Mein Stöckelschuh-Mantel-Fetisch

4

Fetisch Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich stehe als Mann total darauf, mir extrem geile Dessous anzuziehen. Das gibt mir den Kick. Ich mache das schon sehr lange und muss mich ständig steigern, um den Kick zu bekommen. Das erfordert Fantasie. Also zuerst muss ich euch mal das Outfit beschreiben. Ein schwarzes streng geschnürtes Kunstleder-Strapskorsett, dass die Taille extrem betont. Daran hängen schwarze Nahtnylons. Dazu trage ich 20cm Stiletto-Sandaletten mit 10 cm Plateau. Alles in schwarz. Ferner trage ich einen Megaboob-BH aus Latex mit befüllbaren Körben. Damit sie beim Laufen schön wippen, habe ich in jede Seite einen mega Luftballon mit 1 Liter Wasser eingelegt.

An den Piercings, die als D-Ringe geformt sind, sind Metallketten befestigt, die sich mittig unterhalb der Brust treffen und dort zusammengefasst sind. Von dort aus geht eine weitere Kette nach unten an einen Cock-Ring - ein rotes Fesselriemchen aus Lackleder, dass ich von einen alten Stöckelschuh abgeschnitten habe, wird um Schwanz und Sack gelegt und heftig auf Spannung gebracht. Ich trage dann noch eine schwarze Perücke im Pagenlook, bin heftig nuttig geschminkt und trage einen Kurzledermantel, der vorn und hinten bis zum Bauchnabel hoch geschlitzt ist. wie gesagt, ich muss mich ständig steigern. Es ist eine Sucht, gegen die ich nichts unternehmen kann. Erst wenn ich meine Fantasie realisiert habe, bin ich zufrieden. So habe ich in den letzten Jahren einige verrückte Dinge gemacht.

Voraussetzung ist, dass ich ihn mir steif gewichst habe. Ich bin so z. B. durch die Stadt gefahren und bin dann an eine Tankstelle ran, habe den Wagen vollgetankt und an der Kasse gezahlt. Vorher habe ich mich noch etwas im Verkaufsraum umgesehen und mich so den Blicken der Anwesenden ausgesetzt. Statt Mantel habe ich auch mal einen Gummi-Minirock dazu getragen und bin draußen an einem Geldautomaten gegangen oder so durch Amsterdam gelaufen. Ich bin total exhibitionistisch drauf und genieße das. Als nächste Steigerung bin ich in dem Outfit mit Mantel abends bei einem Freund vorbeigefahren, der nicht schlecht gestaunt hat. Gelegentlich konnte er mal was durch den Mantelschlitz sehen, hat sich aber nicht beschwert und fand meinen Fetisch ganz lustig.

In der darauffolgenden Woche habe ich, nachdem ich mich gesetzt hatte, den Reißverschluss vom Mantel aufgemacht. Dann habe ich gesagt, ich müsse mal auf die Toilette. habe da meinen Mantel ausgezogen und bin unten ohne mit Cockring und Ständer dann ins Wohnzimmer. Ich saß auf einem Stuhl und er links neben mir am Tisch. Ich habe dann mein linkes Bein etwas angezogen und in dessen Schatten meinen Schwanz bearbeitet. Es hat einen Riesenspaß gemacht. Er hat derweil geredet und geredet und tat so, als ob er davon nichts mitbekommen würde. Später habe ich das Bein hoch bis an die Brust gezogen, sodass er seitlich alles sehen konnte unterhalb meines Oberschenkels. Ich bin dann gekommen. Beim nächsten Treffen werde ich mich auf sein Sofa legen und beide Beine an die Brust heranziehen, die Stöckelschuhe zur Decke hin zeigend. Ich werde es einfach tun, mal sehen wie die Reaktion ausfällt. Bisher hat er mich noch nicht rausgeworfen.

Ich gehe auch so schon mal Nachts spazieren - ohne Mantel. Ich möchte auch keinem zu nahe treten, es sei denn es sind Leute die ich kenne, da kann ich es abschätzen oder ich gehe in entsprechende Clubs, da ist es eh normal. Ich weiß, ich bin böse und sehr, sehr geil, aber meine Frau schläft nun einmal nur 1-2 Mal im Jahr mit mir und da ich sie liebe und absolut treu bin, musste ich mir was einfallen lassen, was Spaß macht, um nicht vor die Hunde zu gehen. Sicher habt ihr dafür Verständnis!

