Ballspiele im Kinderzimmer

6

anhören

Feigheit Vandalismus Lügen Kinder

Als ich ungefähr 13 oder 14 Jahre alt war, war ich mit meiner Tante bei Bekannten. Während die Erwachsenen am Tisch aßen, guckte ich mal nach meinen Cousinen. Sie spielten mit einem Ball und so nahm ich ihn auch mal und schoss ihn in die Luft. Leider traf ich dabei die Lampe und es wurde stockdunkel. Beschuldigt habe ich dann auch noch meine kleine Cousine. Es tut mir wirklich leid, dass ich so feige war und man mir glaubte, nur weil ich älter war!

Beichthaus.com Beichte #00035407 vom 07.04.2015 um 19:25:43 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Sprachurlaub mit Muschi-Party

18

anhören

Trunksucht Schamlosigkeit Selbstsucht Last Night

Ich (m/25) befinde mich momentan in einer größeren französischen Stadt auf einem Sprachaufenthalt. Dabei geht es mir gar nicht ums Französischlernen, mein Niveau in der Französischschule ist A1, also das Niedrigste. Mir werden diese zwei Wochen vom Arbeitgeber bezahlt, da Französisch anscheinend in meinem Beruf wichtig ist (Marketing Communications Trainee). Ich bin allerdings meine erste Woche fast nie zur Schule gegangen, weil ich verkatert war. Hier wird wirklich jeden Abend gefeiert und gesoffen, dass es eine wahre Freude ist. Gestern Abend habe ich es aber übertrieben. In unserer Studentenresidenz treffen wir uns jeweils zum Vortrinken, dabei hatte es so dumme 16-jährige deutsche Mädchen, die Vodka mit Bier mischten. Ich habe kräftig mitgetrunken, aber war danach so stramm, dass ich fast nicht mehr gehen konnte. Egal, wir liefen in die Stadt in eine Bar, wobei ich auf dem Weg leider wieder ausnüchterte. Einige Spanier, Mexikaner und Schweizer rauchten viele Joints, wobei ich natürlich kräftig mitgeraucht habe. Vor der Bar angekommen bot ich meinen restlichen Joint einer jungen Kolumbianerin aus unserer Gruppe an, sie fing allerdings nach einem Zug an zu husten und weinen, da er auch Tabak darin hatte. Ich half ihr leider nicht, was mir leidtut, denn vielleicht hätte ich mit ihr rummachen können.

In der Bar trank ich nur Chili Shots: Vodka mit Tabasco. Mein Mund war taub und ich war hoffnungslos betrunken. Einige Leute wollten dann noch auf eine Hausparty von belgischen Bekannten, da kam ich natürlich mit. Vorher nahm ich noch eine sexy Mexikanerin mit, die ich zuvor mal abgeschleppt hatte. Dort angekommen trank ich noch mehr, leider war alles voller dummer Belgier und Holländer. Die Mexikanerin musste um Mitternacht bei ihrer Gastfamilie sein, da sie noch minderjährig war. Viel Zeit hatte ich nicht mehr, also nahm ich sie auf das Zimmer einer Belgierin (WG) und hatte Sex mit ihr. Das Kondom war vergessen, also zog ich alles im richtigen Moment raus und spritzte auf das Kissen. Gutes Timing, da im nächsten Moment die Belgierin an die verschlossene Türe hämmerte und richtig ausrastete. Wir zogen uns schnell an, ich drehte das Kissen um und entschuldigte mich bei ihr, ich sagte wir hätten nur rumgemacht. Stellte sich heraus, dass die Belgierin selbst ficken wollte, und zwar mit einem Holländer mit langen Haaren und Babyface. Hoffentlich hatte sie nichts vom Sperma bemerkt. Ich war so betrunken, dass ich nach Hause ging, die Mexikanerin habe ich dort gelassen, was ich hier auch beichten möchte, da sie den Weg nicht kannte. Hoffentlich hat sie trotzdem nach Hause gefunden. Mir tut mein ständiges Saufen auch leid und ich gelobe, dass ich nächste Woche immer zur Schule gehen werde, ich muss ja auch ein wenig französisch lernen.

