Hinterlassenschaften auf dem Schulhof

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Ekel Schamlosigkeit Trunksucht Schule

Vor ca. 3 Jahren war ich mit ein paar Freunden auf einem kleinen Fest. Das ganze fand in einem Bierzelt statt, das man auf dem Sportplatz gleich neben unserer Schule aufgestellt hatte. Bier gab es auch. Aus Geldmangel hatte man angeblich irgendwo Dixiklos aufgestellt - die fanden wir aber nicht. In unserer Not (Bier geht ja wirklich durch wie nichts) fchteten eine meiner besten Freundinnen und ich vom Festgende, um zumindest mal dem ganzen Rummel zu entkommen. Wir sahen uns um, ob sich auch wirklich keine Schaulustigen in unserer Nähe befanden und erblickten... unsere Schule! Nachdem wir den obligaten denkst-du-dasselbe-wie-ich-Blick ausgetauscht hatten, eilten wir mit zusammengezwickten Beinchen auf den Schulhof, den man Gott sei Dank jeder Zeit von der Strae aus erreichen kann. Zwischen riesigen Blumentgen und auf den Asphalt aufgemalten Schachbrettern verrichteten wir dann also unsere Notdurft und hinterlieen gelb gesprenkelte Taschentücher. Wochenlang lagen die am Schulhof rum und die Kinder aus den Klassen unter uns tapsten mit ihren Patschen da rein. Wenn die gewusst htten, dass das die Hinterlassenschaften zweier siebzehnjähriger dchen waren, die einfach zu viel Bier getrunken hatten.

Beichthaus.com Beichte #00021790 vom 20.05.2007 um 04:53:15 Uhr (1 Kommentare).

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Ich habe zwei Traumfrauen verloren...

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Verzweiflung Begehrlichkeit Dummheit Partnerschaft

