Spucke im Kaffee

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Ekel Zorn Schule Arnstadt

Ich hasse meine Lehrer. Die regen mich so auf, dass ich einem von ihnen wortwörtlich in den Kaffee gespuckt habe. Er fand es nicht so lustig und ich wurde von der Schule geschmissen. Ich fand es allerdings nicht so schlimm und habe einfach nur gelacht!

Beichthaus.com Beichte #00023741 vom 03.05.2008 um 05:45:21 Uhr in Arnstadt (7 Kommentare).

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Alles Gute zur Trauung!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Kinder können grausam sein. Ich habe einmal in der siebten Klasse meiner verhassten Geschichtslehrerin, deren Mann vor kurzer Zeit verstorben ist - Gott habe ihn selig - eine Karte mit der Aufschrift: "Herzliche Glückwünsche zur Trauung!" aufs Pult gelegt. Sie rannte danach weinend und mehr oder weniger schreiend aus dem Klassenraum! Man hat sie nie wieder gesehen. Ich war so böse.

Beichthaus.com Beichte #00023712 vom 29.04.2008 um 00:35:31 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Der Rock meiner Lehrerin

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Waghalsigkeit Dummheit Begehrlichkeit Sex Schule

Meine Spanischlehrerin (29) hat mich (16) am Freitag gebeten, nach dem Unterricht zu ihr zu kommen. Als dann alle anderen Klassenkameraden/innen weg waren, nahm sie meine Hand und führte sie unter ihren Rock. Wir hatten Sex im Klassenzimmer. Auf einmal ging die Tür […]
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Beichthaus.com Beichte #00023705 vom 26.04.2008 um 00:01:23 Uhr (10 Kommentare).

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Kein Penis fickt dich härter!

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Peinlichkeit Schule

Im Skiurlaub hatten einige Freunde und ich die Idee eines tollen Abiplakats: "Abitur - Kein Penis fickt dich härter." Gesagt, gemalt, und in einer nächtlichen Aktion vor der ersten (Hessen Landes-)Abiturklausur 2008 hoch zwischen zwei Bäumen vor einem privaten Mädchengymnasium mit angeschlossenem Kloster aufgehängt! Der Hausmeister hat am nächsten Tag wohl bis mittags gebraucht, bis er es endlich abgehängt hatte. Wir fanden es witzig und werden Ähnliches wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00023702 vom 25.04.2008 um 22:14:20 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von N1x
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Zufallsbeichte
“Folge

Mit der gemeinen Mobberin im Schulandheim

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Lügen Schule

Auf Klassenfahrt in der siebten Klasse gab es ein Mädchen, das es mich immer wissen ließ, wie sehr sie mich missbilligte. Sie zog über meine Art, wie ich mich kleidete, her, stellte meine Meinung über bestimmte Themen als unsinnig dar. Hetzte andere Klassenkameraden gegen mich auf, erzählte, ich würde mich selten waschen und als Folge dessen auf unangenehmste Weise riechen. Lachte über meine Fehler und Tollpatschigkeiten, die sich mit der Zeit langsam aber stetig häuften, weil ich zunehmend verunsicherter wurde. Eines Morgens war ich wie verwundert, warum mich die meisten "Fingerling" nannten oder mir hinterher riefen. Nach Fragen mit einem verdutzten Gesichtsausdrucks und im ins Geheimen schon ahnend, wer dafür verantwortlich war, bekam ich die Antwort von einer weniger hoch angesehenen Mitläuferin. Ich hätte mich in der Nacht unsäglich berührt. Dieses Gerücht bzw. die Tatsache (womöglich habe ich mich im Schlaf selber unbewusst erkundet) lief wie ein Lauffeuer durch die Reihen der Pubertierenden. Schallendes Gelächter am Frühstückstisch. Man hätte mich auch mit einer Tomate auf einer Brötchenschnitte verwechseln können, so rot war ich angelaufen vor Scham.

Alle kindischen Konterversuche "Ich kann nichts dafür" oder "Das ist doch gar nicht wahr" misslangen, also hielt ich den Mund und saß die Sache aus. Am Nachmittag war ich so sauer, dass ich hätte explodieren können, denn während des Ausflugs in die Innenstadt und an den Strand wurde keine Gelegenheit ausgelassen, um Witze über mein angebliches Sexualleben zu reißen. Ich grübelte: Wie könnte ich ihr, die mir mein Leben beträchtlich erschwerte, eins Auswischen, ohne es in der Öffentlichkeit auszutragen. Ich gebe zu, feige war es, anstatt Paroli zu bieten, griff ich kurzerhand nach ihrer Zahnbürste, als ich allein im unserem Sechs-Bett-Zimmer der Jugendherberge war und eilte mitsamt Putzbecher in das kleine Bad, in das man direkten Zugang vom Schlafraum hatte. Tunkte den Bürstenkopf tief in die WC-Schüssel und rührte ein paar Mal genüsslich die Zahnbürste wie einen Kochlöffel in einer Suppe herum, schruppte hier und da womögliche "Bremsspuren" weg. Ich hörte mein Herz bis zum Hals schlagen. Schließlich konnte ja jeden Moment jemand reinplatzen und wie sähe das aus, wenn dieser jemand zufällig entdeckt, dass es nicht meine Hygienemittel waren, mit denen ich aus dem Bad spazieren würde. Nicht auszudenken!

Schließlich schöpfte ich mit dem Zahnputzbecher ein wenig Toilettenwasser und huschte rüber ins Zimmer, versprühte tropfenweise die appetitliche Flüssigkeit über Kissen, Bettdecke und teilweise übers Laken. Der kleine Racheplan, der für mich damals sehr auf erregend und wohltuend war und heute noch ein schelmisches Schmunzeln auf meine Lippen zaubert, war nach dem Zurückstellen der Zahnbürste und Putzbecher am ursprünglichen Ort vollendet. Abends achtete ich genau darauf, mit ihr wie zufällig gleichzeitig mit ein paar anderen Mädchen in den großen Waschraum zu gehen und das Spektakel live mitzuerleben. Klar, dass ich hier und da wieder Speerspitzen eingesteckt habe, aber zu sehen, wie sie sich mit ihrer neuen, von mir umfunktionierenden two-in-one-Bürste putzte, war für mich ein großer Triumph. Igitt!

Aber das hast du verdient. Wenn nicht sogar noch mehr lustige Gemeinheiten. Wär ich noch mal 13, ich hätte alles Haar genau wiederholt. Ich bereue nichts, außer dass ich mehr Mut hätte zeigen können und sie mal öffentlich bloß zu stellen. Ich hatte mir ausgemalt, dass sie beim Schlafen einen widerlichen Geruch wahrnehmen und sich plötzlich wundern würde, woher er kam. Leider habe ich in dieser Nacht keine Anzeichen davon bemerkt. Sie schlief friedlich ein.

Beichthaus.com Beichte #00023625 vom 06.04.2008 um 12:48:18 Uhr (11 Kommentare).

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