Gezwungen meiner Mutter zu beichten

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Masturbation Neugier Peinlichkeit Schamlosigkeit Dortmund

Ich (w/20) schäme mich immer noch. Als junges Mädchen von damals 14 Jahren, habe ich Pornos für mich entdeckt. Im Grunde kam das dadurch, dass ich einfach wissen wollte, wie das abläuft, schließlich wird in der Schule das Thema Sex immer nur kurz angesprochen und oft sind die Lehrer selbst so peinlich berührt, dass sie es nicht weiter ausführen. Schlussendlich saß ich an meinem PC im Zimmer und habe Pornos gesucht und auch gefunden. Als ich die Bilder der erigierten Glieder gesehen habe, fuhr sofort meine Hand in die Hose und ich habe masturbiert. Das habe ich dann etwa zwei Monate lang heimlich gemacht, bis einmal mein Vater hereinkam und mich dabei erwischte. An dem Abend zwang er mich, es meiner Mutter zu erzählen. Ich genierte mich ungemein, danach saßen wir uns noch lange gegenüber, wobei meine Eltern genau so wenig wussten wie ich, was sie dazu sagen sollten. Sie waren auf das widerliche Verhalten ihrer Tochter nicht vorbereitet. Seit diesem Zeitpunkt muss ich immer, wenn irgendwelche Sexszenen in Filmen vorkommen, die ich mit meinen Eltern sehe, daran denken! Ich schäme mich unglaublich, dennoch gucke ich mir manchmal heute noch Pornos an. Ich habe viel zu früh mit dem Masturbieren angefangen und bin selbst über meine Lust erschrocken. Ich bin auch immer noch Jungfrau, da ich Angst habe, dass mein Freund von meinen Fantasien und meiner Lust im Bett schockiert wäre.

Beichthaus.com Beichte #00031429 vom 15.06.2013 um 11:38:36 Uhr in 44137 Dortmund (Althoffstraße) (51 Kommentare).

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Die Reparatur der Konsole

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Feigheit Faulheit Engherzigkeit Verzweiflung

Ich (w/19) möchte beichten, dass ich zu feige bin, um den Kindern in dem Jugendzentrum, in dem ich arbeite, zu helfen.
Dort gibt es eine Kollegin, welche ziemlich dick ist und sehr unfreundlich. Sie jammert immer rum, wie schlecht es ihr doch aufgrund ihres Gewichts geht. Aber sie kann ja auch nichts dagegen tun, denn für Sport habe sie keine Zeit und gesund würde sie sich ja ernähren, deshalb wisse sie auch nicht, woher das Übergewicht überhaupt kommt. Naja, sie ist jedenfalls ziemlich unfreundlich. Zumindest zu mir. Ich arbeite dort nur als Honorarkraft und darum bin ich auch nur einmal die Woche und bei den Ferienspielen dort. Mein Problem ist, dass diese Frau mich scheinbar wirklich hasst! Denn wenn ich mit ihr in einem Raum bin und mich zum Beispiel mit den Kindern unterhalte und ihnen etwas erkläre oder Ähnliches, dann macht sie mich vor den Kindern dafür runter! Bezeichnet mich als Klugscheißer, bringt sarkastische Kommentare dazu und zeigt mir ganz deutlich, für wie dumm sie mich hält! Dazu muss ich aber sagen, dass ich weiß, dass ich oft als Klugscheißer rüber komme und ich auch gerne mein Wissen weitergebe, weil es sich für mich und meinen geringen Selbstwert einfach gut anfühlt, anderen zu helfen. Egal ob mit neuem Wissen oder eben meinen "Taten". Das wäre alles nicht ganz so schlimm für mich, wenn sie das nicht vor den Kindern tun würde!