Als ich 15 Jahre alt war, hatte ich mich das erste Mal verliebt. Sie war damals 13. Wir waren sehr verliebt. Einmal hatten wir ein bisschen geknutscht und ein bisschen Petting gemacht. Wir lagen dabei an einem wunderbaren Sommertag auf einer von schen umschlossenen Wiese aerhalb des Ortes und waren sehr gcklich. Auf dem Weg nach Hause hat uns dann eine Nachbarin von ihr gesehen und uns bei ihren Eltern verpfiffen. Sie war ja noch sehr jung. Sie hatte dann ein halbes Jahr Ausgehverbot. Ich hatte ein schlechtes Gewissen und traute mich dann nicht mehr, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Sie dachte in dieser Zeit, dass ich von ihr nichts mehr wissen wollte, und hat den Kontakt zu mir daher auch nicht mehr gesucht. Woher ich das alles von ihr wei? Ganz einfach. Wir hatten uns sechs Jahre ster auf einer Party eines gemeinsamen Freundes wieder getroffen. Da haben wir uns dann ausgesprochen. /> /> Als ihr damaliger Freund, und nicht nur der, zur späten Stunde ziemlich besoffen eingeschlafen war, haben wir uns in ein anderes Zimmer verzogen. Wir haben dann nochmal das alles nachgespielt, was ich oben schon beschrieben habe. Da ich jedoch damals beruflich in einer weit entfernten Stadt lebte und sie ihren Job auch nicht aufgeben wollte, haben wir uns danach nicht mehr gesehen. Immer wenn ich an sie denke, dann fange ich vor Sehnsucht an zu zittern und habe Tnen in den Augen. Jetzt auch wieder. Mit 17 bin ich dann hrend des Urlaubs in Italien drei Wochen mit einem dchen gegangen, die ich schon mit 13 kennengelernt hatte. Ich bin damals jahrelang mit meinen Eltern auf den gleichen Campingplatz gefahren. Sie sah aus wie eine Fee und ich hatten uns alle Wnsche erllt, die in unseren Möglichkeiten lagen. Meine Freunde und auch mein Vater saßen mal mit heruntergeklappten Kinnladen auf der Terrasse, als sie sich einmal abends mit ihrem Minikleid und schulterfreiem Top und ihren wunderschnen braunen Haaren bei mir auf den Sch setzte und mir zur Begrüung einen Kuss gab. Ein vergleichbar wunderbares Mädchen wie sie hatte ich in meinem ganzen Leben nur einmal mit dem oben beschrieben gefunden. Wir hatten in diesen drei Wochen den Himmel auf Erden. Sie war auch die Erste, mit der ich geschlafen habe. Nachts unter freiem Himmel am Strand und mit einem Sternenhimmel und Sternschnuppen, die aussahen, als ren sie von George Lukas extra fr uns gemacht worden. <br /> /> Als sie wieder nach Hause nach Schweden fahren musste, war ich anschlieend drei Tage besoffen und war kurz davor mich vor lauter Liebeskummer im Meer zu ersufen. Wir haben uns nie wieder getroffen. Als ich 30 Jahre alt war und es mit ca. 20 anderen Frauen versucht hatte, habe ich mir einen anderen Job gesucht, bei dem ich nicht mehr dauernd umziehen musste und damit auch leichter eine Familie gründen konnte. Mir war klar, dass ich nie die Frau bekommen rde, die ich mir erträumte. Dass ich mit den beiden oben wahrscheinlich auch meine Probleme bekommen tte, wenn wir länger zusammengeblieben wren, ist mir natrlich auch klar. Auf jeden Fall habe ich dann mit 30 ein Mdchen kennengelernt, mit der ich es versuchen wollte. Ich musste und wollte Kompromisse eingehen. Nur dass die Kompromisse mit ihr mein Leben kaputtmachen rden, ahnte ich bei meiner Hochzeit noch nicht. /> /> Als dann zwei Jahre ster unsere Tochter auf die Welt kam und ich uns ein Haus gebaut hatte und ich mich an den Spruch bei der Trauung &quot;...in guten und in schlechten Zeiten... und bis dass der Tod euch scheidet...&quot; gebunden fühlte, war es um mich geschehen. Jetzt bin ich bald 52 Jahre alt und unsere Tochter ist ein tolles intelligentes dchen geworden und hat einen supertollen Job beim Staat als Beamtin gefunden. Sie ist mein ganzer Stolz. r sie habe ich all die beschissenen Jahre meiner Ehe erduldet. Ich wollte, dass etwas aus ihr wird. Und aus ihr ist etwas geworden. Die Intelligenz hat sie von meiner Frau. Ich habe meine noch! Die Schönheit hat sie von meinen beiden Traumdchen von oben. Meine Frau hat keinen nachweisbaren Schulabschluss und keine Ausbildung. Einen Job hat sie auch nie so richtig ausgeübt. Nach zwanzig Jahren Ehe hat sie mir gestanden, dass sie eigentlich eher auf Frauen steht und mich in all den den Jahren immer wieder mit welchen betrogen hat. Und ich Arschloch habe ihr all die Jahre geglaubt, dass sie als junges Mädchen mal vergewaltigt wurde und daher nicht so viel Sp am Sex und an meinen Zrtlichkeiten hat. r /> /> Dass ich Frauen glücklich machen kann, haben mir ihre Vorgngerinnen immer wieder bestigt. An mir lag es also nicht! Und dass ich mit meinem Hochschulabschluss und als Vorgesetzter mit gutem Einkommen mit Menschen umgehen kann, rede ich mir auch nicht ein. Ich habe ihr ein schönes und sorgenfreies Leben in all den Jahren ermglicht. Zum Dank hat sie mich betrogen und mir zwanzig Jahre meines Lebens gestohlen. Sie kann ja eigentlich nichts dafür, dass sie so ist, wie sie ist. Und ich habe das ja auch alles zum Wohle meiner Tochter so gewollt. Wenn meine Tochter und mein alter Vater, um den ich mich kmmern muss, nicht wren, dann hätte ich wohl schon mit meinem Leben Schluss gemacht. Aber ich habe vielleicht noch ein paar Jahre vor mir. Und ich will meine Tochter und meine restliche Familie und meine Freunde durch meinen Tod nicht unglcklich machen. Vielleicht finde ich doch irgendwann mal den Absprung und eine Frau, die mich liebt. Viel Hoffnung habe ich bei meiner depressiven und pessimistischen Lebenseinstellung nicht. /> /> nner, und auch Frauen, schaut euch euren Partner genau an, bevor euch so eine Scheie wie mir passiert. Und Gott hilft euch nicht, da es ihn fr mich nicht gibt. Sonst würde er nicht so viel Not und Elend zulassen. Aber helfen kann mir sowieso keiner. Das Schicksal eines Einzelnen hlt nichts in dieser Welt. So, jetzt geht es mir ein bisschen besser.