Beichthaus.com Beichte #00035397 vom 05.04.2015 um 15:58:25 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Organisierter Diebstahl in der Familie

7

anhören

Diebstahl Lügen Selbstsucht Habgier Geld Stockelsdorf-Curau

Ich (w/24) beichte, dass ich früher wiederholt meine eigenen Eltern bestohlen habe. Wir sind und waren nie arm dran, meine Eltern sind beide berufstätig und verdienen gutes Geld, wir leben in einem sehr großen schönen Haus, mit mittlerweile drei Autos und Pool im Haus. Als ich ungefähr 11 war, fing ich an, mich für materielle Dinge zu interessieren, Zeitschriften, Schmuck, Klamotten. Da ich vier Geschwister habe, fiel mein Taschengeld eher gering, dem Alter aber sehr angemessen aus. Mir reichte das nicht. Ich fing damit an, meiner Mutter die Münzen für den Einkaufswagen aus den Jackentaschen zu klauen. Wenn niemand in Sicht war, auch mal kleinere Beträge aus der Geldbörse - wir reden hier von 50 Cent bis zwei Euro. Davon kaufte ich mir Bibi-Blocksberg-Zeitschriften und Süßigkeiten. Ab und zu wurde sie misstrauisch und fragte mich, woher ich das Geld dafür hätte. Ich log und sagte, ich hätte gespart und jetzt absolut gar nichts mehr an Geld übrig. Mein Diebesgut versteckte ich irgendwo in meinem Zimmer.


Mein Vater schien etwas weniger Übersicht über seine Finanzen zu haben. Er bewahrte stets eine Menge Bargeld in seinem Geldbeutel in der Jackentasche auf. Des Öfteren bediente ich mich mit über 50 Euro in der törichten Annahme, er würde das nicht bemerken, da niemals Kommentare oder Ähnliches kamen. Ich kaufte mir munter Klamotten und Schmuck, gab die Sachen als Geschenke und Abgetragenes von Freundinnen aus. Eines Tages lag auf dem Küchentisch ein Zettel meiner Mutter, auf dem sie bekannt gab, dass jemand in der Familie Geld klauen würde und sie sehr enttäuscht von uns Kindern wäre. Sie hätten uns immer gerecht und gut behandelt und es hat uns ja auch wirklich nie an etwas gemangelt. Trotzdem wollte ich immer mehr und besseres. Ich habe die Schuld von mir geschoben und so kam nie raus, wer das Geld wirklich genommen hatte. Über die Aktion wurde nach dem Zettel nicht ein einziges Wort verloren. Mein Vater verstaute sein Geld von da an woanders und ich musste aufhören, mich zu bedienen. Einige Male habe ich auch 50er und 100er aus der Handtasche meiner Reitlehrerin mitgehen lassen. Auf Familienfesten habe ich Jacken durchstöbert, aber nie was gefunden.


Ich habe keine Ahnung, ob jemals jemand vermutet hat, dass ich das war, aber ich habe im Alter von 11 bis ungefähr 16 unglaubliche Summen an Geld geklaut - von meinen liebevollen, aufrichtigen und niemals knausrigen Eltern. Das tut mir unendlich leid, aber ich glaube nicht, dass ich das ihnen gegenüber jemals zugeben werde. Ich schäme mich unendlich, zumal sie mich heute noch mit Geld unterstützen im Studium, wobei sie nicht wissen, dass ab und zu etwas davon für Zigaretten und Tattoos drauf geht, wovon beide gar nichts halten würden. Ich liebe meine Eltern und bitte um Absolution für mein gieriges 11-jähriges Ich. Ich habe mir fest vorgenommen, ihnen möglichst viel zurückzuzahlen, sobald ich ein geregeltes Einkommen habe. Des Weiteren kann ich mittlerweile sehr gut mit Geld umgehen. Ich lebe sparsam und bestehe darauf, dass ich mit meinem Freund und generell Freunden Kosten immer fair aufteile. Ich habe nie wieder geklaut und inzwischen reizt es mich nicht mal mehr, selbst wenn ich vielleicht könnte.