Ich schlucke das dann immer runter, lächle und sage einfach "Ok". Und innerlich breche ich komplett zusammen! Ich traue mich nicht, ihr Kontra zu geben und will das vor den Kindern auch gar nicht! Jedenfalls habe ich es wirklich nicht leicht mit ihr. Letztens hat sie die alte PS2 rausgeholt, weil die Kinder Singstar spielen wollten. Das ging eine Weile gut, doch irgendwann konnte diese keine Spiele mehr erkennen. Sie hat daran herumgewerkelt, natürlich ohne irgendwie Ahnung davon zu haben, also habe ich gefragt, ob ich helfen kann, denn ich bin einfach zu nett, als dass ich jemanden hängen lassen würde, wenn er Hilfe braucht. Überraschenderweise sagte sie ganz nett, dass ich es gerne mal probieren könne. Also setzte ich mich davor, probierte etwas herum und sie kommentierte ständig alles, was ich tat. Sie sagte öfters, dass man bei einem Computer ja nur dieses und jenes tun müsse. Aber die ganze Zeit erläuterte sie nur Methoden, die absoluter Schwachsinn waren, auch bei Computern, und absolut nicht auf eine Konsole anwendbar sind. Also fing ich an, zu erklären, was ich da genau tat und habe ihr, also wirklich ganz nett und freundlich, erklärt, warum ihre Vorschläge bei der Konsole keinen Sinn machen. Ich wollte nur helfen und ihr zeigen, was ich tue, damit sie es das nächste Mal vielleicht selbst kann. Irgendwann hat sie mich wieder vor allen angeschnauzt von wegen, dass ich ja ganz alleine die Ahnung schlechthin hätte. Und ist dann, scheinbar wütend, abgedampft. Danach war ich kurz vorm Heulen. Ich habe dann auch gesagt, dass ich die Konsole nicht hinbekäme, und bin in einen anderen Raum gegangen.


Jetzt, am Mittwoch, hat sie die wieder rausgeholt. Die Konsole ging immer noch nicht und deshalb hat sie kurz herumprobiert. Es hat sich aber nichts getan. Also hat sie mit zwei anderen Kollegen diskutiert, ob sie jemanden kennen, der das reparieren kann. Und ich möchte jetzt beichten, dass ich lediglich danebenstand und nichts dazu gesagt habe. Ich hätte sie an einem Tag reparieren können, hatte aber zu große Angst, wieder eine rein gewürgt zu bekommen, von wegen, dass ich mich nur aufspielen wollen würde, wenn ich behaupte, ich könne das reparieren. Allerdings kann ich das wirklich. Ich habe meine Xbox360, meine Ps3 sowie meine Wii immer selber umgebaut und repariert und ich hätte es für die Kinder wirklich gerne gemacht! Aber ich halte es einfach nicht aus, ständig von ihr runtergemacht zu werden. Es tut mir sehr leid für die Kids, dass sie jetzt ewig darauf warten müssen, bis sich mal jemand erbarmt und die Konsole reparieren lässt.

Beichthaus.com Beichte #00031428 vom 15.06.2013 um 08:41:51 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Blumenbeet als letzte Rettung

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Meine Beichte ist mir überaus peinlich. Ich war in den letzten Tagen ziemlich krank, Magen-Darm-Grippe. Trotzdem musste ich eine sehr wichtige berufliche Reise antreten. Die Reise lief auch gut, allerdings spürte ich, kurz bevor ich am Ziel war, dass ich gleich Durchfall haben würde. Ich dachte, das wäre kein Problem, allerdings schaffte ich es nicht, sodass ich mich entschloss, an einem Haus zu klingeln, in der Hoffnung, eine Toilette benutzen zu dürfen. Als auch beim dritten Klingeln an unterschiedlichen Häusern niemand zu Hause war, kam ich zu meinem Entschluss.
Meine Beichte ist also, dass ich wildfremden Leuten am helllichten Tag ins Blumenbeet gemacht habe. Anschließend hatte ich so ein schlechtes Gewissen, dass ich fünf Euro, denn mehr hatte ich grade nicht, in Papier eingewickelt und in den Briefkasten geworfen habe. Es tut mir so furchtbar leid, aber ich konnte einfach nicht mehr aushalten!

Beichthaus.com Beichte #00031424 vom 14.06.2013 um 17:16:25 Uhr (17 Kommentare).

