Nahtod-Erlebnisse sind normal!

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Dummheit Peinlichkeit Gesundheit Frohburg

Ich (m/54) habe die Betriebsanleitung meines Blutdruck-Messgerätes nicht vollständig gelesen und es mir um den Hals gebunden. Als ich einem Arzt dann von meinen Nahtod-Erlebnissen berichtete, meinte dieser nur, das wäre völlig normal.

Beichthaus.com Beichte #00020524 vom 13.01.2007 um 22:08:53 Uhr in Frohburg (7 Kommentare).

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Magen-Darm-Verstimmung

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Ekel Boshaftigkeit Gesundheit

Ich habe einem Kumpel aus dem erweiterten Kreise am letzten Wochenende Abführmittel ins Bier gemischt. Er hat sich am nächsten Tag gemeldet, dass er wohl eine Magen-Darm-Verstimmung habe. Ich sagte, das liege an dem kalten Wetter.

Beichthaus.com Beichte #00020336 vom 09.01.2007 um 07:17:03 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich liebe Schorf & Schuppen

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Ekel Manie Gesundheit

Ich liebe Schorf & Schuppen
Ich (w) stehe total drauf meinem Freund den Schorf und die Schuppen vom Kopf zu kratzen. Und nicht nur auf dem Kopf. Unter seinem Sack hat er eine Neurodermitis-Stelle, die ist immer so trocken und bildet tolle Schuppen. Die kratze ich ihm dann auch runter und wir sammeln sie dann auf einem schwarzen Bettlaken und gucken sie gemeinsam an. Wir freuen uns immer über besonders große abgerupfte Stücke. Haben auch schon überlegt die größten Schuppen zu sammeln und aufzubewahren. Aber das wäre ja wohl pervers.

Beichthaus.com Beichte #00020151 vom 04.01.2007 um 09:32:52 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Tipp für Sex im Krankenhaus

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Gesundheit

Wer schon einmal über längere Zeit im Krankenhaus liegen musste oder im Krankenhaus arbeitet, weiß, dass es sehr schwer ist, als Patient seine sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Natürlich ist es auch nicht akzeptabel etwas anderes zu erwarten, selbst wenn man ein Einzelzimmer hat, kann ja jederzeit Personal hereinschneien und man möchte ja auch nicht in eindeutigen Stellungen gestört werden. Also, wie ich das Problem unbürokratisch gelöst habe, davon soll meine Beichte erzählen.

Ich lag nach Komplikationen bei einer Operation schon seit Monaten im Krankenhaus, in dieser Zeit durfte ich auch phasenweise über längere Zeit das Bett nicht verlassen. Die Angst ein Körperteil zu verlieren, die Schmerzen, der Klinikalltag, dies alles wirkte sich zunächst auf meine sexuellen Bedürfnisse sehr dämpfend aus. Meine Frau, mit der ich in dieser Zeit schon länger verheiratet war, brachte mich aber wieder auf andere Gedanken, indem sie mir einen erotischen Klassiker zum Lesen mitbrachte und mich auch sonst aufmunterte. In kurzen, ungestörten Momenten, schlüpften ihre Hände unter meine Bettdecke. Einmal kam dabei aber eine junge Schwester herein und meckerte uns gleich deswegen an. Da ich schon seit Monaten keinen guten Fick mehr hatte und durch gut gebaute Schwestern zusätzlich angeturnt wurde, musste etwas passieren. Meine Frau, auch geil und willig war bereit, aber was tun? Ich hatte eine Idee: In der Klinik gab es im obersten Stockwerk eine Cafeteria. Dazu gehörte auch eine Besuchertoilette.

Da dieses Cafe an den Wochenenden geschlossen hatte war unser Glücksfall: Wir fuhren im Fahrstuhl hoch, ich im Rollstuhl (Ich hatte einen Ring-Fixateur im und am Fuß und Schienbein festgeschraubt, der mir vom Fuß bis zum Endes des Schienbein reichte, Durchmesser, ca. 20 cm!) und konnte nicht laufen oder stehen auf dem betroffenen Bein. Kein Mensch weit und breit, WC im Vorraum der Cafeteria: nicht abgeschlossen, super! Ich hatte schon vorher festgestellt, dass die Toilette wenig benutzt wurde und immer sehr sauber war, also nichts wie rein! Nun wurde es schwierig: Es im Rollstuhl sitzend zu treiben kam nicht in Frage, das Ding war zu breit und irgendwo musste ich meinen Fuß hochlegen. Ich setzte mich auf den Klo-Deckel, meine Frau stellte den Rollstuhl an die geöffnete Klotür, damit ich den Fuß hochlegen konnte. Dann legten wir los. Meine Liebste setzte sich auf mich - Vorspiel brauchten wir nicht, wir waren schon auf Betriebstemperatur. Es war so geil!

Die Sonne strahlte heller und ich hatte das Gefühl einen Super-Stoff geraucht zu haben. Durch die großen - nicht Blickdicht gemachten Außenfenster, konnte ich den blauen Himmel und den startenden Rettungshubschrauber wahrnehmen, der dicht am Gebäude hoch zog. (Die haben uns gesehen, da bin ich mir sicher.) Nach langjähriger Beziehung, in der wir uns auch sexuell immer noch gut verstehen, kann ich sagen: Das war eine der besten unserer Aktionen. Sicher es gibt schönere Orte an denen man es machen kann, aber wir waren froh überhaupt einen Ort gefunden zu haben in diesem verdammten Krankenhaus. Wir erinnern uns jedenfalls gerne an diesen Fick zurück. Heutzutage würde ich vielleicht jemanden vom Personal fragen, ob man nicht einen ungestörten Ort im Krankenhaus wüsste, aber egal - ich würde es wieder so machen. Ich bin jedenfalls sicher, dass die Aktion meine damalige Heilung beschleunigt hat, ganz sicher!

Beichthaus.com Beichte #00020044 vom 01.01.2007 um 03:07:05 Uhr (6 Kommentare).

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Die Probleme meiner Patienten

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Schamlosigkeit Gesundheit Arbeit Cranzahl

Ich bin Facharzt (Gynäkologe) und mache mich mit meinen Freunden über die Probleme meiner Patienten lustig. Manchmal nehme ich sogar als Beweis Krankenakten mit. Es ist jedes Mal lustig und ich bereue es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00019628 vom 18.12.2006 um 19:36:23 Uhr in Cranzahl (7 Kommentare).

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