Beichthaus.com Beichte #00035381 vom 02.04.2015 um 15:08:32 Uhr in Stockelsdorf-Curau (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der heiße Hufschmied

16

anhören

Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Vor zwölf Jahren war ich (w/28) wohl ein echter Männertraum. Ich hatte eine äußerst straffe 60 D, einen Knackpo, lange, muskulöse Beine und eine Wespentaille. Mein Gesicht fand ich selber zwar nicht so hübsch, aber ich bekam trotzdem genug Komplimente dafür. Leider war ich auf dem Gebiet der Liebe eine echte Spätzünderin. Zwar interessierten sich eine Menge Jungs für mich, aber keiner von denen weckte irgendwelche Begehrlichkeiten bei mir. Wenn ich, was an und für sich selten vorkam, mich mal selbst befriedigte, dann dachte ich dabei immer an Schauspieler oder Musiker. Meistens an die etwas schräge Sorte. Paul Doyle Caiafa, wem das was sagt, Jared Hasselhoff, oder auch die geläufigeren Johnny Depp und Keanu Reeves. Auf dem Reiterhof, auf dem ich wöchentlich mindestens vier Mal reiten ging, trieben sich außer mir nur Pferdemädchen und ein eher großväterlicher Mann herum, sodass ich außer den Jungs in meiner Klasse so gut wie keine männlichen Sozialkontakte hatte. Eines Tages sagte uns die Besitzerin des Hofes, dass wir einen neuen Hufschmied hätten, da der Bisherige eine schwere Verletzung von einem Pferdetritt davongetragen hatte und vermutlich eine lange Zeit ausfallen würde. Ich nahm das eher als Randnotiz auf, und war zunächst auch etwas erstaunt, als bei uns auf dem Hof plötzlich ein riesiger, äußerst attraktiver, langhaariger Typ stand und mit der Besitzerin reden wollte.

Verwundert führte ich ihn ins Büro, wo sich herausstellte, dass es sich bei dem Mann um den neuen Hufschmied handelte. Den kompletten Weg, den wir gemeinsam zurücklegten, hatte ich ein nicht unangenehmes, krampfartiges Ziehen im Unterleib. Als er zu arbeiten anfing, stellte ich fest, dass er gigantische Muskeln hatte und offensichtlich kein Gramm Fett an ihm dran war. Mich überfiel eine vollkommen hirnlose Geilheit, während ich ihm beim Hufebeschlagen half und als ich anschließend nach Hause ging, klebte meine Unterhose regelrecht im Schritt fest. Zu Hause angekommen schloss ich mich direkt in meinem Zimmer ein und masturbierte hemmungslos mehrmals hintereinander. In der Folgezeit versuchte ich alles, um bei ihm zu landen, obwohl er locker doppelt so alt war wie ich. Anstelle meiner etwas schmuddeligen Arbeitsklamotten trug ich weit ausgeschnittene Spaghettitops und knallenge Shorts, gelegentlich ließ ich sogar den BH weg. Ich legte auch immer etwas Parfüm und Make-up auf und übte mich darin, mich sexy irgendwohin zu beugen, um ihm einen super Blick auf meinen Hintern und meinen Ausschnitt zu ermöglichen.