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Mein gammeliger Lebensstil

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Faulheit Trägheit Ekel Schamlosigkeit

Ich (m/20) will hier beichten, dass ich seit einiger Zeit ein unglaublich fauler Mensch geworden bin. Letztes Jahr habe ich ein Jura-Studium begonnen, welches ich jedoch nach einigen Monaten und Klausuren abgebrochen habe, da ich letztlich doch den Weg eines Mediziners gehen will. Da es aber relativ schwierig ist einen Studienplatz zu ergattern, werde ich ab September ins Ausland gehen. Seit Februar gammele ich quasi nur noch rum - bin nur noch am Feiern und treibe nebenbei ein wenig Sport. Durch diesen gammeligen Lebensstil hat sich mein Schlafrhythmus komplett gewandelt, das heißt, dass ich immer um knapp fünf Uhr ins Bett gehe und bis ungefähr 14 Uhr am Schlafen bin. Meine Eltern sind beide berufstätig, beide müssen immer früh raus. Da ich aber persönlich nicht mit einer vollen Blase schlafen kann, pinkle ich nachts immer in Flaschen. Ich präferiere hier die Flaschen mit dieser großen Öffnung, da kann man einfach seinen Johannes Reinhalten und sein kleines Geschäft problemlos verrichten. Ich weiß, dass es einfach lachhaft klingt, aber mein Vater hat nun mal keinen tiefen Schlaf, zu allem Überfluss ist das Schlafzimmer meiner Eltern genau gegenüber der Toilette. Also bevor ich da nachts watschelnd durch das Haus schlendere und alle Beteiligten wecke, nehme ich mir eine Flasche zu Hand und verrichte mein Geschäft.
Ich beichte also hiermit, dass sich gewiss bis September nichts ändern wird, aber ich mir wenigstens immer häufiger die Frage stelle, wie Menschen jahrelang arbeitslos diesen oder einen ähnlichen Lebensstil praktizieren können.
Bis September werde ich aber noch weiter in meine Flaschen pinkeln, einfach auch der Tatsache geschuldet, niemanden wecken zu wollen, der zwei Stunden später schon wieder arbeiten muss.

Beichthaus.com Beichte #00031421 vom 14.06.2013 um 14:29:47 Uhr (15 Kommentare).

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Der 4.000 DM Plattenspieler

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Trunksucht Maßlosigkeit Vandalismus Last Night Ochsenhausen

Der 4.000 DM Plattenspieler
Als Jugendlicher habe ich sehr lange auf eine der "HiFi-Anlagen" gespart, die damals total angesagt waren. So ein Teil kostete damals um die 4.000 DM, wenn man was haben wollte, um was einen die anderen beneiden. Also zwei Jahre lang Taschengeld gespart und jeden Ferienjob angenommen, den es gab. Dazu noch Zeitungen ausgetragen usw. Dann kam endlich der große Tag und ich kaufte mir meine Traum-Anlage (damals noch mit Plattenspieler). CD gab es noch nicht bzw. war so teuer, dass das Geld nicht gereicht hätte.

Am Abend war ich auf einer Party und hatte, wie es damals leider öfter vor kam, einfach zu viel getankt. Im Bett in der Nacht bemerkte ich, das sich alles dreht und wusste in dem Moment, dass es unvermeidlich war, den letzten Getränken die Freiheit rückwärts zu schenken. Ich ging auf das Klo, klappte den Deckel hoch und ließ mir den Abend sozusagen nochmal durch den Kopf gehen - zumindest war ich fest davon überzeugt, dass ich mich auf dem Klo befinden würde.
Am nächsten Tag stellte ich entsetzt fest, das es der Deckel des Plattenspielers meiner neuen Anlage war, den ich hochgeklappt hatte. Der neue HiFi-Traum war total vollgekotzt. Zum Glück war jedoch nur der Plattenspieler wirklich kaputt, den Rest konnte ich mit Putzen retten.

Beichthaus.com Beichte #00031420 vom 14.06.2013 um 07:33:16 Uhr in Ochsenhausen (15 Kommentare).

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