Beichthaus.com Beichte #00022094 vom 21.06.2007 um 22:39:15 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine kleine Halbsünde

1

Engherzigkeit Gewalt

Als ich noch 12 Jahre alt war und Schulschluss hatte, bin ich vom Parkplatz runtermarschiert um das Gelände zu verlassen. Ein extrem nerviger und total bekloppter Mitschüler von mir, der nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte, Möchtegernfreund, Ausnutzer und größtes Arschloch, das ich je kennenlernen dürfte, fuhr auf seinem Rad neben mir und laberte mich voll. Ein damaliger Halbfreund (ja ich hab viele "Freund"-Kategorien) hat das gesehen und kam wutentbrannt auf uns zugerannt. Er schrie "Ich habe dir verboten ihn (mich) anzusprechen und jetzt hau ich dir aufs Maul!" Davon in Panik versetzt trat der Arsch dann in die Pedale. An dieser Stelle erläutere ich kurz das ich nicht wirklich der Mensch bin der so was plant oder solche Momente ausnutzt in den er spontan die Gelegenheit für so etwas wittert ohne jemals erwischt zu werden.

Jedenfalls, drehte ich als er Gas gab seinen Lenker auf die Straße. Später bekam ich Schaudern vor mir selbst. Es war kaum ein Gedanke, es war halb "Wille", halb Reflex. Meine Lehrerin fuhr heran und bekam den Mitschüler genau vor die Karre. Ich hoffte in dem Moment, dass ich ihn dadurch nicht mehr sehen muss, möge er überfahren werden. Aber nein, die Lehrerin fuhr auch nicht sehr schnell und konnte mit einer Vollbremsung gerade noch anhalten. Mit anderen Worten war mein gedankenloser "ungeplanter Reflexmord" schiefgegangen. Für den Typen der hinter dem Auto fuhr war es nicht so toll, er krachte genau hinten ins Auto und schlitzte sich die ganze Hand auf mit der er den Aufprall abfing.

Es war der "Boss" der anführenden Mobberwichser in meiner Klasse. Ich frag mich wieso ich das beichte, eigentlich war es keine Sünde in dem Sinne. Sünden begeht man bewusst, daß macht sie zur Sünde. Man weis das es Falsch ist, eigentlich. Aber ich glaub weil ich die Verkettung der Handlung die alles anstieß wie Dominosteine und das Endergebnis nicht wirklich bereue komm ich mir ein wenig wie ein schadenfroher Bastard vor. Hm, dass war meine Sünde, oder meine Halbsünde. Ich bereue sie... und freue mich auch über sie... glaube ich.

Beichthaus.com Beichte #00021896 vom 29.05.2007 um 07:40:52 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Meine Nudel im Schlitz

3

Trunksucht Ekel Unreinlichkeit

Immer, wenn ich (m/23) mit Kumpels ordentlich einen heben war, entledige ich mich meiner Last an den Briefkästen meiner Nachbarschaft. Ich gehe dann absichtlich nicht mehr in der Kneipe auf die Toilette, sodass es sich auch wirklich bezahlt macht. Ich suche mir dann diese Briefkästen, welche ins Haus führen, sodass die Post direkt ins Haus eingeworfen wird. Von bellenden Hunden lasse ich mich dann auch nicht abhalten, meine Nudel in den Schlitz zu halten. Sie werden einfach mit angepisst. Es macht einen Höllenspaß und ich würde zu gerne die Gesichter der Personen sehen, die dann Morgens ihre Post holen.

Beichthaus.com Beichte #00021745 vom 18.05.2007 um 23:25:39 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

7

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Ich habe einen Golf zerstört!

8

Vandalismus Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich beichte, dass ich nachts, wenn es Dunkel ist, gerne auf der Straße auf Autos einschlage. Meistens gehen dabei Rückspiegel, Antennen und andere Kleinteile kaputt. Einmal habe ich in die Luftschlitze auf der Motorhaube uriniert. Der arme Besitzer hat sein Fortbewegungsmittel dann verkaufen müssen - oder wahrscheinlich eher verschrotten. Selbst schuld hätte sich je ein Auto kaufen können und keinen VW Golf. Auch es tut mir nicht wirklich leid, war ja nur ein Golf.

Beichthaus.com Beichte #00019683 vom 20.12.2006 um 21:56:37 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000