Nach einiger Zeit spürte ich, dass ich wohl Erfolg hatte, denn er sah mich anders an als sonst und wurde in meiner Nähe unruhig. Ich interpretierte das als Paarungsbereitschaft seinerseits und ging in die Vollen. Eines Tages lockerte ich das Eisen eines Pferdes, als ich wusste, dass ich nachmittags allein auf dem Hof sein würde, und bestellte ihn notfallmäßig her. Er sah sich die Bescherung an und machte sich an die Arbeit. Ich achtete auf so viel wie möglich Körperkontakt zu ihm, und rieb - ganz zufällig - meine Brüste an seinem Arm. Er wurde immer nervöser und begann schneller zu arbeiten. Als er fertig war, lockte ich ihn unter einem Vorwand ins Büro, wo ich mich an ihn schmiegte und mein Top so verrutschen ließ, dass er meine bloße Brust sehen konnte. Er packte mich daraufhin am Arm, eine Welle der Geilheit durchströmte mich und in Erwartung des nun folgenden hemmungslosen Sex schloss ich die Augen und öffnete die Lippen lasziv. Doch anstelle eines Kusses bekam ich eine saftige Standpauke.

Was ich mir dabei denken würde, ihn verführen zu wollen, er sei erstens viel zu alt für mich, und zweitens homosexuell. Ob ich denn keine Jungs in meinem Alter kennen würde und dass er sehr schockiert von meinem Verhalten wäre. Insgesamt war alles sehr kränkend und herablassend und die bis dahin demütigendste Situation meines Lebens. Ab diesem Tag ging ich ihm auffallend aus dem Weg, tauschte meine knappen Klamotten wieder gegen die Arbeitskleidung ein und ignorierte ihn. Natürlich fiel das auf dem Hof auf, und Gerüchte machten die Runde, wir hätten eine Affäre gehabt, die schiefgegangen sei. Ich war froh, dass das Gerede aufhörte, als wir schließlich unseren alten Hufschmied wiederbekamen. Danach war mir der Umgang mit dem männlichen Geschlecht ers tmal gründlichst verleidet. Tatsächlich prägte mich die ganze Sache sogar in der Art, dass ich bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr Jungfrau blieb und mich bis heute nicht traue, von selbst auf Männer zuzugehen. Ich bereue, dass ich mich damals wie ein Flittchen aufgeführt habe, aber meine Lektion habe ich dadurch sehr gründlich gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00035380 vom 02.04.2015 um 12:50:20 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Zähneputzen mit Chilisoße

6

anhören

Boshaftigkeit Rache Ungerechtigkeit

In der sechsten Klasse bin ich (w) mit meiner Klasse für eine Ski-Woche in eine Jugendherberge gefahren. Kurz zuvor hatte ein Junge aus meiner Klasse mit meiner besten Freundin Schluss gemacht und ich wollte mich dafür rächen. Also habe ich kurz entschlossen ein kleines Fläschchen Tabasco-Sauce mitgenommen. Am zweiten Abend ergab sich dann die Gelegenheit, mich unbeobachtet in sein Zimmer zu schleichen. Ich schlich in das Badezimmer seines Zimmers, um meinen Plan durchzuführen. Doch da es ein Vier-Bett-Zimmer war, lagen dort natürlich auch vier Zahnbürsten. Ich wusste nicht, welche seine Zahnbürste war. Egal! Kurz entschlossen träufelte ich auf alle vier Zahnbürsten etwas Tabasco-Sauce und ging wieder zurück in mein eigenes Zimmer, das direkt nebenan war. So hörte ich auch etwas später einen Schrei aus dem Nebenzimmer und wurde Zeuge, wie sich zwei der vier Jungs auf dem Balkon Schnee in den Mund stopften - darunter auch derjenige, der das eigentliche Opfer meines Attentates war. Damals fanden meine beste Freundin und ich das natürlich unglaublich lustig, doch inzwischen tut es mir unendlich leid! Vor allem tut es mir leid, dass auch die anderen drei Jungs, die mit der Sache nichts zu tun hatten, unter meinem kindischen Verhalten leiden mussten. Außerdem weiß ich inzwischen ja, dass eine "Beziehung" in der sechsten Klasse keine richtige Beziehung, sondern eher einfach ein dümmliches Ausprobieren von kleinen Kindern ist. Ich habe mich auch nie für diese Aktion entschuldigt, weil nie rauskam, wer dafür verantwortlich war.

Beichthaus.com Beichte #00035373 vom 01.04.2015 um 20:46:59 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge