Pfefferspray im Wind

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit

Meine Eltern schenkten mir ein Pfefferspray zur Selbstverteidigung, da ich immer von älteren Männern angemacht werde (ich bin gerade erst 18 geworden). In der Anfangszeit mit dem Spray sprühte ich das Gemisch immer in Windrichtung und wartete, bis die Passanten durchliefen und Atemnot hatten.

Beichthaus.com Beichte #00016283 vom 18.08.2006 um 00:24:38 Uhr (4 Kommentare).

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Ich hasse dumme Tussen!

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Vorurteile Peinlichkeit Hochmut Gesellschaft Arnsberg-Oeventrop

Ich mag keine Tussen, die mit ihrem Was-bin-ich-so-unwiderstehlich-geil-und-bekomm-alle-Männer -Gelaber, die sich wahrscheinlich von jedem Türken durchjodeln lassen und auch noch stolz darauf sind. Weiber die einen mit "Na Alter wie gehts?" anreden, am besten noch ein Arschgeweih haben, um zu zeigen, wie leicht sie doch zu f***** sind. Mädels, kommt mal runter von eurem hohen Ross und fallt dabei mal ordentlich auf die Fresse, denn Arroganz hat rein gar nichts mit Selbstbewusstsein zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00016177 vom 16.08.2006 um 02:35:13 Uhr in Arnsberg-Oeventrop (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Der Pinkel-Becher auf dem Fest

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Last Night

Auf einem altstädtischen Fest war ich einst sehr betrunken und beschloss daher, mir 0,4 Liter Plastikbecher (in denen überlicherweise Bier abgefüllt ist) zu schnappen und in getrauter Stille hinter einem Busch hinein zu urinieren. Einen Freund musste ich nicht lang überzeugen dasselbe zu tun und das Ergebis sah einem randvoll gefüllten Bierbecher zum Verwechseln ähnlich. Angestiftet durch diesen herrlichen Anblick beschloss ich, den Becher heimlich auf einem vollbesetzten Tisch zu plazieren, als hätte ich ihn dort vergessen.

Das Lied das zu dem Zeitpunkt im Hintergrund lief ertönte wenige Sekunden später in seinem Höhepunkt, was einige der dem Tisch sitzenden Leute dazu bewog aufzuspringen und zu tanzen. Dabei konnte ich beobachten, wie sich der Inhalt meines Bechers über den gesamten Tisch, Taschen, Jacken und über die Oberschenkel derer, die noch an Tisch saßen, ergoss. Ich entfernte mich rasch.

Beichthaus.com Beichte #00016169 vom 16.08.2006 um 01:03:30 Uhr (0 Kommentare).

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Selbstmord auf Raten

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Drogen Hass Missbrauch Trunksucht Familie Gesellschaft

Ich hasse meinen Körper und versuche ihn durch Drogen zugrunde zurichten. Mittlerweile komme ich ohne 4 Bier oder 1 Flasche Wein am Tag und ohne 6-8 Tüten am Tag nicht mehr klar, wenn nichts zu kiffen da ist trinke ich mindestens 6-8 Flaschen Bier (halbe Liter, 0,33 rühre ich nur an, wenn man mir eins anbietet oder in der Kneipe), am Wochenende trinke und rauche ich meist das doppelte. Mittlerweile macht mir mein Konsum auch finanziell sehr zu schaffen, am Wochenende konsumiere ich manchmal auch noch härtere Sachen, die dann richtig ins Geld gehen. Ich gebe mehr aus, als ich als Student bekomme und habe einen dicken Batzen Schulden. Mittlerweile habe ich kaum noch soziale Kontakte, die meiste Zeit, auch am Wochenende, hänge ich breit in meiner Wohnung rum. Gelegentlich besuche ich alte Freunde oder meine Eltern, dann aber vorsätzlich nüchtern und mit aufgesetzter Freundlichkeit und Stimmung, um den Schein von dem zu wahren, was früher vielleicht einmal war.
Wenn ich Abends in meine üblichen Depressionen verfalle, überlege ich oft, ob ich nicht noch eben zur Szene hinterm Bahnhof soll, um mir fürn Zwanni Gift zu holen, obwohl bis jetzt immer einen Bogen darum gemacht habe. Ich weiß natürlich, daß es bei dem einen Mal nicht bleiben wird, ich hatte bei Drogen schon so oft "ein einziges Mal" oder "ein letztes Mal". Aber manchmal hab ich auf mich selbst so keinen Bock mehr, dass ich diesen Selbstmord auf Raten ernsthaft in Erwägung ziehe, zum einem, um mir absichtlich noch mehr zu schaden als ich es jetzt schon tue, und zum anderen natürlich wegen der Wirkung der Shore.
Das traurige an der ganzen Sache ist, dass meine Eltern von allem nichts wissen, auch nicht, wie es mir seelisch geht, und solange sie noch leben möchte ich mein autoagressives Verhalten nicht bis zum äusserstem treiben.
Keiner weiß eigentlich, wie's eigentlich in mir aussieht. Diejenigen, die diese Beichte hier lesen, bekommen auch nur einen kleinen Einblick in meine düstere Seele.

Beichthaus.com Beichte #00016130 vom 15.08.2006 um 06:07:04 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Geile Höschen aus dem Solarium

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Masturbation Fetisch Schamlosigkeit Zichtau

Ich arbeite jetzt schon seit 10 Jahren im Solarium. Jeden Tag erwacht in mir eine wahnsinnige sexuelle Lust! Ich schaue dann immer unter die weiblichen Kabinen. Ich sehe, wie die Frauen sich langsam ausziehen, das macht mich ja total an, sodass mein Pen** ins Stehen kommt. Wenn sie dann unter der Bank liegen, versuche ich jedes Mal mit einen Verlängerungsarm ein Unterhöschen zu ergattern, wo ich dann unendlich dran schnuppere. Der intime Geruch mich richtig an. Was zur Folge hat, dass ich schnell aufs Klo rennen muss. Wo ich mich so dermaßen selbstbefrie****. Bis mein S***** genüßlich den Toilettenrand hinunterfließt. Ich hoffe es hat noch keiner gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00016120 vom 15.08.2006 um 02:16:55 Uhr in Zichtau (5 Kommentare).

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