8 Beichten meines Lebens

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit Masturbation

1. Ich hasse meinen Arbeitgeber! Er ist geldgeil und zahlt deswegen mein Minigehalt völlig unregelmäßig. Von dem versprochenen Geld, dass ich schwarz nebenher kriegen sollte, habe ich seit Ausbildungsbeginn vor 1,5 Jahren nie etwas gesehen. Dazu soll ich noch mein Privat KFZ nutzen und darf dafür ab und zu mal tanken - ich habe in den 1,5 Jahren noch nie auf seine Kosten getankt. Jede Kleinigkeit zieht er mir vom Gehalt ab. Und muss ich noch Ware in ebay für ihn verkaufen und ihm den Betrag bar wieder geben - Geldwäsche quasi. Da er weiß, dass ich nur noch ein paar Monate bei ihm bin und sicher nicht die Firma wechsele, hat er seine Ausnutzerei auch immer mehr ausgebaut. Ich werde mir das jetzt bis zum Abschluss bieten lassen, dann überlege ich mir, ob ich ihn erpresse oder gleich ans Finanzamt verpfeife. Bei denen (und bei der Kripo) ist er wegen Hinterziehung und Betrug eh schon aktenkundig.

2. Betrifft mein Privatleben - ich glaube, ich bin beziehungsunfähig. Zumindest habe ich noch niemanden getroffen, mit dem ich zusammen war und der mich mehr als 2 oder 3 Monate gereizt hat. Nach dieser Zeit fangen die Weiber mich derbe zu nerven an und ich will nur noch meine Ruhe. Ich kann mich halt nicht dazu bringen, meine eigenen Freiheiten (dauerhaft) aufzugeben.

3. Ich manipuliere sehr gerne Menschen und spiele sie auch teilweise gegeneinander aus. Irgendwie liegt mir das, den Leuten falsche oder nur Teile von Geschichten zu erzählen um sie dann in eine bestimmte Richtung zu bewegen. Zum Beispiel gehe ich häufig später erst ins Büro und behaupte dann, ich war gleich noch bei einem Kunden.

4. Ebenfalls privat - hatte im Mai diesen Jahres einen Quickie bei einer Studentenparty. War betrunken, ging alles sehr schnell, keinen Gummi benutzt. Sie hatte danach eine derbe Blasenentzündung und ich habe jetzt immer noch ein sehr schlechtes Gewissen deswegen.

5. Ich würde mal gerne die Freundin meines besten Freundes poppen. Sie zählt auch zu meinen engsten Freunden und ich weiß auch, dass ich ihr gar nichts bieten kann, schon gar nichts dauerhaftes. Ich bin mir sicher, dass wenn ich es darauf anlege und noch ein bisschen Alkohol im Spiel ist, dass ich sie rumkriege. Aber getraut habe ich mich noch nicht.

6. Ich bin mit 15 oder 16 in die Wohnung unserer Untermieterin und Nachbarin eingestiegen, habe ein Paar von ihren Höschen geklaut und sie den ganzen Tag in meiner Unterhose mitrumgetragen. Ich wurde nie erwischt.

7. Weniger schlimm, aber in der 4. Klasse habe ich eine Schere in der Schule geklaut. Die liegt jetzt noch hier und leistet mir treue Dienste.

8. Habe mir in meiner alten Firma regelmäßig auf dem Klo einen runtergeholt. Einmal habe ich vergessen abzuschließen und mein Chef kam rein, als ich grad kurz vor dem Höhepunkt war. Zum Glück hat er nur das Pissbecken benutzt, wenn er in die Kabine gekommen wäre, wäre ich echt in Erklärungsnot gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00013314 vom 27.07.2006 um 06:41:21 Uhr (5 Kommentare).

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Lärmbelästigung nach der Nachtschicht

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Vandalismus Maßlosigkeit Zorn

Ich (m/23) arbeite in einem Krankenhaus, dort arbeite ich derzeit in der Nachtschicht. Obwohl ich meinen Job mag, bin ich immer froh, wenn ich nicht nachts arbeiten muss, da es anstrengend ist und sich der Rhythmus auf den Kopf stellt. Als ich heute Morgen nach Hause kam, schlief ich problemlos ein. Nach drei Stunden, etwa gegen 9:00 Uhr, fingen zwei Idioten an, den Rasen, der sich direkt unter meinem Fenster befand, zu mähen. Nachdem ich durch die Lautstärke nicht mehr schlafen konnte, stand ich entnervt auf und schrieb in meiner Aggression einen Zettel, in dem ich mich über die frühe Uhrzeit und die Lärmbelästigung durch die Hausmeister und ihren Rasenmähern beschwerte. Ich bezeichnete die beiden als ''Spacken'' und ''Idioten'', anschließend fügte ich noch hinzu, dass der Rasen so oder so scheiße aussehen würde und es daher sinnlos wäre, ihn zu mähen. Danach klebte ich den Zettel an die Eingangstür und ging zurück in meine Wohnung.

Einige Stunden später ging ich kurz in den Supermarkt und als ich zurückkam, war mein Zettel verschwunden. Vor Wut schäumend nahm ich einen schwarzen Edding und schrieb an die Wand des Treppenhauses: ''An das dumme Schwein, was meinen Zettel abgerissen hat: Einen Zettel kannst du wegwerfen, aber was ist mit der Wand?'', zusätzlich beleidigte ich die Person als ein gebleichtes Rektum. Mittlerweile weiß ich gar nicht, was in mich gefahren ist, normalerweise bin ich nämlich ein sehr ausgeglichener Mensch. Diese Aktion war hochgradig asozial, ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00012731 vom 26.07.2006 um 06:19:54 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Halterlose schwarze Strümpfe

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Fetisch

ich stehe total auf Frauen, die halterlose schwarze Strümpfe anhaben.
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Beichthaus.com Beichte #00012262 vom 19.07.2006 um 05:42:53 Uhr (4 Kommentare).

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Sind die echt?

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Schamlosigkeit Missbrauch Fetisch

Ich habe mal einer Schwarzen mit Megamöpsen an selbige gegriffen und gefragt, ob sie echt sind.
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Beichthaus.com Beichte #00012258 vom 19.07.2006 um 05:08:20 Uhr (5 Kommentare).

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“Folge

Meine Frau hat Osteoporose und ich eine Pflegekraft

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Morallosigkeit Partnerschaft Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft Extertal

Vor rund 5 Jahren ist bei meiner Frau eine schlimme Krankheit so richtig ausgebrochen. Sie leidet unter Osteoporose. Seit die Krankheit ihren Höhepunkt erreicht hat, ist sie an den Rollstuhl gefesselt und das mit gerade mal 40 Jahren. Da ich mich nicht in der Lage fühlte, meine Frau ordentlich zu pflegen, kam ein Pflegedienst mehrmals täglich bei uns vorbei. Jetzt leidet meine Frau allerdings auch noch an Depressionen und benötigt daher eine Ganztagespflege. Durch gute Beziehungen habe ich den Tipp erhalten, dass solche Pflegekräfte in Polen zu finden sind. Ein guter Freund, der solche Arbeitskräfte immer an Pflegeheime vermittelt, hat mir dann geholfen eine Frau als Ganztageskraft zu finden. Die Frau aus Polen ist Ende 20 und hat bei uns im Haus die Einliegerwohnung erhalten. Meine offizielle Version ist die, dass ich meine Frau selber pflege, da ich als freier Architekt schon vieles von zu Hause aus erledigen kann. Die Polin ist sehr attraktiv, wenn auch etwas altmodisch angezogen. Ihre beiden kleinen Mädchen leben bei der Oma. Ich habe unserer Hilfskraft vorgeschlagen, die Auszahlung ihres Lohns in bar vorzunehmen, natürlich wird hier nichts versteuert. Sie verdient wirklich gutes Geld, ich kann mir das locker leisten. Eine kleine Zusatzvereinbarung darf ich allerdings nicht verschweigen. Dafür, dass sie bei uns schwarz arbeitet, muss sie mir auch einmal in der Woche zu Diensten sein.

Meine Frau ist schon lange nicht mehr in der Lage mit mir zu schlafen, daher kam mir die Situation wirklich sehr gelegen. Die junge Dame verhütet nicht, daher benutze ich Kondome, manchmal befriedigt sie mich auch mit dem Mund. Allerdings macht es ihr sichtbar keinen Spaß. Meine Frau hat das alles auch schon mitbekommen und meint, dass sie ja sowieso nichts ändern kann. Sie hat wohl resigniert. Es war alles so schön und hätte ewig so weiter laufen können, aber vor einigen Wochen ist die Mutter in Polen verstorben und unsere Hilfskraft musste Knall auf Fall wieder zurück. Ich habe ihr zum Abschied noch einen größeren Betrag Geld geschenkt und dürfte daher auch ein paar sehr intime Erinnerungsfotos von ihr machen. Sie wollte uns gleich nach ihrer Rückkehr eine neuen Kraft in Form ihrer Cousine herüberschicken. Die Cousine ist jetzt hier. Sie ist gerade mal 19 Jahre alt und längst nicht so hübsch. Als ich ihr sagte, wie das abzulaufen hat, weigerte sie sich, mir sexuell zu Diensten zu sein. Da sie nicht so attraktiv ist, war ich auch nicht bereit, ihr das gleiche Geld wie ihrer Vorgängerin zu bezahlen. Sie ist ziemlich unzufrieden, macht ihre Arbeit allerdings gut. Ich sagte ihr, dass sie mir meine Wünsche erfüllen muss, sonst werde ich sie demnächst auf den Bahnhof bringen und zurückschicken. Dann sagte mir das Miststück, dass sie mich anzeigen wird. Ich stecke in der Zwickmühle. Da ich momentan zu Prostituierten gehen muss, komme ich mir auch ziemlich schlecht vor, daher bitte ich dafür um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00012185 vom 18.07.2006 um 01:22:05 Uhr in Extertal (9 Kommentare).

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