegen, dass einer seiner Köche gegen die Prinzipien unseres Hauses verstößt. Außerdem habe ich einen anonymen Brief an die Polizei geschrieben, mit Namen und Kennzeichen, falls er mal wieder besoffen in den Club fährt. Hier habe ich aber vielleicht etwas überreagiert, was mir jetzt doch leidtut, aber nicht mehr rückgängig zu machen ist.

Beichthaus.com Beichte #00037312 vom 30.12.2015 um 12:50:54 Uhr (19 Kommentare).

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