Existenzvernichtung bei der Arbeit

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Vorurteile Ungerechtigkeit Arbeit

Ich bin ein faules Stück! Da nehme ich mir schon extra Urlaub, damit ich wenigstens die Anfangsschritte für ein Studium gebacken kriege (denn wenn ich ich immer von der Arbeit komme bin ich zu fertig um überhaupt einen Finger zu rühren) und kriege dennoch nichts auf die Reihe! (Einschreibungsende ist, so glaube ich, Ende nächster Woche). Denn in meiner Firma, auch wenn es ein größerer Konzern ist, geht es langsam denn Bach runter!

Die Geschäftsleitung hält die Belegschaft mit einem neuen Standort hin, den es sowieso nicht geben wird, auch wenn wir diesen Existenzvernichtern zugunsten unserer Zukunft Einschnitte in unseren Löhnen über uns ergehen lassen dürfen! Sparen müssen wir, sparen indem sie uns uns das Geld kürzen und sich selber in die Tasche stopfen! Aber die älteren Kollegen tun mir leid, die seit Jahren in diesem Betrieb sind und auf eine Möglichkeit bauen, nicht in diesem Betrieb unterzugehen! Während bei den Jüngeren Mitarbeiter die Möglichkeit besteht, ihren Arbeitsweg noch anders auszubauen (und viele von den Älteren sind auch neidisch auf die Jüngeren)!

Ich gebe zu, dass ich eine Super-Ausbildung genossen habe, aber jetzt im Akkord regelrecht verblöde! Eine Zumutung ist dies, aber Hauptsache eine Stufe um weiterzukommen und nichts in der Hand zu halten...

Beichthaus.com Beichte #00010015 vom 10.06.2006 um 00:14:26 Uhr (0 Kommentare).

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Die Traumperle

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Verzweiflung

Ich habe seit ca. zwei Jahren eine Freundin. Die ist eigentlich echt klasse, bis auf die Macken, die die Frauen alle haben. Die eine mehr, die andere weniger. Vor ziemlich genau einem Jahr auf einem Pfingstturnier (ich verrate nicht wo, besser ist es!) habe ich dann einen absoluten Traum von Frau kennengelernt. Hatte auch was mit ihr. Habe jetzt das Jahr über Kontakt zu ihr gehalten, was wegen der Distanz von ca. 700 km nur per Telefon und Mail ging. Kann ja nicht meiner Freundin sagen, dass ich zum Ficken übers Wochenende mal eben durch die Republik fahre. Hätte ich schon und werde ich wahrscheinlich auch demnächst machen. Habe nämlich letztes Wochenende die Traumperle wiedergesehen. Mann ist die hot! Naja, was soll ich sagen, ich bin hin und weg von ihr, Mist verdammter! Na dann mal zu dem Schwierigen an der Story, ich arbeite mit meiner Freundin in einer Firma und das wird mal echt der Mega-Stress, wenn Schluss ist.

Mann, aber was soll ich tun, der kaum noch vorhandene Sex ist echt lausig. Ich sehe es so. Der Sex ist der emotional reinste Moment in einer Beziehung. Wenn es da nicht klappt, liegt irgendwas im Argen. Muss also allen zustimmen, die so etwas schon einmal hier gebeichtet haben. Lieber ich bin raus aus dieser Scheiße und sie ist unglücklich, von mir aus soll es auch nochmal richtig knallen, anstatt dass ich mich noch länger damit rumärgern muss...

Beichthaus.com Beichte #00010007 vom 09.06.2006 um 22:22:20 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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Eine Frau zum Bierabstellen

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Fetisch Manie Berlin

Ich beichte, dass ich bei kleinen Frauen immer auf die Kopfform achte. Dabei kontrolliere ich, ob der Kopf oben flach ist, damit ich mein Bier darauf abstellen könnte, nachdem sie mir einen im Stehen geblasen hat. Ist halt eine komische Phantasie.
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Beichthaus.com Beichte #00009977 vom 09.06.2006 um 10:56:53 Uhr in Berlin (9 Kommentare).

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“Beichte

Mit dem Duschkopf verheiratet?

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Masturbation Schamlosigkeit Regensburg

Ich glaube, ich werde in naher Zukunft den Duschkopf in meiner Duschkabine heiraten. Der bringt es einfach viel mehr als mein Freund. Ich liebe ihn zwar, aber er schafft es einfach nicht, dass ich komme. Ich fühle mich toll dabei, wenn ich es mir in der Dusche mache!

Beichthaus.com Beichte #00009971 vom 09.06.2006 um 07:35:41 Uhr in Regensburg (4 Kommentare).

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