Beichthaus.com Beichte #00021756 vom 19.05.2007 um 03:18:42 Uhr (20 Kommentare).

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“Folge

Keine Lust mehr auf die Hochzeit

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Faulheit Trunksucht Partnerschaft Burglengenfeld

Ich heirate in zwei Wochen und bin mir gar nicht mehr so sicher, ob sie die Richtige ist und ich wette, ihr geht es genauso. Ich glaube eigentlich, wir machen das nur noch, weil alles geplant und bezahlt ist und von uns jetzt erwartet wird. Desweiteren hatte ich heute eigentlich einen strammen Zeitplan, habe aber nur dumm rumgesurft und Bier gesoffen. Nicht das erste mal. Nichts ist erledigt und das gibt wieder Krach ohne Ende. Und ich bezweifle, dass es morgen anders wird. Gut, dass ich we, wie ich dem Biergestank wirksam entgegenwirke, damit sie nichts merkt, sonst... Was ist das nur mit dieser bescheuerten Faulheit und dem Surf- und Saufzwang?!?

Beichthaus.com Beichte #00021755 vom 19.05.2007 um 02:50:58 Uhr in Burglengenfeld (4 Kommentare).

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Ein Penistraining das funktioniert!

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Peinlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe vor etwa einem halben Jahr durch einhriges Penistraining mein bestes Stck um 2 cm auf 20 cm verlngert und auch eine recht ordentliche Dicke erreicht. Da ich meinen Erfolg einer guten Freundin von mir zeigen wollte - wegen ihrer Skepsis - habe ich mit meiner Digicam ein paar Fotos gemacht, auch ein paar witzige und ihr via ICQ geschickt. Fast 6 Monate sind seither vergangen, ich habe die Kamera in der Zwischenzeit nie gebraucht und habe daher die Kamera ohne zu Zgern meiner Mutter für eine Tanzveranstaltung meiner Cousinen im Volksschulalter geborgt. Nach der Veranstaltung saß die ganze Verwandtschaft und die Angehrigen der anderen &quot;TnzerInnen&quot; noch in einem Lokal beisammen und überredeten mich, die Fotos auf einem TV-Gerät (in einem Eck montiert, gut sichtlich, aber ohne Fernbedienung nur mit Sessel und groer Krpergße zu erreichen) zu zeigen. Angeschlossen, Handy klingelt, schnell &quot;Diashow: ungeordnet&quot; ausgehlt und dann schnell raus aus dem Gasthaus und telefoniert. Nach dem Gesprch gehe ich wieder rein und treffe auf die Blicke der versammelten Mannschaft und einer ziemlich irritierenden Stille. /> /> Meine Großeltern grßen mich nicht mal mehr, die Eltern meiner Cousinen haben ihnen verboten mit mir zu sprechen, und falls ich durch meinen Heimatort gehe, kann ich mir sicher sein, von so ziemlich jedem angestarrt zu werden. Ach ja, als ich zum Pfarrer beichten ging, hat er mir versichert, dass Gott über solche &quot;Dummheiten&quot; hinwegsehe, aber dass der Pfarrer nicht über das Thema sprechen wolle - und als ehrlichen und gut gemeinten Rat hat er mir noch gesagt, dass ich nur hoffen knne, dass in ein paar Jahren darüber als kleiner &quot;Ausrutscher&quot; gescherzt wird. Na toll...

Beichthaus.com Beichte #00021732 vom 17.05.2007 um 09:54:03 Uhr (14 Kommentare).

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Warum war ich bei einer Nutte?

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Prostitution Trunksucht Verschwendung Peinlichkeit Last Night

Wir sind nach einer langen Party in Mannheim durch die Stadt gezogen. Nach einiger Zeit sind wir im Rotlichtviertel der Stadt gelandet. Ich war schon ziemlich betrunken und habe mich von meinen Kumpels zu einem Besuch bei einer dieser Damen überreden lassen. Ich war []
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Beichthaus.com Beichte #00021727 vom 12.05.2007 um 22:52:55 Uhr (2 Kommentare).

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